Bisher betonte Seagate, dass weder die Datenintegrität noch die Haltbarkeit der betroffenen Seagate Festplatten in Mitleidenschaft gezogen werden. Momentan arbeite man an einer neuen Firmware, mit der die Probleme bald der Vergangenheit angehören sollen.
Beiträge mit Tag: Festplatten
Update: Massenausfälle bei Seagate Festplatten
Montag, 19. Januar 2009
Massenausfälle bei der Barracuda-7200.11-Serie
Donnerstag, 15. Januar 2009
Vizo Voyager Festplattenkühler
Donnerstag, 25. Januar 2007
Vizo Orbiter
Freitag, 29. September 2006
Akasa Integral P2 E-SATA
Freitag, 18. August 2006
Raidsonic IB 168SK-B SATA Wechselrahmen
Montag, 22. Mai 2006
Raidsonic ICY DOCK: MB-452UK-B und MB-123AK-B Wechselrahmen
Montag, 03. April 2006
Raidsonic MB-453SPF Backplane System
Donnerstag, 30. März 2006
Coolink SilentSavior HDD-Cooler
Mittwoch, 01. Februar 2006
Der Voyager Kühler besteht zum größten Teil aus Aluminium, nur die Halterung der Gase für die Lüfter besteht aus Kunststoff, ist aber auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Für den Luftstrom sorgen 2 x 50mm Lüfter mit ca. 4000 Umdrehungen pro Minute. Dabei erreichen die Lüfter eine Lautstärke von ca. 24 dBA, leider lassen sich die Geschwindigkeiten der Lüfter nicht drosseln. Für den Test nutzte ich eine Western Digital IDE mit 200 GB und 7200 Umdrehungen. Sie besitzt einen eigenen Temperatursensor.
Die Verpackung ist einzigartig, allerdings nicht sehr praktisch. Ein wieder verpacken ist nicht möglich, da die Verpackung beim Öffnen zerstört wird. Im Set fehlt jegliche Bedienungsanleitung, auch wenn es hier nicht viel zu erklären gäbe, gehört sie eigentlich immer dazu. Das Kabel vom Orbiter geht auf den normalen 4-PIN Molex-Stecker. Es gibt leider keine Drehzahlregelung für den Orbiter.
Ein einfaches externes Festplattengehäuse reicht vielen Leuten heute nicht mehr aus. Was ist, wenn man eine SATA Festplatte besitzt, diese aber nicht mit dem Computer kompatibel ist. Oder diese auch bei anderen Computern funktionieren soll, die vielleicht schon etwas älter sind. Hierfür gibt es die Lösung, das Integral P2, das Signal kann entweder extern über ein SATA-Kabel am Rechner angeschlossen werden, oder aber auch per USB 2.0. Somit kann man praktisch jede SATA Festplatte auch an einem älteren PC mit USB betreiben. Praktisch ist auch, dass das Integral P2 ebenso kompatibel zu IDE Festplatten ist. Wie das Gehäuse aussieht und was man damit noch so machen kann, erfahrt ihr nun in unserem Test.
Die Front ist aus schwarzem Kunststoff und das Gestell aus Edelstahl. Auf dem Foto sieht man das Schloss des Rahmens. Sehr sinnvoll bei öffentlichen Rechnern. Die Aufhängung des Gestells ist mit einer Gummipolsterung. Somit wird das Übertragen der Schwingungen auf das Gehäuse vermindert. Das Gestell ist so konzipiert, dass die Kraft, die auf die Tür aufgewandt wird, nach hinten weitergeleitet wird über ein System aus Stangen.
Wir haben beide Produkte in einem Review getestet, da man die Festplatte in ihrer Halterung in beiden Geräten verwenden kann. Das Externe Gehäuse wurde in einer ausreichenden Verpackung mit reichlich Schaumstoff verpackt. Bei dem internen Gerät wurde nicht so viel Wert auf die Verpackung gelegt. Das interne Gehäuse wird lediglich durch eine Tüte und eine dünne Papp-Schicht geschützt.
Die Verpackung ist nicht sehr anspruchsvoll. Sie ist eigentlich nur ein Karton mit einfarbiger Beschriftung. Hier hätte Raidsonic etwas mehr bieten können. Im Innern wurde jedoch auf einen guten Schutz für das System gesetzt. Durch den passgenauen Schaumstoff wird vor Schäden vorgebeugt. Das Gehäuse ist an der Front aus schwarzem Kunststoff. Der Rest des Gehäuses ist aus Aluminium und ist matt geschliffen. Bei dem System werden die einzelnen Schlitten mit den Festplatten herausgezogen. Alle Komponenten sind ordentlich verschraubt.
Die Verpackung des Kühlers ist etwas schlicht gehalten und gibt wenig Details über das Produkt her. Jedoch ist die Verpackung perfekt an das Produkt angepasst. Zur Kühlung wurde ein 12V-Lüfter montiert. Druchmesser von 80mm und Höhe von 20mm. Laut Hersteller, erreicht der Kühler 9-6 dB/A.
