Wie nun bekannt wurde, präsentiert der Hardware-Hersteller Prolimatech nun Nano Aluminium Hochleistungswärmeleitpaste. Nachdem der Kühlerspezialist bereits vor einiger Zeit für Aufsehen bei den CPU-Kühlern mit dem…
Beiträge mit Tag: Wärmeleitpaste
Prolimatech präsentiert Nano Aluminium Hochleistungswärmeleitpaste
Montag, 03. August 2009
Auras SLC-747 Kühler
Sonntag, 20. Juli 2008
Auras CTC-868 Kühler
Sonntag, 20. Juli 2008
Noctua NC-U6
Sonntag, 21. Januar 2007
Thermaltake Mini Typhoon Value Pack
Donnerstag, 24. August 2006
Lexcool XC-801 CPU-Kühler
Donnerstag, 13. Juli 2006
DiamondCool II / Spire SP741B3-U CPU-Kühler
Montag, 06. März 2006
Spire SP601B3 VertiCool II CPU-Kühler
Sonntag, 05. März 2006
CoolerMaster Susurro CPU-Kühler
Montag, 12. Dezember 2005
Zalman VF700-AlCu
Donnerstag, 14. Juli 2005
Primecooler Hypercool 4+
Mittwoch, 11. Mai 2005
Titan CPU-Kühler TTC-NK15TB/SC(RB), Vanessa – S-Type
Freitag, 25. März 2005
WhisperRock V™
Sonntag, 06. März 2005
H2O: Du fröhliche Set
Mittwoch, 01. Dezember 2004

Die Bauform des SLC-747 ist durchaus bekannt. Ein Kupfersockel mit 4 Heatpipes, in einer relativ flachen Kühlkörperkonstruktion. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass dieses Design durchaus gute Kühlleistung auf geringem…
Der CTC-868 von Auras ist mal wieder ein etwas größerer Kühler mit einigen Innovationen, die angeblich eine bessere Prozessor-Kühlung erreichen sollen und nebenbei auch gleich noch die umliegenden Komponenten mit ausreichen…
Der NC-U6 von Noctua ist ein passiver, mit zwei Heatpipes ausgestatteter, Chipsatz-Kühler. Er ähnelt von der Aufbauweise einem kleinen CPU-Kühler. Geliefert wird er in einer verkaufsfördernden Blister-Verpackung. Der NC-U6 besitzt 29 Aluminium Kühlrippen, die durch zwei Heatpipes mit der aus Kupferbestehenden Bodenplatte verbunden sind. Das Gewicht des Kühlers beläuft sich auf 130gramm. Die Abmaße sind 85mm in der Höhe und 70mm in der Breite. Die Lammelen sind 33mm tief.
Heute haben wir für euch einmal einen Kühler von thermaltake unter die Lupe genommen, der zusätzlich noch Lüfter für die Motherboardkühlung zur Verfügung stellt. Die Verpackung ist aus klarem Kunststoff und ist für Präsentationszwecke gut geeignet. Im Allgemeinen sind die wichtigsten Informationen schon von Außen ablesbar. Der Kühler besteht aus einem Kupfersockel, von dem aus 6 Heatpipes mit einem Durchmesser von 6mm die Wärme an weiter oben liegende Kupferlamellen abgeben. Der Montierte 92 mm Lüfter dreht sich ca. mit 2200 U/min und erzeugt dabei 18 dBA.
Der Kühler wurde sehr gut in den Karton eingepasst, sodass keine Schäden am Kühler entstehen konnten. Der Kühler besteht aus einer extrem dicken Heatpipe aus Kupfer, auf diese aufgesteckt sind eine Vielzahl an Kupferlamellen. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und dient als Halterung des Lüfters und zum Schutz der Lamellen.
Auf dem Kühler ist ein UV-aktiver 90mm Lüfter montiert. Das Design wird von spirecooler als Spiderdesign bezeichnet. Laut Hersteller soll er mit 21,0 dBA laufen. Die Lamellen des Kühlers sind parallel angeordnet und aus Kupfer, genauso wie der ganze Kühlkörper. Bis natürlich auf die Halterung des Lüfters. Der Kühler ist durchzogen von 4 Heatpipes, ebenfalls aus Kupfer.
Auf dem Kühler ist ein UV-aktiver 90mm Lüfter montiert. Das Design wird von spirecooler als Spiderdesign bezeichnet. Laut Hersteller soll er mit 19.0 dBA laufen. Die Lamellen des Kühlers sind parallel angeordnet und aus Aluminium. der Hersteller bezeichnet die 45 Aluminiumscheiben als (stamped Micro-Fin\’s). Der Kühler ist durchzogen von 2 Heatpipes die durch den Kupferblock gehen und dadurch die Wärme aus dem Block sehr gut an die Lamellen abgeben können.
Die Verpackung des Kühlers ist ausreichend, doch nicht sehr ansprechend. Auf dem Kühler ist ein 92 mm Lüfter montiert. Ein Lüftergitter, welches sogar die Seiten des Lüfters schützen sorgt dafür, das keine Gegenstände den Lüfter hindern können. Die Lamellen des Kühlers sind parallel angeordnet und aus Kupfer, genauso wie der ganze Kühlkörper.
Zuerst hab ich mich auf die kleinen Kühlkörper konzentriert. An den Kühlkörpern ist schon ein Klebepad dran. Man muss nur noch die Folie abziehen und die Kühlkörper auf den Ram-Chips positionieren. Die macht man auf der Ober- und Unterseite. Natürlich nur wenn auch auf beiden Seiten Ram-Chips vorhanden sind.
Hier seht ihr die Verpackung des Kühlers. Sie ist sehr geeignet für den Kühler…sodass er nicht beschädigt wird. Das Testsystem ist ein Athlon XP 2600+, daher brauchte ich auch das entsprechende Einbausystem für den Socket 478. Zuerst wird eine Metallspange auf den Sockel gespannt, in die später der Kühler eingebaut wird.
Nur der Kühler, im Schmetterling-Design, ohne montierten Lüfter. Die blauen Schutzkappen verstecken die sich darunter befindlichen Heatpipe-Enden. Dies hätte man besser anders lösen sollen, denn dadurch ist der Kühlkörper ca. 17 mm länger, als eigentlich erforderlich. Dazu aber später. Von der Seitenansicht erkennt man gut die insgesamt 45 Kühlrippen. Auch zu sehen die sechs Heatpipes, welche rechts und links von der Bodenplatte die Wärme an die Kühlrippen weitergeben.
Da ich nur einen kleinen Meditower zum Testen zur Verfügung habe, hatte ich keine Probleme den sehr kleinen Kühler einzubauen. Auch die Spangen an dem Kühler ermöglichen einen problemlosen Einbau. Durch diese kleine geniale Klamme an der einen Seite des Kühlers kann man ganz leicht die Führung finden. So eine kleine Hilfe habe ich an noch keinem anderen Kühler gesehen! Super praktisch.
Das Paket mit dem Set kam leider etwas verspätet, da eine passende Einbauschablone noch nicht bereitstand. Das Set war im Karton sehr gut gegen Erschütterungen oder Fälle gesichert. Black Ice Pro Single Radiator, dem ich anfangs etwas skeptisch bezüglich der Kühlleistung gegenüber stand. Dazu mehr im Test.
