“Google Desktop” durchsucht alle mit Microsoft Office erzeugten Dokumente, E-Mails von Outlook- und Outlook Express, Text-Dateien, PDF- und Multimedia-Files, Instant-Messenger und die History des Browsers (Internet Explorer und Firefox). Davor müssen alle Dateien auf der Festplatte erst einmal indexiert werden, was je nach Auslastung und Menge der Files schon mal einige Stunden dauern kann. Die Suchergebnisse werden auf einer Webseite angezeigt, die dem Aufbau der Online-Variante von Google gleicht.

Mit dem Open-Source-Browser Firefox 3 surfen Sie schnell und sicher durchs Internet. Per Erweiterungen lässt sich dieser zudem anpassen. Neben dem Internet Explorer werden oft weitere Lösungen vergessen, mit denen es sich mindestens genauso gut im Internet surfen lässt. Als IE-Konkurrent hat sich der Mozilla-Browser Firefox etabliert.
