<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mods4you.de - Hardware Testberichte online &#187; Festplattengehäuse</title>
	<atom:link href="http://www.mods4you.de/tag/festplattengehaeuse/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mods4you.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Jan 2012 09:36:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Fantec MM-FHDL Player</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2009/10/05/testberichte/home-entertainment/fantec-mm-fhdl-player</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2009/10/05/testberichte/home-entertainment/fantec-mm-fhdl-player#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Dähne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[DVB-T]]></category>
		<category><![CDATA[Fantec]]></category>
		<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[MM-HDRTV]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Seagate]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[W-LAN]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mods4you.de/?p=2069</guid>
		<description><![CDATA[<img src="/images/testberichte/092/preview.jpg" alt=""/>In diesem Testbericht gehe ich auf den MM-FHDL-Player von Fantec ein. Dabei werde ich mich auch auf den Bericht vom Januar über das MM-HDRTV beziehen, da sich hier einige Funktionen und Bauarten ähneln beziehungsweise gleich sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung:</strong><br />
In diesem Testbericht gehe ich auf den MM-FHDL-Player von Fantec ein. Dabei werde ich mich auch auf den Bericht vom Januar über das MM-HDRTV beziehen, da sich hier einige Funktionen und Bauarten ähneln beziehungsweise gleich sind.<br />
Zu Fantec &#8211; Seit 2004 stellt die Hamburger Firma Fantec ihre Produkte auf dem Markt vor. Dabei geht Fantec hauptsächlich in die Sparte: Media Player/Recorder, Festplattengehäuse/Lösungen und Zubehör. Fantec produziert nicht nur für Heim-Anwendungen, sondern präsentiert auch eine große Palette an Office-Lösungen, auch mit 19 Zoll Gehäusen.</p>
<p>Ein kurzer Überblick über den MM-FHDL zeigt ein Abspielgerät mit umfangreichen Funktionen. Als erstes wäre hier die Kompatibilität zu ziemlichen allen bekannten Filmformaten zu nennen, auch alle gängigen Full-HD Formate. Weiterhin bietet das MM-FHDL die Funktion des Internetradios. Für sicherlich manche sehr interessant, auch der integrierte BitTorrent Client. Zu guter Letzt verfügt der Player über weitere Funktionen die das Gerät im privaten Netzwerk (Fotos, Musik, Videos im Netzwerk abspielen) multimedial einsatzfähig machen. In vielen Funktionen ähnelt der Player damit dem MM-HDRTV. Was der MM-FHDL so weiteres kann und was nicht, möchte ich im Bericht genauer erläutern.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/092/01_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/01.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Fantec MM FHDL Player" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment " /><a href="/images/testberichte/092/02_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/02.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/092/03_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/03.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Fantec MM FHDL Player" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment " /><a href="/images/testberichte/092/04_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/04.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a></p>
<p><strong>Verpackung:</strong><br />
Die äußere Verpackung ist ein wenig dem Menü des MM-FHDL vorgegriffen. Viel schwarz und ein leuchtendes Blau dominieren hier das Aussehen der Verpackung. Alle wichtigen Details sind auf der Verpackung sofort ablesbar. Die innere Verpackung ist gleich dem des MM-HDRTV, ausreichend geschützt durch Schaumstoff und einer Schutzfolie sowie einer extra Kiste für die Zubehörteile. Vorteilhaft ist auch, dass sich das Gerät jederzeit wieder gut einpacken lässt, um mit dem Gerät einigermaßen mobil zu bleiben.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
&bull; Fernbedienung / Batterie<br />
&bull; AV Kabel<br />
&bull; YPbPr Kabel<br />
&bull; USB 2.0 Kabel<br />
&bull; externes Netzteil<br />
&bull; Bedienungsanleitung<br />
&bull; Treiber CD<br />
&bull; Anschraubbare Füße mit Gummi<br />
&bull; Schrauben</p>
<p>Ein HDMI Kabel ist nicht im Umfang enthalten.</p>
<p><strong>Technische Daten im Überblick:</strong></p>
<p><strong><em>Anschlüsse:</em></strong><br />
&bull; HDMI 1.3<br />
&bull; SCART<br />
&bull; AV out (Audio / Video)<br />
&bull; YPbPr out (Video)<br />
&bull; Digital Optical (Audio)<br />
&bull; Digital Coaxial (Audio)<br />
&bull; 1x LAN RJ45<br />
&bull; 1x USB 2.0 Anschluss<br />
&bull; 2x USB 2.0 Host</p>
<p><strong><em>Unterstütze Mediendateien:</em></strong><br />
<strong>Untertitel:</strong><br />
&bull; SRT, SMI, SSA, ASS, IDX/SUB, SUB<br />
<strong>Audio:</strong><br />
&bull; MP3, OGG, WMA, WAV, AAC, FLAC Kompressionsrate zwischen 32 Kbit/s und 320 Kbit/s<br />
<strong>Codecs:</strong><br />
MP2, MP3, OGG Vorbis, WMA Standard (DRM, Pro &#038; Advanced Profile werden nicht unterstützt), PCM, LPCM, MS-ADPCM, LC-AAC, HE-AAC, COOK, RA-Lossless<br />
<strong>Video:</strong><br />
&bull; AVI, MKV, TS, TP, TRP, M2TS, MPG, MP4, M4V, MOV, VOB, ISO, IFO, DAT, WMV, ASF, RM, RMVB, FLV, XviD, DivX 3/4/5<br />
<strong>Codecs:</strong><br />
&bull; H.264 BP@L3,MP@L4.1,HP@L4.1 (720p/1080i/1080p)<br />
&bull; MPEG1;HD MPEG2 (bis zu MP@HL 1080i);<br />
&bull; HD MPEG4 SP/ASP (720p/1080i/1080p)<br />
&bull; RM/RMVB 8/9/10(bis zu 720@30P)<br />
&bull; Xvid;WMV9(bis zu 1080p)<br />
<strong>Bild:</strong><br />
&bull; JPEG, JPG, BMP, GIF, TIF, PNG</p>
<p><strong><em>Unterstützte USB Geräte:</em></strong><br />
&bull; WLAN USB Stick, Einzel Card Reader, USB Stick, Externe Festplatten</p>
<p><strong><em>Auflösung:</em></strong><br />
TV: PAL / NTSC<br />
HDMI 1.3: 480P, 720P, 1080i, 1080P<br />
Video out (CVBS): 720 x 576 / 720 x 480<br />
Component (YPbPr): 480i / 480p / 720p<br />
JPEG: 5120 x 3840 Pixel<br />
Audio: 320 Kbit/s</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/092/05_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/05.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Fantec MM FHDL Player" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment " /><a href="/images/testberichte/092/06_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/06.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/092/07_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/07.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Fantec MM FHDL Player" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment " /><a href="/images/testberichte/092/08_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/08.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a></p>
<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Das MM-FHDL besteht hauptsächlich aus gebürstetem Aluminium und ist schwarz. Die Front ist glatt und ebenfalls in schwarz gehalten. Lediglich das dezent gehaltene Logo auf der Front und die Angabe auf der rechten Seite „Full HD 1080P“ lässt überhaupt auf einen Player schließen.</p>
<p>Auf der Rückseite befindet sich eine Reihe an von Anschlüssen. Für die analogen Freunde wurde auch ein SCART-Stecker integriert. Ansonsten gibt es wieder 2 USB-Anschlüsse für ziemlich alle Wechseldatenträger und für den W-LAN-Stick. Weiterhin der USB-Anschluss für den PC, mit dem Daten direkt auf das Gerät kopiert oder herunter geladen werden können. Verzichtet wurde diesmal auf einen Netzschalter, so muss bei einem Absturz oder bei Verlassen des Standbys der Stromstecker entfernt werden. Die anderen Anschlussmöglichkeiten sind soweit vorhanden, dass jegliche Systeme angeschlossen werden können.</p>
<p>Ich möchte nun einen Blick ins Innere des MM-FHDL werfen. Wie auch bei dem Recorder lässt sich das Gehäuse vom Gerät abziehen, wofür die Schrauben auf der Unterseite gelöst werden müssen. Darunter offenbart sich ein Kasten aus Blech an dem die Front verschraubt ist. Fantec hat diesmal etwas mehr Blech verbaut und einen kompletten Käfig gefertigt. Damit besitzt die eingebaute Festplatte mehr Kontakt zum Gehäuse und kann die Wärme besser als bei dem MM-HDRTV verteilen. Der Käfig ist nochmals mit 4 Schrauben verschlossen. Nach Entfernen des Käfigdeckels bekommt man Einblick ins Innere des MM-FHDL.</p>
<p>Für den Bericht habe ich eine Seagate Barracuda mit 500 GB, 7200 U/min, 32 MB Cache mit SATA II verbaut. Der Einbau läuft reibungslos und ist ausreichend in der Anleitung erläutert. Vorerst wird die Festplatte am Deckel des Käfigs befestigt, dann angeschlossen und zuletzt wird dieser wieder angeschraubt. Die Kabellösung für die Festplatte ist lang genug.<br />
Mit dem neuen Design im Innern erscheint die Box sehr robust, ist allerdings auch ein wenig schwerer.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/092/09_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/09.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Fantec MM FHDL Player" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment " /><a href="/images/testberichte/092/10_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/10.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/092/11_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/11.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Fantec MM FHDL Player" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment " /><a href="/images/testberichte/092/12_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/12.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a></p>
<p>Das Layout im Inneren ist ähnlich dem MM-HDRTV, jedoch wurde ein anderer Chipsatz (RTL Player 1073) verwendet, welcher im Gerät mit einem Kühlkörper zusätzlich gekühlt wird. Eine sehr angenehme Lösung ist der etwas größere Lüfter, der den MM-FHDL endlich auch als angenehm leise neben dem Fernseher stehen lässt. Die Luft wird durch den Boden des Gerätes heraus geblasen. Im Test konnte der Lüfter die Festplatte vom Geräusch her nicht übertönen. Um eine geringere Geräuschentwicklung zu erzeugen wäre es ratsam eine Festplatte mit 5400 U/min zu nutzen. Der Lese- und Schreibdurchsatz einer solchen Festplatte würde völlig ausreichen. Ansonsten hat Fantec beim Layout der Platine zum Einen sparsam und zum Anderen effektiv gearbeitet und wenig freiliegende Kabel ermöglichen eine gute Luftzirkulation im Gehäuse.</p>
<p>Für die Netzwerkfähigkeit habe ich wieder einen Noname WLAN-Stick genutzt, der allerdings mit einem aktuellen Realtek Chipssatz (RTL8187B) ausgestattet ist.<br />
Bei Benutzung anderer WLAN-Dongles ist zu beachten, dass das MM-FHDL nur Treiber beinhaltet die den Realtek Chipsatz unterstützen. Welche Chipsätze hier genau unterstützt werden konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Um Konflikte zu Vermeiden empfiehlt FANTEC aber die Verwendung des original Zubehörs.</p>
<p>Da das MM-FHDL auch für längere Laufzeiten durch das BitTorrent downloaden konzipiert ist, ist natürlich auch der Stromverbrauch interessant. Das für den Test verwendete Messgerät besitzt eine Auflösung von 0,00 Ampere mit einem Fehler von einem Digit. Die Spannung lag beim Test bei ca. 230 V. Beim Hochfahren erreicht das Gerät Spitzen von bis zu 0,16 Ampere (36,8+-2,3 Watt).Unter last verbraucht das MM-FHDL 0,10 Ampere (ca. 23+-2,3 Watt). Im Idle kommt das Gerät auf 0,09 Ampere (ca. 20,7+-2,3 Watt). Wird das Gerät heruntergefahren entsteht ein Stromverbrauch im Standby von 0,00 Ampere (< 2,3 Watt). Damit ist das MM-FHDL bei dem Umfang an Funktionen sehr energiesparend.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/092/13_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/13.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Fantec MM FHDL Player" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment " /><a href="/images/testberichte/092/14_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/14.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/092/15_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/15.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Fantec MM FHDL Player" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment " /><a href="/images/testberichte/092/16_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/16.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a></p>
<p>Zum Einrichten des Gerätes mit der Formatierung der Festplatte möchte ich nicht näher eingehen. Hier hat sich gegenüber dem MM-HDRTV soweit wenig verändert. Der neue Chipsatz ermöglicht ein sehr schnelles Hoch- bzw. Herunterfahren.<br />
Sobald das Gerät fertig eingerichtet ist, erscheint das Menü. Diesmal in Schwarz mit leuchtend blauen Symbolen. Damit kommt die Software des Gerätes sehr professionell rüber.<br />
Folgende Menüpunkte sind vorhanden:</p>
<p><strong>Dateien kopieren</strong><em> – ermöglicht das kopieren von allen unterstützten Medien sowie aus dem Netzwerk auf wiederum alle Medien.</em></p>
<p><strong>Browser</strong><em> – dient dem Zugriff auf Dateien im MM-FHDL oder im Netzwerk, sowie auf extern angeschlossene Medien. Neu ist der Samba-Server der nun auch über UpnP, Sortierungen von Dateien übernimmt. Sortierung erfolgt z.B. über den Windows Media Player 11 oder andere UpnP-Mediaserver. Die UpnP-Streaming Funktion ist ausführlich im Handbuch erläutert.</em></p>
<p><strong>Setup</strong><em> – hier können alle wichtigen Einstellungen vorgenommen werden. Genannt seien hier auch Menüeffekte (Hintergrundmusik, Blenden), Netzwerkeinstellungen (LAN, WLAN), Videoeinstellungen und Systemeinstellungen (Clientverwaltung, Firmwareupdate, Systemneuinstallation)</em></p>
<p><strong>Internetradio</strong><em> – aufrufen einer Datenbank an Radiosendern. Sortierung nach Genre, jedoch keine Suchfunktion nach Name oder Ip. Damit ist die Suche nach einem bestimmten Sende durchaus langwierig. Die Sender können in einem Favoriten-Ordner abgelegt werden.</em></p>
<p>Ich möchte nun weiter die Aufmachung des Menüs beschreiben.<br />
Die Schrift ist gut lesbar und auch sonst ist das Menü schlicht und einfach gegliedert. Man kann sich die Software in mehreren Sprachen darstellen lassen. Näheres zum Einrichten über das Menü Setup wird exakt im Handbuch beschrieben.</p>
<p>Ansonsten läuft das Menü hervorragend schnell, der Zugriff auf Dateien im Netzwerk und auf der Festplatte läuft reibungslos. Etwas erschreckend war jedoch das Lade-Symbol, beim  Aufrufen von Menüpunkten. Hier wurde scheinbar lediglich das alte Symbol vom vorherigen Player übernommen und es passt nicht wirklich zum Rest des Menüs.<br />
Für die Anzeige von Fotos bietet der Player eine Reihe von Diaschaueffekten wie Blendeneffekte etc.<br />
Wie schon angekündigt läuft der MM-FHDL auch stand-alone ohne Fernseher. Dies wird durch ein kleines Farbdisplay in der Front ermöglicht. Das Display erinnert ein wenig an die ersten Handydisplays mit einer geringen Auflösung und recht langsamer Reaktion. Allerdings kann man darüber hinweg sehen, wenn man bedenkt auch ohne Fernseher das MM-FHDL steuern zu können. Die Menü-Führung über das Display reicht völlig aus. Allerdings werden lange Namen nicht horizontal gescrollt, wie es im Fernsehmenü vom Player üblich ist, sodass  lange  Dateinamen nicht unbedingt unterschieden werden können, wenn sich diese nur in der letzten Zahl unterscheiden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/092/17_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/17.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Fantec MM FHDL Player" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment " /><a href="/images/testberichte/092/18_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/18.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/092/19_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/19.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Fantec MM FHDL Player" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment " /><a href="/images/testberichte/092/20_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/20.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a></p>
<p>Was selbstverständlich bei dem Test nicht fehlen darf, ist der Test einiger HD-Formate. Hierfür habe ich eine Reihe von Trailern unterschiedlicher Formate abspielen lassen. Der Zugriff auf die extrem großen Dateien erfolgt sehr schnell, schon bei der Auswahl beginnt eine kleine Vorschau neben dem Menü. Nur das kopieren dauert entsprechend lang, da es sich bei den HD-Formaten meistens um enorme Speichermengen handelt. Sind viele Dateien auf einem PC vorhanden, so lässt sich, falls möglich, hier ein direkter Einbau der Festplatte in den PC zum Kopieren empfehlen.<br />
Hier noch einmal erwähnt die große Anzahl an unterstützten Formaten, wir haben uns bemüht möglichst viele Formate zu testen, doch es war uns nicht möglich in allen Formaten Filme zu finden. Folgende Formate werden laut Fantec unterstützt:<br />
AVI, MKV, TS, TP, TRP, M2TS, MPG, MP4, M4V, MOV, VOB, ISO, IFO, DAT, WMV, ASF, RM, RMVB, FLV, XviD, DivX 3/4/5<br />
Der Player bietet Menüunterstützung von DVD-Filmen und es können Tonspuren einfach gewechselt werden. Ebenso sind die Funktionen des Untertitels mit der Fernbedienung nutzbar, vorausgesetzt das Video selbst enthält diese Funktionen. Um bei voller HD-Qualität mal etwas genauer hinzuschauen, bietet Fantec eine Zoom-Funktion und eine Slow-Funktion. Somit kann der Film schnell unterbrochen werden und genauer nachgeschaut werden was da denn eigentlich im Film passiert. Vorspulen ist mit bis zu 32-facher Geschwindigkeit möglich.</p>
<p>Um ausreichende Qualität beim Sound zu bieten, existieren unterschiedliche Lösungen beim MM-FHDL. Digitale Lösungen sind über Optical_Out, Coaxial oder HDMI möglich, analog stehen auch noch ein Stereo Chinch-Kanal und natürlich der Scart-Ausgang zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/092/21_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/21.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Fantec MM FHDL Player" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment " /><a href="/images/testberichte/092/22_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/22.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/092/23_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/23.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Fantec MM FHDL Player" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment " /><a href="/images/testberichte/092/24_.jpg" rel="lightbox[2069]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/092/24.jpg" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></a></p>
<p>Ich möchte nun zu der Netzwerkfähigkeit und dem Verbund im Netz kommen.<br />
Wie auch schon beim MM-HDRTV kann der Player Daten direkt aus dem Netzwerk abspielen (Streaming). Über WLAN und LAN lässt sich somit gut Musik hören, Filme in geringeren Auflösungen und Fotos anschauen. Schwieriger wird es hier bei HD-Filmen (1080p), hier sollte je nach Dateityp sicherheitshalber der Film vorerst auf das MM-FHDL kopiert werden, da der Datendurchsatz über WLAN (Im Test 54 Mbit WLAN mit ca. 12m Entfernung und 2 Wänden) teilweise nicht ausreichend sein kann.</p>
<p>Der MM-FHDL bietet die Möglichkeit über Bit-Torrent-Clients Daten aus dem Internet selbstständig herunterzuladen. Dies ermöglicht neben anderen Funktionen des Players die Internetleitung ein wenig zu nutzen und mit geringem Stromaufwand (0,1 A ca.23 Watt unter Last) z.B. ganze Serien aus dem Netz zu laden.<br />
Ich möchte kurz den Client für Torrentdownloads vorstellen. Hierfür muss als erstes der Client btpd (BitTorrent Protocol Daemon) gestartet werden. Der Client kommt ohne Oberfläche aus und ist in der Lage mehrere BitTorrent-Aufträge gleichzeitig zu bearbeiten. Um die Einstellungen für diesen Client vorzunehmen wird natürlich noch ein Interface benötigt. Hier hat sich Fantec für unicgi entschieden. Dies ist ein Webserver auf den von einem PC aus zugegriffen werden kann.</p>
<p>Sind beide Komponenten installiert und aktiviert, so kann man über die Eingabe der IP des Players in einen Browser, auf die Weboberfläche „Neighbor Web“ zugegriffen werden. Diese ist relativ spartanisch ausgestattet. Im Startbereich wird lediglich angezeigt, dass der BitTorrent-Client aktiv ist und wie viel Speicher auf der Festplatte verfügbar ist. Um nun einen Download zu starten, muss als erstes die Downloaddatei von einer BitTorrent-Plattform geladen werden. Diese kann dann über das „Neighbor Web“ vom PC zum MM-FHDL übertragen werden.<br />
Anschließend kommt man zu einer Übersicht, in der die aktuellen Downloads gelistet sind. Hier stehen einem noch ein paar Funktionen zur Priorität, wie viele Downloads / Uploads gleichzeitig, max. Down- Uploadrate, etc. zur Verfügung. Weiterhin wird einem eine errechnete Seedingtime angezeigt.</p>
<p>Die heruntergeladenen Dateien können im angelegten Ordner „BT“ gefunden werden. Selbstverständlich können auch andere Dateien als Musik oder Videos geladen werden.</p>
<p>Über den Accountmanager kann man ein Passwort einstellen, um dieses zu aktivieren muss vorerst im Player die Anmeldesteuerung aktiviert werden. Danach muss man sich über das Standardpasswort einloggen. Genaueres hierzu findet sich im Handbuch unter Punkt 7.2.</p>
<p>Die Funktion „Visit Neighbor“ ist nur unter dem Internetexplorer von Windows nutzbar, diese öffnet ein Datei-Explorer Fenster um dort Dateien direkt auf der Platte zu löschen oder zu kopieren. Unter Firefox zum Beispiel, verlinkt „Neighbor Web“ auf eine nicht existente Seite, da diese Funktion von Firefox nicht unterstützt wird.</p>
<p>Um Dateien effizient zu kopieren sollte dies nicht über das Netzwerk geschehen. Hier steht nur eine 100 Mbit/s Leitung zur Verfügung. Mit theoretischen Übertragungen von12,5 MB/s kann man aber über Ethernet nie rechnen. Realistisch sind meist Werte unterhalb der 50 MBit/s oder 6 MB/s. Daher rate ich hier, die Box zu nehmen und über USB an den PC anzuschließen. Sobald das Gerät per USB an einen PC angeschlossen ist, kann das Gerät keine Multimedialen Funktionen mehr übernehmen, das MM-FHDL fungiert dann nur noch als externe Festplatte.</p>
<p>Der Geschwindigkeitstest bei dem MM-FHDL über USB 2.0 ist durchaus annehmbar. Mit Lese-Spitzen von ca. 28 MB/s und einem Average Read von 24,3 MB/s liegt der MM-FHDL damit allerdings 10 MB/s unter der Leseleistung des MM-HDRTV. Eventuell wird dies noch durch ein Firmwareupdate angeglichen. Dennoch muss man sagen dass man mit durchschnittlich 24,3 MB/s oder 194,4 MBit/s definitiv weit über der möglichen Netzwerkgeschwindigkeit liegt.</p>
<p><strong>Preis und Verfügbarkeit:</strong><br />
Ohne Festplatte &#8211; < 180 Euro verfügbar<br />
0,5 TB Festplatte - < 225 Euro verfügbar<br />
1,5 TB Festplatte - < 280 Euro verfügbar</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong><br />
Hier soll als erstes die Internetseite von Fantec genannt sein. Wie schon beim MM-HDRTV gehe ich davon aus, dass es auch bei dem MM-FHDL Firmwareupdates zum Download geben wird.  Hier hat Fantec in der Vergangenheit bewiesen, dass es genügend Support für die Geräte gibt. Ein Blick auf die Seite lohnt sich also. Laut Fantec existiert bereits ein Update mit Vorschlägen und Wünschen der User, bei neuen Geräten ist dies schon vorinstalliert.</p>
<p>MM-FHDL (Fantec): <a href="http://www.fantec.de/html/de/5/artId/__1500/varId/__1500/bild/__1/gid/__110090114090/searchStr/__MM-FHDL/article.html" target="_blank">http://www.fantec.de/html/de/5/artId/__1500/varId/__1500/bild/__1/gid/__110090114090/searchStr/__MM-FHDL/article.html</a></p>
<p>Kürzlich (17.11.2009) kam eine neue Firmware zum MM-FHDL heraus. Genaueres hierzu und den Link findet ihr in unserer Downloadrubrik unter folgendem Link:<br />
<a href="http://www.mods4you.de/2009/11/25/downloads/firmware-downloads/mm-fhdl-firmwareupdate-17-11-2009" target="_blank">http://www.mods4you.de/2009/11/25/downloads/firmware-downloads/mm-fhdl-firmwareupdate-17-11-2009</a>
</p>
<p>Weiterhin möchte ich auf unseren Testbericht über das MM-HDRTV verweisen. Hier sind noch mal genauer die Menüpunkte zum Formatieren erläutert.</p>
<p><a href="http://www.mods4you.de/2009/01/30/testberichte/home-entertainment/fantec-mm-hdrtv-dvb-t-recorder">http://www.mods4you.de/2009/01/30/testberichte/home-entertainment/fantec-mm-hdrtv-dvb-t-recorder</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das MM-FHDL ist als Multimedia Player mit einem Preis ab 180 Euro günstig. Die neue Software ist im Umfang ausreichend und angenehm gestaltet. Der Umfang an Kompatibilität gegenüber Audio- und Video-Dateien ist hervorragend. Bei dem Gerät zeigt sich, dass Fantec durchaus angestrebt ist eine starke Rolle auf dem Markt in Sachen Mediaplayern zu erreichen, schon jetzt ist der MM-FHDL gegenüber einiger Konkurrenz weit vorne. Ich kann abschließend das Gerät nach heutigem Stand der Technik durchaus empfehlen.</p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Software-Design</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">kein HDMI-Kabel </td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Display für Stand-alone Betrieb</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Displayauflösung (Anzeige)</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Einfache Bedienung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Kein Ein/Ausschalter</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Umfangreiches Zubehör</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Stromverbrauch</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Preis</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/092/award.gif" alt="Fantec MM FHDL Player   home entertainment "  title="Fantec MM FHDL Player" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mods4you.de/2009/10/05/testberichte/home-entertainment/fantec-mm-fhdl-player/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>37</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FANTEC MR-35DUS2 Raid Festplattengehäuse</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2008/03/30/testberichte/festplattengehaeuse/fantec-mr-35dus2-raid-festplattengehause</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2008/03/30/testberichte/festplattengehaeuse/fantec-mr-35dus2-raid-festplattengehause#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 13:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Dähne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[eSATA]]></category>
		<category><![CDATA[Fantec]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[LEDs]]></category>
		<category><![CDATA[Raid]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhacker.de/?p=264</guid>
		<description><![CDATA[<img src="/images/testberichte/069/preview.jpg" alt=""/>Fantec ist für seine Storage und Raidsysteme bekannt. Nachdem wir uns ein externes Gehäuse von Fantec unter die Lupe genommen haben, wollen wir natürlich auch schauen, was Fantec in Sachen Raid-Systeme zu bieten hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Fantec ist für seine Storage und Raidsysteme bekannt. Nachdem wir uns ein externes Gehäuse von Fantec unter die Lupe genommen haben, wollen wir natürlich auch schauen, was Fantec in Sachen Raid-Systeme zu bieten hat. Dafür haben wir eine externe Lösung gefunden, das MR-35DUS2. Hier können 2 SATA-Festplatten installiert werden und in unterschiedlichen Raid zum Laufen gebracht werden. Sowie USB 2.0 als auch extern SATA bieten vielseitige Möglichkeiten. So bietet das MR-35DUS2 die sichere Backup-Alternative mit Raid 1 sowohl für  einen oder mehrere PCs. Raid 0 verhilft oft zu schnelleren Datentransfer, macht aber bei der externen Lösung von Fantec nur Sinn über Extern SATA, da USB 2.0 nicht den notwendigen Datentransfer anbietet. Wollen wir nun einmal genauer nachsehen, was sich Fantec so alles einfallen lassen hat.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/069/01.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/069/02.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /></p>
<p>Die Verpackung ist sehr stabil und gut verarbeitet, praktisch auch der Tragegriff, falls man mit dem MR-35DUS2 einmal zu anderen PCs gehen möchte. Der Aufdruck zeigt vorerst die wichtigsten Details und auf der Rückseite sind die wichtigsten Information knapp zusammengefasst. Das Gehäuse ist mit Schaumstoff ummantelt, welcher jederzeit wieder benutzt werden kann für den Transport.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
&bull; Gehäuse mit Schutzfolie<br />
&bull; Bedienungsanleitung (Englisch und Deutsch)<br />
&bull; 1 USB Anschlusskabel<br />
&bull; 1 eSATA Anschlusskabel<br />
&bull; 1 Stromkabel (Kaltgerätestecker)<br />
&bull; 1 eSATA Blende für die Bereitstellung des eSATA</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/069/03.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/069/04.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /></p>
<p>Das Gehäuse besteht aus Metall und die Front aus Kunststoff. Das komplette Gehäuse wurde in matt schwarz gehalten und bietet eine angenehme Optik. Wie man an der Front erkennen kann, sind einige Status LEDs verbaut worden. Auch die Einstellung des Raid wird gleich an der Front vorgenommen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/069/05.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/069/06.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /></p>
<p>An der Rückseite befinden sich ordentlich beschriftet die Anschlüsse für eSATA, USB 2.0 und der Stromanschluss. Sehr angenehm ist, dass Fantec das Netzteil (60 Watt) im Gehäuse mit eingebaut hat. Externe Netzteile häufen sich somit nicht noch weiter. Ein 70mm Lüfter sorgt für die notwendige Kühlung. Der Lüfter ist Temperaturgeregelt, bei Betrieb ist dieser nicht zu hören, da die Festplatten lauter sind. Kommen wir zur Blende. Die einzelnen Einschubschächte sind mit einem kleinen Drehschloss verriegelt, damit nicht aus versehen eine Festplatte rausrutscht. Dieses Schloss lässt sich jedoch mit einem Fingernagel oder einer Münze leicht öffnen. Hier entsteht keinerlei Sicherheit gegen gewolltes Entfernen. Jeweils eine blaue LED zeigt an, über welchen Anschluss das Gerät angeschlossen ist. Neben dem Raid Schalter befinden sich ebenfalls 4 blaue LEDs, welche anzeigen, welcher Raid eingestellt ist. Neben den Einschüben befindet sich jeweils eine LED, welche die Aktivität der Festplatte anzeigt. Blau bei Leerlauf, Lila bei Datentransfer. Unter dem Logo befindet sich ein kleiner Reset-Schalter der bei Wechsel des Raids betätigt werden muss.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/069/07.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/069/08.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /></p>
<p>Hier die beiden Testfestplatten. Beide sind identisch und Fabrik-neu. Es handelt sich dabei um die Maxtor DiamondMax 22 mit SATA 3,0Gb/s, 500 GB Speicher, 7200 U/min und 32 MB Cache. Die Festplatten werden ganz ohne Schrauben einfach in den Schacht geschoben. Am hinteren Ende befindet sich eine Feder, damit die Festplatte auch wieder herauskommt und ebenfalls die Anschlüsse.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/069/09.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/069/10.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /></p>
<p>Trotz des gebogenen Bleches muss der Einschub mit 2 Händen erfolgen, da sonst bei zu grober Handhabung Schäden an der Front entstehen könnten. Hier die Blende für den eSATA-Anschluss. Diese wird einfach an einem freien Blenden-Slot installiert und an einen internen SATA-Anschluss angesteckt.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/069/11.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/069/12.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /></p>
<p>Bei dem ersten Betrieb müsste der Raidstatus bei Raid 0 stehen. Auch ohne Anschluss an den Rechner werden die Festplatten vom MR-35DUS2 initialisiert. Daher werden die beiden Betriebs-LEDs der Festplatten auch lila leuchten. Mit dem schwarzen Design und den blauen LEDs sieht das MR-35DUS2 im Dunkeln sehr gut aus. Jedoch lassen sich die LEDs nicht abstellen, also bei Nacht sollte das Gerät nicht im Schlafzimmer stehen, da die LEDs recht hell sind.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/069/13.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/069/14.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /></p>
<p>Fantec bietet auf ihrer Internetseite kostenfrei die Software 57xx SteelVine an. Hiermit lässt sich das MR-35DUS2 verwalten. So können Firmware-Updates durchgeführt werden und Richtlinien sowie ein Zeitplan zur Überprüfung der Festplatten festgelegt werden. Durch Klick auf das Bild kommt eine größere Darstellung der Software. Kommen wir nun zum Geschwindigkeitstest des Chipsatzes (Silicon Image 5744).</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/069/15.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/069/16.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /></p>
<p>Nutzt man das MR-35DUS2 im BIG-Modus so werden beide Festplatten zu einer Zusammengefasst. In unserem Test sind dies 1 Terrabyte, was so ziemlich genau stimmt.</p>
<p><strong>Testsystem:</strong><br />
CPU: Amd Athlon 64 X2 4600+ @ 2400 Mhz<br />
RAM: 1024 MB (2 x 512 MB)<br />
Grafik: NVIDIA GForce 7600 GT 256 MB<br />
Speicher: 5 Festplatten 860 GB + Testplatte (2x500GB)<br />
OS: Windows XP SP2</p>
<p>Für den Geschwindigkeitstest haben wir HDTach verwendet, hiermit kann die Lesegeschwindigkeit recht genau ermittelt werden. Durch das Anklicken der Bilder können die Testergebnisse größer dargestellt werden. Die ersten Testergebnisse sind über eSATA getestet worden. Im BIG-Modus (maximale Größe) kann man erkennen, dass die Lese-Geschwindigkeit mit zunehmender Gigabytezahl abnimmt. Da es sich um 2 Festplatten handelt kommt es zu den 2 absinkenden Kurven. Die maximale Lesegeschwindigkeit beträgt 109,7 MB/s. Durchschnittlich liegt die Lesegeschwindigkeit jedoch nur bei 87,8 MB/s bei einer Zugriffszeit von 12 ms.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/069/17.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/069/18.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /></p>
<p>Im Raid-0-Modus (maximale Geschwindigkeit) ist lediglich ein kleiner Piek bei ca. 500 GB zu erkennen. Warum dieser entsteht ist nicht ersichtlich, kann aber auch am Testsystem liegen, da im Raid0 die Festplatten abwechselnd ausgelesen werden. Die maximale Lesegeschwindigkeit beträgt 108,4 MB/s. Durchschnittlich liegt die Lesegeschwindigkeit bei 95,1 MB/s bei einer Zugriffszeit von 12,1 ms. Dies zeigt eine Geschwindigkeits-Steigerung um ca. 8 MB/s.<br />
Im Raid1 (maximale Sicherheit) werden die Festplatten gleichzeitig ausgelesen. Auch hier kann man erkennen, dass bei beiden Festplatten bei zunehmender Größe die Geschwindigkeit abnimmt. Die maximale Lesegeschwindigkeit beträgt 109,6 MB/s ähnlich wie im BIG-Modus. Durchschnittlich liegt die Lesegeschwindigkeit jedoch nur bei 86,8 MB/s bei einer Zugriffszeit von 12,1 ms. Deutlich langsamer als im Raid0-Modus.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/069/19.jpg" alt="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC MR 35DUS2 Raid Festplattengehäuse" /></p>
<p>Über USB ist es völlig egal, welchen Modus man wählt, die Übertragung liegt annähernd bei allen Modi gleich. Wie zu erwarten beträgt die Lesegeschwindigkeit maximal nur 28,7 MB/s und durchschnittlich nur 27,7 MB/s und sehr guten 12,5 ms Zugriffszeit. Dies liegt natürlich weit unter den Testergebnissen über eSATA. Trotzdem reiht der Chipsatz sich mit 221,6 Mbit/sec mit an die Spitze der Lesegeschwindigkeiten über USB 2.0.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Hervorragende Leistung mit gutem Aussehen vereint, bringt Fantec das MR-35DUS2 Raid-Gehäuse auf den Markt. Preislich im Rahmen bietet das MR-35DUS2 eine Reihe an Funktionen, wie das Schnellwechselsystem oder das schnelle Umschalten des Raid-Modi, und eine durchdachte Lösung für Speed-Fanatiker oder Sicherheits-Probleme. Das Ganze in einem externen Gehäuse verpackt, damit auch die Mobilität nicht zu kurz kommt. Wir können das Fantec MR-35DUS2 nur empfehlen.</p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Datentransfer</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Verarbeitung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Preis/Leistung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mods4you.de/2008/03/30/testberichte/festplattengehaeuse/fantec-mr-35dus2-raid-festplattengehause/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FANTEC DB-228U2-P Festplattengehäuse</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2008/02/10/testberichte/festplattengehaeuse/fantec-db-228u2-p-festplattengehause</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2008/02/10/testberichte/festplattengehaeuse/fantec-db-228u2-p-festplattengehause#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 19:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Dähne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Fantec]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstleder]]></category>
		<category><![CDATA[LEDs]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhacker.de/?p=258</guid>
		<description><![CDATA[<img src="/images/testberichte/066/preview.jpg" alt=""/>Diesmal haben wir ein Gehäuse der Marke Fantec unter die Lupe genommen. Es wurde ausgelegt für 2,5'' Festplatten und mit einem USB2.0-Interface ausgestattet. Um auch mal andere Farben ins Spiel zu bringen, haben wir ein…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Diesmal haben wir ein Gehäuse der Marke Fantec unter die Lupe genommen. Es wurde ausgelegt für 2,5&#8221; Festplatten und mit einem USB2.0-Interface ausgestattet. Um auch mal andere Farben ins Spiel zu bringen, haben wir ein pinkes Gehäuse für den Test genommen. Andere Farben, wie schwarz, silber und blau sind natürlich auch vorhanden. Laut Hersteller soll der Chipsatz unglaubliche 60 MB/s liefern, etwas eigenartig dabei ist, dass USB2.0 nur theoretisch 480 Mbit/s (max. 60 MB/s) übertragen kann. Nun gut, ob überhaupt ein solch hoher Wert erreicht wird, wollen wir im Test erst einmal herausfinden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/01.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/02.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Die Verpackung wurde mit einem Sichtfenster ausgestattet, was das Produkt dem Kunden schon beim Kauf viel näher bringen kann. Auf der Rückseite sind in 3 Sprachen alle wichtigen Details über das Gehäuse genannt. Die Verpackung macht einen stabilen Eindruck. Im Innern der Verpackung wurde aus Pappmaschee eine optimale Passform gebildet, die jegliches verrutschen des Produktes verhindert. Die Komponenten sind ordentlich verpackt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/03.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/04.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
&bull; Gehäuse<br />
&bull; eine passende Tasche (Kunstleder)<br />
&bull; Bedienungsanleitung (nur in Englisch)<br />
&bull; 2 USB Anschlusskabel (1 Kabel für Strom)<br />
&bull; Schrauben<br />
&bull; Installations-CD</p>
<p>Wie schon erwähnt, wurde das Aluminium-Gehäuse in pink gehalten. Die beiden Enden des Gehäuses (links und rechts im Bild) sind aus Kunststoff und weisen einen etwas dunkleren Farbton auf. Angenehm anzuschauen ist die Front mit der dezent klein gehaltenen Schrift des Herstellers.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/05.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/06.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Auf der Rückseite sind die wichtigsten Informationen (Spannung und Zertifikate) noch einmal aufgedruckt. Wie man sehen kann ist die Oberseite mit Rillen versehen, die Unterseite bleibt glatt. Die abnehmbare Seite ist bei Auslieferungszustand nicht festgeschraubt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/07.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/08.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Der Schlitten (gleichzeitig Platine) wird einfach aus dem Gehäuse herausgezogen. Geführt wird die Platine von 2 Schienen mit wenig Spiel, dadurch ist ein herausfallen/verrutschen der Platine nicht gegeben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/09.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/10.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Für unseren Test haben wir eine Samsung Festplatte mit 120 GB, 8MB Cache und 5400 Umdrehungen verbaut. Zuerst wird die Festplatte auf den Schlitten gelegt und dann in den vorgesehenen Anschluss geschoben. Die erwies sich als sehr anstrengend, da viel Kraft ausgeübt werden muss.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/11.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/12.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Nun kann die Festplatte von der Rückseite der Platine festgeschraubt werden. Wie man auf dem Bild erkennen kann, befindet sich zwischen Festplatte und Gehäuse kaum Platz. Dies ermöglicht eine fast direkte Wärmeabgabe der Festplatte an das Gehäuse. Daher ist auch nur die Oberseite des Gehäuses geriffelt, da hier die stärkste Wärmeabfuhr geschieht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/13.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/14.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Zum Schluss muss noch die Abdeckung seitlich mit 2 Schrauben befestigt werden. Nun ist die Festplatte anschlussfertig. Hierzu sollte zuerst das Stromkabel (Klarer Kunststoff) und dann erst das Datenkabel (schwarzer Kunststoff) angeschlossen werden. Wozu der Hersteller bei den Kabeln unterschiedliche Längen wählt, wurde uns nicht klar. Das Stromkabel ist leider etwas kurz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/15.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/16.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Bei Betrieb sorgen 2 SMD-LEDs für die Statusanzeige. Ein dauerhaftes leuchten zeigt lediglich die Stromzufuhr an. Bei Aktivität der Festplatte fangen die LEDs an zu flackern. Kommen wir nun zum Geschwindigkeitstest des Chipsatzes (NSi NT6830GP 06351C).</p>
<p><strong>Testsystem:</strong><br />
CPU: Amd Athlon 64 X2 4600+ @ 2400 Mhz<br />
RAM 	1024 MB (2 x 512 MB)<br />
Grafik: NVIDIA GForce 7600 GT 256 MB<br />
Speicher: 5 Festplatten 860 GB + Testplatte<br />
OS: Windows XP SP2</p>
<p>Für den Geschwindigkeitstest haben wir HDTach verwendet, hiermit kann die Lesegeschwindigkeit recht genau ermittelt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/17.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Der Chipsatz liefert relativ kontinuierlich seine 28 MB/s, genauer 27,6 MB/s. In Spitzen erreicht er genau 30 MB/s. Die Festplatte an sich erreicht über UDMA 6 natürlich mehr als 50 MB/s. Es ist zwar schön, dass der Chipsatz des Gehäuses theoretisch und maximal 60 MB/s schaffen könnte, jedoch sollte der Hersteller hier dem Kunden lieber getestete Werte auftischen. Die Zugriffszeit von 17,4 ms bei 8% CPU-Auslastung ist etwas hoch.</p>
<p>Ursprungsland: China, Ländercode: 720<br />
Abmessungen: (B x T x H): 79 x 128 x 16 mm<br />
Gewicht / Stück (kg): 0,4<br />
Betriebssytem: MS Windows 98SE/ME/2000/XP/Vista, Mac OS ab 9.x, Linux, Unix</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Gehäuse DB-228U2 von Fantec ist sehr preisgünstig, liefert gute Leistung und vermittelt eine gute Qualität. Alle Komponenten zusammen lassen nicht vom Kauf abraten. Jedoch sollten Kunden sich nicht von den unglaublichen 60 MB/s auf der Herstellerseite fangen lassen. Dies ist schier unmöglich über USB 2.0.</p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Datentransfer</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Preis/Leistung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mods4you.de/2008/02/10/testberichte/festplattengehaeuse/fantec-db-228u2-p-festplattengehause/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5&#8243; HDD-Gehäuse</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2008/01/18/testberichte/spire-gigapod-vi-sp147-35-hdd-gehause</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2008/01/18/testberichte/spire-gigapod-vi-sp147-35-hdd-gehause#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 19:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[GB]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[GigaPod]]></category>
		<category><![CDATA[IDE-Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Led]]></category>
		<category><![CDATA[ROM]]></category>
		<category><![CDATA[Spire]]></category>
		<category><![CDATA[Spirecoolers]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhacker.de/?p=256</guid>
		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/065/preview.jpg'>  Das GigaPod VI Festplattengehäuse von Spire ist für IDE-Festplatten ausgelegt. Es können bis zu 500 GB große Festplatten mit dem Gerät unterstützt werden. Übertragen werden dabei die Daten über USB 2.0. Im Test überprüfen wir selbstverständlich die realen Übertragungswerte. Die wichtigsten Details über das Gehäuse sind auf der Rückseite zusammengefasst. Für Spire typisch, auch gleich noch ein bisschen Werbung für andere Produkte aus Spire\'s Palette.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei spirecoolers.com, dass sie uns 1 Exemplar ihres GigaPod VI zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Das GigaPod VI Festplattengehäuse von Spire ist für IDE-Festplatten ausgelegt. Es können bis zu 500 GB große Festplatten mit dem Gerät unterstützt werden. Übertragen werden dabei die Daten über USB 2.0. Im Test überprüfen wir selbstverständlich die realen Übertragungswerte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/01.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/02.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Die Verpackung ist von der Aufmachung gut gelungen, aber von der Form standardmäßig. Die wichtigsten Details über das Gehäuse sind auf der Rückseite zusammengefasst. Für Spire typisch, auch gleich noch ein bisschen Werbung für andere Produkte aus Spire\&#8217;s Palette.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/03.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/04.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Im Innern der Verpackung ist das Gehäuse gut geschützt vor Beschädigungen. Das Innere Pappsystem ist jedoch etwas instabil, daher lässt sich das Gerät nur schwer wieder verpacken.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- GigaPod VI<br />
- Standfuß für das Gehäuse<br />
- Handbuch (7 Sprachen)<br />
- Treiber-CD<br />
- Schrauben + Schraubendreher<br />
- USB-Anschlusskabel<br />
- Netzteil + Stromkabel</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/05.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/06.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Das Hauptgehäuse besteht aus Aluminium und macht einen stabilen Eindruck. Die Front, sowie die Rückseite sind aus Kunststoff gefertigt. Das Logo von Spire wurde elegant und schlicht auf die rechte Seite kaum erkennbar gesetzt. Der Fuß ist abnehmbar, jedoch besitzt das Gehäuse keinerlei sichere Auflage, daher sollte man das Gerät hauptsächlich mit dem Standfuß verwenden.<br />
Auf der Rückseite befinden sich der USB 2.0 Anschluss und der Stromanschluss. Des weiteren Ein An-Aus-Schalter. Man kann ebenfalls ein paar kleine Löcher neben dem USB-Anschluss und neben dem Schalter erkennen. Diese sollen der Lüftung dienen, was ich jedoch als höchst unzureichend empfinde.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/07.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/08.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Um die Festplatte einzubauen, muss die Rückseite abgenommen werden. Diese ist mit Schrauben befestigt. Damit ein mehrfaches Öffnen und Schließen gewährleitstet ist, hat Spire in den Kunststoff Metallgewinde eingelassen. Danach kann man die gesamte Platine aus einer Schiene entnehmen. Auf den 1. Blick wurden keine Mängel an der Platine festgestellt. Die Buchsen sind alle gut gelötet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/09.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/10.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Jedoch ist die Befestigung für die Festplatte an der Platine eine nicht gerade stabile Angelegenheit. Ist die Festplatte angeschraubt und angeschlossen, so entsteht durch das kurze IDE-Kabel eine starke Spannung in der Platine, das ist nicht gerade von Vorteil.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/11.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/12.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Rückseitig kann man noch einmal den Chipsatz des IDE-USB-Konverters sehen. Ebenso die Verschraubungen, bei denen es zu Problemen kam, da die Löcher der Platine etwas schmal sind und es zu einer anstrengenden Arbeit wurde, die Schrauben durch die Platine zu bekommen. Da wechselt man ungern noch die Festplatten im Gehäuse. Ein wenig eintönig und langweilig ist die Anzeige des Gehäuses. Hier hat Spire gerade mal eine 3mm-LED in die Front eingelassen, die die Aktivität der Festplatte anzeigt. Diese ist jedoch nicht sehr hell.</p>
<p>Für den Geschwindigkeitstest nutzten wir HDTach von Simpli Software auf einem Sempron 2600+, 1GB Ram mit Windows XP.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/13.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/14.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Bei einem Test mit 8 MB erreichte das GigaPod eine durchschnittliche Leserate von 16,5 MB bei 12% CPU-Last. Die Zugriffszeit betrug 14,2 ms.<br />
Bei dem Test mit 16 MB erreicht das Gehäuse ebenfalls 16,5 MB durchschnittlich bei 14% CPU-Last. Die Zugriffszeit veränderte sich um 0,1 ms auf 14,3 ms. Für eine größere Darstellung des Testergebnisses klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.</p>
<p><em>Spezifikationen:</em><br />
- Dimensions201x115x35mm (l x w x h)<br />
- Package IncludesAluminum enclosure, External Power Supply, Power Cord, USB Cable, Installation Manual, CD-ROM Driver<br />
- OS supportWin 98/ME/XP/VISTA, Mac OS 8.6/OSX<br />
- FeaturesHard drive support up to 500GB, USB easy plug and play installation, hot swapable, led lighting, fanless operation<br />
- InterfaceUSB2.0 (backwards compatible with USB 1.1)<br />
- Power SupplyExternal Power Adapter universal auto-switching<br />
- InputAC 100-240V, 50-60hz<br />
- OutputDC +12V/1.5A<br />
- Other modelsOther Versions Available with USB, USB &amp; IEEE1394</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die Leistung des GigaPod VI kann in unserem Test nicht überragen, ebenso hat sich Spire nicht viel Mühe im Design gemacht. Der Preis kann zwar die Defizite etwas retten, jedoch muss man sich im Klaren sein, dass es durchaus bessere Modelle für einen ähnlichen Preis gibt. Trotz des noch annehmbaren Testergebnisses empfehlen wir nicht das GigaPod VI weiter.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Datentransfer</li>
<li>Belüftung</li>
<li>Anzeige</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mods4you.de/2008/01/18/testberichte/spire-gigapod-vi-sp147-35-hdd-gehause/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vizo Luxon 3,5&#8243; HDD-Gehäuse</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/11/10/testberichte/vizo-luxon-35-hdd-gehause</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2006/11/10/testberichte/vizo-luxon-35-hdd-gehause#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 21:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[LUXON]]></category>
		<category><![CDATA[S-ATA]]></category>
		<category><![CDATA[SATA]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[Vizo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhacker.de/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/035/preview.jpg'>  Das VIZO LUXON ist ein externes Festplattengehäuse mit maximaler Kompatibilität. Ob ATA oder SATA, beide Typen können eingebaut werden und zum Anschluss lässt sich zwischen USB 2.0 oder SATA auswählen. Auf den ersten Blick ein gutes Design und ein robustes Gehäuse. Schauen wir einmal in unserem Test genauer hin, was unter dem Gehäuse steckt und wie gut das LUXON wirklich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei vizo.com.tw, dass sie uns 1 Exemplar ihres LUXON zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Das VIZO LUXON ist ein externes Festplattengehäuse mit maximaler Kompatibilität. Ob ATA oder SATA, beide Typen können eingebaut werden und zum Anschluss lässt sich zwischen USB 2.0 oder SATA auswählen. Auf den ersten Blick ein gutes Design und ein robustes Gehäuse. Schauen wir einmal in unserem Test genauer hin, was unter dem Gehäuse steckt und wie gut das LUXON wirklich ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/01.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/02.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Das LUXON ist gut verpackt, ein schwarzer Karton der minimal verpackt ist, macht Eindruck. Auf der Rückseite ist sehr hübsch noch einmal gezeigt, welche Modelle es gibt, dabei hat sich VIZO die Mühe gemacht, die Modelle durch ein Druckverfahren aus dem Karton hervor zu heben. Alle Details sind auf der Rückseite erkennbar. Im Innern ist alles ordentlich angeordnet und gut verpackt, so dass Schäden ausgeschlossen sind.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/03.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/04.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- das LUXON +Halterung<br />
- Putztuch<br />
- Handbuch (Englisch)<br />
- Treiber-CD<br />
- Schrauben + Schraubendreher<br />
- USB-Anschlusskabel<br />
- SATA Anschlusskabel + Anschlussblende<br />
- Netzteil + Stromkabel<br />
- Interne Kabel (IDE, SATA, Strom x 2)</p>
<p>Und so sieht das LUXON von vorn aus. Das Design wurde sehr schlicht gehalten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/05.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/06.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Auf der Rückseite befinden sich die Anschlüsse und der An-Aus-Schalter. Ebenfalls kann mal auf der Rechten Seite das Logo und die Beschriftung sehen. Folgende Anschlüsse sind vorhanden: USB 2.0, S-ATA und Strom.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/07.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/08.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Das Logo und die Beschriftung sieht sehr gut aus, wurde allerdings nachträglich aufgedruckt und weist leichte Druckfehler auf, hier sollte VIZO überlegen andere Drucker zu benutzen. Das Gehäuse ist anfangs nicht verschraubt. Man kann die äußere Schale abziehen. Die Schale ist aus Aluminium, der eigentliche Festplattenschlitten nur aus Kunststoff.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/09.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/10.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Hier seht ihr die Platine, die in den Kunststoffrahmen eingeschraubt ist. Die Platine ist ordentlich verarbeitet, jedoch ist alles sehr knapp angeordnet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/11.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/12.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Für den Einbau braucht man nun die einzelnen Kabel und die Schrauben. Für den Test nutzten wir eine WD1600 (Western Digital, S-ATA, 160 GB, 7200 U/min).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/13.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/14.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Gleich im Innern des Gehäuses ist folgender Aufdruck. Man muss einen Jumper stecken um genau festzulegen ob es sich hier bei um eine IDE- oder S-ATA-Festplatte handelt. Achtung: Close bedeutet, dass der Jumper gesteckt ist. Wir steckten Jumper also auf J3.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/15.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/16.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Nun muss das Stromkabel angeschlossen werden, da schon 2 weitere Stromstecker mit kabeln versehen sind, ist die eine Fummelarbeit. Nun wird noch das S-ATA-Kabel angesteckt. Strom- und Datenkabel hängen an einem S-ATA-Connector.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/17.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/19.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Nun wird die Festplatte angeschlossen und in den Rahmen gelegt. Dabei musste man mit der Hand das S-ATA-Kabel etwas knicken, da man sonst Angst hat, dass die Buchse für den S-ATA-Connector abbricht. Wie man sieht, ist alles sehr knapp im Gehäuse bemessen. Nun muss die Festplatte von der Rückseite noch angeschraubt werden. Hier hätte VIZO vielleicht noch Entkoppelungs-Gummis mitliefern können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/20.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/21.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Nachdem der Schlitten wieder in den Rahmen eingeschoben wurde müssen nun noch mit dem mitgeliefertem Schraubendreher die Gehäuseschrauben befestigt werden. Das interne S-ATA-Kabel mit der Blende muss nun am Motherboard angesteckt werden. Achtung: Rechner bitte ausschalten, damit keine Schäden am Motherboard entstehen können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/22.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/23.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Sucht euch einen freien PCI-Slot, wo ihr die Blende befestigen könnt. Dann noch festschrauben und der Rechner ist soweit fertig.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/24.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/25.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Viele Motherboards sind heutzutage mit einem eSATA-Port ausgestattet. Leider bietet hier VIZO keine Möglichkeit diesen zu nutzen, da er ein anderes Anschlusskabel benötigt. Nun noch das LUXON anschließen. Leider ist das Anschlusskabel etwas kurz (gerade mal 50 cm), daher muss das LUXON in der Nähe des Rechners stehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/26.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/035/27.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Natürlich haben wir das LUXON auch über USB getestet. Mit HD-Tach wurden die Übertragungswerte des LUXON gemessen. Das Testsystem ist in der oberen Grafik zu sehen.</p>
<p>In dieser Grafik seht ihr das Ergebnis für die Geschwindigkeit bei der Übertragung über S-ATA, für ein größeres Bild drücke bitte auf die Grafik. Dabei wurden durchschnittlich 55,2 MB/s übertragen, umgerechnet sind dies 441,6 Mbit/s.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/035/28.jpg" alt="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Vizo Luxon 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Hier seht ihr di Messwerte über USB 2.0, für ein größeres Bild drücke bitte auf die Grafik. Die durchschnittliche Lesegeschwindigkeit beträgt 32,5 MB/s, das entspricht ca. 260 Mbit/s.</p>
<table style="text-align: center;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="450" bordercolor="#111111">
<tbody>
<tr>
<td width="19%" align="middle">Hersteller</td>
<td width="18%" align="middle">Bezeichnung</td>
<td width="38%" align="middle">Testplatte</td>
<td width="29%" align="middle">Geschwindigkeit in Mbit/sec</td>
</tr>
<tr>
<td width="19%" align="middle" bgcolor="#c0c0c0">Vizo</td>
<td width="18%" align="middle" bgcolor="#c0c0c0">LUXON</td>
<td width="38%" align="middle" bgcolor="#c0c0c0">WD 3,5 Zoll 160 GB SATA</td>
<td width="29%" align="middle" bgcolor="#c0c0c0">260</td>
</tr>
<tr>
<td width="19%" align="middle">Akasa</td>
<td width="18%" align="middle">Integral P2</td>
<td width="38%" align="middle">WD 3,5 Zoll 160 GB SATA</td>
<td width="29%" align="middle">152,8</td>
</tr>
<tr>
<td width="19%" align="middle">Raidsonic</td>
<td width="18%" align="middle">IB-270U</td>
<td width="38%" align="middle">Toshiba 2,5 Zoll 20 GB ATA</td>
<td width="29%" align="middle">141,6</td>
</tr>
<tr>
<td width="19%" align="middle">Raidsonic</td>
<td width="18%" align="middle">IB-281U</td>
<td width="38%" align="middle">Toshiba 2,5 Zoll 20 GB ATA</td>
<td width="29%" align="middle">141,6</td>
</tr>
<tr>
<td width="19%" align="middle">Vizo</td>
<td width="18%" align="middle">Paragon</td>
<td width="38%" align="middle">Toshiba 2,5 Zoll 20 GB ATA</td>
<td width="29%" align="middle">140,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="19%" align="middle">Thermaltake</td>
<td width="18%" align="middle">Muse A2334</td>
<td width="38%" align="middle">WD 3,5 Zoll 200 GB ATA</td>
<td width="29%" align="middle">126,4</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Tabelle zeigt Festplattengehäuse von unterschiedlichen Herstellern, die über USB 2.0 an den Computer angeschlossen werden. Sie wurden alle mit der gleichen Software (HDTACH) getestet. Das LUXON wurde jedoch mit einem anderen Testsystem getestet als die anderen Gehäuse, dies sollte man im Ergebnis berücksichtigen, trotzdem ist die Leistung hervorragend.<br />
VIZO verspricht Hot Swap, dies sollte man aber bei dem S-ATA-Connector lieber lassen, da hier erhebliche Fehler im System auftreten können. Über USB ist dies natürlich kein Problem.</p>
<p><em>Spezifikationen des Herstellers:</em><br />
- Fully support 3.5&#8243; IDE or SATA Hard Drive<br />
Support 480Mbps High Speed USB 2.0 and USB 1.1<br />
Support 1.5Gbps High Speed Serial-ATA<br />
- 4 functions in it :<br />
USB to IDE HDD, USB to SATA HDD<br />
SATA to IDE HDD, SATA to SATA HDD<br />
- Mirror finish &amp; rich 3 colors (Black, Blue, Gray) available<br />
- Aluminum housing for excellent heat dissipation.<br />
- Support plug and play &amp; hot swappable<br />
- Must be attached to hot swappable compliant host to enable hot swappable function</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das LUXON von VIZO ist Leistungstechnisch ganz weit vorn. Auch vom Design bringt das LUXON einige Punkte mit, jedoch gibt es immer noch kleine Mängel, wie der Aufdruck des Logos oder der Kunststoffschlitten für die Festplatte. Auch wenn es noch kleine Mängel gab, so hat das LUXON insgesamt sehr gut im Test abgeschnitten. Daher empfehlen wir es gerne zum Kauf.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Werkzeug</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Preis</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mods4you.de/2006/11/10/testberichte/vizo-luxon-35-hdd-gehause/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Akasa Integral P2 E-SATA</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/08/18/testberichte/akasa-integral-p2-e-sata</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2006/08/18/testberichte/akasa-integral-p2-e-sata#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 15:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Akasa]]></category>
		<category><![CDATA[eSATA]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[IDE]]></category>
		<category><![CDATA[Led]]></category>
		<category><![CDATA[Netzteil]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhacker.de/?p=205</guid>
		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/035/preview.jpg'> Ein einfaches externes Festplattengehäuse reicht vielen Leuten heute nicht mehr aus. Was ist, wenn man eine SATA Festplatte besitzt, diese aber nicht mit dem Computer kompatibel ist. Oder diese auch bei anderen Computern funktionieren soll, die vielleicht schon etwas älter sind. Hierfür gibt es die Lösung, das Integral P2, das Signal kann entweder extern über ein SATA-Kabel am Rechner angeschlossen werden, oder aber auch per USB 2.0. Somit kann man praktisch jede SATA Festplatte auch an einem älteren PC mit USB betreiben. Praktisch ist auch, dass das Integral P2 ebenso kompatibel zu IDE Festplatten ist. Wie das Gehäuse aussieht und was man damit noch so machen kann, erfahrt ihr nun in unserem Test.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei akasa.co.uk, dass sie uns 1 Exemplar ihres Integral P2 zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/01.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/02.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Ein einfaches externes Festplattengehäuse reicht vielen Leuten heute nicht mehr aus. Was ist, wenn man eine SATA Festplatte besitzt, diese aber nicht mit dem Computer kompatibel ist. Oder diese auch bei anderen Computern funktionieren soll, die vielleicht schon etwas älter sind. Hierfür gibt es die Lösung, das Integral P2, das Signal kann entweder extern über ein SATA-Kabel am Rechner angeschlossen werden, oder aber auch per USB 2.0. Somit kann man praktisch jede SATA Festplatte auch an einem älteren PC mit USB betreiben. Praktisch ist auch, dass das Integral P2 ebenso kompatibel zu IDE Festplatten ist. Wie das Gehäuse aussieht und was man damit noch so machen kann, erfahrt ihr nun in unserem Test.<br />
Von außen macht die Verpackung schon einmal einen guten Eindruck. Hinten auf der Verpackung ist auf 5 Sprachen unter anderem Deutsch und Englisch die wichtigsten Details erläutert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/03.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/04.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Macht man die Verpackung auf, so erhält man eine praktische Box, in der das Integral P2 in Folie ordentlich verpackt ist, und nicht irgendwo gegen schlägt.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- das Integral P2<br />
- passender Standfuß<br />
- Kabel zur Montage (IDE, SATA, Strom)<br />
- Netzteil mit Netzstecker<br />
- SATA Kabel<br />
- USB Kabel<br />
- Installations- CD<br />
- Bedienungsanleitung in 6 Sprachen</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/05.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/06.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Das Gehäuse ist schwarz lackiert und ist aus Aluminium, nur die Front ist aus Kunststoff. Beim ersten Hinschauen sieht das Integral sehr robust aus. Auf dem Bild zu erkennen sind die Anschlüsse für USB und ESATA. Rechts im Bild sieht man den Umschalter.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/07.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/08.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Rechts auf der Rückseite befindet sich der Stromanschluss und der An-/Ausschalter. Um das Gehäuse zu öffnen, muss man an der Rückseite 2 Schrauben lösen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/09.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/10.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Danach kann man den Festplattenschlitten heraus ziehen. Der Schlitten wird in einer Führungsschiene im Gehäuse gehalten. Hierbei muss man allerdings aufpassen. Das Kabel (blau-weiß) für die Front-LEDs muss eventuell abgesteckt werden. Hier hätte sich Akasa etwas praktischeres ausdenken können, da man Angst hat, dass das Kabel beim Wechseln der Westplatten beschädigt werden könnte. Wie man sehen kann ist standardmäßig erst einmal der Schlitten für IDE-Festplatten ausgelegt. Das Flachbandkabel, sowie den Molexstecker kann man von der Platine entfernen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/11.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/12.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Die Verarbeitung der Platine sieht ausreichend gut aus. Jedoch sind z.B. die SATA-Buchse nur SMD gelötet. Das heißt, dass keine Kontakte durch die Platine gehen. Damit wird die Buchse insgesamt etwas instabiler. Bei hohen Belastungen könnte sie abbrechen. Als Testplatte nutzen wir die WD1600 SATA von Western Digital. Sie dreht mit 7200 U/min und hat 160 GB Speicher.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/13.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/14.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Als erstes entfernt man nun das IDE-Kabel und den Molex-Stecker. Jetzt sollte man die Festplatte in Position bringen und schon einmal die Kabel anbringen. Denn wie man sehen kann, ist dafür wenig Platz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/15.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/16.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Danach kann man die Festplatte mit 4 beigelegten Schrauben befestigen. Damit sich die Schrauben nicht Lösen sind kleine Unterlegscheiben beigelegt. Legt man Strom an und schaltet das Integral ein, so hört man leicht, allerdings sehr leise, wie die Festplatte startet. An der Front geht eine blaue LED an und das Logo fängt an zu leuchten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/17.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/18.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Bei Datentransfer schaltet sich zusätzlich eine rote LED ein, dadurch erscheint das Logo in einem hellen Violett.</p>
<p>Kommen wir nun zum Leistungstest. Bei ESATA gibt es einen maximalen Datendurchsatz von 75,7 MB/s, dass ist ein normales Ergebnis für SATA-Festplatten. Der Durchschnittliche Lesezugriff liegt bei 47,9 MB/s</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/19.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Die maximale Datendurchsatz liegt bei 20,2 MB/s. Das ist ebenfalls ein durchschnittliches Ergebnis. Jedoch ist der durchschnittliche Durchsatz von 19,1 MB/s ein sehr gutes Ergebnis, damit schlägt das Akasa P2 sogar das Muse von Thermaltake und die getestete IB-Reihe von Raidsonic.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Integral P2 ESATA von Akasa ist ein Design schönes und auch leistungsstarkes externes Festplattengehäuse. Kompatibel zu IDE und SATA bietet das Integral P2 für viele Benutzer eine praktische Plattform ihre Festplatten extern zu nutzen. Mängel sind beim Einbau und bei der Verarbeitung im Innern festzustellen. Der Preis ist etwas hoch. Vom Kauf abraten kann man hier allerdings auf keinen Fall.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
<li>Datentransfer</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Preis</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mods4you.de/2006/08/18/testberichte/akasa-integral-p2-e-sata/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raidsonic IB-281U 2,5&#8243; IDE-Gehäuse</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/03/25/testberichte/raidsonic-ib-281u-25-ide-gehause</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2006/03/25/testberichte/raidsonic-ib-281u-25-ide-gehause#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2006 16:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Raidsonic]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[USB Verlängerungskabel]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Port]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stecker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhacker.de/?p=225</guid>
		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/052/preview.jpg'>  Das Gehäuse besteht aus einer Leichtmetalllegierung. Auf der Unterseite ist zusätzlich noch ein kleiner Gummifuß, der das verrutschen des Gehäuses auf dem Tisch etc.  verhindert. Auf dem Foto ist ebenfalls die Leder-Lasche (Kunstleder), mit der man verhindert, dass der USB-Stecker mal irgendwo rumschlenkert oder hängen bleibt.  Auf der Vorderseite ist die Festplatte größten Teils mit Kunstleder überzogen. Der Übergang von Leder zu Metall ist Grad und Kantenfrei gelöst worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Raidsonic.de, dass sie uns 1 Exemplar des externen Festplattengehäuses (IB-281U) zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/052/01.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/052/02.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
1 Tage nachdem wir von Raidsonic die Nachricht bekommen hatten, dass wir den Test über das Festplattengehäuse machen können, kam auch schon das Paket. Das Gehäuse könnt ihr unter anderem bei www.zeg-shop.de erwerben. Genauere Informationen könnt ihr auch unter http://www.raidsonic.de finden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/052/03.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/052/04.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /></p>
<p>Die Verpackung ist zu Ausstellungszwecken sehr ansprechend. Allerdings erschien sie mir nicht als sehr stabil. Nach dem das Produkt ausgepackt ist, ist das wieder einpacken eine Fummelarbeit, da man plötzlich lauter Verpackungs-Einzelteile in der Hand hält.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/052/05.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/052/06.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- Gehäuse mit Lederabdeckung<br />
- Handbuch (in 5 Sprachen und verständlich)<br />
- Installations-CD<br />
- USB-Verlängerungskabel Y-Typ</p>
<p>Das Gehäuse besteht aus einer Leichtmetalllegierung. Auf der Unterseite ist zusätzlich noch ein kleiner Gummifuß, der das verrutschen des Gehäuses auf dem Tisch etc.  verhindert. Auf dem Foto ist ebenfalls die Leder-Lasche (Kunstleder), mit der man verhindert, dass der USB-Stecker mal irgendwo rumschlenkert oder hängen bleibt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/052/07.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/052/08.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /></p>
<p>Auf der Vorderseite ist die Festplatte größten Teils mit Kunstleder überzogen. Der Übergang von Leder zu Metall ist Grad und Kantenfrei gelöst worden. Der USB-Stecker wird aus dem Gehäuse über 2 Klemmen herausgezogen. Bei nicht benutzen wird dann der Stecker einfach wieder in die 2 Klemmen gedrückt. Der Stecker nimmt dadurch keinen Schaden</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/052/09.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/052/10.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /></p>
<p>Auf der Oberseite sind 2 Statuslampen. Die Grüne Lampe zeigt, dass die Festplatte angeschlossen ist, die Rote zeigt die Festplattenaktivität.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/052/11.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/052/12.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /></p>
<p>Beim Öffnen sollte man behutsam die Unterplatte etwas verschieben und dann abnehmen. Da das Metall nicht all zu stark ist, kann man durch Vorsicht das Metall vor Verbiegen und Zerkratzen schützen. Dies ist die Platine, an die dann dir Festplatte angeschlossen wird. Auf der Seite der Festplatte wurden zur Sicherheit keine elektrischen Bauteile aufgelötet, damit diese nicht durch die Festplatte beschädigt werden können. Einzig und allein ein Quartz neben der Buchse.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/052/13.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/052/14.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /></p>
<p><strong>Einbau:</strong><br />
Ich habe für den Einbau eine 20GB Festplatte genommen. Bei dem Einstecken der Festplatte darauf achten, dass ihr die Festplatte richtig herum einsteckt. Bei vielen Festplatten sind immer noch ein paar mehr PINs, die aber frei bleiben müssen. Die Festplatte wird nur eingesteckt und nicht verschraubt. Dies macht das Wechseln der Festplatte sehr einfach.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/052/15.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/052/16.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /></p>
<p>Natürlich geht es nicht ganz ohne Schrauben. Nun kann man auswählen, ob man überhaupt die Kunstleder-Lasche mit anbringen will.  Wir haben sie mit angeschraubt. Achtung: da das Gehäuse etwas verschoben werden muss, um es zu öffnen, muss es auch wieder zum Verschrauben an die Urposition zurück geschoben werden. Wenn die Schrauben nicht gerade sitzen, nicht mit Gewalt versuchen das Gehäuse zu verschließen, sondern noch mal versuchen, die Gewindebohrung mit der Durchgangsbohrung auf eine Achse zu bringen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/052/17.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/052/18.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /></p>
<p>So sieht nun die fertig montierte Festplatte aus. Nun muss die Festplatte natürlich auch an den Computer angeschlossen werden. Bei einem Laptop, kann man mit dem kurzen USB-Stecker sicherlich die Festplatte ohne Verlängerung nutzen, doch bei den meisten Rechnern, würde die Festplatte in der Luft hängen und den USB-Stecker zu sehr belasten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/052/19.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/052/20.jpg" alt="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 281U 2,5 IDE Gehäuse" /></p>
<p>Damit man nicht unnötig Zubehör kaufen muss, liefert Raidsonic hierfür ein USB-Verlängerungskabel Y-Typ. Da der Strom an einem USB-Port begrenzt ist und auch jedes Kabel einen Widerstand darstellt, liefert der Y-Stecker einen zusätzlichen Strom aus einem 2. USB-Port. Problematisch beim Anschluss ist, dass der eine USB-Stecker etwas dick ist, und damit den anderen USB-Stecker etwas verdrängt. Hier sollte man also auf andere USB-Ports ausweichen.</p>
<p><em>Technische Daten:</em><br />
- Datentransfer bis zu 480 Mbit/sec<br />
- kompatibel zu Win98/ME/2000/XP<br />
- USB 2.0 oder USB 1.1<br />
- Stromversorgung über USB<br />
- Abmessung: 26x140x87 mm<br />
- Gewicht ohne Verpackung 192 g</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das IB-281 U erreicht gute 4 Punkte in unserem Test. Bei dem Gehäuse ist alles auf einander abgestimmt, selbst der Preis ist für solch eine Qualität gut bemessen. Durch das handliche Format und die angenehme Leder(Kunstleder)-Abdeckung wird das IB-281U zum ständigen Begleiter. Je nach Wahl kann man die Speichervolumen im Gerät austauschen. Als Wechseldatenträger für Unterwegs ist das Gehäuse eine gute Alternative zu den Speicherarmen USB-Sticks.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Design</li>
<li>Preis/Leistung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Nichts</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mods4you.de/2006/03/25/testberichte/raidsonic-ib-281u-25-ide-gehause/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iTank i302 (i-302-1S-B2)</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2005/08/25/testberichte/itank-i302-i-302-1s-b2</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2005/08/25/testberichte/itank-i302-i-302-1s-b2#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2005 18:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Raidsonic]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhacker.de/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/021/preview.jpg'>  Um überhaupt an die Festplatte heran zu kommen, brauch man einen Schlüssel. Dieser dient wohl nicht zum Schutz vor Dieben, da man auch eine Büroklammer zum Öffnen benutzen könnte, der Schlüssel dient eher zum Schutz vor plötzlichem Herausrutschen, falls jemand aus versehen gegen das Gehäuse kommt. Verschrauben wäre mühsam, da ein schneller Wechsel gewährleistet werden soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Raidsonic.de, dass sie uns 1 Exemplar des externen Festplattengehäuses (i-302-1S-B2) zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/banner/ib350.gif" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
2 Tage nachdem wir von Raidsonic die Nachricht bekommen hatten, dass wir den Test über das Festplattengehäuse machen können, kam auch schon das Paket. Das Gehäuse könnt ihr unter anderem bei Atelco, HMH, Snogard und Grey Computer erwerben. Genauere Informationen könnt ihr auch unter http://www.raidsonic.de finden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/021/01.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /><img src="/images/testberichte/021/02.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /></p>
<p>Wie schon auf dem Bild zu erkennen, ist das Zubehör ausreichend zum Anschluss des iTank.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/021/03.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /><img src="/images/testberichte/021/04.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /></p>
<p>Das iTank hat ein sehr kühles Auftreten. Es ist komplett aus Metall (kein  Plastik) und überzeugt mit einfachem Aussehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/021/05.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /><img src="/images/testberichte/021/06.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /></p>
<p>Um überhaupt an die Festplatte heran zu kommen, brauch man einen Schlüssel. Dieser dient wohl nicht zum Schutz vor Dieben, da man auch eine Büroklammer zum Öffnen benutzen könnte, der Schlüssel dient eher zum Schutz vor plötzlichem Herausrutschen, falls jemand aus versehen gegen das Gehäuse kommt. Verschrauben wäre mühsam, da ein schneller Wechsel gewährleistet werden soll. Nun ist der Griff zum Herausnehmen der Festplatte offen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/021/07.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /><img src="/images/testberichte/021/08.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /></p>
<p>Im Innern schaut es ebenso wie von außen sehr gut verarbeitet aus. Keine scharfen Kanten, ordentliche Verarbeitung und nichts klemmt. Hinten am Gehäuse befindet sich die Anschlussleiste. Je nach Gehäusetyp hat man entweder USB 2.0-Anschluss oder eSATA-Anschluss. Des weiteren einen Netzanschluss und einen Stromschalter. Eine kleine Skizze des Netzanschlusses zeigt die Steckerverbindung.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/021/09.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /><img src="/images/testberichte/021/10.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /></p>
<p>Nachdem man nun den Schlitten für die Festplatte aus dem Gehäuse genommen hat, muss man die Verstärkung des Schlittens abschrauben. Die Verstärkung dient dazu, dass ein Verbiegen des Schlittens nicht vorkommt. Später übernimmt diese Funktion die Festplatte. Sobald man damit fertig ist, kann man mit dem Einbau der Festplatte beginnen. Schrauben sind einmal von der Verstärkung 4 vorhanden, allerdings sind noch einige Schrauben im mitgeliefertem Zubehör enthalten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/021/11.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /><img src="/images/testberichte/021/12.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /></p>
<p>Wir haben zum Einbau eine Samsung-Festplatte genommen. Sie hat 250 GB und natürlich S-ATA. Die Festplatte wird nun angeschraubt. Die ist relativ einfach, da man sich die Platte legen kann wie man will, um die Schrauben zu befestigen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/021/13.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /><img src="/images/testberichte/021/14.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /></p>
<p>So nun die Festplatte vorsichtig in das Gehäuse einführen. Achtung!!! Falls die Platte nicht richtig passen sollte, bitte nicht mit Gewalt sie hineinstopfen. Zuerst einmal prüfen, ob sie nicht vielleicht verkehrt eingebaut wurde. Des weiteren schauen, dass alle schrauben auch richtig angezogen sind.  So nun endlich kann man die Festplatte auch an den Rechner schließen. Ein Problem gibt es allerdings noch. Wenn die Festplatte nicht formatiert ist, könnt ihr mit dem Gehäuse erstmal nichts anfangen. Ansonsten erkennt zwar Windows, dass ein Gerät angeschlossen wurde, kann aber diesem keine Festplatte zuordnen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/021/15.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /><img src="/images/testberichte/021/16.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /></p>
<p>Hier noch ein paar Bilder zur Beleuchtung. Die LED leuchtet rot, wenn Strom an ist. Bei Datenübertragung leuchtet sie blau.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/021/17.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /><img src="/images/testberichte/021/18.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/021/19.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /><img src="/images/testberichte/021/20.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/021/21.jpg" alt="iTank i302 (i 302 1S B2)   testberichte festplattengehaeuse "  title="iTank i302 (i 302 1S B2)" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das iTank i302 ist eines der seltenen Qualitätsprodukten, die es heut noch gibt. Ordentliche und saubere Verarbeitung und gute Materialien zeigen, was man aus einem einfachen externen Festplattengehäuse so alles machen kann. Dadurch wird Stabilität und eine lange Lebensdauer gewährleistet. Auf jeden Fall werden wir dieses Gehäuse weiter empfehlen.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Beleuchtung</li>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Einbau</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Nichts</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mods4you.de/2005/08/25/testberichte/itank-i302-i-302-1s-b2/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ICY Box IB-360</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2005/08/18/testberichte/icy-box-ib-360</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2005/08/18/testberichte/icy-box-ib-360#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2005 17:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Box]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[LEDs]]></category>
		<category><![CDATA[Netzteil]]></category>
		<category><![CDATA[Raidsonic]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhacker.de/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/017/preview.jpg'> Wir bedanken uns bei Raidsonic.de, dass sie uns 1 Exemplar des externen Festplattengehäuses (IB-360U-R-RL) zur Verfügung gestellt haben. 2 Tage nachdem wir von Raidsonic die Nachricht bekommen hatten, dass wir den Test über das Festplattengehäuse machen können, kam auch schon das Paket. Das Gehäuse könnt ihr unter anderem bei Atelco, HMH, Snogard und Grey Computer erwerben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Raidsonic.de, dass sie uns 1 Exemplar des externen Festplattengehäuses (IB-360U-R-RL) zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><strong>Test:</strong><br />
2 Tage nachdem wir von Raidsonic die Nachricht bekommen hatten, dass wir den Test über das Festplattengehäuse machen können, kam auch schon das Paket. Das Gehäuse könnt ihr unter anderem bei Atelco, HMH, Snogard und Grey Computer erwerben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/017/01.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /><img src="/images/testberichte/017/02.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /></p>
<p>Zum Zubehör zählen das Handbuch, eine Installations-CD, ein USB-Kabel, ein Kaltgerätekabel und ein Netzteil. Durch die gute Verpackung ist eine Beschädigung der Box durch den Transport fast ausgeschlossen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/017/03.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /><img src="/images/testberichte/017/04.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /></p>
<p>Die ICY BOX ist aus eloxiertem Aluminium und hat daher einen sehr schönen roten Glanz. Die Box hat mit ihren Standfüßen, die mit Gummi überzogen sind, einen sehr guten Halt und kippt nicht um. Hier seht ihr die Anschlussseite, bzw. die Rückseite der Box. Vorhanden ist ein An/Aus-Schalter, die Buchse zum Anschluss des Netzgerätes, die Buchse zum Anschluss an den Computer über USB und ein Schalter mit der man die LED-Beleuchtung je nach Bedarf an oder aus schalten kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/017/05.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /><img src="/images/testberichte/017/06.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /></p>
<p>An der Unterseite sind die LEDs befestigt. Über eine spezielle Plastik-Konstruktion, wird eine bessere Abstrahlung der 2x3mm LEDs erreicht. Des weiteren befindet sich vorne an der Unterseite (nicht im Bild) eine weitere LED, die die Aktivität der Festplatte anzeigt. Die Platine ist gut verarbeitet und ein weiterer Vorteil ist, dass man die Kabel auch von der Platine abnehmen kann. Dies erleichtert enorm den Einbau der Festplatte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/017/07.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /><img src="/images/testberichte/017/08.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /></p>
<p>So sieht die Platte aus, wenn Strom angeschlossen ist und die LEDs leuchten. Und so im Dunkeln.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/017/09.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /><img src="/images/testberichte/017/10.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /></p>
<p>Nun zum Einbau. Bei Auslieferung der Box kann man das Innenteil locker aus dem Gehäuse herausziehen, da es nicht angeschraubt ist. Zum Einbau haben wir eine Festplatte von Western-digital genommen. Es ist zwar nicht die neuste, ist aber zu Testzwecken ausreichend.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/017/11.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /><img src="/images/testberichte/017/12.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /></p>
<p>Zuerst, muss man die Festplatte anschließen. Entweder man nimmt hierzu die Kabel von der Platine ab und schließt sie später wieder ran oder man steckt die Festplatte gleich an die Platine. Ich hab mich für das 2. Entschlossen, um eine Fummelei mit Kabeln aus dem Weg zu gehen. Dann legt man die Festplatte erst einmal lose hinein. Nun kann man die Platte von der Rückseite festschrauben. Leider ist dies eine Wahnsinnige Fummelei wenn man nur 2 Hände parat hat, da keine Fixierungen der Platte im Voraus vorhanden sind.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/017/13.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /><img src="/images/testberichte/017/14.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /></p>
<p>So müsste es dann aussehen wenn alles festgeschraubt und angeschlossen ist. Nun schiebt man das Innenteil mit der Festplatte wieder in das Gehäuse und schraubt es an der Unterseite fest.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/017/15.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /><img src="/images/testberichte/017/16.jpg" alt="ICY Box IB 360   testberichte festplattengehaeuse "  title="ICY Box IB 360" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die ICY-BOX IB-360U ist ein echter Hingucker. Durch das schlichte aber edle Design und durch seine praktische Anwendung hat es bei uns volle Punktzahl bekommen in Sachen Effekt. Durch das gute Zubehör kann das Gehäuse innerhalb von 5 min in Betrieb genommen werden. Nachteil war die Bedienungsanleitung. Es wurden keine Bilder zum Einbau angegeben. Die Bilder sind zwar auf der CD, doch wenn man ein Produkt bekommt schaut man zuerst aufs Papier und nicht auf die CD.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
<li>Beleuchtung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Preis</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mods4you.de/2005/08/18/testberichte/icy-box-ib-360/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

