Nur der Kühler, im Schmetterling-Design, ohne montierten Lüfter. Die blauen Schutzkappen verstecken die sich darunter befindlichen Heatpipe-Enden. Dies hätte man besser anders lösen sollen, denn dadurch ist der Kühlkörper ca. 17 mm länger, als eigentlich erforderlich. Dazu aber später. Von der Seitenansicht erkennt man gut die insgesamt 45 Kühlrippen. Auch zu sehen die sechs Heatpipes, welche rechts und links von der Bodenplatte die Wärme an die Kühlrippen weitergeben.
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Hier seht ihr die Pumpe, die wohl die bisherigen Pumpen vom Markt verdrängen wird. Sie ist kleiner als bisherige Modelle, leistungsfähiger, leiser und nimmt nur 12 V vom Netzteil des Rechners. Hier könnt ihr euch nochmal die genauen Maße der Pumpe anschauen, am besten ihr klickt aufs Bild um eine größere Darstellung zu erhalten.
Da ich nur einen kleinen Meditower zum Testen zur Verfügung habe, hatte ich keine Probleme den sehr kleinen Kühler einzubauen. Auch die Spangen an dem Kühler ermöglichen einen problemlosen Einbau. Durch diese kleine geniale Klamme an der einen Seite des Kühlers kann man ganz leicht die Führung finden. So eine kleine Hilfe habe ich an noch keinem anderen Kühler gesehen! Super praktisch.
Das Paket mit dem Set kam leider etwas verspätet, da eine passende Einbauschablone noch nicht bereitstand. Das Set war im Karton sehr gut gegen Erschütterungen oder Fälle gesichert. Black Ice Pro Single Radiator, dem ich anfangs etwas skeptisch bezüglich der Kühlleistung gegenüber stand. Dazu mehr im Test.
Sie sind dazu da, Schwingungen der Lüfter, die an das Gehäuse weitergegeben werden können und somit höllischen Lärm machen, zu unterbrechen. Der Lüfter bzw. das Netzteil ist nun sehr weich am Gehäuse heran gepresst, und kann nicht mehr vibrieren, nur lautlos.
Das Paket mit dem Lüfter kam zwar etwas später an, aber das lag daran, dass es Schwierigkeiten mit der Post gab. Die Verpackung ist für den Lüfter gut gewesen und alles war sehr gut gepolstert. Im Set enthalten waren zum einen der Lüfter mit den dazugehörigen Anschlüssen und dem Speed-Controller, sowie einem Paket voll Zubehör.
Der Ram Mod kam gut verpackt, mit einer Schraube (zum Befestigen des Slotbleches mit dem Schalter), mit viel Klebeband, Halterungen für das Ram Modul, und natürlich einer Anleitung. Der Mod ist ungefähr 12 cm lang, und ist mit 5 SMD LEDs versehen. Dadurch leuchtet es fast das gesamte Gehäuse aus.
Die Daten, wie Temperatur und die Umdrehungen pro Minute der Lüfter werden auf einem LCD angegeben. Die Temperatur kann in Grad Celsius, oder in Grad Fahrenheit angezeigt werden. Weiterhin wird, falls ein Lüfter ausfällt, ein Signalton abgegeben, dieser kann per Knopfdruck auch ausgeschaltet werden.
Das Paket mit dem CPU-Kühler kam zwar etwas später an, aber das lag daran, dass es Schwierigkeiten mit der Post gab. Die Verpackung ist für den CPU-Kühler gut gewesen und alles war sehr gut gepolstert. Der Kühlkörper hat einen 80×80 mm Lüfter, der sich mit max. 2500 Umdrehungen pro Minute dreht und dabei gerade mal eine Lautstärke von 21 dB(A) hat.
Das Paket mit dem Testprodukt kam 3 Werktage nachdem wir es bestellt haben. Die Verpackung ist für das Produkt mehr als ausreichend. Hier sieht man die Tapes die ca. 10mm breiten und 0.015mm dünnen Gleitbeschichtungen sind jeweils in 10 cm streifen aufgeteilt um bei dem Transport die Klebeigenschaften nicht zu beeintraechtigen.
Im Innern wurde das Gehäuse durch 2 Schaumstoffpolster in der richtigen Position gehalten. Das Gehäuse ist nochmals in einer Folie verpackt. Damit es keine Beschädigung der Aluminiumhülle gibt, wurde sogar noch mal eine Schutzfolie über das Gehäuse geklebt. Für den Test werde ich das Gehäuse jetzt von außen nach Innen erklären.



