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	<title>Mods4you.de - Hardware Testberichte online &#187; Led</title>
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		<title>NEC präsentiert neues Stromspar-Display</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 18:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Siefert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="/images/news/000000053.jpg" alt=""/>Der Hardware-Hersteller NEC hat nun den neuesten Monitor vorgestellt. Mit dem Modell „EA221 WMe“ soll es ein neues Gerät geben, welches besonders umweltverträglich sein soll und auf lediglich zwei LED-Backlights...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hardware-Hersteller NEC hat nun den neuesten Monitor vorgestellt. Mit dem Modell „EA221 WMe“ soll es ein neues Gerät geben, welches besonders umweltverträglich sein soll und auf lediglich zwei LED-Backlights basiert. Dadurch soll ein Stromspar-Potenzial von bis zu 30 Prozent möglich sein.</p>
<p>Wie NEC bekanntgibt, verfügt der EA221 WMe über einen Eco-Modus, bei dem die Helligkeit des Monitors reduziert wird, so dass nur 19 Watt Leistung für das 22 Zoll große Display erforderlich sind. Diese niedrige Energieaufnahme wird durch den Einsatz von nur zwei LED-Backlights ermöglich, wohingegen konventionelle Monitore auf vier Backlights setzen. Die zwei Rückleuchten sind auch erforderlich, um eine gleichmäßige Ausleuchtung des Displays zu ermöglichen, denn andere Stromspar-Panels, die mit nur einem Backlight ausgestattet sind, haben besonders in diesem Bereich deutliche Mängel. NEC verspricht, dass trotz geringerer Energieaufnahme ein deutlich erkennbares Bild sichtbar ist und die Bildqualität kaum unter dem Stromsparmodus leidet.</p>
<p>Der Monitor stellt in einer Auflösung von 1680 x 1050 Bildpunkten dar. Die Bildsignale erreichen den Monitor über DVI-D (HDCP) sowie über VGA. Über einen HDMI-Anschluss verfügt das Gerät leider nicht. Dafür darf man sich über eine Reaktionszeit von nur 5 Millisekunden freuen, die für Grau-Grau-Bilder gemessen wurde. Das Display ist drehbar und höhenverstellbar und in Schwarz und Weiß erhältlich. Vier USB-Ports gehören genauso zum Umfang wie die Möglichkeit, den Blickwinkelbereich einzustellen. Dieser beträgt laut NEC 176 Grad horizontal wie auch vertikal. Das Kontrastverhältnis des 290 Euro teuren Monitors liegt bei 1000:1.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="/images/news/000000053_1_.jpg" alt="NEC präsentiert neues Stromspar Display   hardware "  title="NEC präsentiert neues Stromspar Display" /></p>
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		<title>Kingston DataTraveler 400 / 4  GB</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2008/01/25/testberichte/kingston-datatraveler-400-4-gb</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 13:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/068/preview.jpg'>  USB-Sticks gibt es heut zu Tage in allen Größen, Farben und Varianten. Kingston hat sich mit dem DataTraveler 400 nicht nur um einen schnellen Speicher bemüht, sondern eine Integrierte Software auf dem Stick, der ein Synchronisieren von bestimmten Dateien auf dem Computer mit dem Stick ermöglicht. Wir wollen im folgenden Testbericht, die Vorteile durch die Software prüfen und natürlich die Geschwindigkeit testen. Der Stick befindet sich in einer eingeschweißten Kunststoffverpackung, welche nach dem Öffnen nicht mehr verschließbar ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Testbericht:</strong><br />
USB-Sticks gibt es heut zu Tage in allen Größen, Farben und Varianten. Kingston hat sich mit dem DataTraveler 400 nicht nur um einen schnellen Speicher bemüht, sondern eine Integrierte Software auf dem Stick, der ein Synchronisieren von bestimmten Dateien auf dem Computer mit dem Stick ermöglicht. Wir wollen im folgenden Testbericht, die Vorteile durch die Software prüfen und natürlich die Geschwindigkeit testen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/01.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/02.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Der Stick befindet sich in einer eingeschweißten Kunststoffverpackung, welche nach dem Öffnen nicht mehr verschließbar ist. Obwohl der Stick eindeutige Funktionen bietet in Sachen Sicherheit und Synchronisieren, wird auf der Front vom Stick wenig geworben. Lediglich der Softwarename &#8221;migo&#8221; wird genannt.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- der USB-Stick<br />
- ein Schlüsselanhänger<br />
- eine Kurzbeschreibung (8 Sprachen)</p>
<p>Wir auch schon bei anderen Produkten von Kingston ist die Anleitung sehr kurz gefasst. Hier hilft ein Blick auf den Stick, wo ein paar pdf-Dokumente die eigentliche Anleitung übernehmen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/03.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/04.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Eingeklappt sieht der DataTraveler 400 wie im Bild oben aus. Die Hülle besteht aus Kunststoff, nicht gerade die stabilste Variante. Für die Beweglichkeit sorgen 2 Schrauben. Auch das innere Gehäuse besteht aus Kunststoff. Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Status-LED. Ausgeklappt ist der Stick um die USB-Schnittstelle größer. Das Ausklappen funktioniert sehr leicht.</p>
<p><strong>Maße:</strong><br />
65.4mm x 18.0mm x 10.4mm</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/05.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/06.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Damit die Status-LED auch gesehen wird, befindest sich natürlich auch in dem äußeren Gehäuse ein kleines Loch an der Stelle der LED. Gesamt gesehen, ist der Stick ordentlich verarbeitet, jedoch mit günstigen Materialien. Ein Metallgehäuse wäre hier angenehmer.</p>
<p><strong>Testsystem:</strong><br />
CPU: Amd Athlon 64 X2 4600+ @ 2400 Mhz<br />
RAM: 1024 MB (2 x 512 MB)<br />
Grafik: NVIDIA GForce 7600 GT 256 MB<br />
Speicher: 5 Festplatten 860 GB<br />
OS: Windows XP SP2</p>
<p>Für den Geschwindigkeitstest haben wir HDTach verwendet, hiermit kann die Lesegeschwindigkeit recht genau ermittelt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/07.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/08.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Der Graph vom Test ist zwar nicht ganz gleichmäßig, erreicht jedoch hervorragende Werte. Die durchschnittliche Zugriffszeit beträgt 4 ms bei einer CPU-Auslastung von 10%. Interessant ist auch die durchschnittliche Lesegeschwindigkeit von 27,2 MB/s. Kingston selbst erreichte bei Ihren Tests nur max. 20 MB/s und schreibt auch dies auf die Verpackung. Meistens schreiben ja die Hersteller unerreichbare Werte auf Ihre Verpackungen, doch Kingston ist hier wohl mehr als Realistisch. Maximale Schreibgeschwindigkeit liegt bei unserem Test bei genau 28,0 MB/s. Für eine genauere Darstellung des Testergebnisses, einfach auf das Bild klicken. MigoSync ist eine vorinstallierte Software auf dem Stick, die das Synchronisieren von Dateien ermöglicht. Folgende Bilder sind verkleinert, durch klicken auf das Bild, erscheint eine größere Darstellung.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/09.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/10.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Öffnet man die MigoSync Datei auf dem Stick startet der MigoSync-Assistent. Vorerst die Standardprozedur zur Installation.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/11.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/12.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Einstellen eines Profils. Hier Mods4you.de. Jetzt wird eingestellt, von welchen Explorern die Favoriten und Einstellungen übernommen werden sollen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/13.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/14.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Das Gleiche wird auch für die Emailprogramme erledigt. Nun kann man auch noch die gewünschten Ordner einstellen, welche Emails übernommen werden sollen. In meinem Falle habe ich einfach mal alle genommen. Gleichzeitig berechnet er im linken Bereich des Fensters, wie viel dann vom Stick belegt ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/15.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/16.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Jetzt können noch spezielle Ordner ausgewählt werden, wie z.B. der Desktop. Hier kann ebenfalls eine Zeitbegrenzung der aktuellen Daten vorgenommen werden. Wenn alles abgeschlossen wurde, dann werden gleich einmal die ganzen Dateien auf den Stick kopiert. Bei Änderungen der Dateien, werden nur die Änderungen oder neuen Dateien auf den Stick übernommen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/17.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/18.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Kommen wir nun zum 2. Tool auf dem Stick, dem SecureTraveler. Im ersten Schritt muss die Sprache ausgewählt werden. Nun wird festgelegt wie groß der Bereich sein soll, der Passwortgeschützt wird. In unserem Fall habe ich 1020,50 MB gewählt. Des weiteren muss gleich das Passwort ausgewählt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/19.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/20.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Damit der Bereich erfolgreich übernommen werden kann, muss der Stick formatiert werden. also vorher alle Daten vom Stick sichern! Schaut man sich nach der Formatierung die Kapazität vom Stick an, so muss man feststellen, dass jetzt 1 GB fehlt.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/21.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/22.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Loggt man sich jedoch ein, so wird einem auch nur 1 GB angezeigt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Heutzutage gibt es USB-Sticks in allen Varianten, Farben und Größen. Kingston hebt sich hier mit den Tools MigoSync und SecureTraveler deutlich ab. Aber auch in der Leistung hat Kingston viel zu bieten hervorragende Werte und zurückhaltende Testergebnisse von Kingston machen den DataTraveler zu einem sehr nützlichen Begleiter.</p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Datentransfer</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Software</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Preis/Leistung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5&#8243; HDD-Gehäuse</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2008/01/18/testberichte/spire-gigapod-vi-sp147-35-hdd-gehause</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 19:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Test]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/065/preview.jpg'>  Das GigaPod VI Festplattengehäuse von Spire ist für IDE-Festplatten ausgelegt. Es können bis zu 500 GB große Festplatten mit dem Gerät unterstützt werden. Übertragen werden dabei die Daten über USB 2.0. Im Test überprüfen wir selbstverständlich die realen Übertragungswerte. Die wichtigsten Details über das Gehäuse sind auf der Rückseite zusammengefasst. Für Spire typisch, auch gleich noch ein bisschen Werbung für andere Produkte aus Spire\'s Palette.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei spirecoolers.com, dass sie uns 1 Exemplar ihres GigaPod VI zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Das GigaPod VI Festplattengehäuse von Spire ist für IDE-Festplatten ausgelegt. Es können bis zu 500 GB große Festplatten mit dem Gerät unterstützt werden. Übertragen werden dabei die Daten über USB 2.0. Im Test überprüfen wir selbstverständlich die realen Übertragungswerte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/01.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/02.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Die Verpackung ist von der Aufmachung gut gelungen, aber von der Form standardmäßig. Die wichtigsten Details über das Gehäuse sind auf der Rückseite zusammengefasst. Für Spire typisch, auch gleich noch ein bisschen Werbung für andere Produkte aus Spire\&#8217;s Palette.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/03.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/04.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Im Innern der Verpackung ist das Gehäuse gut geschützt vor Beschädigungen. Das Innere Pappsystem ist jedoch etwas instabil, daher lässt sich das Gerät nur schwer wieder verpacken.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- GigaPod VI<br />
- Standfuß für das Gehäuse<br />
- Handbuch (7 Sprachen)<br />
- Treiber-CD<br />
- Schrauben + Schraubendreher<br />
- USB-Anschlusskabel<br />
- Netzteil + Stromkabel</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/05.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/06.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Das Hauptgehäuse besteht aus Aluminium und macht einen stabilen Eindruck. Die Front, sowie die Rückseite sind aus Kunststoff gefertigt. Das Logo von Spire wurde elegant und schlicht auf die rechte Seite kaum erkennbar gesetzt. Der Fuß ist abnehmbar, jedoch besitzt das Gehäuse keinerlei sichere Auflage, daher sollte man das Gerät hauptsächlich mit dem Standfuß verwenden.<br />
Auf der Rückseite befinden sich der USB 2.0 Anschluss und der Stromanschluss. Des weiteren Ein An-Aus-Schalter. Man kann ebenfalls ein paar kleine Löcher neben dem USB-Anschluss und neben dem Schalter erkennen. Diese sollen der Lüftung dienen, was ich jedoch als höchst unzureichend empfinde.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/07.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/08.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Um die Festplatte einzubauen, muss die Rückseite abgenommen werden. Diese ist mit Schrauben befestigt. Damit ein mehrfaches Öffnen und Schließen gewährleitstet ist, hat Spire in den Kunststoff Metallgewinde eingelassen. Danach kann man die gesamte Platine aus einer Schiene entnehmen. Auf den 1. Blick wurden keine Mängel an der Platine festgestellt. Die Buchsen sind alle gut gelötet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/09.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/10.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Jedoch ist die Befestigung für die Festplatte an der Platine eine nicht gerade stabile Angelegenheit. Ist die Festplatte angeschraubt und angeschlossen, so entsteht durch das kurze IDE-Kabel eine starke Spannung in der Platine, das ist nicht gerade von Vorteil.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/11.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/12.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Rückseitig kann man noch einmal den Chipsatz des IDE-USB-Konverters sehen. Ebenso die Verschraubungen, bei denen es zu Problemen kam, da die Löcher der Platine etwas schmal sind und es zu einer anstrengenden Arbeit wurde, die Schrauben durch die Platine zu bekommen. Da wechselt man ungern noch die Festplatten im Gehäuse. Ein wenig eintönig und langweilig ist die Anzeige des Gehäuses. Hier hat Spire gerade mal eine 3mm-LED in die Front eingelassen, die die Aktivität der Festplatte anzeigt. Diese ist jedoch nicht sehr hell.</p>
<p>Für den Geschwindigkeitstest nutzten wir HDTach von Simpli Software auf einem Sempron 2600+, 1GB Ram mit Windows XP.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/13.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/14.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Bei einem Test mit 8 MB erreichte das GigaPod eine durchschnittliche Leserate von 16,5 MB bei 12% CPU-Last. Die Zugriffszeit betrug 14,2 ms.<br />
Bei dem Test mit 16 MB erreicht das Gehäuse ebenfalls 16,5 MB durchschnittlich bei 14% CPU-Last. Die Zugriffszeit veränderte sich um 0,1 ms auf 14,3 ms. Für eine größere Darstellung des Testergebnisses klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.</p>
<p><em>Spezifikationen:</em><br />
- Dimensions201x115x35mm (l x w x h)<br />
- Package IncludesAluminum enclosure, External Power Supply, Power Cord, USB Cable, Installation Manual, CD-ROM Driver<br />
- OS supportWin 98/ME/XP/VISTA, Mac OS 8.6/OSX<br />
- FeaturesHard drive support up to 500GB, USB easy plug and play installation, hot swapable, led lighting, fanless operation<br />
- InterfaceUSB2.0 (backwards compatible with USB 1.1)<br />
- Power SupplyExternal Power Adapter universal auto-switching<br />
- InputAC 100-240V, 50-60hz<br />
- OutputDC +12V/1.5A<br />
- Other modelsOther Versions Available with USB, USB &amp; IEEE1394</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die Leistung des GigaPod VI kann in unserem Test nicht überragen, ebenso hat sich Spire nicht viel Mühe im Design gemacht. Der Preis kann zwar die Defizite etwas retten, jedoch muss man sich im Klaren sein, dass es durchaus bessere Modelle für einen ähnlichen Preis gibt. Trotz des noch annehmbaren Testergebnisses empfehlen wir nicht das GigaPod VI weiter.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Datentransfer</li>
<li>Belüftung</li>
<li>Anzeige</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Akasa Integral P2 E-SATA</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/08/18/testberichte/akasa-integral-p2-e-sata</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 15:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/035/preview.jpg'> Ein einfaches externes Festplattengehäuse reicht vielen Leuten heute nicht mehr aus. Was ist, wenn man eine SATA Festplatte besitzt, diese aber nicht mit dem Computer kompatibel ist. Oder diese auch bei anderen Computern funktionieren soll, die vielleicht schon etwas älter sind. Hierfür gibt es die Lösung, das Integral P2, das Signal kann entweder extern über ein SATA-Kabel am Rechner angeschlossen werden, oder aber auch per USB 2.0. Somit kann man praktisch jede SATA Festplatte auch an einem älteren PC mit USB betreiben. Praktisch ist auch, dass das Integral P2 ebenso kompatibel zu IDE Festplatten ist. Wie das Gehäuse aussieht und was man damit noch so machen kann, erfahrt ihr nun in unserem Test.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei akasa.co.uk, dass sie uns 1 Exemplar ihres Integral P2 zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/01.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/02.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Ein einfaches externes Festplattengehäuse reicht vielen Leuten heute nicht mehr aus. Was ist, wenn man eine SATA Festplatte besitzt, diese aber nicht mit dem Computer kompatibel ist. Oder diese auch bei anderen Computern funktionieren soll, die vielleicht schon etwas älter sind. Hierfür gibt es die Lösung, das Integral P2, das Signal kann entweder extern über ein SATA-Kabel am Rechner angeschlossen werden, oder aber auch per USB 2.0. Somit kann man praktisch jede SATA Festplatte auch an einem älteren PC mit USB betreiben. Praktisch ist auch, dass das Integral P2 ebenso kompatibel zu IDE Festplatten ist. Wie das Gehäuse aussieht und was man damit noch so machen kann, erfahrt ihr nun in unserem Test.<br />
Von außen macht die Verpackung schon einmal einen guten Eindruck. Hinten auf der Verpackung ist auf 5 Sprachen unter anderem Deutsch und Englisch die wichtigsten Details erläutert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/03.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/04.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Macht man die Verpackung auf, so erhält man eine praktische Box, in der das Integral P2 in Folie ordentlich verpackt ist, und nicht irgendwo gegen schlägt.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- das Integral P2<br />
- passender Standfuß<br />
- Kabel zur Montage (IDE, SATA, Strom)<br />
- Netzteil mit Netzstecker<br />
- SATA Kabel<br />
- USB Kabel<br />
- Installations- CD<br />
- Bedienungsanleitung in 6 Sprachen</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/05.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/06.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Das Gehäuse ist schwarz lackiert und ist aus Aluminium, nur die Front ist aus Kunststoff. Beim ersten Hinschauen sieht das Integral sehr robust aus. Auf dem Bild zu erkennen sind die Anschlüsse für USB und ESATA. Rechts im Bild sieht man den Umschalter.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/07.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/08.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Rechts auf der Rückseite befindet sich der Stromanschluss und der An-/Ausschalter. Um das Gehäuse zu öffnen, muss man an der Rückseite 2 Schrauben lösen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/09.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/10.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Danach kann man den Festplattenschlitten heraus ziehen. Der Schlitten wird in einer Führungsschiene im Gehäuse gehalten. Hierbei muss man allerdings aufpassen. Das Kabel (blau-weiß) für die Front-LEDs muss eventuell abgesteckt werden. Hier hätte sich Akasa etwas praktischeres ausdenken können, da man Angst hat, dass das Kabel beim Wechseln der Westplatten beschädigt werden könnte. Wie man sehen kann ist standardmäßig erst einmal der Schlitten für IDE-Festplatten ausgelegt. Das Flachbandkabel, sowie den Molexstecker kann man von der Platine entfernen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/11.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/12.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Die Verarbeitung der Platine sieht ausreichend gut aus. Jedoch sind z.B. die SATA-Buchse nur SMD gelötet. Das heißt, dass keine Kontakte durch die Platine gehen. Damit wird die Buchse insgesamt etwas instabiler. Bei hohen Belastungen könnte sie abbrechen. Als Testplatte nutzen wir die WD1600 SATA von Western Digital. Sie dreht mit 7200 U/min und hat 160 GB Speicher.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/13.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/14.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Als erstes entfernt man nun das IDE-Kabel und den Molex-Stecker. Jetzt sollte man die Festplatte in Position bringen und schon einmal die Kabel anbringen. Denn wie man sehen kann, ist dafür wenig Platz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/15.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/16.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Danach kann man die Festplatte mit 4 beigelegten Schrauben befestigen. Damit sich die Schrauben nicht Lösen sind kleine Unterlegscheiben beigelegt. Legt man Strom an und schaltet das Integral ein, so hört man leicht, allerdings sehr leise, wie die Festplatte startet. An der Front geht eine blaue LED an und das Logo fängt an zu leuchten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/17.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/18.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Bei Datentransfer schaltet sich zusätzlich eine rote LED ein, dadurch erscheint das Logo in einem hellen Violett.</p>
<p>Kommen wir nun zum Leistungstest. Bei ESATA gibt es einen maximalen Datendurchsatz von 75,7 MB/s, dass ist ein normales Ergebnis für SATA-Festplatten. Der Durchschnittliche Lesezugriff liegt bei 47,9 MB/s</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/19.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Die maximale Datendurchsatz liegt bei 20,2 MB/s. Das ist ebenfalls ein durchschnittliches Ergebnis. Jedoch ist der durchschnittliche Durchsatz von 19,1 MB/s ein sehr gutes Ergebnis, damit schlägt das Akasa P2 sogar das Muse von Thermaltake und die getestete IB-Reihe von Raidsonic.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Integral P2 ESATA von Akasa ist ein Design schönes und auch leistungsstarkes externes Festplattengehäuse. Kompatibel zu IDE und SATA bietet das Integral P2 für viele Benutzer eine praktische Plattform ihre Festplatten extern zu nutzen. Mängel sind beim Einbau und bei der Verarbeitung im Innern festzustellen. Der Preis ist etwas hoch. Vom Kauf abraten kann man hier allerdings auf keinen Fall.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
<li>Datentransfer</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Preis</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Raidsonic ICY DOCK: MB-452UK-B und MB-123AK-B Wechselrahmen</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/04/03/testberichte/raidsonic-icy-dock-mb-452uk-b-und-mb-123ak-b-wechselrahmen</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Apr 2006 14:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
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		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
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		<category><![CDATA[Raidsonic]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/026/preview.jpg'> Wir haben beide Produkte in einem Review getestet, da man die Festplatte in ihrer Halterung in beiden Geräten verwenden kann. Das Externe Gehäuse wurde in einer ausreichenden Verpackung mit reichlich Schaumstoff verpackt. Bei dem internen Gerät wurde nicht so viel Wert auf die Verpackung gelegt. Das interne Gehäuse wird lediglich durch eine Tüte und eine dünne Papp-Schicht geschützt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Raidsonic.de, dass sie uns jeweils 1 Exemplar des externen Festplattenwechselrahmengehäuses (MB-452UK-B) und des internen Festplattenwechselrahmens (MB-123AK-B) zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/01.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/02.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Das Paket mit den Festplattenwechselrahmen und den externen HDD-Gehäuse wurde sehr schnell von Raidsonic geliefert. Genauere Informationen könnt ihr auch unter http://www.raidsonic.de (für den internen Wechselrahmen) und http://www.raidsonic.de (für das externe HDD-Gehäuse) finden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/03.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/04.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Wir haben beide Produkte in einem Review getestet, da man die Festplatte in ihrer Halterung in beiden Geräten verwenden kann. Das Externe Gehäuse wurde in einer ausreichenden Verpackung mit reichlich Schaumstoff verpackt. Bei dem internen Gerät wurde nicht so viel Wert auf die Verpackung gelegt. Das interne Gehäuse wird lediglich durch eine Tüte und eine dünne Papp-Schicht geschützt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/05.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/06.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong></p>
<p><em>Wechselrahmen (intern):</em><br />
- 1 x interner Wechselrahmen<br />
- Einbauschlitten für die Festplatte, zum schnellen Wechseln, passt in beide Produkte<br />
- Handbuch (in 2 Sprachen, sehr verständlich geschrieben)<br />
- Schlüssel und diverse Schrauben</p>
<p><em>Wechselrahmen (extern):</em><br />
- 1 x externer Wechselrahmen<br />
- Einbauschlitten für die Festplatte, zum schnellen Wechseln, passt in beide Produkte<br />
- Handbuch (in 7 Sprachen)<br />
- Schlüssel und diverse Schrauben<br />
- Strom- und USB-Kabel<br />
- Netzteil</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/07.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/08.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Das Gehäuse des externen Wechselrahmens besteht aus einer Leichtmetalllegierung, bis auf die Front des Einbauschlittens. Durch das Metall entsteht eine bessere Abfuhr der Wärme. Fehler in der Verarbeitung sind nicht zu finden. Insgesamt ist das Gehäuse robust und gut verschraubt. Auf der Unterseite sind zusätzlich noch zwei ausklappbare kleine Gummifüße angebracht, damit wird das Verrutschen und Umfallen des Gehäuses auf dem Tisch verhindert. Diese sind ein bisschen schwer auszuklappen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/09.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/10.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Die LEDs sind eigentlich am Inneren vom Einbauschlitten. Über 2 klare Kunststoffstäbe wird das Licht dieser LEDs nach außen geleitet. Man könnte denken die LEDs sind außen montiert, da eine gleiche Form besteht. Auf der Rückseite des externen Festplattengehäuses ist der kleine Lüfter mit einem Lüftergitter geschützt. So kann man dort nicht versehentlich hineinfassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/11.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/12.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Aber auch die Verarbeitung des internen Wechselrahmens weist keine Mängel auf. Durch die schön anzusehende Leichmetalllegierung sind beide Gehäuse vorteilhaft leicht. Auch von hinten ist das interne Wechselrahmengehäuse sauber verarbeitet worden. Kleine Lüfter in beiden Wechselrahmengehäusen erzeugen einen Luftstrom, der die Festplatten gut kühlt. Die Lüfter sind angenehm leise.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/13.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/14.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Die Deckel für die Gehäuse der Festplatten lassen sich auch ohne Probleme öffnen und schließen. Durch eine Schiebe- und Einrastfunktion muss man sich nicht mit ständigen lästigen Schrauben quälen. Hier kann man nun sehen, wie man die Festplatte in ihrem Wechselrahmen einbaut. Dazu muss man kein Profi sein. Man kann alles sehr leicht erreichen und festschrauben. Die Anleitungen erklären es aber auch noch einmal schön ausführlich.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/15.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/16.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Der interne Wechselrahmen wird in einen freien 5,25 Zoll Slot eingebaut und einfach verschraubt. Dann wird das interne Gehäuse ganz normal mit dem Strom- und IDE-Kabel verbunden. Wenn im Bios automatische Erkennung von Lauferwerken eingeschaltet ist, dann erkennt er die Festplatte automatisch. Es ist auch egal, ob man die Festplatte auf &#8220;Slave&#8221; oder &#8220;Master&#8221; stellt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/17.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/18.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Das interne Gehäuse ist ein wenig länger als ein gewöhnliches CD-ROM Laufwerk. Dies kommt durch den Lüfter am Ende des Gehäuses. Da ich ein Medium-Tower hab, kam es zu einem kleinen Problem. Es passt nämlich nicht in meinen untersten Slot hinein, ich musste einen weiter oben nehmen. Wird die Festplatte enfernt, so verschließt eine Klappe das Gehäuse.. Somit kann dort kein Staub oder sonstiges eindringen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/19.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/20.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Das Ein- und Ausschalten ist auch sehr raffiniert konstruiert worden. Mit einem Schlüssel schaltet man die Festplatte ein oder aus. Die dritte Stellung des Schlüssels ermöglicht eine Herausnahme der Festplatte. Man kann sie also nicht ausversehen mitten im Betrieb herausnehmen.  Als Testfestplatte habe ich übrigens eine 160 GB Festplatte genommen. Diese ist auch voll mit Daten. Sie wurde problemlos von Windows XP erkannt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/21.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/22.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Auch das externe Gehäuse funktioniert nach dem Schlüsselprinzip. Die grüne LED zeigt an, dass die Festplatte eingeschaltet ist. Wenn die Festplatte arbeitet, also man etwas von oder auf die Festplatte kopiert, verschiebt, anguckt, etc. dann leuchtet zusätzlich die gelbe LED.</p>
<p>Damit eine schnelle Datenverbindung bestehen kann, ist bei dem externe Gehäuse USB 2.0 notwendig. Natürlich läuft die Festplatte auch bei USB 1.1.</p>
<p><strong>Details:</strong></p>
<p><em>externes Gehäuse:</em><br />
- kompatibel zu Win98/ME/2000/XP<br />
- USB 2.0 oder USB 1.1<br />
- Stromversorgung über externes Netzteil<br />
- Abmessungen (BxHxT): 230x162x48 mm<br />
- 2 Schlüssel, falls man einen verliert oder für den Bekannten<br />
- Gewicht ohne Verpackung 1180 g</p>
<p><em>interner Wechselrahmen:</em><br />
- kompatibel zu Win98/ME/2000/XP<br />
- Stromversorgung vom Netzteil: 12V<br />
- Abmessungen (BxHxT): 235x146x42 mm<br />
- 2 Schlüssel, falls man einen verliert oder für den Bekannten<br />
- Gewicht ohne Verpackung 750 g</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Diese beiden Produkte aus dem Hause Raidsonic sind sehr nützliche Geräte. Man kann so problemlos und sehr schnell die Festplatten zwischen USB-Anschluss und IDE-Anschluss  tauschen und somit auch die Daten. Durch die Kühlung der Festplatten mit einem kleinen Lüfter wird eine längere Lebensdauer ermöglicht. Das Schlüsselsystem ist wirklich raffiniert, da man so die Festplatte vor Diebstahl schützt, aber auch weil so ein plötzliches und unvorhergesehenes Entfernen vermieden werden kann. Des weiteren ist ein An-Aus-Schalten ebenfalls nur mit dem Schlüssel möglich. Preislich lohnen sie die Wechselrahmen auch für den privaten Gebrauch. Insgesamt wird der Test mit 4 Sternen bewertet.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
<li>Kühlung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Preis</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Cyber Snipa GamePad schwarz</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/03/20/testberichte/cyber-snipa-gamepad-schwarz</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Mar 2006 15:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbodenbeleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Kabels]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Schnittstelle]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/045/preview.jpg'> Neben dem Gamepad war nur noch eine kleine Beschreibung (englisch) beigelegt. Da sich das Pad aber intuitiv bedienen lässt dürfte es, gerade für erfahrene Spieler, kein Problem darstellen. Das CyberSnipa Gamepad wird an eine freie USB-Schnittstelle angeschlossen und wird, zumindest von WinXP, automatisch als Tastatur erkannt und installiert. Die Länge des USB-Kabels beträgt ca. 1,8m.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei OC-Card.de, dass sie uns das &#8220;Cyber Snipa GamePad schwarz&#8221; zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/045/01.jpg" alt="Cyber Snipa GamePad schwarz   testberichte eingabegeraete "  title="Cyber Snipa GamePad schwarz" /><img src="/images/testberichte/045/02.jpg" alt="Cyber Snipa GamePad schwarz   testberichte eingabegeraete "  title="Cyber Snipa GamePad schwarz" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Außer dem Cyber Snipa Pad war im Paket noch eine kleine Gummibärchentüte enthalten sowie ein Case Badge von OC-Card. Neben dem Gamepad war nur noch eine kleine Beschreibung (englisch) beigelegt. Da sich das Pad aber intuitiv bedienen lässt dürfte es, gerade für erfahrene Spieler, kein Problem darstellen. Das CyberSnipa Gamepad wird an eine freie USB-Schnittstelle angeschlossen und wird, zumindest von WinXP, automatisch als Tastatur erkannt und installiert. Die Länge des USB-Kabels beträgt ca. 1,8m. Der untere Teil des CyberSnipa dient zur Stabilisation der Hand bzw. des Handgelenks. Die Handauflage ist mit weichem Schaumstoff überzogen. Jedoch wirkt das Scharnier an dem die Auflage hängt sehr billig verarbeitet. An der Unterseite besitzt das Pad vier Anti-Rutschnoppen, diese sind bei meinem Pad leider nicht alle gleich hoch, dadurch wackelt mein Pad.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/045/03.jpg" alt="Cyber Snipa GamePad schwarz   testberichte eingabegeraete "  title="Cyber Snipa GamePad schwarz" /><img src="/images/testberichte/045/04.jpg" alt="Cyber Snipa GamePad schwarz   testberichte eingabegeraete "  title="Cyber Snipa GamePad schwarz" /></p>
<p>Sobald das Pad angeschlossen worden ist, leuchtet eine, in der Mitte eines Fadenkreuz sitzende, blaue LED. Diese könnte man mit ein bisschen Bastelei auch zu einer anderen, vielleicht nicht so kommerziellen, Farbe überreden. Das Pad bietet, als besonderen hingucken, noch eine Unterbodenbeleuchtung die man aber nicht wirklich braucht. Diese kann auch durch einen kleinen Taster an der Seite vom Gamepad ausgeschaltet werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/045/05.jpg" alt="Cyber Snipa GamePad schwarz   testberichte eingabegeraete "  title="Cyber Snipa GamePad schwarz" /><img src="/images/testberichte/045/06.jpg" alt="Cyber Snipa GamePad schwarz   testberichte eingabegeraete "  title="Cyber Snipa GamePad schwarz" /></p>
<p>Insgesamt umfasst das CyberSnipa 34 Tasten die zum Spielen ausgelegt sind. An zwei zusätzlichen Tastern kann die Lautstärke geändert werden. Das Gamepad wirkt im Prinzip sinnig aufgebaut. Die wichtigen Tasten, W-A-S-D, sind groß angelegt und durch ihren blauton farblich abgesetzt. Jedoch finde ich das sie zu groß sind! Ich bin beim spielen mehrmals unabsichtlich auf die Flaschen Tasten gekommen. Nach ein paar Tagen Eingewöhnungszeit sollte dies aber nicht mehr passieren.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Cyber Snipa GamePad der Firma Flexiglow ist ein nettes Peripherie Modul das sich simpel integrieren lässt. Die Idee eines solchen Pads ist gut, jedoch hapert es noch ein wenig an Qualität. Dies soll aber nicht bedeuten das das Pad nicht zu gebrauchen sei, es funktioniert gut, allerdings sollte das Design und die Umsetzung noch verbessert werden.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Bedienung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Qualität</li>
<li>Preis</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mini-CCFL Kit + CCFL 300mm</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2004/10/13/testberichte/mini-ccfl-kit-ccfl-300mm</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2004/10/13/testberichte/mini-ccfl-kit-ccfl-300mm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2004 14:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modding Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Inverter]]></category>
		<category><![CDATA[Kit]]></category>
		<category><![CDATA[Led]]></category>
		<category><![CDATA[LED-Beleuchtung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/images/testberichte/004/preview.jpg" alt="" /> Hier seht ihr einmal das KIT mit den 100mm CCFL`s. Im zweiten Bild seht ihr die 300mm CCFL. Beide waren gut verpackt mit viel Luftpolsterung. Der Versand ging hervorragend schnell und auch sonst hat uns die ganze Abwicklung des Versandes sehr gut gefallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns www.iluminex.de, dass sie uns 1 Exemplar der MINI-CCFL 2 IN 1 KIT und eine 300mm CCFL zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/004/01.jpg" alt="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm   testberichte modding zubehoer "  title="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm" /><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/004/02.jpg" alt="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm   testberichte modding zubehoer "  title="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm" /></p>
<p>Hier seht ihr einmal das KIT mit den 100mm CCFL`s. Im zweiten Bild seht ihr die 300mm CCFL. Beide waren gut verpackt mit viel Luftpolsterung. Der Versand ging hervorragend schnell und auch sonst hat uns die ganze Abwicklung des Versandes sehr gut gefallen.<br />
Die CCFL`s findet ihr unter www.iluminex.de</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/004/03.jpg" alt="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm   testberichte modding zubehoer "  title="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm" /><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/004/04.jpg" alt="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm   testberichte modding zubehoer "  title="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm" /></p>
<p>Bei dem Kit sind mehrere Klettklebebänder bei, damit man die Röhren auch jederzeit wieder abnehmen kann. Bei der langen Röhre waren leider nur normale Klebepads dabei. Weiterhin bei beiden eine Molexverbindung und ein Schalter. Natürlich sind bei beiden Röhren passende Inverter dabei.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/004/05.jpg" alt="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm   testberichte modding zubehoer "  title="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm" /><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/004/06.jpg" alt="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm   testberichte modding zubehoer "  title="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm" /></p>
<p>Die erste Röre habe ich vor die Karteneinschübe gebaut, da sie immer abnehmbar ist, kann man immer noch sehr gut an die Karten herrankommen. ie andere CCFL habe ich an den Gehäusekäfig über dem Mainboard angebracht. Somit wird das ganze Mainboard beleuchtet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/004/07.jpg" alt="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm   testberichte modding zubehoer "  title="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm" /><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/004/08.jpg" alt="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm   testberichte modding zubehoer "  title="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm" /></p>
<p>Die letzte Röhre habe ich hinter die Festplattenkäfige gebastelt. Somit ist das Gehäuse perfekt ausgeleuchtet. So sieht dann die 300mm CCFL aus, wenn sie fertig installiert ist. Und so wenn alle 3 angeschlossen sind. Ich finde die Röhren haben sehr enorme Leuchtkraft und sind eine sehr gute und kostengünstige Alternative zu LED`s.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/004/09.jpg" alt="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm   testberichte modding zubehoer "  title="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm" /><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/004/10.jpg" alt="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm   testberichte modding zubehoer "  title="Mini CCFL Kit + CCFL 300mm" /></p>
<p>Durch die Windows in meinem Rechner kommen die CCFL`s wunderbar zur Geltung. Hier kann man perfekt sehen, wie hell der Rechner jetzt von Innen ist.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Insgesamt bin ich sehr zurfrieden. Die Röhren können mein Gehäuse komplett ausleuchten und sind sehr klein. Durch ihre zweite Hülle sind sie auch sehr rubust. Ich denke das die Röhren eine sehr gute Alternative zur LED-Beleuchtung ist. Somit empfehlen wir die CCFL`s auf jeden Fall weiter.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Lichtausbeute</li>
<li>Gute Alternative</li>
<li>Preis/Leistung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Nichts</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>80mm Coolermate Speed-Control Fan &#8211; Steel-Blue</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2004/09/26/testberichte/80mm-coolermate-speed-control-fan-steel-blue</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2004/09/26/testberichte/80mm-coolermate-speed-control-fan-steel-blue#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2004 15:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lüfter]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Coolermate]]></category>
		<category><![CDATA[Coolsonic]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Fan]]></category>
		<category><![CDATA[Led]]></category>
		<category><![CDATA[Lüftersteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/008/preview.jpg'> Das Paket mit dem Lüfter kam zwar etwas später an, aber das lag daran, dass es Schwierigkeiten mit der Post gab. Die Verpackung ist für den Lüfter gut gewesen und alles war sehr gut gepolstert. Im Set enthalten waren zum einen der Lüfter mit den dazugehörigen Anschlüssen und dem Speed-Controller, sowie einem Paket voll Zubehör.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Coolsonic.de, dass sie uns 1 Exemplar des 80mm Coolermate Speed-Control Fan &#8211; Steel-Blue zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/banner/coolsonic.gif" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Das Paket mit dem Lüfter kam zwar etwas später an, aber das lag daran, dass es Schwierigkeiten mit der Post gab. Die Verpackung ist für den Lüfter gut gewesen und alles war sehr gut gepolstert.<br />
Den Lüfter findet ihr unter www.caseking.de</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/008/01.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /><img src="/images/testberichte/008/02.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /></p>
<p>Im Set enthalten waren zum einen der Lüfter mit den dazugehörigen Anschlüssen und dem Speed-Controller, sowie einem Paket voll Zubehör.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/008/03.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /><img src="/images/testberichte/008/04.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /></p>
<p>Und so sieht der Lüfter aus. Wie man gut sehen kann, besteht der Lüfter aus Metall und hat Kühlrippen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/008/05.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /><img src="/images/testberichte/008/06.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /></p>
<p>Die Flügel bestehen aus Kunststoff und sind ordentlich verarbeitet. Das ist die Lüftersteuerung, wie bei fast allen Speed-Controllern besteht sei einfach aus einem kleinem Potentiometer.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/008/07.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /><img src="/images/testberichte/008/08.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /></p>
<p>Das sind die Anschlüsse, falls man den Lüfter ohne den LED`s laufen lassen möchte, kann man diese auch über einen Stecker abmachen. Hier kann man deutlich erkennen, wo die 4 LED`s befestigt sind.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/008/09.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /><img src="/images/testberichte/008/10.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /></p>
<p>Die Abstrahlung der LED`s ist enorm und sie sind gut auf die Flügel gerichtet, so dass der Lüfter echt gut leuchtet. Beim Einbau, habe ich es bei meinem Gehäuse sehr einfach.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/008/11.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /><img src="/images/testberichte/008/12.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /></p>
<p>Wie man erkennen kann, muss ich den Lüfter nur in ein Gehäuse einsetzten und dann&#8230;. einfach nur im Gehäuse einsetzten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/008/13.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /><img src="/images/testberichte/008/14.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /></p>
<p>Um sich den Lüfter mit Schrauben zu befestigen, sind im Zubehör Schrauben und dazughörige Schaumstoffringe vorhanden. Durch die Schaumstoffringe wird verhindert das unangenehme Schwingungen vom Lüfter aufs Gehäuse übertragen werden. Bei ganz ungünstigen Schwingungen könnte dies ganz schön nervend laut werden. Ich hab den Lüfter nun angeschlossen. Falls man kein Lüfteranschluss mehr frei hat, ist im Zubhör auch ein Adapter auf Molexstecker dabei.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/008/15.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /><img src="/images/testberichte/008/16.jpg" alt="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue   testberichte luefter "  title="80mm Coolermate Speed Control Fan   Steel Blue" /></p>
<p>Der Lüfter läuft bei rund 2000 Umdrehungen / Minute und ist sehr leise. In meinem Fall hilft er dem Lüfter vom CPU-Kühler und saugt warme Luft nach draußen. Da der Lüfter direkt am Gehäuse angebracht ist, hat man auch von außerhalb einen schönen Lichteffekt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der Lüfter fällt sehr mit seiner guten Verarbeitung und der hohen Leuchtkraft auf. Kaum zu hören kann er mit über 2000 Umdrehungen/Minute eine hohe Leistung erreichen. In Sachen Leistung und Aussehen hat der Lüfter bei uns auf jeden Fall sehr gut abgeschnitten, doch für jemanden, der nur den Lüfter wegen der Leistung braucht, ist er etwas zu teuer. Ansonsten ein gute Verschönerung des Rechners.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Leuchtkraft</li>
<li>Kühlleistung</li>
<li>Design</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Preis</li>
</ul>
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