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	<title>Mods4you.de - Hardware Testberichte online &#187; Exemplar</title>
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		<title>Rasurbo GaminX&amp;Power GAP656</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 19:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/064/preview.jpg'> Das Rasurbo GaminX&#038;Power Netzteil verfügt über eine maximale Leistung von 650 Watt. Der Hersteller bietet dieses Netzteil für ca. 60 Euro an und will damit in die preisliche Mittelklasse von Netzteilen rutschen. Ob er den Preis auch rechtfertigen kann oder damit sogar Topnetzteile schlägt, wird sich im Test herausstellen. Die Verpackung ist schon mal viel versprechend. Der Hersteller versucht damit den Gamer anzusprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Das Rasurbo GaminX&amp;Power Netzteil verfügt über eine maximale Leistung von 650 Watt. Der Hersteller bietet dieses Netzteil für ca. 60 Euro an und will damit in die preisliche Mittelklasse von Netzteilen rutschen. Ob er den Preis auch rechtfertigen kann oder damit sogar Topnetzteile schlägt, wird sich im Test herausstellen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/01.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/02.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Die Verpackung ist schon mal viel versprechend. Der Hersteller versucht damit den Gamer anzusprechen. Seitlich befinden sich so ziemlich die wichtigsten Information zur Stromstärke der einzelnen Leitungen, zu den Anschlussmöglichkeiten und zu speziellen Features des Netzteils.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
&bull; Netzteil<br />
&bull; Kaltgerätekabel<br />
&bull; Schrauben</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/03.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/04.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Wie man auf dem Bild erkennen kann, hat sich Rasurbo für eine Kombination aus Orange und Schwarz entschieden. Das ganze ist in matt gehalten. Etwas unschön ist die abgestempelte Testplakette, hier musste es wohl schnell gehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/05.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/06.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Eingebaut wurde hier ein 120mm Lüfter (Sleeve Bearing). Im Test verhielt sich der Lüfter angenehm Leise und besaß keine Unwucht.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/07.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/08.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Der Luftauslass geschieht, wie bei ziemlich jedem Netzteil, nach hinten aus dem Gehäuse. Hierfür wurde ein Metallgitter in 6-Eck Format gewählt. Von außen, fühlt es sich ordentlich verarbeitet und glatt an. Schaut man jedoch etwas genauer von innen hin, so muss man feststellen, dass es einige Unebenheit gibt. Diese sind nicht gefährlich, verwirbeln aber die Luft und können so leichte Nebengeräusche bilden (in diesem Fall nicht hörbar).</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/09.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/10.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Im Innern des Netzteils sieht auf den ersten Blick alles sehr schön geordnet aus. Dies ist wichtig, dass der Luftstrom optimal durch das Netzteil kommt. Die Kühlrippen sind recht klein gehalten. Scheinbar reichen Sie jedoch aus. Um ein zu starkes Überhitzen zu verhindern, ist das Netzteil zusätzlich mit einem Temperaturfühler an der Hauptkühlrippe ausgestattet.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/11.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/12.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Die größte und schwerste Spule wurde zusätzlich am Gehäuse befestigt, damit die Platine beim Transport keinen Schaden nimmt. Merkwürdig sind die weißen Klebekleckse, die überall im Netzteil verteilt sind. Sie scheinen auch der Stabilität zu dienen, geben aber kein schönes Bild ab.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/13.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/14.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Manche Anschlussstellen sind leider nicht sehr ordentlich verarbeitet. Hier die 3.3 V Leitung. Im Ganzen muss jedoch gesagt werden, dass durch eine gute Planung der Platine viel Platz für die Luftzirkulation gegeben wurde. Eine aktive PFC ist scheinbar nicht gegeben, der Hersteller erwähnt nur, dass eine PFC vorhanden ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/15.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/16.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Die Steckersysteme sind dem Standard angepasst und in schwarz. Folgende Stecker sind vorhanden:<br />
2x PCIe, 1x FDD, 1x 20/24 PIN ATX, 6x HDD, 4x SATA, 4+4 PIN 12V (Motherboard)</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/17.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/18.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Hier die genauen Daten zu den Strömen pro Spannungsleitung. Aufs Bild klicken für größere Darstellung. Kommen wir nun zum Test. Hierfür wurde ein kompletter PC mit dem Netzteil versorgt.</p>
<p><strong>Testsystem:</strong><br />
Motherboard: MSI K9VGM (MS-7253)<br />
Chipsatz: VIA K8M890CE, AMD Hammer<br />
CPU: AMD XP 2800+<br />
Grafikkarte: GeForce 7600 GT (256 MB)<br />
RAM: 1024 MB (DDR2-667 DDR2 SDRAM)<br />
DVD/CD/Floppy: HL-DT-ST DVDRAM GSA-H42N<br />
Festplatten: SAMSUNG HD403LJ (400 GB, SATA-II), WDC WD1600JS-22MHB0 (149 GB, IDE), WDC WD2000JB-00GVC0 (186 GB, IDE), 2x WDC WD800BB-60CJA1 (74 GB, IDE)</p>
<p>Für eine bessere Darstellung der Spannungsverläufe wurde das Netzteil unter CPU-Volllast für 5 min getestet. Die Messergebnisse können auch groß dargestellt werden mit Klick aufs Bild.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/19.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/20.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Bis auf den kurzen Peak nach 1,2 min hält sich die 3,3V Spannung konstant und bewegt sich immer um die Ideallinie. Anders sieht es da schon bei der 5V-Kurve aus. Sie bewegt sich dauerhaft unter der 5V-Linie und zeigt unter Last einige kleine Peaks auf. Diese sind jedoch nicht gravierend wie in späterer Auswertung deutlich wird. Die Bereitschaft von 5 V wurde nicht genutzt und ist als gleichmäßig 5V annehmbar.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/064/21.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile " /><img src="/images/testberichte/064/22.jpg" alt="Rasurbo GaminX&Power GAP656   testberichte netzteile "  title="Rasurbo GaminX&Power GAP656" /></p>
<p>Bei der 12 V Spannung ist eine unangenehme Spannungskurve nach ca. 2min zu erkennen. Hier schwingt die Spannung kurzzeitig um über 0,35 V (keine schädlichen Spannungen für die Peripherie).</p>
<p>Soll: 3,3 Volt<br />
Ist min.: 3,21<br />
Ist max.: 3,34<br />
Abweichung max.: 0,09<br />
In %: 2,73</p>
<p>Soll: 5 Volt<br />
Ist min.: 4,85<br />
Ist max.: 4,98<br />
Abweichung max.: 0,15<br />
In %: 3,00</p>
<p>Soll: 12 Volt<br />
Ist min.: 11,8<br />
Ist max.: 12,18<br />
Abweichung max.: 0,2<br />
In %: 1,67</p>
<p>Soll: 5 Volt B<br />
Ist min.: 4,93<br />
Ist max.: 5,02<br />
Abweichung max.: 0,07<br />
In %: 1,40</p>
<p>Die Testergebnisse sind sehr erfreulich. Die Abweichungen gehen trotz vieler Festplatten (Stromfresser) nie höher als 3 Prozent und das auch nur bei kleinen Pieks. Damit kann das Netzteil sich auf jeden Fall blicken lassen.</p>
<p><em>Details:</em><br />
&bull; 24 Monate Garantie<br />
&bull; 2 separate 12V-Leitungen<br />
&bull; Abmessungen (LxBxH)140x150x85mm<br />
&bull; Gewicht 1,9 kg<br />
&bull; Kompatibilität AMD &amp; Intel</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Rasurbo GaminX&amp;Power GAP656 kann durchaus gegen die bisher bekannte und teure Konkurrenz antreten. Kleinere Stromschwankungen in der Toleranz von 3 % sind ein gutes Ergebnis. Die Spannungen auf allen Schienen können ebenfalls gut gehalten werden. Mit einem Preis von 60 Euro reiht sich das Netzteil in die Mitte der Netzteilpreise. Verglichen mit der Leistung stellt dies ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis dar. Das Netzteil kann durch uns weiter empfohlen werden.</p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Verarbeitung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Steckverbindungen</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Design</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Lüfter</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Stabilität</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
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		<title>Kingston DataTraveler 400 / 4  GB</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2008/01/25/testberichte/kingston-datatraveler-400-4-gb</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 13:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/068/preview.jpg'>  USB-Sticks gibt es heut zu Tage in allen Größen, Farben und Varianten. Kingston hat sich mit dem DataTraveler 400 nicht nur um einen schnellen Speicher bemüht, sondern eine Integrierte Software auf dem Stick, der ein Synchronisieren von bestimmten Dateien auf dem Computer mit dem Stick ermöglicht. Wir wollen im folgenden Testbericht, die Vorteile durch die Software prüfen und natürlich die Geschwindigkeit testen. Der Stick befindet sich in einer eingeschweißten Kunststoffverpackung, welche nach dem Öffnen nicht mehr verschließbar ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Testbericht:</strong><br />
USB-Sticks gibt es heut zu Tage in allen Größen, Farben und Varianten. Kingston hat sich mit dem DataTraveler 400 nicht nur um einen schnellen Speicher bemüht, sondern eine Integrierte Software auf dem Stick, der ein Synchronisieren von bestimmten Dateien auf dem Computer mit dem Stick ermöglicht. Wir wollen im folgenden Testbericht, die Vorteile durch die Software prüfen und natürlich die Geschwindigkeit testen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/01.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/02.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Der Stick befindet sich in einer eingeschweißten Kunststoffverpackung, welche nach dem Öffnen nicht mehr verschließbar ist. Obwohl der Stick eindeutige Funktionen bietet in Sachen Sicherheit und Synchronisieren, wird auf der Front vom Stick wenig geworben. Lediglich der Softwarename &#8221;migo&#8221; wird genannt.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- der USB-Stick<br />
- ein Schlüsselanhänger<br />
- eine Kurzbeschreibung (8 Sprachen)</p>
<p>Wir auch schon bei anderen Produkten von Kingston ist die Anleitung sehr kurz gefasst. Hier hilft ein Blick auf den Stick, wo ein paar pdf-Dokumente die eigentliche Anleitung übernehmen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/03.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/04.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Eingeklappt sieht der DataTraveler 400 wie im Bild oben aus. Die Hülle besteht aus Kunststoff, nicht gerade die stabilste Variante. Für die Beweglichkeit sorgen 2 Schrauben. Auch das innere Gehäuse besteht aus Kunststoff. Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Status-LED. Ausgeklappt ist der Stick um die USB-Schnittstelle größer. Das Ausklappen funktioniert sehr leicht.</p>
<p><strong>Maße:</strong><br />
65.4mm x 18.0mm x 10.4mm</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/05.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/06.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Damit die Status-LED auch gesehen wird, befindest sich natürlich auch in dem äußeren Gehäuse ein kleines Loch an der Stelle der LED. Gesamt gesehen, ist der Stick ordentlich verarbeitet, jedoch mit günstigen Materialien. Ein Metallgehäuse wäre hier angenehmer.</p>
<p><strong>Testsystem:</strong><br />
CPU: Amd Athlon 64 X2 4600+ @ 2400 Mhz<br />
RAM: 1024 MB (2 x 512 MB)<br />
Grafik: NVIDIA GForce 7600 GT 256 MB<br />
Speicher: 5 Festplatten 860 GB<br />
OS: Windows XP SP2</p>
<p>Für den Geschwindigkeitstest haben wir HDTach verwendet, hiermit kann die Lesegeschwindigkeit recht genau ermittelt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/07.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/08.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Der Graph vom Test ist zwar nicht ganz gleichmäßig, erreicht jedoch hervorragende Werte. Die durchschnittliche Zugriffszeit beträgt 4 ms bei einer CPU-Auslastung von 10%. Interessant ist auch die durchschnittliche Lesegeschwindigkeit von 27,2 MB/s. Kingston selbst erreichte bei Ihren Tests nur max. 20 MB/s und schreibt auch dies auf die Verpackung. Meistens schreiben ja die Hersteller unerreichbare Werte auf Ihre Verpackungen, doch Kingston ist hier wohl mehr als Realistisch. Maximale Schreibgeschwindigkeit liegt bei unserem Test bei genau 28,0 MB/s. Für eine genauere Darstellung des Testergebnisses, einfach auf das Bild klicken. MigoSync ist eine vorinstallierte Software auf dem Stick, die das Synchronisieren von Dateien ermöglicht. Folgende Bilder sind verkleinert, durch klicken auf das Bild, erscheint eine größere Darstellung.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/09.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/10.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Öffnet man die MigoSync Datei auf dem Stick startet der MigoSync-Assistent. Vorerst die Standardprozedur zur Installation.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/11.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/12.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Einstellen eines Profils. Hier Mods4you.de. Jetzt wird eingestellt, von welchen Explorern die Favoriten und Einstellungen übernommen werden sollen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/13.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/14.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Das Gleiche wird auch für die Emailprogramme erledigt. Nun kann man auch noch die gewünschten Ordner einstellen, welche Emails übernommen werden sollen. In meinem Falle habe ich einfach mal alle genommen. Gleichzeitig berechnet er im linken Bereich des Fensters, wie viel dann vom Stick belegt ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/15.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/16.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Jetzt können noch spezielle Ordner ausgewählt werden, wie z.B. der Desktop. Hier kann ebenfalls eine Zeitbegrenzung der aktuellen Daten vorgenommen werden. Wenn alles abgeschlossen wurde, dann werden gleich einmal die ganzen Dateien auf den Stick kopiert. Bei Änderungen der Dateien, werden nur die Änderungen oder neuen Dateien auf den Stick übernommen.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/17.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/18.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Kommen wir nun zum 2. Tool auf dem Stick, dem SecureTraveler. Im ersten Schritt muss die Sprache ausgewählt werden. Nun wird festgelegt wie groß der Bereich sein soll, der Passwortgeschützt wird. In unserem Fall habe ich 1020,50 MB gewählt. Des weiteren muss gleich das Passwort ausgewählt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/19.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/20.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Damit der Bereich erfolgreich übernommen werden kann, muss der Stick formatiert werden. also vorher alle Daten vom Stick sichern! Schaut man sich nach der Formatierung die Kapazität vom Stick an, so muss man feststellen, dass jetzt 1 GB fehlt.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/068/21.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien " /><img src="/images/testberichte/068/22.jpg" alt="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB   testberichte speichermedien "  title="Kingston DataTraveler 400 / 4  GB" /></p>
<p>Loggt man sich jedoch ein, so wird einem auch nur 1 GB angezeigt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Heutzutage gibt es USB-Sticks in allen Varianten, Farben und Größen. Kingston hebt sich hier mit den Tools MigoSync und SecureTraveler deutlich ab. Aber auch in der Leistung hat Kingston viel zu bieten hervorragende Werte und zurückhaltende Testergebnisse von Kingston machen den DataTraveler zu einem sehr nützlichen Begleiter.</p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Datentransfer</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Software</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Preis/Leistung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5&#8243; HDD-Gehäuse</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2008/01/18/testberichte/spire-gigapod-vi-sp147-35-hdd-gehause</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2008/01/18/testberichte/spire-gigapod-vi-sp147-35-hdd-gehause#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 19:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[GB]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[GigaPod]]></category>
		<category><![CDATA[IDE-Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Led]]></category>
		<category><![CDATA[ROM]]></category>
		<category><![CDATA[Spire]]></category>
		<category><![CDATA[Spirecoolers]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/065/preview.jpg'>  Das GigaPod VI Festplattengehäuse von Spire ist für IDE-Festplatten ausgelegt. Es können bis zu 500 GB große Festplatten mit dem Gerät unterstützt werden. Übertragen werden dabei die Daten über USB 2.0. Im Test überprüfen wir selbstverständlich die realen Übertragungswerte. Die wichtigsten Details über das Gehäuse sind auf der Rückseite zusammengefasst. Für Spire typisch, auch gleich noch ein bisschen Werbung für andere Produkte aus Spire\'s Palette.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei spirecoolers.com, dass sie uns 1 Exemplar ihres GigaPod VI zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Das GigaPod VI Festplattengehäuse von Spire ist für IDE-Festplatten ausgelegt. Es können bis zu 500 GB große Festplatten mit dem Gerät unterstützt werden. Übertragen werden dabei die Daten über USB 2.0. Im Test überprüfen wir selbstverständlich die realen Übertragungswerte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/01.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/02.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Die Verpackung ist von der Aufmachung gut gelungen, aber von der Form standardmäßig. Die wichtigsten Details über das Gehäuse sind auf der Rückseite zusammengefasst. Für Spire typisch, auch gleich noch ein bisschen Werbung für andere Produkte aus Spire\&#8217;s Palette.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/03.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/04.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Im Innern der Verpackung ist das Gehäuse gut geschützt vor Beschädigungen. Das Innere Pappsystem ist jedoch etwas instabil, daher lässt sich das Gerät nur schwer wieder verpacken.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- GigaPod VI<br />
- Standfuß für das Gehäuse<br />
- Handbuch (7 Sprachen)<br />
- Treiber-CD<br />
- Schrauben + Schraubendreher<br />
- USB-Anschlusskabel<br />
- Netzteil + Stromkabel</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/05.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/06.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Das Hauptgehäuse besteht aus Aluminium und macht einen stabilen Eindruck. Die Front, sowie die Rückseite sind aus Kunststoff gefertigt. Das Logo von Spire wurde elegant und schlicht auf die rechte Seite kaum erkennbar gesetzt. Der Fuß ist abnehmbar, jedoch besitzt das Gehäuse keinerlei sichere Auflage, daher sollte man das Gerät hauptsächlich mit dem Standfuß verwenden.<br />
Auf der Rückseite befinden sich der USB 2.0 Anschluss und der Stromanschluss. Des weiteren Ein An-Aus-Schalter. Man kann ebenfalls ein paar kleine Löcher neben dem USB-Anschluss und neben dem Schalter erkennen. Diese sollen der Lüftung dienen, was ich jedoch als höchst unzureichend empfinde.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/07.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/08.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Um die Festplatte einzubauen, muss die Rückseite abgenommen werden. Diese ist mit Schrauben befestigt. Damit ein mehrfaches Öffnen und Schließen gewährleitstet ist, hat Spire in den Kunststoff Metallgewinde eingelassen. Danach kann man die gesamte Platine aus einer Schiene entnehmen. Auf den 1. Blick wurden keine Mängel an der Platine festgestellt. Die Buchsen sind alle gut gelötet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/09.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/10.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Jedoch ist die Befestigung für die Festplatte an der Platine eine nicht gerade stabile Angelegenheit. Ist die Festplatte angeschraubt und angeschlossen, so entsteht durch das kurze IDE-Kabel eine starke Spannung in der Platine, das ist nicht gerade von Vorteil.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/11.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/12.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Rückseitig kann man noch einmal den Chipsatz des IDE-USB-Konverters sehen. Ebenso die Verschraubungen, bei denen es zu Problemen kam, da die Löcher der Platine etwas schmal sind und es zu einer anstrengenden Arbeit wurde, die Schrauben durch die Platine zu bekommen. Da wechselt man ungern noch die Festplatten im Gehäuse. Ein wenig eintönig und langweilig ist die Anzeige des Gehäuses. Hier hat Spire gerade mal eine 3mm-LED in die Front eingelassen, die die Aktivität der Festplatte anzeigt. Diese ist jedoch nicht sehr hell.</p>
<p>Für den Geschwindigkeitstest nutzten wir HDTach von Simpli Software auf einem Sempron 2600+, 1GB Ram mit Windows XP.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/065/13.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /><img src="/images/testberichte/065/14.jpg" alt="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse   testberichte festplattengehaeuse "  title="Spire GigaPod VI (SP147) / 3,5 HDD Gehäuse" /></p>
<p>Bei einem Test mit 8 MB erreichte das GigaPod eine durchschnittliche Leserate von 16,5 MB bei 12% CPU-Last. Die Zugriffszeit betrug 14,2 ms.<br />
Bei dem Test mit 16 MB erreicht das Gehäuse ebenfalls 16,5 MB durchschnittlich bei 14% CPU-Last. Die Zugriffszeit veränderte sich um 0,1 ms auf 14,3 ms. Für eine größere Darstellung des Testergebnisses klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild.</p>
<p><em>Spezifikationen:</em><br />
- Dimensions201x115x35mm (l x w x h)<br />
- Package IncludesAluminum enclosure, External Power Supply, Power Cord, USB Cable, Installation Manual, CD-ROM Driver<br />
- OS supportWin 98/ME/XP/VISTA, Mac OS 8.6/OSX<br />
- FeaturesHard drive support up to 500GB, USB easy plug and play installation, hot swapable, led lighting, fanless operation<br />
- InterfaceUSB2.0 (backwards compatible with USB 1.1)<br />
- Power SupplyExternal Power Adapter universal auto-switching<br />
- InputAC 100-240V, 50-60hz<br />
- OutputDC +12V/1.5A<br />
- Other modelsOther Versions Available with USB, USB &amp; IEEE1394</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die Leistung des GigaPod VI kann in unserem Test nicht überragen, ebenso hat sich Spire nicht viel Mühe im Design gemacht. Der Preis kann zwar die Defizite etwas retten, jedoch muss man sich im Klaren sein, dass es durchaus bessere Modelle für einen ähnlichen Preis gibt. Trotz des noch annehmbaren Testergebnisses empfehlen wir nicht das GigaPod VI weiter.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Datentransfer</li>
<li>Belüftung</li>
<li>Anzeige</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2008/01/06/testberichte/kingston-ultimate-compact-flash-2gb-266x</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2008/01/06/testberichte/kingston-ultimate-compact-flash-2gb-266x#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speichermedien]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Flashspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[GB]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kingston]]></category>
		<category><![CDATA[MediaRECOVER]]></category>
		<category><![CDATA[Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher]]></category>
		<category><![CDATA[Speicherkarte]]></category>
		<category><![CDATA[SSD-Laufwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Transcend]]></category>
		<category><![CDATA[Ultimate]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenspeicher]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/063/preview.jpg'>  Die heutigen Flashspeicher werden schnell größer und schneller. Ebenso verschlingen Digitalkameras und neueste SSD-Laufwerke immer mehr Ressourcen. Um dem Stand zu halten hat Kingston seine Ultimate-Reihe auf den Markt gebracht. Diese gibt es in 2, 4 und 8 GB Größe. Wir schauen, was der neue Speicher wirklich bringt und wie schnell er gegenüber einer herkömmlichen CF-Karte da steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Kingston, dass sie uns 1 Exemplar der 2GB CF-Karte zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Die heutigen Flashspeicher werden schnell größer und schneller. Ebenso verschlingen Digitalkameras und neueste SSD-Laufwerke immer mehr Ressourcen. Um dem Stand zu halten hat Kingston seine Ultimate-Reihe auf den Markt gebracht. Diese gibt es in 2, 4 und 8 GB Größe. Wir schauen, was der neue Speicher wirklich bringt und wie schnell er gegenüber einer herkömmlichen CF-Karte da steht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/063/01.jpg" alt="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X   testberichte speichermedien "  title="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X" /><img src="/images/testberichte/063/02.jpg" alt="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X   testberichte speichermedien "  title="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X" /></p>
<p>Die Verpackung ist leider etwas sehr einfach gestaltet. Ein Verschließen nach dem Öffnen ist nicht möglich. Die Aufmachung ist sehr einfach und nicht gerade ansprechend. Auf der Rückseite befindet sich eine kurze Beschreibung in 8 Sprachen, jedoch fehlen wichtige Informationen zu Geschwindigkeit und Zugriffszeit.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- CF-Karte mit Kunststoffcase<br />
- Kurzbeschreibung</p>
<p>Die Kurzanleitung ist etwas zu kurz geraten. Wirklich hilfreiche Informationen kann die Anleitung nicht bieten. Eigenartig auch, warum Kingston die Anleitung verklebt. Beim Aufklappen kann es so zum Zerreißen des Papieres kommen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/063/03.jpg" alt="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X   testberichte speichermedien "  title="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X" /><img src="/images/testberichte/063/04.jpg" alt="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X   testberichte speichermedien "  title="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X" /></p>
<p>Die Karte ist mit dem Aufdruck einer roten Blume nett gestaltet. Die Verarbeitung ist vergleichbar mit herkömmlichen Speicherkarten. Zum Vergleich der Leistung ziehen wir eine 8GB 120x Speicherkarte von Transcend hinzu.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/063/05.jpg" alt="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X   testberichte speichermedien "  title="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X" /><img src="/images/testberichte/063/06.jpg" alt="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X   testberichte speichermedien "  title="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X" /></p>
<p>Vorerst soll geklärt werden, ob eine Digitalkamera wirklich schneller läuft, so wie Kingston auf der Herstellerseite sagt. Hierfür haben wir eine Canon 400D mit jeweils einer Karte ausgestattet und eine Reihenaufnahme gestartet. Die Canon hat nur begrenzt internen Speicher und kann somit nur begrenzt an Bildern zwischenspeichern. Je nach dem, wie schnell die Karte beschrieben werden kann, leert sich der Zwischenspeicher und es passen mehr Bilder auf die Kamera. Ist der Zwischenspeicher voll, so bricht die Reihenaufnahme ab.<br />
Bei der Transcend CF-Karte brach die Kamera nach 47 Bilder in Folge ab und benötigte eine Pause zum Beschreiben der Karte. Anders bei der Kingston CF-Karte, hier brach die Folge erst nach 64 Bildern ab. Somit behält Kingston mit der Behauptung recht. Durch das schnellere Beschreiben der Karte kann die Kamera entsprechend schneller arbeiten. Fraglich ist nur, wie oft man Bildfolgen mit fast 70 Bildern verknippst.<br />
Zum genaueren Testen der Karte haben wir einen herkömmlichen Card-Reader (Anwender typisch) verwendet. Als Testsoftware nutzten wir HD-Tach von Simpli Software. Da die Software keine Schreibtests macht, müssen die Testwerte von Kingston herhalten. Dabei müssten bei einer 266X Karte folgende Rechnung gelten. 1X = 150 KB/s , daher sind 266X = 39.900 KB/s = 38,964 MB/s. Kingston spricht auf der Herstellerseite von 40 MB, was jedoch noch als Rundungswert gelten kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/063/07.jpg" alt="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X   testberichte speichermedien "  title="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X" /><img src="/images/testberichte/063/08.jpg" alt="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X   testberichte speichermedien "  title="Kingston Ultimate Compact Flash 2GB 266X" /></p>
<p>Im Test erreichte die Kingston Speicherkarte deutlich bessere Zugriffszeiten, was selbstverständlich eine höhere CPU-Last mit sich zieht. Wie man sehen kann, kann der Reader nur maximal 8 MB/s übermitteln, unklar ist jedoch, dass der Reader bei SD-Karten viel höhere Leistungen erzielt. Als einzige Alternative ist hier ein Reader von SanDisk, der ausschließlich CF-Karten lesen kann, dieser soll Leseraten von bis zu 40 MB/s* und Schreibraten von bis zu 23,5 MB/s* erreichen.</p>
<p>Als Service bietet Kingston den Download von MediaRECOVER 4.0. Die Software kostet alleine schon $30, der Aktivierungscode befindet sich auf der Innenseite der Kurzanleitung. Mit der Software lassen sich bereits gelöschte Daten von Speicherkarten retten. Des weiteren bietet die Software ein paar Tools an, mit denen man auch die Daten auf einer Speicherkarte unwiderruflich löschen kann.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Mit der Ultimate 266X Karte von Kingston hat man viel Leistung für einen durchaus angemessenen Preis in der Hand. Zusätzlich bekommt man die Software MediaRECOVER 4.0 kostenlos zum Download. Mehr Leistung klingt sehr schön, ist aber im heutigen Alltag bei CF-Karten relativ überflüssig. Die heutigen Card-Reader können mit der Leistung nicht mithalten und Kameras können auch kaum noch schneller arbeiten. Daher sollte man sich vorerst überlegen, wie viel Leistung man wirklich für seinen Alltag braucht in Sachen CF-Karten, bevor man in eine 266X-Karte investiert.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Datentransfer</li>
<li>Preis</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Verpackung</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vizo Voyager Festplattenkühler</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2007/01/25/testberichte/vizo-voyager-festplattenkuhler</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2007/01/25/testberichte/vizo-voyager-festplattenkuhler#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 18:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige-Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[GB]]></category>
		<category><![CDATA[Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Lüfter]]></category>
		<category><![CDATA[Speedfan]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatursensor]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Vizo]]></category>
		<category><![CDATA[Voyager]]></category>
		<category><![CDATA[Voyagers]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/060/preview.jpg'> Der Voyager Kühler besteht zum größten Teil aus Aluminium, nur die Halterung der Gase für die Lüfter besteht aus Kunststoff, ist aber auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Für den Luftstrom sorgen 2 x 50mm Lüfter mit ca. 4000 Umdrehungen pro Minute. Dabei erreichen die Lüfter eine Lautstärke von ca. 24 dBA, leider lassen sich die Geschwindigkeiten der Lüfter nicht drosseln. Für den Test nutzte ich eine Western Digital IDE mit 200 GB und 7200 Umdrehungen. Sie besitzt einen eigenen Temperatursensor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Vizo, dass sie uns ein Exemplar des Voyagers zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/01.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/02.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Sehr interessant geformt ist die Verpackung aus Karton. Auch die Beschriftung auf der Rückseite, informiert über alle wichtigen Details.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- Kühler<br />
- Schrauben</p>
<p>Die Bedienungsanleitung ist mit auf der Rückseite auf der Verpackung.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/03.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/04.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Der Voyager Kühler besteht zum größten Teil aus Aluminium, nur die Halterung der Gase für die Lüfter besteht aus Kunststoff, ist aber auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Für den Luftstrom sorgen 2 x 50mm Lüfter mit ca. 4000 Umdrehungen pro Minute. Dabei erreichen die Lüfter eine Lautstärke von ca. 24 dBA, leider lassen sich die Geschwindigkeiten der Lüfter nicht drosseln.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/05.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/06.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Für den Test nutzte ich eine Western Digital IDE mit 200 GB und 7200 Umdrehungen. Sie besitzt einen eigenen Temperatursensor. Der Voyager Kühler lässt sich sehr einfach mit 4 Schrauben montieren. Die Halterungen sind bei lockeren Schrauben verstellbar, sodass der Kühler optimal auf die Festplatte angepasst werden kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/07.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/08.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Zwischen Festplatte und Kühler entsteht ein Freiraum von ca. 8mm, was wichtig ist, damit auch die Luft gut über die Festplatte zieht. Der Strom kann parallel zur Stromaufnahme der Festplatte gesteckt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/09.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/10.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Wie man sehen kann, verschlingt der Kühler genau einen Festplatteneinschub, da aber im Testsystem sowieso nur 3 Festplatten verbaut sind, war dies kein Problem.</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong><br />
Zum Testen habe ich die Festplatte ca. 20 Minuten im Vollbetrieb laufen lassen und dabei die Temperaturen mit Speedfan ausgelesen. Leider übermittelt der Sensor der Festplatte nur alle 60 Sekunden ein Temperatursignal, weshalb eine sehr ungenaue Kurve entsteht, jedoch sind die Spitzen und Tiefpunkte im Test wichtiger. Die Festplatte selbst befindet sich zwischen 2 x WD800 mit 7200 U/min Festplatten, wird aber von diesen nicht berührt. Zur optimalen Luftzufuhr werden alle 3 Festplatten durch eine 140mm Lüfter in der Front zusätzlich gekühlt.<br />
In obiger Grafik ist die Festplattentemperatur nach der Dauerbelastung. Sie erreicht eine maximale Temperatur von ca. 45°C und pegelte sich im Leerlauf bei 35°C ein.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/11.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Nachdem ich den Kühler montiert hatte, war die Festplatte natürlich noch etwas kühl, daher auch der geringe Startwert. Während der Dauerbelastung erreichte die Festplatte nun nur noch 39°C und pegelte sich im Leerlauf bei gerade mal 29°C ein. Damit ergibt sich im Leerlauf eine Differenz von 6°C, was ein sehr gutes Testergebnis darstellt.</p>
<p><em>Technische Daten:</em><br />
Größe: 115 x 102 x 21 mm<br />
Fan: 50 x 50 x 10 mm (2x)<br />
Bearing Type: Sleeve Beering<br />
Speed: 4000 RPM<br />
Noise Level: 23,19 dBA<br />
Air Flow: 9,21 CFM<br />
Voltage: 12 V<br />
Gewicht: 110 g</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Unglaublich Leistungsstark präsentiert sich das VIZO Voyager. Der Festplattenkühler aus Aluminium ist ordentlich gearbeitet und weist keinerlei Mängel auf. Die im Test verwendete Festplatte wurde von 35°C auf 29°C heruntergekühlt, dass ist ein sehr gutes Ergebnis. Preislich liegt das Voyager sehr weit unten. Daher empfehle ich den Kühler gern weiter.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Kühlung</li>
<li>Preis/Leistung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Nichts</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Ione Gemini R16</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 17:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingabegeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionstasten]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Scrollrad]]></category>
		<category><![CDATA[Set]]></category>
		<category><![CDATA[Soundsteuerungstasten]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[Tastenbelegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/059/preview.jpg'> Als erstes möchte ich näher die Tastatur zeigen. Die Tasten, sowie das Gehäuse sind aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Auf der Oberfläche befindet sich zusätzlich noch eine silberne Plastikabdeckung, die etwas Kontraste in das Design bringt. Auf der rechten Seite befinden sich zusätzliche Funktionstasten. Sehr hilfreich sind immer die Soundsteuerungstasten, die oben rechts angeordnet sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Ione, dass sie uns ein Exemplar Gemini R16 Sets zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/059/01.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /><img src="/images/testberichte/059/02.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Die Verpackung ist ähnlich von anderen Tastaturen, minimaler Verpackungsverbrauch. Es sind alle wichtigen Daten angegeben, auf der Rückseite befinden in 5 Sprachen alle Features.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- Tastatur<br />
- Maus</p>
<p>Nicht enthalten ist eine Bedienungsanleitung. Es wird wohl davon ausgegangen, dass man die Tastenbelegungen alle kennt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/059/03.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /><img src="/images/testberichte/059/04.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /></p>
<p>Als erstes möchte ich näher die Tastatur zeigen. Die Tasten, sowie das Gehäuse sind aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Auf der Oberfläche befindet sich zusätzlich noch eine silberne Plastikabdeckung, die etwas Kontraste in das Design bringt. Auf der rechten Seite befinden sich zusätzliche Funktionstasten. Sehr hilfreich sind immer die Soundsteuerungstasten, die oben rechts angeordnet sind. Des weiteren existiert ein Scrollrad, mit dem man wesentlich genauer und schneller als mit einem Mausscrollrad Seiten herabscrollen kann. Für Leute, die ungern die Standard Tastenkürzel von Windows nutzen, sind noch zusätzlich die Funktionstasten \&#8217;Markieren\&#8217;, \&#8217;Ausschneiden\&#8217;, \&#8217;Kopieren\&#8217; und \&#8217;Einfügen\&#8217; vorhanden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/059/05.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /><img src="/images/testberichte/059/06.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /></p>
<p>Sehr hilfreich sind die zusätzlichen Bezeichnungen auf den F-Tasten. Zum Einen grafisch dargestellt und zum Anderen auch noch beschriftet. Über den F-Tasten befindet sich zusätzlich eine Reihe an Funktionstasten für den Office-Bereich, sowie einige nützliche Internettasten. Damit die Tastatur nicht übermäßig breit wird, wurde etwas Platz gespart bei den Pfeiltasten und die Anordnung der Tasten \&#8217;Entf\&#8217;, \&#8217;Ende\&#8217;, usw. ist etwas anders.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/059/07.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /><img src="/images/testberichte/059/08.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /></p>
<p>Standardmäßig sind 3 Anzeigen-LED\&#8217;s für Num-Lock, Caps-Lock und Scroll-Lock vorhanden. Zusätzlich kommt noch die Taste für Office-Lock, die die Office Tasten frei gibt. Auf der Unterseite befinden sich 2 ausklappbare Füße. Damit ist die Tastatur allerdings nur für 2 unterschiedliche Schreibwinkel konzipiert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/059/09.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /><img src="/images/testberichte/059/10.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /></p>
<p>Vorn auf der Unterseite sind 2 solcher Gummifüße befestigt, die das Verrutschen verhindern sollen. Diese sehen allerdings nicht sehr robust aus. Sehr praktisch, die Tastatur benötigt keine zusätzlichen Treiber für die Funktionstasten. Daher wurde auch keine Treiber CD mitgeliefert. Sie verfügt über 40 Hotkeys und ein Scrollrad.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/059/11.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /><img src="/images/testberichte/059/12.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /></p>
<p><em>Die Maus verfügt über 8 Taster:</em><br />
- linke Maustaste<br />
- rechte Maustaste<br />
- Internet vor<br />
- Internet zurück<br />
- Scrollrad links<br />
- Scrollrad mitte<br />
- Scrollrad rechts<br />
- Umschalten der dpi</p>
<p>Bis auf die 8. Taste müssten die Funktionen der Maus bekannt sein. Mit dem dpi-Umschalter ist es möglich, ohne im Treibermenü etwas umzustellen, die Mausgeschwindigkeit 2 mal zu halbieren oder wieder zurück zur Standardkonfiguration zu gehen. Also 1600 dpi, 800 dpi und 400 dpi. Dies ist in manchen Bereichen sehr hilfreich. Ansonsten ist die Maus zwar ordentlich aber doch eher etwas spartanisch entworfen und gebaut. Sie liegt gut in der Hand, ist aber recht leicht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/059/13.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /><img src="/images/testberichte/059/14.jpg" alt="Ione Gemini R16   testberichte eingabegeraete "  title="Ione Gemini R16" /></p>
<p>Auf der Unterseite befinden sich recht große Gleitflächen, dies ist nicht gerade Vorteilhaft. Wie man sehen kann, befinden sich bereits einige Kratzspuren auf den Gleitpads, diese stammen nicht vom Test. Verbaut ist ein standardmäßiger Lichtsensor mit 1600 dpi. Die Maus benötigt ebenfalls keine Treiber.</p>
<p><em>Technische Daten des Herstellers zur Maus:</em><br />
- 6 Tasten Maus mit 4-Wege-Scrollrad<br />
- optische Auflösung: 1600 Dpi<br />
- Abtastrate: 37 Zoll / sec<br />
- Beschleunigung bis zu 20G<br />
- Full-Speed Übertragung über USB (sendet 500 x pro sec Informationen an den PC)<br />
- 1 Taste zum Wechseln der Auflösung (400dpi, 800dpi, 1600dpi)</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Gemini R16 Set ist mit seiner Vielzahl an zusätzlichen Funktionen sehr für Office und Windows geeignet. Das Design verspricht auf den ersten Blick gut zu sein, jedoch besteht die Tastatur und die Maus nur aus Kunststoff. Mängel konnten keine Festgestellt werden. Sehr praktisch ist, dass sowohl die Maus als auch die Tastatur mit sämtlichen Funktionen ohne Treiber auskommt. Für günstige Anwendungen ist das Gemini R16 Set zu empfehlen.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
<li>Preis/Leistung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Fehlende Bedienungsanleitung</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Noctua NC-U6</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2007/01/21/testberichte/noctua-nc-u6</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2007/01/21/testberichte/noctua-nc-u6#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 17:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[CPU-Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Heatpipes]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlrippen]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlung]]></category>
		<category><![CDATA[Noctua]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeleitpaste]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/058/preview.jpg'> Der NC-U6 von Noctua ist ein passiver, mit zwei Heatpipes ausgestatteter, Chipsatz-Kühler. Er ähnelt von der Aufbauweise einem kleinen CPU-Kühler. Geliefert wird er in einer verkaufsfördernden Blister-Verpackung. Der NC-U6 besitzt 29 Aluminium Kühlrippen, die durch zwei Heatpipes mit der aus Kupferbestehenden Bodenplatte verbunden sind. Das Gewicht des Kühlers beläuft sich auf 130gramm. Die Abmaße sind 85mm in der Höhe und 70mm in der Breite. Die Lammelen sind 33mm tief.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei noctua, dass sie uns ein Exemplar des NC-U6 zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/058/01.jpg" alt="Noctua NC U6   testberichte cpu kuehler "  title="Noctua NC U6" /><img src="/images/testberichte/058/02.jpg" alt="Noctua NC U6   testberichte cpu kuehler "  title="Noctua NC U6" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Der NC-U6 von Noctua ist ein passiver, mit zwei Heatpipes ausgestatteter, Chipsatz-Kühler. Er ähnelt von der Aufbauweise einem kleinen CPU-Kühler. Geliefert wird er in einer verkaufsfördernden Blister-Verpackung.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/058/03.jpg" alt="Noctua NC U6   testberichte cpu kuehler "  title="Noctua NC U6" /><img src="/images/testberichte/058/04.jpg" alt="Noctua NC U6   testberichte cpu kuehler "  title="Noctua NC U6" /></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- Noctua NC-U6<br />
- Befestigungsmaterial (Push-Pins &amp; Spannhaken)<br />
- Englischsprachige, bebilderte Montageanleitung.<br />
- Wärmeleitpaste<br />
- Spacer</p>
<p>Der NC-U6 besitzt 29 Aluminium Kühlrippen, die durch zwei Heatpipes mit der aus Kupferbestehenden Bodenplatte verbunden sind. Das Gewicht des Kühlers beläuft sich auf 130gramm. Die Abmaße sind 85mm in der Höhe und 70mm in der Breite. Die Lammelen sind 33mm tief.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/058/05.jpg" alt="Noctua NC U6   testberichte cpu kuehler "  title="Noctua NC U6" /></p>
<p>Die Montage-Systeme werden durch die mitgelieferte Schraube im Sockel fixiert. Auf dem Mainboard wird der Kühler entweder mit so genannten Push-Pins (diese habe ich verwendet) oder alternativ mit Spannhaken, befestigt. Vorher wird natürlich die Wärmeleitpaste aufgetragen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der Kühler leistet bei meinem System leider nur Design-Arbeit, er wirkt Leistungsstark kann dies aber leider bei mir nicht zeigen. Obwohl ich schon auf vielen anderen Seiten gelesen habe das er gute Ergebnisse erzielt. Den Preis finde ich etwas zu hoch gewählt, zehn Euro weniger wären da vernünftiger.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Design</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Preis</li>
<li>Kühlung</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vizo Ninja Laptopkühler</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/12/04/testberichte/vizo-ninja-laptopkuhler</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2006/12/04/testberichte/vizo-ninja-laptopkuhler#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 18:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige-Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Lüfter]]></category>
		<category><![CDATA[Ninja]]></category>
		<category><![CDATA[Ninjas]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Vizo]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/029/preview.jpg'> So sieht das VIZO Ninja aus. Es besteht aus Aluminium und ist daher relativ leicht und gut Wärme leitend. Das Gewicht beträgt gerade mal 1,05 Kg. Durch diese kleine Falz rutscht der Laptop nicht von der Unterlage herunter. Alle Kanten sind ordentlich verarbeitet, so dass keine Kratzer oder Schäden am Laptop entstehen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei vizo.com.tw, dass sie uns 1 Exemplar ihres Laptopkühlers Ninja zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Das VIZO Ninja ist ein robuster und gut verarbeiteter Laptopkühler. In Sachen Design hat sich hier VIZO was gutes einfallen lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/029/01.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /><img src="/images/testberichte/029/02.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /></p>
<p>Die Aufmachung der Verpackung ist sehr ansprechend und zeigt das eigentliche Produkt sehr gut. Auf der Rückseite sind die wichtigsten Informationen gut und knapp erläutert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/029/03.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /><img src="/images/testberichte/029/04.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /></p>
<p>Im Innern ist alles ordentlich und sicher verpackt.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- das Ninja (Laptopkühler)<br />
- Verbindungskabel (Stromkabel)</p>
<p>So sieht das VIZO Ninja aus. Es besteht aus Aluminium und ist daher relativ leicht und gut Wärme leitend. Das Gewicht beträgt gerade mal 1,05 Kg.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/029/05.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /><img src="/images/testberichte/029/06.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /></p>
<p>Durch diese kleine Falz rutscht der Laptop nicht von der Unterlage herunter. Alle Kanten sind ordentlich verarbeitet, so dass keine Kratzer oder Schäden am Laptop entstehen können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/029/07.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /><img src="/images/testberichte/029/08.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /></p>
<p>Schlicht und gut wurde das Firmenlogo und die Produktbezeichnung aufgedruckt. Auf der Rückseite sind 2 x 70mm Lüfter installiert. Die Lüfter laufen bei 5 V und 3000 Umdrehungen pro Minute.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/029/09.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /><img src="/images/testberichte/029/10.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /></p>
<p>Die Lüfter wurden auf einer Art Schiene befestigt, die zum Profil der Unterlage gehört. Die Lüfter sind über normale Lüfteranschlüsse am System angeschlossen, rein theoretisch könnten hier noch andere 5V Lüfter installiert werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/029/11.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /><img src="/images/testberichte/029/12.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /></p>
<p>Auf der Rückseite befinden sich der Anschluss für den Strom und ein EIN/AUS-Schalter. Diese sind ordentlich verarbeitet, so das keine Kabel frei liegen und einen Kurzschluss verursachen könnten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/029/13.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /><img src="/images/testberichte/029/14.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /></p>
<p>An allen 4 Ecken befinden sich kleine Gummipads, so dass kein Verrutschen der Unterlage möglich ist und dass keine Kratzer auf dem Tisch entstehen. Nicht ganz so schön sind leichte Kratzer und Rückstände vom Abschneiden des Profils auf der Rückseite. Diese sind jedoch im Normalfall nicht zu sehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/029/15.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /><img src="/images/testberichte/029/16.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /></p>
<p>Die Lüfter wurden mit einem Lochgitter ordentlich verkleidet, so dass von oben nichts in die Lüfter fallen kann. Von Oben sieht dies sehr gut aus, auf der Unterseite sieht man jedoch, dass es nur mit einem Spezialklebeband befestigt wurde. Jedoch muss man keine Angst haben, dass sich das Gitter löst, da es auch durch die Lüfter an sich gehalten wird. Für den Test nutzten wir einen Laptop von Asus, der seinen Lufteinlass auf der Unterseite hat.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/029/17.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /><img src="/images/testberichte/029/18.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /></p>
<p>Da das Ninja als Unterlage den Laptop etwas ankippt, bildet daher die Tastatur eine leichte Schräge, was das Schreiben etwas erleichtert. Der Laptop sitzt sehr fest und ordentlich auf der Unterlage, es wackelt nichts. Die Lüfter haben noch genügend Platz um genug Luft einzusaugen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/029/19.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /><img src="/images/testberichte/029/20.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /></p>
<p>Den Strom bekommen die Lüfter über einen USB-Port vom Laptop, hierzu hat VIZO ein kurzes Kabel mit ins Set gepackt. Kommen wir nun zu den Temperaturen ohne dem VIZO Ninja.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/029/21.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /><img src="/images/testberichte/029/22.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /></p>
<p>Wie man sehen kann ist der Asus Laptop eine richtig gute Heizung. Um die Temperaturen hoch zu bekommen, haben wir das Tool Hot CPU genutzt und die CPU voll ausgelastet über 30 Minuten. Das sind die Ergebnisse nach der Volllast.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/029/03.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /><img src="/images/testberichte/029/24.jpg" alt="Vizo Ninja Laptopkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Ninja Laptopkühler" /></p>
<p>Nun zu den Temperaturen mit dem VIZO Ninja. Nach dem Test ohne dem Kühler haben wir den Laptop erstmal wieder 1 Stunde im Leerlauf gelassen und dann den Kühler untergelegt und wieder eine halbe Stunde gewartet. Erstaunlich war, dass sich Motherboard und Festplatten Temperatur stark verringert haben, im Gegensatz zur CPU, die sich gar nicht veränderte. Nach 30 Minuten Volllast, sind die Werte jedoch nur noch knapp unter dem Testergebnis, ohne dem Kühler, was uns leider zeigt, dass der Kühler sein eigentlichen Nutzen etwas verfehlt. Da der Laptop über eine Intelligente Lüftersteuerung verfügt, kühlt er sich selbst meist auf eine bestimmte Temperatur herunter. Dies macht er jedoch auch mit dem Vizo Ninja. Das heißt, die Temperaturen ändern sich also nur geringfügig. Jetzt könnte man sagen, dass dafür der Laptoplüfter nicht so oft anspringen muss ist vorteilhaft, jedoch sind die Lüfter des Ninjas um einiges lauter als die meisten Laptopkühler. Mit 26,6 dBA (Herstellerangabe) kann man nicht rechnen, beim Geräuschtest schnitten die Lüfter recht laut ab.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das VIZO Ninja ist ein preisgünstiger Laptopkühler aus Aluminium. Seine Verarbeitung ist sehr gut und auch sonst, zeigt sich das Ninja von einem guten Design. Kompatibel von 8&#8243; &#8211; 15&#8243; Laptops können die meisten Laptops mit dem Ninja zusammen arbeiten. Jedoch besitzen viele Laptops ihren Lufteinlass nicht immer auf der Unterseite, und auch nicht immer dort, wo sich die Lüfter des Ninjas befinden. Leistungstechnisch konnte das Ninja überhaupt nicht überzeugen. Nur minimale Veränderungen der Temperatur konnten registriert werden. Das liegt auch daran, dass Laptops intelligent ihre Temperatur regeln, daher verwendet der Laptop seinen eigenen Lüfter nur seltener mit dem VIZO Ninja.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Preis</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Lautstärke</li>
<li>Kühlung</li>
</ul>
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		<title>Spire Zeno 500 Watt</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/11/22/testberichte/spire-zeno-500-watt</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 15:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[ATA]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltgerätekabel]]></category>
		<category><![CDATA[Lüfter]]></category>
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		<category><![CDATA[PFC]]></category>
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		<category><![CDATA[Spire]]></category>
		<category><![CDATA[Spirecoolers]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Watt]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/048/preview.jpg'> Die Verpackung ist sehr gut gestaltet und spricht die Käufer auf jeden Fall an. Auf der Rückseite sind kurz die wichtigsten Details aufgelistet, jedoch könnten ruhig ein paar mehr Infos hinzugefügt werden. Weiterhin werden andere Produkte von Spire vorgestellt, jedoch sollte die Verpackung eines Produktes nicht Werbung für andere Produkte sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei spirecoolers.com, dass sie uns 1 Exemplar des Spire Zeno 500 Watt zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/048/01.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /><img src="/images/testberichte/048/02.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Die Verpackung ist sehr gut gestaltet und spricht die Käufer auf jeden Fall an. Auf der Rückseite sind kurz die wichtigsten Details aufgelistet, jedoch könnten ruhig ein paar mehr Infos hinzugefügt werden. Weiterhin werden andere Produkte von Spire vorgestellt, jedoch sollte die Verpackung eines Produktes nicht Werbung für andere Produkte sein.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/048/03.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /><img src="/images/testberichte/048/04.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /></p>
<p>Im Innern befindet sich das Netzteil nur in Noppenfolie eingepackt.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
-  Netzteil<br />
- Kaltgerätekabel<br />
- Bedienungsanleitung (Englisch &amp; (Spanisch?))<br />
- Schrauben / Kabelbinder<br />
- Wieder verwendbare Klettkabelbinder</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/048/05.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /><img src="/images/testberichte/048/06.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /></p>
<p>So sieht das Netzteil aus. Es ist in einem Blechgehäuse und mit schwarzem Pulver beschichtet, daher scheint es matt. Neben dem An-/Ausschalter befindet sich ein Schalter für den Lüfter, um diesen entweder schneller oder langsamer laufen zu lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/048/07.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /><img src="/images/testberichte/048/08.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /></p>
<p>Zur Kühlung ist ein 80 mm Lüfter mit blauer LED-Beleuchtung eingebaut. Dieser entwickelt maximal ein Geräusch von ca. 21,0 dBa. Spire hat in der Bedienungsanleitung ein Diagramm, wie der Lüfter gesteuert wird. Daran kann man erkennen, dass bis zu ca. 60% Auslastung auf geringster Drehzahl läuft. Bei 80 % läuft er gerade mal bei 7V. Dadurch ist garantiert, dass das Netzteil sehr leise ist. Beim Hörtest hat es auf jeden Fall bestanden. Es war nur der leichte Luftzug zu hören, keine markanten Lüftergeräusche. Im Betrieb leuchtet der Lüfter sehr schön blau.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/048/09.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /><img src="/images/testberichte/048/10.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /></p>
<p>Die Kabel sind leider nicht steckbar, sie sind alle auf die Platine aufgelötet. Es wurden auch keine zusätzlichen Mäntel um die Kabel gelegt, dass gibt Abzug in Sachen Optik. Schauen wir nun unter das Gehäuse.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/048/11.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /><img src="/images/testberichte/048/12.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /></p>
<p>Macht dies nicht einfach nach, denn dann erlischt eure 3 jährige Garantie, die es auf das Netzteil gibt. Der erste Einblick zeigt ein normalen Aufbau der Komponenten. Die Kühler sind etwas spartanisch aber scheinen ihre Funktion auszuüben. Das Netzteil verfügt über aktive PFC (Power Factor Correction oder Compensation). Eine Erklärung findet ihr unter http://www.pc-world.de/produkte/pfc.htm.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/048/13.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /><img src="/images/testberichte/048/14.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /></p>
<p>Etwas eigenartig ist der Trafo, der an den Deckel geschraubt wurde um Platz zu sparen. Die Platine ist ordentlich gelötet, Teile die einen Kurzschluss verursachen könnten wurden in extra Schrumpfschlauch eingehüllt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/048/15.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /><img src="/images/testberichte/048/16.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /></p>
<p>Neben dem einen Lüfteranschluss existiert auch noch ein 2. Anschluss, warum dieser hier mit eingesetzt wurde ist fraglich, da keine Möglichkeit besteht noch einen 2. Lüfter einzusetzen. An Kabeln ist leider keine große Auswahl, jedoch besitzen sie genug Anschlüsse und sind ausreichend für jeden normal Computer.</p>
<p><em>Anschlüsse:</em><br />
1x 20+24pin ATX (Motherboard)<br />
1x 4-pin 12V (Motherboard)<br />
8x Multi-use<br />
2x SATA<br />
2x 3PIN (Fan connector)</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/048/17.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /><img src="/images/testberichte/048/18.jpg" alt="Spire Zeno 500 Watt   testberichte netzteile "  title="Spire Zeno 500 Watt" /></p>
<p>Laut Aufkleber auf dem Netzteil sind folgende Watt-Zahlen für die Schienen vorhanden. Wie man sehen kann besitzt das Netzteil alle nötigen Siegel um sicher auf dem deutschen Markt zu sein.</p>
<p>Kommen wir nun zum Test.</p>
<p>folgendes Testsystem wurde verwendet:<br />
Motherboard 	ASRock K7VT4A Pro<br />
CPU: AMD XP 2800+<br />
Grafikkarte: Radeon 9600XT<br />
RAM: 2 x 512 MB DDR-Ram<br />
DVD/CD/Floppy: 1 x DVD-RW / &#8211; / standard Floppylaufwerk<br />
Festplatten: 2 x 80 GB WD 7200 / ATA, 1 x 200 GB WD 7200 / ATA, 1 x 160 GB WD 7200 / SATA<br />
Lüfter:<br />
1 x 120 mm FAN / CPU<br />
1 x 120 mm FAN / Gehäuse<br />
3 x 80 mm FAN / Gehäuse<br />
1 x 140 mm FAN / HDD<br />
1 x 80 mm FAN / Graka<br />
2 x 70 mm FAN / Graka</p>
<p>Nun zu den Ergebnissen, hierfür haben wir das Testsystem ca. 30 Minuten unter Last und 30 Minuten im Lehrlauf gelassen und mit MBM (Motherboardmonitor) die Max- und Min-Werte aufgenommen.</p>
<p>Soll: 3,3 Volt<br />
Ist-min.: 3,22<br />
Ist-max.: 3,23</p>
<p>Soll: 5 Volt<br />
Ist-min.: 4,92<br />
Ist-max.: 4,95</p>
<p>Soll: 12 Volt<br />
Ist-min.: 11,37<br />
Ist-max.: 11,43</p>
<p>Soll: -12 Volt<br />
Ist-min.: -11,55<br />
Ist-max.: -11,43</p>
<p>Soll: -5 Volt<br />
Ist-min.: -4,89<br />
Ist-max.: -4,81</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Spire Zeno 500W ist ein günstiges und Leistungsstarkes Netzteil. Im Test blieb es in seiner 5 % Toleranzgrenze bei den Spannungen und konnte auf der 3,3V und 5V Schiene gut abschneiden. Aktive PFC, Überspannungsschutz und Temperaturschutz garantieren, dass keine Teile im Computer zu Schaden kommen. Wer jedoch viel Wert auf Design legt, ist bei dem Zeno Netzteil nicht gut beraten. Es gibt gerade mal einen 80mm Lüfter, der zwar blau beleuchtet ist, aber es wird nicht genug Luft von der CPU abgeführt, hier müsste man dann wohl noch einen zusätzlichen Gehäuselüfter verbauen. Im Gesamtbild ist das Spire Zeno auf jeden Fall lohnenswert bei kleineren Computern, da das Preis-/Leistungsverhältnis recht gut ist.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Preis/Leistung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Laufgeräusch</li>
<li>Wärmeentwicklung</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Vizo Propeller Dual-Fan Card</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/11/20/testberichte/vizo-propeller-dual-fan-card</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Nov 2006 15:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[GPU-Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Fan Card]]></category>
		<category><![CDATA[LEDs]]></category>
		<category><![CDATA[Lüfter]]></category>
		<category><![CDATA[PCI-Karte]]></category>
		<category><![CDATA[PCI-Slot]]></category>
		<category><![CDATA[Steckkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Vizo]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/046/preview.jpg'>  Der Propeller von Vizo bietet die Möglichkeit eine Steckkarte im PC zusätzlich zu belüften. Dabei kann man sich aussuchen ob man die Grafikkarte oder einfach nur eine PCI-Karte (wie Soundkarte oder Controller) kühlt. Der Propeller bezieht jedoch seine Luft nicht von außen, er sorgt eher für eine bessere Verwirbelung in den Zwischenräumen zwischen den Karten, damit sich kein Wärmestau bildet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei vizo.com.tw, dass sie uns 1 Exemplar ihres Propeller zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Der Propeller von Vizo bietet die Möglichkeit eine Steckkarte im PC zusätzlich zu belüften. Dabei kann man sich aussuchen ob man die Grafikkarte oder einfach nur eine PCI-Karte (wie Soundkarte oder Controller) kühlt. Der Propeller bezieht jedoch seine Luft nicht von außen, er sorgt eher für eine bessere Verwirbelung in den Zwischenräumen zwischen den Karten, damit sich kein Wärmestau bildet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/046/01.jpg" alt="Vizo Propeller Dual Fan Card   testberichte gpu kuehler "  title="Vizo Propeller Dual Fan Card" /><img src="/images/testberichte/046/02.jpg" alt="Vizo Propeller Dual Fan Card   testberichte gpu kuehler "  title="Vizo Propeller Dual Fan Card" /></p>
<p>Das Produkt wurde leider so verpackt, dass ein erneutes Einpacken nicht mehr möglich ist. Ansonsten ist die Form der Verpackung auf den 1. Blick ansprechend. Auf der Rückseite sind die wichtigsten Daten und Features beschrieben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/046/03.jpg" alt="Vizo Propeller Dual Fan Card   testberichte gpu kuehler "  title="Vizo Propeller Dual Fan Card" /><img src="/images/testberichte/046/04.jpg" alt="Vizo Propeller Dual Fan Card   testberichte gpu kuehler "  title="Vizo Propeller Dual Fan Card" /></p>
<p>So sieht der Propeller aus. Es sind 2 x 70mm Lüfter von Vizo installiert. Das Gehäuse besteht aus klaren blauen Kunststoff und ist gut verarbeitet. Die Lüfter drehen zwischen 2700 und 4800 U/min. Die Lüfter verfügen über ein Gleitlager (Sleeve Bearing).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/046/05.jpg" alt="Vizo Propeller Dual Fan Card   testberichte gpu kuehler "  title="Vizo Propeller Dual Fan Card" /><img src="/images/testberichte/046/06.jpg" alt="Vizo Propeller Dual Fan Card   testberichte gpu kuehler "  title="Vizo Propeller Dual Fan Card" /></p>
<p>Die Lüfterblätter sind ordentlich verarbeitet. Gesteuert werden die Lüfter über einen Schieberegler auf der Außenseite. Auch hier wurde alles sehr ordentlich verarbeitet, es gibt kein Grad oder andere Verletzungsmöglichkeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/046/07.jpg" alt="Vizo Propeller Dual Fan Card   testberichte gpu kuehler "  title="Vizo Propeller Dual Fan Card" /><img src="/images/testberichte/046/08.jpg" alt="Vizo Propeller Dual Fan Card   testberichte gpu kuehler "  title="Vizo Propeller Dual Fan Card" /></p>
<p>Die Verbindungskabel wurden auf der Rückseite durch das Kunststoffgehäuse gelegt. Die Lüfter leuchten im Betrieb blau, durch kleine LEDs.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/046/09.jpg" alt="Vizo Propeller Dual Fan Card   testberichte gpu kuehler "  title="Vizo Propeller Dual Fan Card" /><img src="/images/testberichte/046/10.jpg" alt="Vizo Propeller Dual Fan Card   testberichte gpu kuehler "  title="Vizo Propeller Dual Fan Card" /></p>
<p>Lässt man den Propeller bei voller Drehzahl laufen, so muss man leider Festellen, dass er ganz schön laut ist. Laut Hersteller maximal 45 dBa. Bei niedrigstem Drehzahlbereich geht der Geräuschpegel leider auch nur auf 30,7 dBa herunter. Damit ist der Propeller recht laut. In unserem Fall haben wir den Propeller so installiert, dass er die Grafikkarte mit zusätzlicher Luft versorgt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/046/11.jpg" alt="Vizo Propeller Dual Fan Card   testberichte gpu kuehler "  title="Vizo Propeller Dual Fan Card" /><img src="/images/testberichte/046/12.jpg" alt="Vizo Propeller Dual Fan Card   testberichte gpu kuehler "  title="Vizo Propeller Dual Fan Card" /></p>
<p>Natürlich verschwindet dadurch ein kompletter PCI-Slot, wo der Propeller einfach über eine Kunststoffschiene eingesteckt wird. Im Bild ist deutlich zu erkennen, dass kaum Platz zwischen Lüfter und nächst folgender PCI-Karte (hier Soundkarte) ist. Damit entsteht nicht wirklich ein guter Luftstrom, jedoch wird die Luft gut verwirbelt und dadurch wird einem Wärmestau vorgebeugt. Und so sieht das Ganze im Betrieb aus. Als Hingucker eignet sich der Propeller sehr gut. Im Test wurden Verbesserungen bei der GPU (Radeon 9600XT mit  ZALMAN VF700-AlCu) um ca. 2-3° C erreicht bei voller Drehzahl. Wäre hier die Soundkarte nicht so dicht, könnten vielleicht noch bessere Ergebnisse erzielt werden.</p>
<p><em>Spezifikationen:</em><br />
Dimensions: 207 x 120 x 21.5 mm<br />
DC Fan Dimensions: 70 x 70 x 15 mm ( 2 PCS )<br />
Bearing Type: Sleeve Bearing<br />
Speed : 2200 RPM ~ 3600 RPM<br />
Noise Level: 20 ~ 35 dBA<br />
Max Air Flow: 28.3(Min:16)CFM<br />
Rated Voltage: DC 12 V<br />
Rated Current: 0.32 A<br />
Compatibility: Expansion Card<br />
VGA/PCI/PCI-X/AGP/PCIE<br />
Weight:140 g</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der Propeller von Vizo ist eine Kühlungsverstärkung für Grafikkarten und andere Steckkarten im PC. Vorraussetzung ist ein freier PCI-Slot, in den der Propeller sehr leicht eingebaut werden kann. Die Kühlleistung kann unter guten Bedingungen durchaus mehr als 3°C Differenz betragen, jedoch wird bei dem Propeller keine Außenluft eingesaugt, sondern die warme Luft aus dem Rechner genutzt. Daher muss man sagen, dass der Propeller nicht unbedingt notwendig ist bei einem guten Grafikkartenkühler. Durch seine gute Verarbeitung und den kleinen Preis, ist der Propeller jedoch ein schönes zusätzliches Feature im Rechner.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Design</li>
<li>Preis</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Kühlung</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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