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	<title>Mods4you.de - Hardware Testberichte online &#187; Festplatten</title>
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		<title>Update: Massenausfälle bei Seagate Festplatten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 11:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pierre Pilot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Barracuda]]></category>
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>
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		<category><![CDATA[Seagate]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/images/news/000000002.jpg" alt=""/> Bisher betonte Seagate, dass weder die Datenintegrität noch die Haltbarkeit der betroffenen Seagate Festplatten in Mitleidenschaft gezogen werden. Momentan arbeite man an einer neuen Firmware, mit der die Probleme bald der Vergangenheit angehören sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/images/news/000000002.jpg" class="thumb" alt="Update: Massenausfälle bei Seagate Festplatten   news hardware "  title="Update: Massenausfälle bei Seagate Festplatten" /></p>
<p>Bisher betonte Seagate, dass weder die Datenintegrität noch die Haltbarkeit der betroffenen Seagate Festplatten in Mitleidenschaft gezogen werden. Momentan arbeite man an einer neuen Firmware, mit der die Probleme bald der Vergangenheit angehören sollen.</p>
<p>Laut Seagate sollen aber noch weitere Modelle betroffen sein. Nicht nur die Barracuda-7200.11-Serie, sondern auch die DiamondMax 22, Barracuda ES.2 SATA und SV35 Modell-Serie.</p>
<p>Seagate schildert das Problem so, das das betroffene Laufwerk keinen Zugriff mehr auf die Daten erlaubt. Dabei handelt es sich um einen Firmware-Bug. Betroffen sind die Festplatten die bis Dezember 2008 gefertigt wurden. Eine Anleitung, mit der Endverbraucher herausfinden können ob ihre Festplatte betroffen ist, stellt Seagate in deren <a href="http://seagate.custkb.com/seagate/crm/selfservice/search.jsp?Tab=search&amp;Module=selfservice&amp;TargetLanguage=selfservice&amp;DocId=207931&amp;NewLang=en" target="_blank">Knowledge-Base</a> bereit. Dazu must Du nur die Modellnummer und Seriennummer über deine Festplatte heraussuchen, z.B. mit dem DriveDetect und mit folgender Liste vergleichen. Das Programm kannst du unter folgender Adresse herunterladen:</p>
<p><a href="http://support.seagate.com/kbimg/utils/drivedetect.exe" target="_blank">Download DriveDetect.exe</a></p>
<p>Hier ist die Liste der betroffenen Festplatten Modelle:</p>
<p><b>Aus der Barracuda 7200.11 Serie:</b><br />
ST31000340AS<br />
ST31000640AS<br />
ST3750330AS<br />
ST3750630AS<br />
ST3640330AS<br />
ST3640630AS<br />
ST3500320AS<br />
ST3500620AS<br />
ST3500820AS<br />
ST31500341AS<br />
ST31000333AS<br />
ST3640323AS<br />
ST3640623AS<br />
ST3320613AS<br />
ST3320813AS<br />
ST3160813AS</p>
<p><b>Aus der Barracuda ES.2 SATA Serie:</b><br />
ST31000340NS<br />
ST3750330NS<br />
ST3500320NS<br />
ST3250310NS</p>
<p><b>Aus der DiamondMax 22 Serie:</b><br />
STM31000340AS<br />
STM31000640AS<br />
STM3750330AS<br />
STM3750630AS<br />
STM3500320AS<br />
STM3500620AS<br />
STM3500820AS<br />
STM31000334AS<br />
STM3320614AS<br />
STM3160813AS</p>
<p>Wenn deine Festplatte auf der Liste steht, solltest du eine eMail mit der Modell- und Seriennummer deiner Festplatte an discsupport@seagate.com schicken, Seagate will dir dann ein Firmware-Update zu schicken, bis jetzt arbeite man aber noch an der Firmware.  Das Firmware-Update soll später auch als Download zur Verfügung stehen. Es hilft allerdings nur bei Festplatten, die noch nicht ausgefallen sind. Heise will außerdem erfahren haben, das Seagate betroffenen Endverbraucher, deren Festplatte bereits ausgefallen ist, nicht nur die Festplatte ersetzt, darüber hinaus auch eine Datenrettung anbieten möchte. In wieweit das Angebot aussehen soll wurde leider noch nicht berichtet. Wenn es weitere Neuigkeiten zu diesem Problem gibt, werden wir natürlich weiter darüber informieren.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(Quelle: pcgameshardware.de)</em></p>
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		<title>Massenausfälle bei der Barracuda-7200.11-Serie</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2009/01/15/news/massenausfalle-bei-der-barracuda-720011-serie</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 17:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pierre Pilot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Barracuda]]></category>
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>
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		<category><![CDATA[Seagate]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/images/news/000000002.jpg" class="thumb" alt=""/>In zahlreichen Foren beklagen sich User über den Ausfall ihrer Seagate-Festplatten. Betroffen ist vor allem die Barracuda-7200.11-Serie, sie soll nicht einmal mehr vom BIOS erkannt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/images/news/000000002.jpg" class="thumb" alt="Massenausfälle bei der Barracuda 7200.11 Serie   news hardware "  title="Massenausfälle bei der Barracuda 7200.11 Serie" />
<p>In zahlreichen Foren beklagen sich User über den Ausfall ihrer Seagate-Festplatten. Betroffen ist vor allem die Barracuda-7200.11-Serie, sie soll nicht einmal mehr vom BIOS erkannt werden.</p>
<p>Themen zum seltsamen Verhalten der Festplattenserie Barracuda-7200.11 tauchen im Internet überall auf. Das 1-TByte-Modell soll vor allem betroffen sein. Die Festplatten fielen ohne Vorwarnung irreparabel aus. Sie würden vom BIOS nicht erkannt oder als Massenspeicher nur mit einer Kapazität von 0 GByte im BIOS angezeigt. Das Laden eines Betriebssystems ist dadurch nicht mehr möglich. Selbst Festplatten der Barracuda-7200.11-Serie die als Nicht-OS-Partition eingesetzt werden müssen abgeklemmt werden, damit das Betriebssystem startet.</p>
<p>Das Problem betrifft alle Betriebssysteme sowie jeder Hardwarezusammenstellung. Betroffene können die Festplatten mit normaler Datenrettungssoftware nicht mehr wiederherstellen. Laut Salvation Data handelt es sich um ein Firmware-Problem bei den betroffenen Festpatten. Vor allem sind Modelle mit der Firmware SD15, hergestellt aus Thailand, betroffen. Aber auch andere Modelle fallen aus.<br />
Die Daten sind laut Salvation Data noch fehlerfrei vorhanden, lassen sich allerdings nur mit professionellem Equipment auslesen. Betroffene Festplatten können anscheint nicht mehr mit einem Firmwareupdate gerettet werden, da die Firmware direkt auf den Platten gespeichert wurde und ein Zugriff nicht möglich ist.</p>
<p>Eine offizielle Stellung zu einer erhöhten Rücklaufquote und einem Firmware-Update nichts zu hören. Sollte die Festplatte während der Garantiezeit ausfallen so tauscht Seagate die Modelle problemlos um. Ein Datenverlust bleibt in diesen Fällen aber trotzdem bestehen.</p>
<p>Damit sieht man wie wichtig es heutzutage ist Backups anzufertigen, da man ohne diese nur schwer bzw. nur kostenintensiv an die verlorengegangenen Daten herankommt. Sollten wichtige Dokumente und Daten dadurch verloren gegangen sein, so kann eine Professionelle Firma wie Data Recovery aushelfen. Data Recovery bietet eine kostenlose Diagnose an. Nach der Diagnose kann selbst entschieden werden ob eine Datenrettung vorgenommen werden soll. Somit fallen maximal die Versandkosten an. Preise zur Datenrettung können telefonisch nicht erfragt werden. Sollte auch deine Festplatte betroffen sein und aus der Barracuda-7200.11-Serie stammen, so kommen Kosten von ca. 300 bis 800 Euro für die Datenrettung auf dich zu.</p>
<p><a href="http://www.data-recovery.de/" rel="nofollow" target="_blank">Data Recovery &#8211; Wir retten Ihre Daten!</a></p>
<p>Die Firma verfügt in Deutschland über 5 Anlaufstellen, wo die Festplatte auch persönlich hingebracht werden können. Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München. Die genauen Anschriften sind auf der Homepage zu finden.</p>
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		<title>Vizo Voyager Festplattenkühler</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2007/01/25/testberichte/vizo-voyager-festplattenkuhler</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 18:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige-Kühler]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/060/preview.jpg'> Der Voyager Kühler besteht zum größten Teil aus Aluminium, nur die Halterung der Gase für die Lüfter besteht aus Kunststoff, ist aber auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Für den Luftstrom sorgen 2 x 50mm Lüfter mit ca. 4000 Umdrehungen pro Minute. Dabei erreichen die Lüfter eine Lautstärke von ca. 24 dBA, leider lassen sich die Geschwindigkeiten der Lüfter nicht drosseln. Für den Test nutzte ich eine Western Digital IDE mit 200 GB und 7200 Umdrehungen. Sie besitzt einen eigenen Temperatursensor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Vizo, dass sie uns ein Exemplar des Voyagers zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/01.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/02.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Sehr interessant geformt ist die Verpackung aus Karton. Auch die Beschriftung auf der Rückseite, informiert über alle wichtigen Details.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- Kühler<br />
- Schrauben</p>
<p>Die Bedienungsanleitung ist mit auf der Rückseite auf der Verpackung.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/03.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/04.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Der Voyager Kühler besteht zum größten Teil aus Aluminium, nur die Halterung der Gase für die Lüfter besteht aus Kunststoff, ist aber auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Für den Luftstrom sorgen 2 x 50mm Lüfter mit ca. 4000 Umdrehungen pro Minute. Dabei erreichen die Lüfter eine Lautstärke von ca. 24 dBA, leider lassen sich die Geschwindigkeiten der Lüfter nicht drosseln.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/05.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/06.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Für den Test nutzte ich eine Western Digital IDE mit 200 GB und 7200 Umdrehungen. Sie besitzt einen eigenen Temperatursensor. Der Voyager Kühler lässt sich sehr einfach mit 4 Schrauben montieren. Die Halterungen sind bei lockeren Schrauben verstellbar, sodass der Kühler optimal auf die Festplatte angepasst werden kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/07.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/08.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Zwischen Festplatte und Kühler entsteht ein Freiraum von ca. 8mm, was wichtig ist, damit auch die Luft gut über die Festplatte zieht. Der Strom kann parallel zur Stromaufnahme der Festplatte gesteckt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/09.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/10.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Wie man sehen kann, verschlingt der Kühler genau einen Festplatteneinschub, da aber im Testsystem sowieso nur 3 Festplatten verbaut sind, war dies kein Problem.</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong><br />
Zum Testen habe ich die Festplatte ca. 20 Minuten im Vollbetrieb laufen lassen und dabei die Temperaturen mit Speedfan ausgelesen. Leider übermittelt der Sensor der Festplatte nur alle 60 Sekunden ein Temperatursignal, weshalb eine sehr ungenaue Kurve entsteht, jedoch sind die Spitzen und Tiefpunkte im Test wichtiger. Die Festplatte selbst befindet sich zwischen 2 x WD800 mit 7200 U/min Festplatten, wird aber von diesen nicht berührt. Zur optimalen Luftzufuhr werden alle 3 Festplatten durch eine 140mm Lüfter in der Front zusätzlich gekühlt.<br />
In obiger Grafik ist die Festplattentemperatur nach der Dauerbelastung. Sie erreicht eine maximale Temperatur von ca. 45°C und pegelte sich im Leerlauf bei 35°C ein.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/11.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Nachdem ich den Kühler montiert hatte, war die Festplatte natürlich noch etwas kühl, daher auch der geringe Startwert. Während der Dauerbelastung erreichte die Festplatte nun nur noch 39°C und pegelte sich im Leerlauf bei gerade mal 29°C ein. Damit ergibt sich im Leerlauf eine Differenz von 6°C, was ein sehr gutes Testergebnis darstellt.</p>
<p><em>Technische Daten:</em><br />
Größe: 115 x 102 x 21 mm<br />
Fan: 50 x 50 x 10 mm (2x)<br />
Bearing Type: Sleeve Beering<br />
Speed: 4000 RPM<br />
Noise Level: 23,19 dBA<br />
Air Flow: 9,21 CFM<br />
Voltage: 12 V<br />
Gewicht: 110 g</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Unglaublich Leistungsstark präsentiert sich das VIZO Voyager. Der Festplattenkühler aus Aluminium ist ordentlich gearbeitet und weist keinerlei Mängel auf. Die im Test verwendete Festplatte wurde von 35°C auf 29°C heruntergekühlt, dass ist ein sehr gutes Ergebnis. Preislich liegt das Voyager sehr weit unten. Daher empfehle ich den Kühler gern weiter.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Kühlung</li>
<li>Preis/Leistung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Nichts</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Vizo Orbiter</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/09/29/testberichte/vizo-orbiter</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 16:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vizo]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/054/preview.jpg'> Die Verpackung ist einzigartig, allerdings nicht sehr praktisch. Ein wieder verpacken ist nicht möglich, da die Verpackung beim Öffnen zerstört wird. Im Set fehlt jegliche Bedienungsanleitung, auch wenn es hier nicht viel zu erklären gäbe, gehört sie eigentlich immer dazu. Das Kabel vom Orbiter geht auf den normalen 4-PIN Molex-Stecker. Es gibt leider keine Drehzahlregelung für den Orbiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei vizo.com.tw, dass sie uns 1 Exemplar ihres orbiter zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/054/01.jpg" alt="Vizo Orbiter   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Orbiter" /><img src="/images/testberichte/054/02.jpg" alt="Vizo Orbiter   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Orbiter" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Der Orbiter von VIZO ist ein Festplattenlüfter, der auf jede 3,5 Zoll Festplatte aufgeschraubt werden kann. Die Verpackung ist einzigartig, allerdings nicht sehr praktisch. Ein wieder verpacken ist nicht möglich, da die Verpackung beim Öffnen zerstört wird.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- Orbiter<br />
- 4 Schrauben</p>
<p>Im Set fehlt jegliche Bedienungsanleitung, auch wenn es hier nicht viel zu erklären gäbe, gehört sie eigentlich immer dazu.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/054/03.jpg" alt="Vizo Orbiter   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Orbiter" /><img src="/images/testberichte/054/04.jpg" alt="Vizo Orbiter   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Orbiter" /></p>
<p>Das Kabel vom Orbiter geht auf den normalen 4-PIN Molex-Stecker. Es gibt leider keine Drehzahlregelung für den Orbiter. Die Blätter sehen ordentlich verarbeitet aus und sind aus klarem bläulichem Kunststoff. Auf der Unterseite sind 4 SMD-LEDs, die die Rotorblätter beleuchtet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/054/05.jpg" alt="Vizo Orbiter   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Orbiter" /><img src="/images/testberichte/054/06.jpg" alt="Vizo Orbiter   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Orbiter" /></p>
<p>Die Form des Orbiter ist gut gelungen und sieht etwas futuristisch aus. Das Design ist gut gelungen. Für den Test wurde eine 160 GB SATA Festplatte von Western Digital verwendet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/054/07.jpg" alt="Vizo Orbiter   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Orbiter" /><img src="/images/testberichte/054/08.jpg" alt="Vizo Orbiter   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Orbiter" /></p>
<p>Leider kann der Orbiter nur mit jeweils einer Schraube auf jeder Seite befestigt werden. Damit fehlt ihm Stabilität und es könnte zu störenden Geräuschen durch Vibrationen kommen. Fertig installiert sieht das ganze dann so aus.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/054/09.jpg" alt="Vizo Orbiter   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Orbiter" /></p>
<p>Der Orbiter ist ein guter Blickfang, leider sitzt die Festplatte meistens jedoch so im Rechner, dass man sie nicht wirklich sieht. Außerdem muss man durch den Orbiter auf einen Festplattenslot verzichten. Problematisch ist auch, dass die erwärmte Luft nicht in eine Richtung geleitet wird sondern sich in alle Richtungen verteilt. Damit ist kein Luftzug gewährleistet, was bedeutet, dass sich die Wärme nicht abführen ließe. Daher ist es immer noch notwendig einen Lüfter für den Luftzug zu installieren. Die Temperatur an der Festplatte in unserem Testsystem verringerte sich nur um 2-3 °C bei Idle und Last, dies liegt aber auch daran, dass vor den Festplatten bereits ein 140 mm Lüfter installiert ist, der die Kühlarbeit bisher und auch nach wie vor abnimmt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der Orbiter zeigt ein futuristisch und gut abgestimmtes Design. Auch in der Verarbeitung des Lüfters und des Gehäuses konnten keine Mängel festgestellt werden. Nicht so gut, dass der Orbiter nur mit 2 Schrauben an der Festplatte befestigt wird, weiterhin bläst der Lüfter die erwärmte Luft nur in alle Richtungen und sorgt nicht für einen Abtransport dieser. Da jedoch trotzdem eine Verbesserung von 2-3°C erreicht wurde, sollte man sich, wenn man nicht schon eine Festplattenkühlung besitzt, einen Festplattenkühler wie den Orbiter zulegen.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Design</li>
<li>Preis</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Kühlung</li>
<li>Montage</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Akasa Integral P2 E-SATA</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/08/18/testberichte/akasa-integral-p2-e-sata</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 15:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
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		<category><![CDATA[Akasa]]></category>
		<category><![CDATA[eSATA]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/035/preview.jpg'> Ein einfaches externes Festplattengehäuse reicht vielen Leuten heute nicht mehr aus. Was ist, wenn man eine SATA Festplatte besitzt, diese aber nicht mit dem Computer kompatibel ist. Oder diese auch bei anderen Computern funktionieren soll, die vielleicht schon etwas älter sind. Hierfür gibt es die Lösung, das Integral P2, das Signal kann entweder extern über ein SATA-Kabel am Rechner angeschlossen werden, oder aber auch per USB 2.0. Somit kann man praktisch jede SATA Festplatte auch an einem älteren PC mit USB betreiben. Praktisch ist auch, dass das Integral P2 ebenso kompatibel zu IDE Festplatten ist. Wie das Gehäuse aussieht und was man damit noch so machen kann, erfahrt ihr nun in unserem Test.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei akasa.co.uk, dass sie uns 1 Exemplar ihres Integral P2 zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/01.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/02.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Ein einfaches externes Festplattengehäuse reicht vielen Leuten heute nicht mehr aus. Was ist, wenn man eine SATA Festplatte besitzt, diese aber nicht mit dem Computer kompatibel ist. Oder diese auch bei anderen Computern funktionieren soll, die vielleicht schon etwas älter sind. Hierfür gibt es die Lösung, das Integral P2, das Signal kann entweder extern über ein SATA-Kabel am Rechner angeschlossen werden, oder aber auch per USB 2.0. Somit kann man praktisch jede SATA Festplatte auch an einem älteren PC mit USB betreiben. Praktisch ist auch, dass das Integral P2 ebenso kompatibel zu IDE Festplatten ist. Wie das Gehäuse aussieht und was man damit noch so machen kann, erfahrt ihr nun in unserem Test.<br />
Von außen macht die Verpackung schon einmal einen guten Eindruck. Hinten auf der Verpackung ist auf 5 Sprachen unter anderem Deutsch und Englisch die wichtigsten Details erläutert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/03.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/04.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Macht man die Verpackung auf, so erhält man eine praktische Box, in der das Integral P2 in Folie ordentlich verpackt ist, und nicht irgendwo gegen schlägt.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- das Integral P2<br />
- passender Standfuß<br />
- Kabel zur Montage (IDE, SATA, Strom)<br />
- Netzteil mit Netzstecker<br />
- SATA Kabel<br />
- USB Kabel<br />
- Installations- CD<br />
- Bedienungsanleitung in 6 Sprachen</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/05.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/06.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Das Gehäuse ist schwarz lackiert und ist aus Aluminium, nur die Front ist aus Kunststoff. Beim ersten Hinschauen sieht das Integral sehr robust aus. Auf dem Bild zu erkennen sind die Anschlüsse für USB und ESATA. Rechts im Bild sieht man den Umschalter.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/07.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/08.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Rechts auf der Rückseite befindet sich der Stromanschluss und der An-/Ausschalter. Um das Gehäuse zu öffnen, muss man an der Rückseite 2 Schrauben lösen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/09.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/10.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Danach kann man den Festplattenschlitten heraus ziehen. Der Schlitten wird in einer Führungsschiene im Gehäuse gehalten. Hierbei muss man allerdings aufpassen. Das Kabel (blau-weiß) für die Front-LEDs muss eventuell abgesteckt werden. Hier hätte sich Akasa etwas praktischeres ausdenken können, da man Angst hat, dass das Kabel beim Wechseln der Westplatten beschädigt werden könnte. Wie man sehen kann ist standardmäßig erst einmal der Schlitten für IDE-Festplatten ausgelegt. Das Flachbandkabel, sowie den Molexstecker kann man von der Platine entfernen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/11.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/12.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Die Verarbeitung der Platine sieht ausreichend gut aus. Jedoch sind z.B. die SATA-Buchse nur SMD gelötet. Das heißt, dass keine Kontakte durch die Platine gehen. Damit wird die Buchse insgesamt etwas instabiler. Bei hohen Belastungen könnte sie abbrechen. Als Testplatte nutzen wir die WD1600 SATA von Western Digital. Sie dreht mit 7200 U/min und hat 160 GB Speicher.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/13.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/14.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Als erstes entfernt man nun das IDE-Kabel und den Molex-Stecker. Jetzt sollte man die Festplatte in Position bringen und schon einmal die Kabel anbringen. Denn wie man sehen kann, ist dafür wenig Platz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/15.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/16.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Danach kann man die Festplatte mit 4 beigelegten Schrauben befestigen. Damit sich die Schrauben nicht Lösen sind kleine Unterlegscheiben beigelegt. Legt man Strom an und schaltet das Integral ein, so hört man leicht, allerdings sehr leise, wie die Festplatte startet. An der Front geht eine blaue LED an und das Logo fängt an zu leuchten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/17.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /><img src="/images/testberichte/043/18.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Bei Datentransfer schaltet sich zusätzlich eine rote LED ein, dadurch erscheint das Logo in einem hellen Violett.</p>
<p>Kommen wir nun zum Leistungstest. Bei ESATA gibt es einen maximalen Datendurchsatz von 75,7 MB/s, dass ist ein normales Ergebnis für SATA-Festplatten. Der Durchschnittliche Lesezugriff liegt bei 47,9 MB/s</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/043/19.jpg" alt="Akasa Integral P2 E SATA   testberichte festplattengehaeuse "  title="Akasa Integral P2 E SATA" /></p>
<p>Die maximale Datendurchsatz liegt bei 20,2 MB/s. Das ist ebenfalls ein durchschnittliches Ergebnis. Jedoch ist der durchschnittliche Durchsatz von 19,1 MB/s ein sehr gutes Ergebnis, damit schlägt das Akasa P2 sogar das Muse von Thermaltake und die getestete IB-Reihe von Raidsonic.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Integral P2 ESATA von Akasa ist ein Design schönes und auch leistungsstarkes externes Festplattengehäuse. Kompatibel zu IDE und SATA bietet das Integral P2 für viele Benutzer eine praktische Plattform ihre Festplatten extern zu nutzen. Mängel sind beim Einbau und bei der Verarbeitung im Innern festzustellen. Der Preis ist etwas hoch. Vom Kauf abraten kann man hier allerdings auf keinen Fall.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
<li>Datentransfer</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Preis</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Raidsonic IB 168SK-B SATA Wechselrahmen</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/05/22/testberichte/raidsonic-ib-168sk-b-sata-wechselrahmen</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2006/05/22/testberichte/raidsonic-ib-168sk-b-sata-wechselrahmen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 May 2006 15:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Edelstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
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		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
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		<category><![CDATA[Swap]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselrahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/047/preview.jpg'> Die Front ist aus schwarzem Kunststoff und das Gestell aus Edelstahl. Auf dem Foto sieht man das Schloss des Rahmens. Sehr sinnvoll bei öffentlichen Rechnern.  Die Aufhängung des Gestells ist mit einer Gummipolsterung. Somit wird das Übertragen der Schwingungen auf das Gehäuse vermindert.  Das Gestell ist so konzipiert, dass die Kraft, die auf die Tür aufgewandt wird, nach hinten weitergeleitet wird über ein System aus Stangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Raidsonic.de, dass sie uns 1 Exemplar des Wechselrahmens IB168SK-B zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p>&#8220;Erster trägerloser Wechselrahmen für 3,5“ SATA (I &amp; II) Festplatten für direkten Festplattenwechsel ohne Montage.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/047/01.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/047/02.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Die Verpackung ist aus Pappe und sehr stabil. Vom Design behält Raidsonic.de ihr Image (schwarzer Hintergrund) bei.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/047/03.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/047/04.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- der Wechselrahmen<br />
- 2 Schlüssel<br />
- Schrauben<br />
- Stromadapter<br />
- Bedienungsanleitung (in 5 Sprachen, sehr ausführlich)</p>
<p>Die Front ist aus schwarzem Kunststoff und das Gestell aus Edelstahl. Auf dem Foto sieht man das Schloss des Rahmens. Sehr sinnvoll bei öffentlichen Rechnern.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/047/05.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/047/06.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /></p>
<p>Die Aufhängung des Gestells ist mit einer Gummipolsterung. Somit wird das Übertragen der Schwingungen auf das Gehäuse vermindert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/047/07.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/047/08.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /></p>
<p>Das Gestell ist so konzipiert, dass die Kraft, die auf die Tür aufgewandt wird, nach hinten weitergeleitet wird über ein System aus Stangen. Wird die Tür betätigt, so kommt ein Hebel aus der Rückwand und schiebt die Festplatte nach vorne.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/047/09.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/047/10.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /></p>
<p>Für den Test verwendeten wir eine Western Digital Platte mit 160 GB. Im folgenden ist der Mechanismus noch einmal erklärt. Vorerst muss die Festplatte in das Gestell geschoben werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/047/11.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/047/12.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /></p>
<p>Dann kommt der Punkt, an dem die Festplatte hinten an den Hebel trifft. Drückt man nun die Tür zu, schiebt sich die Festplatte nach hinten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/047/13.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/047/14.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /></p>
<p>Damit das Gehäuse, bzw. die Festplatte nicht beschädigt wird, schiebt ein rundes Blech die Festplatte vorsichtig nach hinten. Nun geht der Hebel zurück und macht Platz für die Festplatte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/047/15.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/047/16.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /></p>
<p>Drückt man nun bis zum Schluss macht es &#8220;Klick&#8221; und die Festplatte sitzt fest. Der Ein- und Ausbau kann laut Raidsonic ca. 10000 mal durchgeführt werden. Der Grund dafür ist NSS (No-Scratch SATA).  Nun zum Einbau der Festplatte. Der Rahmen passt gut in das Gehäuse.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/047/17.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/047/18.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /></p>
<p>Problematisch ist nur, wenn man nur eine Seite mit Schrauben befestigt. In unserem Fall ist die Befestigung der Laufwerke im Gehäuse nur durch eine Seite gegeben, dadurch kommt es bei Betrieb manchmal zu einem klappern der rechten Befestigungsschiene. Hier sollte man auf jeden Fall beide Schienen festschrauben. Jetzt müssen natürlich noch die Kabel montiert werden. Raidsonic schreibt zwar, dass das Gehäuse Hot Swap unterstützt, doch es kann problematisch werden, wenn der Kontroller auf dem Motherboard kein Hot Swap unterstützt. Daher raten wir, den Festplattentausch nur im ausgeschalteten Zustand vorzunehmen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/047/19.jpg" alt="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic IB 168SK B SATA Wechselrahmen" /></p>
<p>So sieht das Ganze dann eingebaut aus. Leider wird die Festplatte sehr heiß, da keine Lüfter in dem Wechselrahmen vorhanden sind.  Da die Übertragung direkt läuft, sehen wir hier von einem Geschwindigkeitstest ab.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der Wechselrahmen IB168 ist ein sinnvolles Gerät im privaten sowie im Business-Bereich. Der Komfort, durch das Schraubenlose Wechseln ist einzigartig. Ordentliche Verarbeitung und ein gutes Material verspricht bei dem IB168 eine gute Qualität. Der Wechselrahmen bekommt in unserem Test mit 4,5 Sternen den Mods4you Goldaward.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Montage</li>
<li>Preis</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Nichts</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raidsonic ICY DOCK: MB-452UK-B und MB-123AK-B Wechselrahmen</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/04/03/testberichte/raidsonic-icy-dock-mb-452uk-b-und-mb-123ak-b-wechselrahmen</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2006/04/03/testberichte/raidsonic-icy-dock-mb-452uk-b-und-mb-123ak-b-wechselrahmen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2006 14:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Led]]></category>
		<category><![CDATA[LEDs]]></category>
		<category><![CDATA[Netzteil]]></category>
		<category><![CDATA[Raidsonic]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lhacker.de/?p=166</guid>
		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/026/preview.jpg'> Wir haben beide Produkte in einem Review getestet, da man die Festplatte in ihrer Halterung in beiden Geräten verwenden kann. Das Externe Gehäuse wurde in einer ausreichenden Verpackung mit reichlich Schaumstoff verpackt. Bei dem internen Gerät wurde nicht so viel Wert auf die Verpackung gelegt. Das interne Gehäuse wird lediglich durch eine Tüte und eine dünne Papp-Schicht geschützt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Raidsonic.de, dass sie uns jeweils 1 Exemplar des externen Festplattenwechselrahmengehäuses (MB-452UK-B) und des internen Festplattenwechselrahmens (MB-123AK-B) zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/01.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/02.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Das Paket mit den Festplattenwechselrahmen und den externen HDD-Gehäuse wurde sehr schnell von Raidsonic geliefert. Genauere Informationen könnt ihr auch unter http://www.raidsonic.de (für den internen Wechselrahmen) und http://www.raidsonic.de (für das externe HDD-Gehäuse) finden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/03.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/04.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Wir haben beide Produkte in einem Review getestet, da man die Festplatte in ihrer Halterung in beiden Geräten verwenden kann. Das Externe Gehäuse wurde in einer ausreichenden Verpackung mit reichlich Schaumstoff verpackt. Bei dem internen Gerät wurde nicht so viel Wert auf die Verpackung gelegt. Das interne Gehäuse wird lediglich durch eine Tüte und eine dünne Papp-Schicht geschützt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/05.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/06.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong></p>
<p><em>Wechselrahmen (intern):</em><br />
- 1 x interner Wechselrahmen<br />
- Einbauschlitten für die Festplatte, zum schnellen Wechseln, passt in beide Produkte<br />
- Handbuch (in 2 Sprachen, sehr verständlich geschrieben)<br />
- Schlüssel und diverse Schrauben</p>
<p><em>Wechselrahmen (extern):</em><br />
- 1 x externer Wechselrahmen<br />
- Einbauschlitten für die Festplatte, zum schnellen Wechseln, passt in beide Produkte<br />
- Handbuch (in 7 Sprachen)<br />
- Schlüssel und diverse Schrauben<br />
- Strom- und USB-Kabel<br />
- Netzteil</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/07.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/08.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Das Gehäuse des externen Wechselrahmens besteht aus einer Leichtmetalllegierung, bis auf die Front des Einbauschlittens. Durch das Metall entsteht eine bessere Abfuhr der Wärme. Fehler in der Verarbeitung sind nicht zu finden. Insgesamt ist das Gehäuse robust und gut verschraubt. Auf der Unterseite sind zusätzlich noch zwei ausklappbare kleine Gummifüße angebracht, damit wird das Verrutschen und Umfallen des Gehäuses auf dem Tisch verhindert. Diese sind ein bisschen schwer auszuklappen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/09.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/10.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Die LEDs sind eigentlich am Inneren vom Einbauschlitten. Über 2 klare Kunststoffstäbe wird das Licht dieser LEDs nach außen geleitet. Man könnte denken die LEDs sind außen montiert, da eine gleiche Form besteht. Auf der Rückseite des externen Festplattengehäuses ist der kleine Lüfter mit einem Lüftergitter geschützt. So kann man dort nicht versehentlich hineinfassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/11.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/12.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Aber auch die Verarbeitung des internen Wechselrahmens weist keine Mängel auf. Durch die schön anzusehende Leichmetalllegierung sind beide Gehäuse vorteilhaft leicht. Auch von hinten ist das interne Wechselrahmengehäuse sauber verarbeitet worden. Kleine Lüfter in beiden Wechselrahmengehäusen erzeugen einen Luftstrom, der die Festplatten gut kühlt. Die Lüfter sind angenehm leise.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/13.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/14.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Die Deckel für die Gehäuse der Festplatten lassen sich auch ohne Probleme öffnen und schließen. Durch eine Schiebe- und Einrastfunktion muss man sich nicht mit ständigen lästigen Schrauben quälen. Hier kann man nun sehen, wie man die Festplatte in ihrem Wechselrahmen einbaut. Dazu muss man kein Profi sein. Man kann alles sehr leicht erreichen und festschrauben. Die Anleitungen erklären es aber auch noch einmal schön ausführlich.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/15.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/16.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Der interne Wechselrahmen wird in einen freien 5,25 Zoll Slot eingebaut und einfach verschraubt. Dann wird das interne Gehäuse ganz normal mit dem Strom- und IDE-Kabel verbunden. Wenn im Bios automatische Erkennung von Lauferwerken eingeschaltet ist, dann erkennt er die Festplatte automatisch. Es ist auch egal, ob man die Festplatte auf &#8220;Slave&#8221; oder &#8220;Master&#8221; stellt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/17.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/18.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Das interne Gehäuse ist ein wenig länger als ein gewöhnliches CD-ROM Laufwerk. Dies kommt durch den Lüfter am Ende des Gehäuses. Da ich ein Medium-Tower hab, kam es zu einem kleinen Problem. Es passt nämlich nicht in meinen untersten Slot hinein, ich musste einen weiter oben nehmen. Wird die Festplatte enfernt, so verschließt eine Klappe das Gehäuse.. Somit kann dort kein Staub oder sonstiges eindringen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/19.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/20.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Das Ein- und Ausschalten ist auch sehr raffiniert konstruiert worden. Mit einem Schlüssel schaltet man die Festplatte ein oder aus. Die dritte Stellung des Schlüssels ermöglicht eine Herausnahme der Festplatte. Man kann sie also nicht ausversehen mitten im Betrieb herausnehmen.  Als Testfestplatte habe ich übrigens eine 160 GB Festplatte genommen. Diese ist auch voll mit Daten. Sie wurde problemlos von Windows XP erkannt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/026/21.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /><img src="/images/testberichte/026/22.jpg" alt="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen   testberichte festplattengehaeuse "  title="Raidsonic ICY DOCK: MB 452UK B und MB 123AK B Wechselrahmen" /></p>
<p>Auch das externe Gehäuse funktioniert nach dem Schlüsselprinzip. Die grüne LED zeigt an, dass die Festplatte eingeschaltet ist. Wenn die Festplatte arbeitet, also man etwas von oder auf die Festplatte kopiert, verschiebt, anguckt, etc. dann leuchtet zusätzlich die gelbe LED.</p>
<p>Damit eine schnelle Datenverbindung bestehen kann, ist bei dem externe Gehäuse USB 2.0 notwendig. Natürlich läuft die Festplatte auch bei USB 1.1.</p>
<p><strong>Details:</strong></p>
<p><em>externes Gehäuse:</em><br />
- kompatibel zu Win98/ME/2000/XP<br />
- USB 2.0 oder USB 1.1<br />
- Stromversorgung über externes Netzteil<br />
- Abmessungen (BxHxT): 230x162x48 mm<br />
- 2 Schlüssel, falls man einen verliert oder für den Bekannten<br />
- Gewicht ohne Verpackung 1180 g</p>
<p><em>interner Wechselrahmen:</em><br />
- kompatibel zu Win98/ME/2000/XP<br />
- Stromversorgung vom Netzteil: 12V<br />
- Abmessungen (BxHxT): 235x146x42 mm<br />
- 2 Schlüssel, falls man einen verliert oder für den Bekannten<br />
- Gewicht ohne Verpackung 750 g</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Diese beiden Produkte aus dem Hause Raidsonic sind sehr nützliche Geräte. Man kann so problemlos und sehr schnell die Festplatten zwischen USB-Anschluss und IDE-Anschluss  tauschen und somit auch die Daten. Durch die Kühlung der Festplatten mit einem kleinen Lüfter wird eine längere Lebensdauer ermöglicht. Das Schlüsselsystem ist wirklich raffiniert, da man so die Festplatte vor Diebstahl schützt, aber auch weil so ein plötzliches und unvorhergesehenes Entfernen vermieden werden kann. Des weiteren ist ein An-Aus-Schalten ebenfalls nur mit dem Schlüssel möglich. Preislich lohnen sie die Wechselrahmen auch für den privaten Gebrauch. Insgesamt wird der Test mit 4 Sternen bewertet.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
<li>Kühlung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Preis</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Raidsonic  MB-453SPF Backplane System</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/03/30/testberichte/raidsonic-mb-453spf-backplane-system</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Mar 2006 16:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Laufwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Laufwerksschächte]]></category>
		<category><![CDATA[Raidsonic]]></category>
		<category><![CDATA[SATA]]></category>
		<category><![CDATA[SPF]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/055/preview.jpg'> Die Verpackung ist nicht sehr anspruchsvoll. Sie ist eigentlich nur ein Karton mit einfarbiger Beschriftung. Hier hätte Raidsonic etwas mehr bieten können. Im Innern wurde jedoch auf einen guten Schutz für das System gesetzt. Durch den passgenauen Schaumstoff wird vor Schäden vorgebeugt.  Das Gehäuse ist an der Front aus schwarzem Kunststoff. Der Rest des Gehäuses ist aus Aluminium und ist matt geschliffen. Bei dem System werden die einzelnen Schlitten mit den Festplatten herausgezogen. Alle Komponenten sind ordentlich verschraubt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Raidsonic.de, dass sie uns 1 Exemplar des Backplanesystems MB-453SPF zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/055/01.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /><img src="/images/testberichte/055/02.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Ein Tag nachdem wir von Raidsonic die Nachricht bekommen hatten, dass wir den Test über das Backplanesystem machen können, kam auch schon das Paket. Das Backplanesystem könnt ihr unter anderem bei  www.zeg-shop.de erwerben. Genauere Informationen könnt ihr auch unter http://www.raidsonic.de finden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/055/03.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /><img src="/images/testberichte/055/04.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /></p>
<p>Die Verpackung ist nicht sehr anspruchsvoll. Sie ist eigentlich nur ein Karton mit einfarbiger Beschriftung. Hier hätte Raidsonic etwas mehr bieten können. Im Innern wurde jedoch auf einen guten Schutz für das System gesetzt. Durch den passgenauen Schaumstoff wird vor Schäden vorgebeugt.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- MB-453SPF Backplane-System<br />
- Handbuch (leider nur in Englisch und Chinesisch und für (Nichtprofis) nicht leicht verständlich)<br />
- Kabel zur LED-Anzeige<br />
- Schrauben</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/055/05.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /><img src="/images/testberichte/055/06.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /></p>
<p>Das Gehäuse ist an der Front aus schwarzem Kunststoff. Der Rest des Gehäuses ist aus Aluminium und ist matt geschliffen. Bei dem System werden die einzelnen Schlitten mit den Festplatten herausgezogen. Alle Komponenten sind ordentlich verschraubt. Jede Festplatte besitzt ihre eigene Status-LED. Hier gibt es auch neben jeder der 3 LEDs eine bildliche Beschreibung. Hierfür wurde als Hintergrund ein kleines Plättchen aus Aluminium mit einem roten Zeichen (Festplatte nicht bereit), einem orangen Zeichen (Festplatte arbeitet) und einem grünen Zeichen (Festplatte ist bereit) bedruckt. Damit keine Kratzer entstehen, wurde überall die Schutzfolie drauf gelassen. Leider sind die Plättchen manchmal etwas schief eingeklebt, dies merkt man aber nur, wenn man sehr genau hinschaut.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/055/07.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /><img src="/images/testberichte/055/08.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /></p>
<p><em>Zur Funktionsweise des Schlittens:</em><br />
Wenn man den lila Schiebeknopf nach unten drückt, so springt durch eine Feder ein Hebel aus Aluminium aus dem Fach. Dieser Hebel wird nun aufgeklappt. Dabei schiebt sich der Schlitten ein kleines Stück nach draußen. Jetzt kann man mit Hilfe des Hebels die Festplatte aus dem System herausziehen. Jeder Schlitten ist mit einem Kunststoff-Stab verschraubt. Dies dient dazu, dass wenn keine Festplatte eingebaut ist, die Beiden Schlittenschienen nicht verbiegen. Die Schlitten sind gut verarbeitet, jedoch klemmen manchmal die Hebel und der Druck den man auf den Schiebeknopf ausüben muss ist etwas groß. Dieses Problem ließe sich durch eine Feder im Schiebeknopf sicherlich beheben.<br />
An der Rückseite befindet sich ein 80mm Lüfter, der über ein ausgeklügeltes System auch abgenommen werden kann, ohne dafür ein Kabel zu entfernen. Hierfür ist ein spezielles KlickIn-System entwickelt worden. Des weiteren sind auf der Rückseite die Anschlüsse für die Festplatte und LEDs vorhanden. Auf diesem Foto sieht man die Platine des Systems. Deutlich zu erkennen sind die 3 Stecksysteme für die SATA-Festplatten. Damit genügend Luft noch hindurch kommt, wurden ein paar Vierecke aus der Platine ausgeschnitten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/055/09.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /><img src="/images/testberichte/055/10.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /></p>
<p>Auf dieser Fotoserie kann man noch mal das leichte Entfernen der Festplatte sehen. Leider gibt es keine Sperrvorrichtung vor ungewollten Entfernen der Festplatte. Ein Schloss oder wenigstens ein Sicherungshebel wäre sehr hilfreich. Zuerst wird erstmal aus dem Schlitten der Kunststoffstab entfernt. Achtung die Schrauben nicht wegwerfen, sie werden noch benötigt. Im Set sind nur sozusagen 6 Schrauben zu wenig, das sind die Schrauben, die durch die Kunststoffstäbe schon verbaut sind.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/055/11.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /><img src="/images/testberichte/055/12.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /></p>
<p>Der Einbau der Festplatte ist dann sehr einfach. Alle Bohrungen des Schlittens stimmen mit denen der Festplatte überein. Bei dem Einbau in den Rechner kam nun ein schweres Problem. In vielen Gehäuse wird zum leichteren Montieren eine Halterung für die Laufwerke eingebaut. Natürlich für jedes Laufwerk wieder. Da nun aber das Backplane-System 2 Laufwerksschächte benutzt, müssen die Halterung entfernt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/055/13.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /><img src="/images/testberichte/055/14.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /></p>
<p>Da ich an meinem Gehäuse nicht Trennschleifen wollte, habe ich die Halterungen einfach mit einer Zange umgebogen. Bei den meisten Gehäusetypen werden kleine Biegungen meistens direkt aus dem Gehäuse vorgenommen, nicht genietet. Nachdem nun alle Laschen umgebogen sind, passt das Backplanesystem perfekt in die 2 Laufwerksschächte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/055/15.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /><img src="/images/testberichte/055/16.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /></p>
<p>Trotzdem sollte man das System vorsichtig in das Gehäuse schieben, damit sich dieses nicht verklemmt und dadurch Kratzer oder andere Schäden entstehen. Ich rate, dass man so viele Schrauben wie möglich verschraubt, damit lärmende Schwingungsgeräusche zwischen Gehäuse und Festplatten vermieden werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/055/17.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /><img src="/images/testberichte/055/18.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /></p>
<p>Der Anschluss erfolgt entweder über einen SATA-Stromanschluss oder über normale Molexanschlüsse. Da ich nur eine SATA-Festplatte für den Test einsetzte, habe ich auch nur ein SATA-Kabel benutzt. Die anderen beiden würden direkt daneben ihren Platz finden. Für SATA 2 Festplatten kann eine Verbindung zwischen Motherboard und Backplanesystem hergestellt werden, damit die Status LEDs auch das richtige anzeigen. Darauf habe ich verzichtet, da ich hier eine SATA 1 Festplatte benutze. Für genaue Anschlussinformationen schaut bitte auch im Datenblatt auf Raidsonic.de.<br />
Das System funktioniert einwandfrei und die Festplatte wird als funktionstüchtig angezeigt. Ich habe zu Testzwecken den Lüfter natürlich am Backplanesystem dran gelassen. Doch jeder, der sich solch ein Backplanesystem in seinen privaten Rechner einbauen möchte sollte den Lüfter abnehmen, da er sehr laut ist. Er hat alles in meinem Rechner übertönt, selbst den CPU-Lüfter. Für Serversysteme ist dies sicherlich egal. Bei so einer hohen Lautstärke liefert der Lüfter allerdings reichlich Luft zum Kühlen der Festplatten. Auf Dauer könnte das System leider sehr verstauben, da es keine Möglichkeit gibt Staubfilter einzusetzen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/055/19.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /><img src="/images/testberichte/055/20.jpg" alt=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System   testberichte festplattengehaeuse "  title=" Raidsonic  MB 453SPF Backplane System" /></p>
<p>Es gibt an der Front noch 2 weitere rote LEDs die angehen wenn zum Einen der Lüfter ausfällt oder zum Anderen wenn die Temperatur zu hoch ist. Ist der Lüfter nicht montiert so erkennt das System dies und die LED für den Lüfter bleibt aus. Die maximale Temperatur kann auf der Rückseite an einem kleinen Schalter in 3 Stufen verstellt werden. Die Warnsignale werden auch über einen kleinen Lautsprecher auf der Rückseite akustisch abgegeben.</p>
<p><strong>Teschnische Daten:</strong><br />
- Aluminium Konstruktion<br />
- 3 x 3,5” Festplatten in 2 5,25” Einbauschächten<br />
- SATA 3.0 Gb/s<br />
- Hot Swap<br />
- LEDs für Festplattenstatus und<br />
- Festplattenaktivität<br />
- Festplattenaktivitätsanzeige über SATA II („device activity signaling“) oder mit diskreter Leitung vom Kontroller<br />
- LEDs für Lüfterausfall und Überhitzung<br />
- Akustischer Alarm bei Lüfterausfall und Überhitzung<br />
- Einstellbare Alarmtemperatur<br />
- SATA und Standard Molex Stromanschluss<br />
- Austauschbarer Lüfter (Schnellwechsel Halterung)<br />
- Betrieb auch ohne Lüfter möglich (37 mm kürzer)</p>
<p>Das MB-453SPF Backplane-System zeigt eine gute Verarbeitung und geeignete Materialien, die verbaut wurden. Durch innovative Mechanismen, wie die Befestigung des Lüfters und die leichte Entfernung der Festplattenschlitten zeigt dass Raidsonic.de kreativ an neuen Ideen arbeitet. Leider gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten an der Hebelöffnung, da diese zu viel Druck benötigt. Des weiteren muss man sagen, dass der vorinstallierte Lüfter viel zu laut ist. Insgesamt können wir das Backplane-System nicht für den privaten Gebrauch empfehlen, da sich zu viele Probleme gezeigt haben. In unserer Bewertung kam das System nur auf 2,5 Sterne. Bei Serversystemen kann das MB-453SPF durchaus nützlich sein.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Montage</li>
<li>Laufgeräusche</li>
<li>Preis</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Coolink  SilentSavior HDD-Cooler</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 13:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige-Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Coolink]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlung]]></category>
		<category><![CDATA[Lüfter]]></category>
		<category><![CDATA[SilentSavior]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/023/preview.jpg'> Die Verpackung des Kühlers ist etwas schlicht gehalten und gibt wenig Details über das Produkt her. Jedoch ist die Verpackung perfekt an das Produkt angepasst.  Zur Kühlung wurde ein 12V-Lüfter montiert. Druchmesser von 80mm und Höhe von 20mm. Laut Hersteller, erreicht der Kühler 9-6 dB/A.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei coolink-europe.com, dass sie uns  1 Exemplar des SilentSavior HDD-Cooler zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/023/01.jpg" alt="Coolink  SilentSavior HDD Cooler   testberichte sonstige kuehler "  title="Coolink  SilentSavior HDD Cooler" /><img src="/images/testberichte/023/02.jpg" alt="Coolink  SilentSavior HDD Cooler   testberichte sonstige kuehler "  title="Coolink  SilentSavior HDD Cooler" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Ausreichen und ordentlich verpackt wurde uns das Paket von Coolink zugesendet. Zerstörung durch den Transport ist ausgeschlossen. Die Verpackung des Kühlers ist etwas schlicht gehalten und gibt wenig Details über das Produkt her. Jedoch ist die Verpackung perfekt an das Produkt angepasst.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/023/03.jpg" alt="Coolink  SilentSavior HDD Cooler   testberichte sonstige kuehler "  title="Coolink  SilentSavior HDD Cooler" /><img src="/images/testberichte/023/04.jpg" alt="Coolink  SilentSavior HDD Cooler   testberichte sonstige kuehler "  title="Coolink  SilentSavior HDD Cooler" /></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- Ein Adapter von 12V auf 7V<br />
- 4 Schrauben zur Befestigung</p>
<p>Zur Kühlung wurde ein 12V-Lüfter montiert. Druchmesser von 80mm und Höhe von 20mm. Laut Hersteller, erreicht der Kühler 9-6 dB/A.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/023/05.jpg" alt="Coolink  SilentSavior HDD Cooler   testberichte sonstige kuehler "  title="Coolink  SilentSavior HDD Cooler" /><img src="/images/testberichte/023/06.jpg" alt="Coolink  SilentSavior HDD Cooler   testberichte sonstige kuehler "  title="Coolink  SilentSavior HDD Cooler" /></p>
<p>Niedrigere Drehzahlen werden durch den 12/7V-Adapter erreicht. Hierzu wird nur ein kurzes Kabel mit eingesetzt, in dem ein kleiner Widerstand mit eingelötet ist. Zur Montage haben wir eine Western Digital-Festplatte genommen. Es ist zwar nicht die neuste, doch wir verzichteten auf den Ausbau einer neueren aus einem Rechner. Die Bauweise hat sich seid dem sowieso nicht wirklich verändert. Also keine Angst auch auf neueren Festplatten kann der Kühler montiert werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/023/07.jpg" alt="Coolink  SilentSavior HDD Cooler   testberichte sonstige kuehler "  title="Coolink  SilentSavior HDD Cooler" /><img src="/images/testberichte/023/08.jpg" alt="Coolink  SilentSavior HDD Cooler   testberichte sonstige kuehler "  title="Coolink  SilentSavior HDD Cooler" /></p>
<p>Die Montage ist einfach, da es nur 4 Schrauben sind, die verschraubt werden müssen. Problem ist, dass man immer eine 2. oder 3. Hand braucht, da es keine Vorgabe oder Halterung für den Kühler gibt und dieser sonst leicht verrutscht. Montiert sieht die Festplatte nun so aus. Wie man schnell erkennt, passen mit solchen Kühlern nur noch halb so viele Festplatten in den Rechner. Doch egal wie dünn man den Kühler bauen würde, es würden trotzdem nicht mehr passen, da es bei der ATX-Norm keine Zwischenbohrungen für Festplatten gibt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/023/09.jpg" alt="Coolink  SilentSavior HDD Cooler   testberichte sonstige kuehler "  title="Coolink  SilentSavior HDD Cooler" /><img src="/images/testberichte/023/10.jpg" alt="Coolink  SilentSavior HDD Cooler   testberichte sonstige kuehler "  title="Coolink  SilentSavior HDD Cooler" /></p>
<p>Das Design des Kühlers ist schlicht und praktisch. Auf den ersten Blick sieht alles gut verarbeitet aus, daher muss man sich wohl keine Sorgen machen, dass der Kühler schnell kaputt geht. Der Kühler ist jetzt in Betrieb. Kann man schlecht erkennen, da es nur ein Foto ist. Bei 7V ist der Lüfter eigentlich nicht zu hören. Mit unseren Messgeräten können wir zwar nicht überprüfen ob es 9dB/A sind, aber wie gesagt, der Lüfter ist verdammt leise.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der SilentSavior ist durch seinen großen Lüfter ein hervorragender Festplattenkühler. Schlicht und praktisch gestaltet beliefert er die Festplatte mit reichlich Luft. Bei 7V, ist der Lüfter leiser als die Festplatte selbst und dadurch kaum hörbar. Durch seinen Preis von gerade mal 15,90 Euro ist er auch leicht erschwinglich. Fraglich bleibt jedoch nach wie vor, inwieweit solche Kühler die Lebensdauer einer Festplatte tatsächlich erhöhen.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Laufruhe</li>
<li>Preis/Leistung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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