Der Hardware-Hersteller NEC hat nun den neuesten Monitor vorgestellt. Mit dem Modell „EA221 WMe“ soll es ein neues Gerät geben, welches besonders umweltverträglich sein soll und auf lediglich zwei LED-Backlights…
Beiträge mit Tag: Led
NEC präsentiert neues Stromspar-Display
Mittwoch, 13. Mai 2009
Kingston DataTraveler 400 / 4 GB
Freitag, 25. Januar 2008
Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5″ HDD-Gehäuse
Freitag, 18. Januar 2008
Akasa Integral P2 E-SATA
Freitag, 18. August 2006
Raidsonic ICY DOCK: MB-452UK-B und MB-123AK-B Wechselrahmen
Montag, 03. April 2006
Cyber Snipa GamePad schwarz
Montag, 20. März 2006
Mini-CCFL Kit + CCFL 300mm
Mittwoch, 13. Oktober 2004
80mm Coolermate Speed-Control Fan – Steel-Blue
Sonntag, 26. September 2004
USB-Sticks gibt es heut zu Tage in allen Größen, Farben und Varianten. Kingston hat sich mit dem DataTraveler 400 nicht nur um einen schnellen Speicher bemüht, sondern eine Integrierte Software auf dem Stick, der ein Synchronisieren von bestimmten Dateien auf dem Computer mit dem Stick ermöglicht. Wir wollen im folgenden Testbericht, die Vorteile durch die Software prüfen und natürlich die Geschwindigkeit testen. Der Stick befindet sich in einer eingeschweißten Kunststoffverpackung, welche nach dem Öffnen nicht mehr verschließbar ist.
Das GigaPod VI Festplattengehäuse von Spire ist für IDE-Festplatten ausgelegt. Es können bis zu 500 GB große Festplatten mit dem Gerät unterstützt werden. Übertragen werden dabei die Daten über USB 2.0. Im Test überprüfen wir selbstverständlich die realen Übertragungswerte. Die wichtigsten Details über das Gehäuse sind auf der Rückseite zusammengefasst. Für Spire typisch, auch gleich noch ein bisschen Werbung für andere Produkte aus Spire\’s Palette.
Ein einfaches externes Festplattengehäuse reicht vielen Leuten heute nicht mehr aus. Was ist, wenn man eine SATA Festplatte besitzt, diese aber nicht mit dem Computer kompatibel ist. Oder diese auch bei anderen Computern funktionieren soll, die vielleicht schon etwas älter sind. Hierfür gibt es die Lösung, das Integral P2, das Signal kann entweder extern über ein SATA-Kabel am Rechner angeschlossen werden, oder aber auch per USB 2.0. Somit kann man praktisch jede SATA Festplatte auch an einem älteren PC mit USB betreiben. Praktisch ist auch, dass das Integral P2 ebenso kompatibel zu IDE Festplatten ist. Wie das Gehäuse aussieht und was man damit noch so machen kann, erfahrt ihr nun in unserem Test.
Wir haben beide Produkte in einem Review getestet, da man die Festplatte in ihrer Halterung in beiden Geräten verwenden kann. Das Externe Gehäuse wurde in einer ausreichenden Verpackung mit reichlich Schaumstoff verpackt. Bei dem internen Gerät wurde nicht so viel Wert auf die Verpackung gelegt. Das interne Gehäuse wird lediglich durch eine Tüte und eine dünne Papp-Schicht geschützt.
Neben dem Gamepad war nur noch eine kleine Beschreibung (englisch) beigelegt. Da sich das Pad aber intuitiv bedienen lässt dürfte es, gerade für erfahrene Spieler, kein Problem darstellen. Das CyberSnipa Gamepad wird an eine freie USB-Schnittstelle angeschlossen und wird, zumindest von WinXP, automatisch als Tastatur erkannt und installiert. Die Länge des USB-Kabels beträgt ca. 1,8m.
Hier seht ihr einmal das KIT mit den 100mm CCFL`s. Im zweiten Bild seht ihr die 300mm CCFL. Beide waren gut verpackt mit viel Luftpolsterung. Der Versand ging hervorragend schnell und auch sonst hat uns die ganze Abwicklung des Versandes sehr gut gefallen.
Das Paket mit dem Lüfter kam zwar etwas später an, aber das lag daran, dass es Schwierigkeiten mit der Post gab. Die Verpackung ist für den Lüfter gut gewesen und alles war sehr gut gepolstert. Im Set enthalten waren zum einen der Lüfter mit den dazugehörigen Anschlüssen und dem Speed-Controller, sowie einem Paket voll Zubehör.
