<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mods4you.de - Hardware Testberichte online &#187; IDE</title>
	<atom:link href="http://www.mods4you.de/tag/ide/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mods4you.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Jan 2012 09:36:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Rasurbo GaminX&amp;Power GAP656</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2008/02/10/testberichte/rasurbo-gaminxpower-gap656</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2008/02/10/testberichte/rasurbo-gaminxpower-gap656#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 19:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzteile]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[AMD]]></category>
		<category><![CDATA[ATX]]></category>
		<category><![CDATA[Eck Format]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Gamer]]></category>
		<category><![CDATA[GaminX]]></category>
		<category><![CDATA[GAP]]></category>
		<category><![CDATA[GB]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[IDE]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltgerätekabel]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Leitung]]></category>
		<category><![CDATA[Lüfter]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelklasse]]></category>
		<category><![CDATA[Netzteil]]></category>
		<category><![CDATA[PFC]]></category>
		<category><![CDATA[PIN]]></category>
		<category><![CDATA[Power]]></category>
		<category><![CDATA[Rasurbo]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[WDC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhacker.de/?p=254</guid>
		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/064/preview.jpg'> Das Rasurbo GaminX&#038;Power Netzteil verfügt über eine maximale Leistung von 650 Watt. Der Hersteller bietet dieses Netzteil für ca. 60 Euro an und will damit in die preisliche Mittelklasse von Netzteilen rutschen. Ob er den Preis auch rechtfertigen kann oder damit sogar Topnetzteile schlägt, wird sich im Test herausstellen. Die Verpackung ist schon mal viel versprechend. Der Hersteller versucht damit den Gamer anzusprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Das Rasurbo GaminX&amp;Power Netzteil verfügt über eine maximale Leistung von 650 Watt. Der Hersteller bietet dieses Netzteil für ca. 60 Euro an und will damit in die preisliche Mittelklasse von Netzteilen rutschen. Ob er den Preis auch rechtfertigen kann oder damit sogar Topnetzteile schlägt, wird sich im Test herausstellen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/01.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/02.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Die Verpackung ist schon mal viel versprechend. Der Hersteller versucht damit den Gamer anzusprechen. Seitlich befinden sich so ziemlich die wichtigsten Information zur Stromstärke der einzelnen Leitungen, zu den Anschlussmöglichkeiten und zu speziellen Features des Netzteils.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
&bull; Netzteil<br />
&bull; Kaltgerätekabel<br />
&bull; Schrauben</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/03.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/04.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Wie man auf dem Bild erkennen kann, hat sich Rasurbo für eine Kombination aus Orange und Schwarz entschieden. Das ganze ist in matt gehalten. Etwas unschön ist die abgestempelte Testplakette, hier musste es wohl schnell gehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/05.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/06.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Eingebaut wurde hier ein 120mm Lüfter (Sleeve Bearing). Im Test verhielt sich der Lüfter angenehm Leise und besaß keine Unwucht.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/07.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/08.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Der Luftauslass geschieht, wie bei ziemlich jedem Netzteil, nach hinten aus dem Gehäuse. Hierfür wurde ein Metallgitter in 6-Eck Format gewählt. Von außen, fühlt es sich ordentlich verarbeitet und glatt an. Schaut man jedoch etwas genauer von innen hin, so muss man feststellen, dass es einige Unebenheit gibt. Diese sind nicht gefährlich, verwirbeln aber die Luft und können so leichte Nebengeräusche bilden (in diesem Fall nicht hörbar).</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/09.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/10.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Im Innern des Netzteils sieht auf den ersten Blick alles sehr schön geordnet aus. Dies ist wichtig, dass der Luftstrom optimal durch das Netzteil kommt. Die Kühlrippen sind recht klein gehalten. Scheinbar reichen Sie jedoch aus. Um ein zu starkes Überhitzen zu verhindern, ist das Netzteil zusätzlich mit einem Temperaturfühler an der Hauptkühlrippe ausgestattet.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/11.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/12.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Die größte und schwerste Spule wurde zusätzlich am Gehäuse befestigt, damit die Platine beim Transport keinen Schaden nimmt. Merkwürdig sind die weißen Klebekleckse, die überall im Netzteil verteilt sind. Sie scheinen auch der Stabilität zu dienen, geben aber kein schönes Bild ab.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/13.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/14.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Manche Anschlussstellen sind leider nicht sehr ordentlich verarbeitet. Hier die 3.3 V Leitung. Im Ganzen muss jedoch gesagt werden, dass durch eine gute Planung der Platine viel Platz für die Luftzirkulation gegeben wurde. Eine aktive PFC ist scheinbar nicht gegeben, der Hersteller erwähnt nur, dass eine PFC vorhanden ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/15.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/16.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Die Steckersysteme sind dem Standard angepasst und in schwarz. Folgende Stecker sind vorhanden:<br />
2x PCIe, 1x FDD, 1x 20/24 PIN ATX, 6x HDD, 4x SATA, 4+4 PIN 12V (Motherboard)</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/17.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/18.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Hier die genauen Daten zu den Strömen pro Spannungsleitung. Aufs Bild klicken für größere Darstellung. Kommen wir nun zum Test. Hierfür wurde ein kompletter PC mit dem Netzteil versorgt.</p>
<p><strong>Testsystem:</strong><br />
Motherboard: MSI K9VGM (MS-7253)<br />
Chipsatz: VIA K8M890CE, AMD Hammer<br />
CPU: AMD XP 2800+<br />
Grafikkarte: GeForce 7600 GT (256 MB)<br />
RAM: 1024 MB (DDR2-667 DDR2 SDRAM)<br />
DVD/CD/Floppy: HL-DT-ST DVDRAM GSA-H42N<br />
Festplatten: SAMSUNG HD403LJ (400 GB, SATA-II), WDC WD1600JS-22MHB0 (149 GB, IDE), WDC WD2000JB-00GVC0 (186 GB, IDE), 2x WDC WD800BB-60CJA1 (74 GB, IDE)</p>
<p>Für eine bessere Darstellung der Spannungsverläufe wurde das Netzteil unter CPU-Volllast für 5 min getestet. Die Messergebnisse können auch groß dargestellt werden mit Klick aufs Bild.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/19.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/20.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Bis auf den kurzen Peak nach 1,2 min hält sich die 3,3V Spannung konstant und bewegt sich immer um die Ideallinie. Anders sieht es da schon bei der 5V-Kurve aus. Sie bewegt sich dauerhaft unter der 5V-Linie und zeigt unter Last einige kleine Peaks auf. Diese sind jedoch nicht gravierend wie in späterer Auswertung deutlich wird. Die Bereitschaft von 5 V wurde nicht genutzt und ist als gleichmäßig 5V annehmbar.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/21.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/22.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Bei der 12 V Spannung ist eine unangenehme Spannungskurve nach ca. 2min zu erkennen. Hier schwingt die Spannung kurzzeitig um über 0,35 V (keine schädlichen Spannungen für die Peripherie).</p>
<p>Soll: 3,3 Volt<br />
Ist min.: 3,21<br />
Ist max.: 3,34<br />
Abweichung max.: 0,09<br />
In %: 2,73</p>
<p>Soll: 5 Volt<br />
Ist min.: 4,85<br />
Ist max.: 4,98<br />
Abweichung max.: 0,15<br />
In %: 3,00</p>
<p>Soll: 12 Volt<br />
Ist min.: 11,8<br />
Ist max.: 12,18<br />
Abweichung max.: 0,2<br />
In %: 1,67</p>
<p>Soll: 5 Volt B<br />
Ist min.: 4,93<br />
Ist max.: 5,02<br />
Abweichung max.: 0,07<br />
In %: 1,40</p>
<p>Die Testergebnisse sind sehr erfreulich. Die Abweichungen gehen trotz vieler Festplatten (Stromfresser) nie höher als 3 Prozent und das auch nur bei kleinen Pieks. Damit kann das Netzteil sich auf jeden Fall blicken lassen.</p>
<p><em>Details:</em><br />
&bull; 24 Monate Garantie<br />
&bull; 2 separate 12V-Leitungen<br />
&bull; Abmessungen (LxBxH)140x150x85mm<br />
&bull; Gewicht 1,9 kg<br />
&bull; Kompatibilität AMD &amp; Intel</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Rasurbo GaminX&amp;Power GAP656 kann durchaus gegen die bisher bekannte und teure Konkurrenz antreten. Kleinere Stromschwankungen in der Toleranz von 3 % sind ein gutes Ergebnis. Die Spannungen auf allen Schienen können ebenfalls gut gehalten werden. Mit einem Preis von 60 Euro reiht sich das Netzteil in die Mitte der Netzteilpreise. Verglichen mit der Leistung stellt dies ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis dar. Das Netzteil kann durch uns weiter empfohlen werden.</p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Verarbeitung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Steckverbindungen</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Design</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Lüfter</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Stabilität</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mods4you.de/2008/02/10/testberichte/rasurbo-gaminxpower-gap656/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Akasa Integral P2 E-SATA</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/08/18/testberichte/akasa-integral-p2-e-sata</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2006/08/18/testberichte/akasa-integral-p2-e-sata#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 15:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Akasa]]></category>
		<category><![CDATA[eSATA]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[IDE]]></category>
		<category><![CDATA[Led]]></category>
		<category><![CDATA[Netzteil]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhacker.de/?p=205</guid>
		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/035/preview.jpg'> Ein einfaches externes Festplattengehäuse reicht vielen Leuten heute nicht mehr aus. Was ist, wenn man eine SATA Festplatte besitzt, diese aber nicht mit dem Computer kompatibel ist. Oder diese auch bei anderen Computern funktionieren soll, die vielleicht schon etwas älter sind. Hierfür gibt es die Lösung, das Integral P2, das Signal kann entweder extern über ein SATA-Kabel am Rechner angeschlossen werden, oder aber auch per USB 2.0. Somit kann man praktisch jede SATA Festplatte auch an einem älteren PC mit USB betreiben. Praktisch ist auch, dass das Integral P2 ebenso kompatibel zu IDE Festplatten ist. Wie das Gehäuse aussieht und was man damit noch so machen kann, erfahrt ihr nun in unserem Test.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei akasa.co.uk, dass sie uns 1 Exemplar ihres Integral P2 zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/01.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/02.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Ein einfaches externes Festplattengehäuse reicht vielen Leuten heute nicht mehr aus. Was ist, wenn man eine SATA Festplatte besitzt, diese aber nicht mit dem Computer kompatibel ist. Oder diese auch bei anderen Computern funktionieren soll, die vielleicht schon etwas älter sind. Hierfür gibt es die Lösung, das Integral P2, das Signal kann entweder extern über ein SATA-Kabel am Rechner angeschlossen werden, oder aber auch per USB 2.0. Somit kann man praktisch jede SATA Festplatte auch an einem älteren PC mit USB betreiben. Praktisch ist auch, dass das Integral P2 ebenso kompatibel zu IDE Festplatten ist. Wie das Gehäuse aussieht und was man damit noch so machen kann, erfahrt ihr nun in unserem Test.<br />
Von außen macht die Verpackung schon einmal einen guten Eindruck. Hinten auf der Verpackung ist auf 5 Sprachen unter anderem Deutsch und Englisch die wichtigsten Details erläutert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/03.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/04.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Macht man die Verpackung auf, so erhält man eine praktische Box, in der das Integral P2 in Folie ordentlich verpackt ist, und nicht irgendwo gegen schlägt.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- das Integral P2<br />
- passender Standfuß<br />
- Kabel zur Montage (IDE, SATA, Strom)<br />
- Netzteil mit Netzstecker<br />
- SATA Kabel<br />
- USB Kabel<br />
- Installations- CD<br />
- Bedienungsanleitung in 6 Sprachen</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/05.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/06.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Das Gehäuse ist schwarz lackiert und ist aus Aluminium, nur die Front ist aus Kunststoff. Beim ersten Hinschauen sieht das Integral sehr robust aus. Auf dem Bild zu erkennen sind die Anschlüsse für USB und ESATA. Rechts im Bild sieht man den Umschalter.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/07.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/08.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Rechts auf der Rückseite befindet sich der Stromanschluss und der An-/Ausschalter. Um das Gehäuse zu öffnen, muss man an der Rückseite 2 Schrauben lösen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/09.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/10.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Danach kann man den Festplattenschlitten heraus ziehen. Der Schlitten wird in einer Führungsschiene im Gehäuse gehalten. Hierbei muss man allerdings aufpassen. Das Kabel (blau-weiß) für die Front-LEDs muss eventuell abgesteckt werden. Hier hätte sich Akasa etwas praktischeres ausdenken können, da man Angst hat, dass das Kabel beim Wechseln der Westplatten beschädigt werden könnte. Wie man sehen kann ist standardmäßig erst einmal der Schlitten für IDE-Festplatten ausgelegt. Das Flachbandkabel, sowie den Molexstecker kann man von der Platine entfernen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/11.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/12.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Die Verarbeitung der Platine sieht ausreichend gut aus. Jedoch sind z.B. die SATA-Buchse nur SMD gelötet. Das heißt, dass keine Kontakte durch die Platine gehen. Damit wird die Buchse insgesamt etwas instabiler. Bei hohen Belastungen könnte sie abbrechen. Als Testplatte nutzen wir die WD1600 SATA von Western Digital. Sie dreht mit 7200 U/min und hat 160 GB Speicher.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/13.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/14.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Als erstes entfernt man nun das IDE-Kabel und den Molex-Stecker. Jetzt sollte man die Festplatte in Position bringen und schon einmal die Kabel anbringen. Denn wie man sehen kann, ist dafür wenig Platz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/15.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/16.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Danach kann man die Festplatte mit 4 beigelegten Schrauben befestigen. Damit sich die Schrauben nicht Lösen sind kleine Unterlegscheiben beigelegt. Legt man Strom an und schaltet das Integral ein, so hört man leicht, allerdings sehr leise, wie die Festplatte startet. An der Front geht eine blaue LED an und das Logo fängt an zu leuchten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/17.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/18.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Bei Datentransfer schaltet sich zusätzlich eine rote LED ein, dadurch erscheint das Logo in einem hellen Violett.</p>
<p>Kommen wir nun zum Leistungstest. Bei ESATA gibt es einen maximalen Datendurchsatz von 75,7 MB/s, dass ist ein normales Ergebnis für SATA-Festplatten. Der Durchschnittliche Lesezugriff liegt bei 47,9 MB/s</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/19.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Die maximale Datendurchsatz liegt bei 20,2 MB/s. Das ist ebenfalls ein durchschnittliches Ergebnis. Jedoch ist der durchschnittliche Durchsatz von 19,1 MB/s ein sehr gutes Ergebnis, damit schlägt das Akasa P2 sogar das Muse von Thermaltake und die getestete IB-Reihe von Raidsonic.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Integral P2 ESATA von Akasa ist ein Design schönes und auch leistungsstarkes externes Festplattengehäuse. Kompatibel zu IDE und SATA bietet das Integral P2 für viele Benutzer eine praktische Plattform ihre Festplatten extern zu nutzen. Mängel sind beim Einbau und bei der Verarbeitung im Innern festzustellen. Der Preis ist etwas hoch. Vom Kauf abraten kann man hier allerdings auf keinen Fall.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
<li>Datentransfer</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Preis</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mods4you.de/2006/08/18/testberichte/akasa-integral-p2-e-sata/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/05/15/testberichte/thermaltake-muse-a2334-lanusb-gehause</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2006/05/15/testberichte/thermaltake-muse-a2334-lanusb-gehause#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 May 2006 14:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Box]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[IDE]]></category>
		<category><![CDATA[LEDs]]></category>
		<category><![CDATA[Muse]]></category>
		<category><![CDATA[Netzteil]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Thermaltake]]></category>
		<category><![CDATA[Tragegriff]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhacker.de/?p=197</guid>
		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/039/preview.jpg'> Wir schauen uns heute einmal das Muse LanDisk an. Hier seht ihr die Verpackung. Praktisch mit einem Tragegriff und mit ausreichenden Informationen, auch auf der Rückseite. Für den Test, wurde eine nagelneue Western Digital Festplatte gekauft (IDE, 200 GB mit 7200 U/min). Der Fuß, sowie das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium. Sehr schlicht gehalten, aber mit den wichtigsten Ausstattungen, damit das Gehäuse sicher und fest steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Thermaltake, dass sie uns 1 Exemplar des externen Festplattengehäuses (A2334) zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/01.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/02.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Wir schauen uns heute einmal das Muse LanDisk an. Hier seht ihr die Verpackung. Praktisch mit einem Tragegriff und mit ausreichenden Informationen, auch auf der Rückseite. Für den Test, wurde eine nagelneue Western Digital Festplatte gekauft (IDE, 200 GB mit 7200 U/min).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/03.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/04.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- Gehäuse<br />
- Standfuß<br />
- Handbuch (nur in Englisch aber sehr ausführlich)<br />
- Installations-CD<br />
- USB-Anschlusskabel<br />
- Netzteil, mit Kabel</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/05.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/06.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Der Fuß, sowie das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium. Sehr schlicht gehalten, aber mit den wichtigsten Ausstattungen, damit das Gehäuse sicher und fest steht. Hauptsächlich, ist das Aluminiumgehäuse angeraut, bis auf die Züge, die einmal um das Gehäuse gehen. Das Gehäuse ist entweder zum Hinlegen, siehe Gummifüße am Boden oder zum Hinstellen mit dem Ständer, der ebenfalls mit reichlich Gummifüßen ausgestattet ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/07.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/08.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>In der Front sind die 3 LEDs für Netzwerk, 10/100 Base, USB. Auf der Rückseite, die dazu gehörigen Anschlüsse. Ein An/Aus-Schalter ist natürlich auch vorhanden. Die kleinen Aufschriften &#8220;Made in China&#8221; und &#8220;CE&#8221; sind nur Aufkleber und können leicht abgelöst werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/09.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/10.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Auf er rechten Seite, ist ein dunklerer Streifen, der auf Glanz poliert ist. Damit dieser Glanz nicht beim Transport schaden nimmt, wurde hier eine Schutzfolie aufgeklebt. Weiter hinten auf der rechten Seite, befindet sich ein analoges Anzeigegerät für den Datentransfer. Eine sehr originelle Idee.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/11.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/12.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Kommen wir nun zum Einbau. Das Gehäuse besitzt eine kleinen Druckknopf auf der Unterseite. Drückt man diesen ein, so lässt sich das Gehäuse öffnen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/13.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/14.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Im Innern sieht man noch einmal sehr deutlich, dass es sich hier um ein sehr robustes Aluminiumgehäuse handelt. Überall wurden zusätzlich noch Verstrebungen eingebaut. Die Platine ist sauber verarbeitet und zeigt gleich, dass es sich hier nicht nur um eine externe Festplatte handelt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/15.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/16.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Zum besseren Montieren, wurde das verkürzte IDE-Kabel nicht auf die Platine aufgelötet, so kann man die Festplatte als erstes Anschließen, was den Einbau vereinfacht. Hier sieht man das Anzeigeinstrument, welches auf der rechten Seite den Transfer anzeigt. Die 2 Kabel verraten schon, dass es sich hier um ein analoges Signal handelt. Leider ist das Instrument nur durch ein paar LEDs im Gehäuse beleuchtet. Eine interne Beleuchtung nur für das Anzeigen-Instrument würde hier besser sein.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/17.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/18.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Das schöne bei dem Gehäuse ist, dass man nicht eine einzige Schraube zur Montage braucht. Die Festplatte wird angeschlossen und einfach in das Gehäuse gelegt. Die Festplatte wird auf 2 Führungen gelagert, die genau in die Bohrung der Festplatte passen. Damit die Schwingungen nicht so stark übertragen werden, lagert die Festplatte auf kleine Gummiringen</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/19.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/20.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Nach dem Einbau, muss man den Deckel nur noch zuklappen. Unter dem Deckel, befindet sich ein Schaumstoff, der die Festplatte dann richtig fixiert. Es kann sein, dass man den Deckel mit etwas Druck zumachen muss. Natürlich suchen wir auch nach Fehlern am Gehäuse. Hier wurde zum Beispiel das Metall etwas schief am Ende geschnitten. Das sieht man natürlich nur, wenn man sich die Festplatte etwas genauer anschaut. Die Funktionalität bzw. die Stabilität wird dadurch nicht beeinträchtigt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/21.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/22.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Jetzt muss natürlich alles angeschlossen werden. Als erstes, wollte ich mir anschauen, ob mein Router die Festplatte erkennt und ob ich über das Netzwerk, ohne USB, zugreifen kann. Die RJ45-Buchse besitzt noch 2 LEDs direkt an der Buchse, mit der 10/100 Base und Aktivität angezeigt wird.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/23.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/24.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Bei Betrieb leuchtet vorne die USB- oder die LAN-LED in einem kräftigem blau. 10/100 Base leuchtet grün. So sieht nun die Traffic-Anzeige aus. Insgesamt etwas dunkel.</p>
<p>Wenn alles angeschlossen ist, kann man sich nun der Software widmen, die auf der Muse LanDisk installiert ist.<br />
Wie bei einer Router-Installation, muss man die Festplatte über einen Explorer (z.B. Internet-Explorer) ansprechen. Dies geht über die Domain: http://storage oder über die URL http://169.254.0.1.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/25.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/26.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Nun muss man sich einloggen. Als Werkseinstellung loggt man sich mit admin (Passwort: admin) ein. Nun kommt man in das Hauptmenü der Festplatte. Hier findet man alle Informationen über das Netzwerk und die Festplatte. Hier kann man auch die Netzwerkeinstellungen, wie die Workgroup ändern.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/27.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/28.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Man kann der Box natürlich auch eine feste IP geben. Da das Gerät an meinem Router hängt, der hier als DHCP funktioniert, ist dies natürlich nicht notwendig. Scheinbar wird es für die Box auch Firmwareupdates geben. Wir werden euch natürlich in unserem Forum über Updates informieren. Rebooten und Werkseinstellung sind natürlich auch möglich.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/29.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/30.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Der SMB Server dient dazu, einzelne Ordner auf der Festplatte anzulegen und gegebenenfalls freizugeben. Natürlich kann man für jeden Ordner einzeln auch Passwörter anlegen. Es ist möglich, die Festplatte als FTP-Server einzurichten. Dies funktioniert jedoch nicht für das Internet, sondern nur für das Intranet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/31.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/32.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Sehr praktisch ist das Disk Utility. So kann man Festplatten mit der Box formatieren und scannen. Sehr sinnvoll, wenn man Festplatten direkt vom Werk einbaut, da diese noch kein Format besitzen. Außerdem gibt es die Möglichkeit die Festplatten nach einer bestimmten Zeit auszuschalten. Wenn alles angeschlossen ist, findet man nun die Festplatte unter Netzwerkumgebung &#8211;&gt; Arbeitsgruppencomputer anzeigen. Mit Rechtsklick auf das Laufwerk, kann man ein Netzlaufwerk verbinden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/33.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/039/34.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Dies wird dann wie eine normale Festplatte im Arbeitsplatz angezeigt. Bei Computern mit älteren Betriebssystemen, hilft die Software-CD weiter. Ein umfangreiches Treibersortiment für USB und andere Controller für die gängigsten Betriebssysteme ist auf der CD vorhanden. Wir haben mit HDTach die Geschwindigkeit der Festplatte einmal im Computer am IDE gemessen und danach einmal über USB.<br />
Auf dem Bild oben seht ihr die Geschwindigkeit, die die Festplatte am IDE-Controller erreicht. 79,7 MB/s sind ca. 637,6 Mbit/s. Wenn ihr auf das Bild klickt, seht ihr nähere Informationen zum Test der Festplatte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/039/35.jpg" alt="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse" /></p>
<p>Jetzt seht ihr das Ergebnis bei der gleichen Festplatte im Muse A2334 über USB angeschlossen. Das Ergebnis ist leider nicht sehr gut. Normaler Weise kann USB 2.0 ca. 480 Mbit/s durchsetzten. Das ist natürlich nur ein Idealwert, der nicht erreicht werden kann. Rechnet man die 480 Mbit/s um, so müssten rein theoretisch immer noch 60 MB/s erreicht werden. 15,8 MB/s ist wirklich etwas wenig. Auch hier, könnt ihr euch durch klick auf das Bild, genauere Daten anschauen.<br />
Da das Programm leider keine Netzfestplatten testen kann, möchte hier nur dazu sagen, dass über 100 Mbit/s maximal nur 12,5 MB/s durchgesetzt werden können. Dies ist allerdings auch nur der ideale Wert. Zum vergleich, hab ich einfach einmal eine Datei (712 MB) über USB und über LAN auf die Festplatte geschrieben. Über USB dauerte es ca. 50 sec. und über LAN dauerte es ca. 4 min. Daran kann man erkennen, dass die Übertragung im Netzwerk etwas langsam ist.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Muse LanDisk A2334 von Thermaltake ist eine gelungene Festplattenbox, als selbständiger netzwerkfähige Speicherstation. Sinnvoll für eigentlich alle Bereich ob zu Hause oder auf der Arbeit. Man muss nicht mehr Stromfressende Speicherserver aufstellen, sondern kann die Festplatte direkt an das Netzwerk schließen. Für größere Netze ist der integrierte FTP-Server sicherlich sinnvoll. Schade, dass die Leistung der Box nicht so überragend ist. Mit nur 15,8 Mbit/s wird die USB 2.0 Schnittstelle nicht voll genutzt. Das LanDisk ist eines der ersten externen netzwerkfähigen Festplattengehäuse und ist sehr sinnvoll in fast allen Bereichen, ob als tragbares Speichermedium für USB 2.0 oder ob als Server für Netzwerke.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Software</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Datentransfer</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mods4you.de/2006/05/15/testberichte/thermaltake-muse-a2334-lanusb-gehause/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

