Das Rasurbo GaminX&Power Netzteil verfügt über eine maximale Leistung von 650 Watt. Der Hersteller bietet dieses Netzteil für ca. 60 Euro an und will damit in die preisliche Mittelklasse von Netzteilen rutschen. Ob er den Preis auch rechtfertigen kann oder damit sogar Topnetzteile schlägt, wird sich im Test herausstellen. Die Verpackung ist schon mal viel versprechend. Der Hersteller versucht damit den Gamer anzusprechen.
Beiträge mit Tag: Gehäuse
Rasurbo GaminX&Power GAP656
Sonntag, 10. Februar 2008
Kingston DataTraveler 400 / 4 GB
Freitag, 25. Januar 2008
Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5″ HDD-Gehäuse
Freitag, 18. Januar 2008
Spire Zeno 500 Watt
Mittwoch, 22. November 2006
Vizo Luxon 3,5″ HDD-Gehäuse
Freitag, 10. November 2006
Vizo Paragon 2,5″ HDD-Gehäuse
Samstag, 16. September 2006
Thermaltake Toughpower 600W
Mittwoch, 06. September 2006
Akasa Integral P2 E-SATA
Freitag, 18. August 2006
Raidsonic externes Gehäuse IB-270U
Samstag, 03. Juni 2006
Raidsonic IB 168SK-B SATA Wechselrahmen
Montag, 22. Mai 2006
Thermaltake Muse A2334 (LAN/USB) Gehäuse
Montag, 15. Mai 2006
Raidsonic ICY DOCK: MB-452UK-B und MB-123AK-B Wechselrahmen
Montag, 03. April 2006
Raidsonic MB-453SPF Backplane System
Donnerstag, 30. März 2006
Raidsonic IB-281U 2,5″ IDE-Gehäuse
Samstag, 25. März 2006

USB-Sticks gibt es heut zu Tage in allen Größen, Farben und Varianten. Kingston hat sich mit dem DataTraveler 400 nicht nur um einen schnellen Speicher bemüht, sondern eine Integrierte Software auf dem Stick, der ein Synchronisieren von bestimmten Dateien auf dem Computer mit dem Stick ermöglicht. Wir wollen im folgenden Testbericht, die Vorteile durch die Software prüfen und natürlich die Geschwindigkeit testen. Der Stick befindet sich in einer eingeschweißten Kunststoffverpackung, welche nach dem Öffnen nicht mehr verschließbar ist.
Das GigaPod VI Festplattengehäuse von Spire ist für IDE-Festplatten ausgelegt. Es können bis zu 500 GB große Festplatten mit dem Gerät unterstützt werden. Übertragen werden dabei die Daten über USB 2.0. Im Test überprüfen wir selbstverständlich die realen Übertragungswerte. Die wichtigsten Details über das Gehäuse sind auf der Rückseite zusammengefasst. Für Spire typisch, auch gleich noch ein bisschen Werbung für andere Produkte aus Spire\’s Palette.
Die Verpackung ist sehr gut gestaltet und spricht die Käufer auf jeden Fall an. Auf der Rückseite sind kurz die wichtigsten Details aufgelistet, jedoch könnten ruhig ein paar mehr Infos hinzugefügt werden. Weiterhin werden andere Produkte von Spire vorgestellt, jedoch sollte die Verpackung eines Produktes nicht Werbung für andere Produkte sein.
Das VIZO LUXON ist ein externes Festplattengehäuse mit maximaler Kompatibilität. Ob ATA oder SATA, beide Typen können eingebaut werden und zum Anschluss lässt sich zwischen USB 2.0 oder SATA auswählen. Auf den ersten Blick ein gutes Design und ein robustes Gehäuse. Schauen wir einmal in unserem Test genauer hin, was unter dem Gehäuse steckt und wie gut das LUXON wirklich ist.
VIZO stellt mir ihrem Paragon ein 2,5″ Festplattengehäuse vor, was über eine “One Touch Backup” verfügt. Das “One Touch Backup” ist nichts anderes als ein kleiner Druckschalter an dem Gehäuse, mit dem Dateien gesichert werden, die zuvor mit einer Software ausgesucht wurden. Da das System erkennt, ob eine Datei verändert wurde oder, ob sie immer noch die gleiche Datei ist, werden nur die veränderten Dateien gesichert. Somit können zum Beispiel Bilderdatenbanken innerhalb von kürzester Zeit gesichert werden.
Das Toughpower 600W verfügt über vier +12V-Schienen, kombiniert können hier bis zu 48 A entzogen werden. Die Effizienz beträgt laut Hersteller 80-85%. Weiterhin wurde in das Netzteil eine Spannungsregulierung eingesetzt, die das System vor Überspannung schützt. SLI, Cross-Fire, und Dual Core CPU ready. Wie das Netzteil in unserem Test abschneidet erfahrt ihr auf den nächsten Seiten.
Die Gehäuse Ummantelung ist aus Aluminium leicht geschliffen. Insgesamt ist die Ummantelung sehr schlüssig und es wurden keine Mängel an der Oberfläche festgestellt. Das Ganze wurde auf ein Kunststoffgestell gebaut. Im Lieferumfang enthalten ist eine praktische Tasche aus Kunstleder. Jedoch passt das Gehäuse nicht so gut in die Tasche, man muss sie schon mit etwas Kraft in die Tasche drücken. In der Tasche ist noch Platz für Visitenkarten oder andere Papiere.
Die Front ist aus schwarzem Kunststoff und das Gestell aus Edelstahl. Auf dem Foto sieht man das Schloss des Rahmens. Sehr sinnvoll bei öffentlichen Rechnern. Die Aufhängung des Gestells ist mit einer Gummipolsterung. Somit wird das Übertragen der Schwingungen auf das Gehäuse vermindert. Das Gestell ist so konzipiert, dass die Kraft, die auf die Tür aufgewandt wird, nach hinten weitergeleitet wird über ein System aus Stangen.
Wir schauen uns heute einmal das Muse LanDisk an. Hier seht ihr die Verpackung. Praktisch mit einem Tragegriff und mit ausreichenden Informationen, auch auf der Rückseite. Für den Test, wurde eine nagelneue Western Digital Festplatte gekauft (IDE, 200 GB mit 7200 U/min). Der Fuß, sowie das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium. Sehr schlicht gehalten, aber mit den wichtigsten Ausstattungen, damit das Gehäuse sicher und fest steht.
Wir haben beide Produkte in einem Review getestet, da man die Festplatte in ihrer Halterung in beiden Geräten verwenden kann. Das Externe Gehäuse wurde in einer ausreichenden Verpackung mit reichlich Schaumstoff verpackt. Bei dem internen Gerät wurde nicht so viel Wert auf die Verpackung gelegt. Das interne Gehäuse wird lediglich durch eine Tüte und eine dünne Papp-Schicht geschützt.
Die Verpackung ist nicht sehr anspruchsvoll. Sie ist eigentlich nur ein Karton mit einfarbiger Beschriftung. Hier hätte Raidsonic etwas mehr bieten können. Im Innern wurde jedoch auf einen guten Schutz für das System gesetzt. Durch den passgenauen Schaumstoff wird vor Schäden vorgebeugt. Das Gehäuse ist an der Front aus schwarzem Kunststoff. Der Rest des Gehäuses ist aus Aluminium und ist matt geschliffen. Bei dem System werden die einzelnen Schlitten mit den Festplatten herausgezogen. Alle Komponenten sind ordentlich verschraubt.
Das Gehäuse besteht aus einer Leichtmetalllegierung. Auf der Unterseite ist zusätzlich noch ein kleiner Gummifuß, der das verrutschen des Gehäuses auf dem Tisch etc. verhindert. Auf dem Foto ist ebenfalls die Leder-Lasche (Kunstleder), mit der man verhindert, dass der USB-Stecker mal irgendwo rumschlenkert oder hängen bleibt. Auf der Vorderseite ist die Festplatte größten Teils mit Kunstleder überzogen. Der Übergang von Leder zu Metall ist Grad und Kantenfrei gelöst worden.



