Fantec ist für seine Storage und Raidsysteme bekannt. Nachdem wir uns ein externes Gehäuse von Fantec unter die Lupe genommen haben, wollen wir natürlich auch schauen, was Fantec in Sachen Raid-Systeme zu bieten hat.
Beiträge mit Tag: USB
FANTEC MR-35DUS2 Raid Festplattengehäuse
Sonntag, 30. März 2008
FANTEC DB-228U2-P Festplattengehäuse
Sonntag, 10. Februar 2008
Super Talent Pico-A 1GB
Samstag, 02. Februar 2008
Kingston DataTraveler 400 / 4 GB
Freitag, 25. Januar 2008
Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5″ HDD-Gehäuse
Freitag, 18. Januar 2008
Raidsonic IB-861 S Cardreader
Dienstag, 14. November 2006
Vizo Luxon 3,5″ HDD-Gehäuse
Freitag, 10. November 2006
Vizo USB 2.0 LAN Dock
Donnerstag, 02. November 2006
Vizo Paragon 2,5″ HDD-Gehäuse
Samstag, 16. September 2006
Akasa Integral P2 E-SATA
Freitag, 18. August 2006
Akasa Combo-Cardreader AK-HC-01-RD
Mittwoch, 26. Juli 2006
Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse
Montag, 15. Mai 2006
Raidsonic ICY DOCK: MB-452UK-B und MB-123AK-B Wechselrahmen
Montag, 03. April 2006
Raidsonic IB-281U 2,5″ IDE-Gehäuse
Samstag, 25. März 2006

Diesmal haben wir ein Gehäuse der Marke Fantec unter die Lupe genommen. Es wurde ausgelegt für 2,5” Festplatten und mit einem USB2.0-Interface ausgestattet. Um auch mal andere Farben ins Spiel zu bringen, haben wir ein…
Super Talent hat die USB-Stick Reihe Pico herausgebracht. Pico steht hier nicht für den sehr kleinen Speicher, sondern für die extrem kleine Bauform. Dabei gibt es unterschiedliche Varianten, wie zum Beispiel welche zum herausschieben, oder zum Klappen. Wir haben für den Test den Pico-A mit der herausklappbaren Variante.
USB-Sticks gibt es heut zu Tage in allen Größen, Farben und Varianten. Kingston hat sich mit dem DataTraveler 400 nicht nur um einen schnellen Speicher bemüht, sondern eine Integrierte Software auf dem Stick, der ein Synchronisieren von bestimmten Dateien auf dem Computer mit dem Stick ermöglicht. Wir wollen im folgenden Testbericht, die Vorteile durch die Software prüfen und natürlich die Geschwindigkeit testen. Der Stick befindet sich in einer eingeschweißten Kunststoffverpackung, welche nach dem Öffnen nicht mehr verschließbar ist.
Das GigaPod VI Festplattengehäuse von Spire ist für IDE-Festplatten ausgelegt. Es können bis zu 500 GB große Festplatten mit dem Gerät unterstützt werden. Übertragen werden dabei die Daten über USB 2.0. Im Test überprüfen wir selbstverständlich die realen Übertragungswerte. Die wichtigsten Details über das Gehäuse sind auf der Rückseite zusammengefasst. Für Spire typisch, auch gleich noch ein bisschen Werbung für andere Produkte aus Spire\’s Palette.
Die Verpackung ist aus Plastik und durchsichtig. Wenn man das Gerät wieder einpacken möchte, kann dies sehr schwierig werden. Insgesamt erfüllt sie ihren Zweck und schützt das Gerät ausreichend. Wie man sehen kann ist die Front schlicht in Silber gehalten und nicht zu voll gepackt mit Beschriftung. Leider ist das ganze Gehäuse nur aus Plastik.
Das VIZO LUXON ist ein externes Festplattengehäuse mit maximaler Kompatibilität. Ob ATA oder SATA, beide Typen können eingebaut werden und zum Anschluss lässt sich zwischen USB 2.0 oder SATA auswählen. Auf den ersten Blick ein gutes Design und ein robustes Gehäuse. Schauen wir einmal in unserem Test genauer hin, was unter dem Gehäuse steckt und wie gut das LUXON wirklich ist.
Mit dem Vizo Landock haben sie nun die Möglichkeit mehr Anschlüsse für ihren Computer zur Verfügung zu stellen. Ob Netzwerk, Tastatur/Maus oder einfach nur USB-Geräte, das Landock bringt alles wichtige mit sich, was man so braucht. Praktisch ist das Landock auch bei Laptops ohne Dockingstation. Einfach das Landock zu Hause oder auf Arbeit installieren, Laptop anstecken und losarbeiten. Im folgenden Bericht gehen wir auf die einzelnen Möglichkeiten des Landocks weiter ein.
VIZO stellt mir ihrem Paragon ein 2,5″ Festplattengehäuse vor, was über eine “One Touch Backup” verfügt. Das “One Touch Backup” ist nichts anderes als ein kleiner Druckschalter an dem Gehäuse, mit dem Dateien gesichert werden, die zuvor mit einer Software ausgesucht wurden. Da das System erkennt, ob eine Datei verändert wurde oder, ob sie immer noch die gleiche Datei ist, werden nur die veränderten Dateien gesichert. Somit können zum Beispiel Bilderdatenbanken innerhalb von kürzester Zeit gesichert werden.
Die Verpackung macht von außen einen guten Eindruck. Von vorn ist sofort erkenntlich um was es sich hier handelt. Von hinten sieht man die wichtigsten Spezifikationen auf 5 Sprachen unter anderem auch auf Deutsch. Mit dem inneren Verpackungsdesign hat uns Akasa sehr überrascht. Sehr elegant lässt sich die Verpackung öffnen und das Gerät ist sicher verpackt. Der Cardreader ist nochmals in Folie eingewickelt, damit keine Kratzer entstehen.
Wir schauen uns heute einmal das Muse LanDisk an. Hier seht ihr die Verpackung. Praktisch mit einem Tragegriff und mit ausreichenden Informationen, auch auf der Rückseite. Für den Test, wurde eine nagelneue Western Digital Festplatte gekauft (IDE, 200 GB mit 7200 U/min). Der Fuß, sowie das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium. Sehr schlicht gehalten, aber mit den wichtigsten Ausstattungen, damit das Gehäuse sicher und fest steht.
Wir haben beide Produkte in einem Review getestet, da man die Festplatte in ihrer Halterung in beiden Geräten verwenden kann. Das Externe Gehäuse wurde in einer ausreichenden Verpackung mit reichlich Schaumstoff verpackt. Bei dem internen Gerät wurde nicht so viel Wert auf die Verpackung gelegt. Das interne Gehäuse wird lediglich durch eine Tüte und eine dünne Papp-Schicht geschützt.
Das Gehäuse besteht aus einer Leichtmetalllegierung. Auf der Unterseite ist zusätzlich noch ein kleiner Gummifuß, der das verrutschen des Gehäuses auf dem Tisch etc. verhindert. Auf dem Foto ist ebenfalls die Leder-Lasche (Kunstleder), mit der man verhindert, dass der USB-Stecker mal irgendwo rumschlenkert oder hängen bleibt. Auf der Vorderseite ist die Festplatte größten Teils mit Kunstleder überzogen. Der Übergang von Leder zu Metall ist Grad und Kantenfrei gelöst worden.



