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	<title>Mods4you.de - Hardware Testberichte online &#187; Aluminium</title>
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		<title>Lancool veröffentlicht Dragonlord K-Serie</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Siefert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="/images/news/000000128.jpg" alt=""/>Der Hersteller Lancool bringt mit der Dragonlord-K-Serie nun eine neue Reihe an Gehäusen auf den Markt, die genauso erfolgreich werden sollen wie die Modelle der K7-Reihe es waren. Lancool veröffentlicht ganze vier Modelle, die den...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hersteller Lancool bringt mit der Dragonlord-K-Serie nun eine neue Reihe an Gehäusen auf den Markt, die genauso erfolgreich werden sollen wie die Modelle der K7-Reihe es waren. Lancool veröffentlicht ganze vier Modelle, die den gleichen Aufbau haben. Ebenso gibt es die Möglichkeit für den Kunden, dass man ein Seitenfenster integrieren kann.</p>
<p>Zunächst erscheint das PC-K56 bzw. als Fenster-Variante PC-K56W. Diese sind, genauso wie die Modelle PC-K58/PC-K58W und PC-K60/PC-K60W, nicht mit einem schwarzen Innenraum ausgestattet. Außerdem sind diese Modelle serienmäßig ohne blau beleuchtete Lüfter versehen. Lediglich die High-End-Variante PC-K562 ist mit einem schwarzen Innenraum und beleuchtetem Lüfter ausgestattet.</p>
<p>Diese enthält außerdem genauso wie die PC-K60W zwei entkoppelte und im Deckel sitzende 140mm-Lüfter. Die PC-K58/PC-K58W Varianten können jeweils mit solchen Lüftern nachgerüstet werden.  Die K56/PC-K56W verfügen über diese Funktion leider nicht. Dafür darf man sich bei allen neuen Modellen der Dragonlord K-Serie auf einen Einbau von Komponenten ohne Werkzeug freuen.</p>
<p>Einen Qualitätsvorteil hat Lancool vor allem auch bei der Halterung des Netzteils. Hier dient ein stabiler Bügel aus Aluminium dazu, das Ganze stabil zu befestigen. Andere Hersteller setzen auf billige Kunststoff-Klips, die schnell abbrechen.</p>
<p>Lancool wird die Dragonlord-Serie ab sofort anbieten und zu Preisen von 75 bis 110 US-Dollar verkaufen.</p>
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		<title>Lian Li veröffentlicht PC-8N</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Siefert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="/images/news/000000126.jpg" alt=""/>Der taiwanesische Hersteller Lian Li, bekannt für qualitativ hochwertige und optisch ansprechende  Gehäuse, wird nun eine neue Version des allseits bekannten und in der Szene beliebten Gehäuses PC-8 auf den Markt bringen. Das Gehäuse...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der taiwanesische Hersteller Lian Li, bekannt für qualitativ hochwertige und optisch ansprechende  Gehäuse, wird nun eine neue Version des allseits bekannten und in der Szene beliebten Gehäuses PC-8 auf den Markt bringen. Das Gehäuse namens Lian Li PC-8N stellt ein Midi-Gehäuse dar und enthält nur minimale Änderungen im Vergleich zum Vorgänger. So darf man sich weiterhin auf ein Äußeres aus Aluminium freuen und auch das gewohnt edle Design bleibt weitgehend erhalten. Lediglich der Firewire-Anschluss fehlt und auch die dafür vorgesehene Abdeckklappe wurde weggelassen. Außerdem befindet sich das I/O-Panel nun nicht mehr im unteren Bereich der Gehäusefront, sondern direkt unter dem externen 3,5-Zoll-Laufwerksschacht. An diesem stehen zwei USB 2.0 Slots sowie je ein Audio Ein- und Ausgang zur Verfügung.</p>
<p>Das Gehäuse hat eine Form eines ATX bzw. Micro-ATX-Case und hat die Abmaße 210 x 450 x 490 mm. Des Weiteren ist es in schwarzer Lackierung erhältlich und verfügt über einen veränderten Festplattenkäfig im Inneren. Dieser ermöglicht es, auf Grund des erweiterten Platzangebots von 290m nun auch Erweiterungskarten zu integrieren. Damit wird ermöglicht, dass man nun auch aktuellste High-End-Grafikkarten ohne Anpassungen einbauen kann.</p>
<p>Das Lian Li PC-8N wird aller Voraussicht nach ab dem 4. September 2009 verfügbar sein und für ungefähr 90 Euro zu kaufen sein.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/news/000000126_1_.jpg" alt="Lian Li veröffentlicht PC 8N   hardware "  title="Lian Li veröffentlicht PC 8N" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/news/000000126_2_.jpg" alt="Lian Li veröffentlicht PC 8N   hardware "  title="Lian Li veröffentlicht PC 8N" /></p>
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		<title>Prolimatech präsentiert Nano Aluminium Hochleistungswärmeleitpaste</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Siefert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="/images/news/000000104.jpg" alt=""/>Wie nun bekannt wurde, präsentiert der Hardware-Hersteller Prolimatech nun Nano Aluminium Hochleistungswärmeleitpaste. Nachdem der Kühlerspezialist bereits vor einiger Zeit für Aufsehen bei den CPU-Kühlern mit dem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nun bekannt wurde, präsentiert der Hardware-Hersteller Prolimatech nun Nano Aluminium Hochleistungswärmeleitpaste. Nachdem der Kühlerspezialist bereits vor einiger Zeit für Aufsehen bei den CPU-Kühlern mit dem  mittlerweile legendären Megahalems sorgte, bringt man nun mit dem PK-1 Nano Aluminium Thermal Compound eine Hochleistungswärmeleitpaste für anspruchsvollste Anwendungen auf den Markt.</p>
<p>Wärmeleistpasten sind eher weniger gefragt, wenn es um Modding oder den Einbau von Zusatzkomponenten geht – doch niemand kann auf sie verzichten, denn ihre Wirkung ist existenziell notwendig. Immerhin wird durch das Füllen kleinster Unebenheiten in den Grenzschichten ein möglichst leitfähiger Übergang zwischen Halbleiterwärmequelle und Kühlkonstruktion geschaffen.</p>
<p>Die Prolimatech PK-1 verfügt über eine Dichte von 3,2 Gramm je Kubikzentimeter und weist damit die ideale Viskosität auf. Damit wird bewirkt, dass einerseits die isolierende Luft zwischen den Bauteilen bestmöglich verdrängt wird, andererseits wird dem Anwender höchstr Komfort beim Auftragen der Paste geboten, so dass die Handhabung extrem einfach erfolgt. Die PK-1 basiert auf einer speziellen Nano-Aluminium-Verbindung. Die Hochleistungswärmeleitpaste verfügt über eine Wärmeleitfähigkeit von 10,2W/m*C und verspricht damit optimale Kühlergebnisse. Zum Teil werden sogar deutlich bessere Temperaturergebnisse erzielt als andere Konkurrenzprodukte.</p>
<p>Die Prolimatech PK-1 Nano Aluminium Wärmeleitpaste ist ab sofort zu einem Preis von 9,90 Euro je 5-Gramm-Spritze bei <a href="http://www.caseking.de/shop/catalog/Prolimatech:.:218.html?ref=161" target="_blank">www.Caseking.de</a> verfügbar.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/news/000000104_1_.jpg" alt="Prolimatech präsentiert Nano Aluminium Hochleistungswärmeleitpaste   hardware "  title="Prolimatech präsentiert Nano Aluminium Hochleistungswärmeleitpaste" /></p>
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		<title>Corsair veröffentlicht erstes PC-Gehäuse</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 10:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Siefert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="/images/news/000000083.jpg" alt=""/>Der Hersteller Corsair stellt auf der Computermesse Computex mit dem Obsidian 800D das erste PC-Gehäuse des besagten Unternehmens vor. Der ATX-Tower verfügt über genügend Platz für bis zu fünf 5,25 Zoll und sechs 5,25 Zoll...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hersteller Corsair stellt auf der Computermesse Computex mit dem Obsidian 800D das erste PC-Gehäuse des besagten Unternehmens vor. Der ATX-Tower verfügt über genügend Platz für bis zu fünf 5,25 Zoll und sechs 3,5 Zoll-Laufwerke. Die Front des schwarzen Gehäuses aus Stahl besteht aus edlem, gebürstetem Aluminium. Ebenso darf man sich auf ein Seitenfenster freuen.</p>
<p>Insgesamt befinden sich im Gehäuse Corsair Obsidian 800D bereits vier vorinstallierte Lüfter. An der Oberseite lassen sich bis zu drei weitere 120mm große Lüfter bzw. Radiatoren für Wasserkühlungssystem installieren. An der Front des Gehäuses kann man einen FireWire-Anschluss, vier USB 2.0 sowie je weinen Mikrofon- und einen Kopfhöreranschluss erwarten. Ganz besonders nennenswertes Feature des Gehäuses ist eine Öffnung unterhalb des Prozessor-Sockels. Diese sorgt dafür, dass man bequem aufwändige Kühlungssysteme montieren kann und das Kabelmanagement ordnungsgemäß durchgeführt wird.</p>
<p>Wie bekannt ist, wird das Gehäuse Corsair Obsidian 800D ab Anfang Juli für rund 300 US-Dollar in den USA auf den Markt kommen. Wann und zu welchem Preis das Gehäuse in Deutschland erscheint, ist bislang noch unklar.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone" src="/images/news/000000083_1_.jpg" alt="Corsair veröffentlicht erstes PC Gehäuse   hardware "  title="Corsair veröffentlicht erstes PC Gehäuse" /></p>
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		<title>Lian Li PC-P80 Armorsuit</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 17:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Demmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Festplattenkäfig]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="/images/testberichte/087/preview.jpg" alt=""/>Lian Li ist für die Herstellung von innovativen hochwertigen Gehäusen bekannt. Ein schlichtes Design und ein durchdachtes Konzept zeichnen ein solches Gehäuse aus. Mit dem PC-P80 Gehäuse aus der Armorsuit-Serie möchte Lian Li...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung:</strong><br />
Lian Li ist für die Herstellung von innovativen hochwertigen Gehäusen bekannt. Ein schlichtes Design und ein durchdachtes Konzept zeichnen ein solches Gehäuse aus. Mit dem PC-P80 Gehäuse aus der Armorsuit-Serie möchte Lian Li nun auch Gamer ansprechen. Auch bei diesem Gehäuse hat Lian Li hohen Wert auf Qualität und Verarbeitung gelegt. Auf den ersten Blick wirkt das Gehäuse noch gewaltiger als sein kleiner Bruder (PC-P60). Das Voll-Aluminium Gehäuse eignet sich perfekt für den Aufbau eines Gamer-PCs. Im folgenden Testbericht wird das PC-P80 Armorsuit High-End Gehäuse präsentiert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/01_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/01.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/02_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/02.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/03_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/03.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/04_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/04.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p><strong>Verpackung:</strong><br />
Die Verpackung ist übersichtlich und geordnet. Auf der Vorderseite der Verpackung befindet sich eine Abbildung des PC-P80 Armorsuit Gehäuses mit einer Auflistung an Vorteilen. Auf der linken Seite der Verpackung befinden sich Spezifikationen und Technische Details des Gehäuses. Auf der Rückseite sind detailliert die Merkmale des Gehäuses dargestellt. Am Verpackungsmaterial wurde nicht gespart. Nach oben und unten wird es mit ca. 4 cm und zu den Seiten mit ca. 3 cm Schaumartigen Verpackungsmaterial geschützt. An dieser Stelle muss Lian Li gelobt werden, da andere Hersteller schon hier anfangen zu sparen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/05_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/05.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/06_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/06.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/07_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/07.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/08_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/08.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
Wie üblich werden zur Montage verschiedene Schrauben, Kabelbinder, Mainboardhalter und verschiedene Kleinteile beigelegt. Doch bei Lian Li fällt das ganze ein wenig größer aus. Für die Montage der Mainboardhalter wird ein 6-Kant-Schraubendreher mitgeliefert. Anbei befindet sich zudem ein PC-Speaker, Entkopplungsgummis für die Festplatte, Montageschrauben für die Laufwerke und Hilfsbefestigungen für Grafikkarten. Nicht zu vergessen die zwei Schlüssel für die Fronttür des Gehäuses.</p>
<p>&bull; Lian Li PC-P80 Armorsuit<br />
&bull; Bedienungsanleitung (mehrsprachig)<br />
&bull; Schrauben, Kabelbinder, Kleinteile<br />
&bull; 3x vormontierte 140 x 25 mm LED-Lüfter (vorne)<br />
&bull; 1x vormontierter 140 x 25 mm LED-Lüfter (oben)<br />
&bull; 1x vormontierter 120 x 25 mm Lüfter (hinten)</p>
<p><em>Technische Daten:</em><br />
&bull; Maße: 220 x 633 x 610 mm (B x H x T)<br />
&bull; Material: Aluminium, Acryl<br />
&bull; Gewicht: ca. 12 kg<br />
&bull; Formfaktor: E-ATX, ATX, Micro-ATX<br />
&bull; Erweiterungs-Slots: 10</p>
<p><em>Laufwerke:</em><br />
&bull; max. 12x 5,25 Zoll (extern)<br />
&bull; 6x 3,5 Zoll (intern, 2 HDD Käfige in sechs 5,25 Schächten)</p>
<p><em>Lüfter:</em><br />
&bull; 3x 140x140x25mm (Front, 800-1200 U/Min, Blue LED)<br />
&bull; 1x 140x140x25mm (Deckel, 800-1200 U/Min, Blue LED)<br />
&bull; 1x 120x120x25mm (Rückseite, 1020-1500 U/Min)</p>
<p><em>Front-Panel:</em><br />
&bull; 4x USB 2.0<br />
&bull; 1x Firewire<br />
&bull; 1x eSATA<br />
&bull; 1x je HD/AC97 Audio IN / OUT</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/09_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/09.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/10_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/10.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/11_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/11.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/12_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/12.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Beim PC-P80 Armorsuit handelt es sich um ein vollwertiges ATX-Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Das schwarze Gamer-Gehäuse macht einen schlichten, jedoch edlen Eindruck.  Die Komponenten werden nach traditioneller Anordnung untergebracht. Durch die Abmessungen von 220 x 633 x 610 mm (B x H x T) bietet es viel Volumen im Inneren.</p>
<p>Im Aufsatz auf dem Gehäuse ist der Power- und Resetknopf integriert. Die Knöpfe selbst sind aus Aluminium gefertigt. Unter der Klappe mit dem Lian Li Schriftzug sind verschiedene Anschlüsse versteckt. Hierbei handelt es sich um einen eSATA-Anschluss, einen 6-Pin FireWire-Anschluss, vier USB 2.0-Anschlüsse und zwei Audio-Ports (je 3,5 mm Klinke) für den Anschluss eines Kopfhörers. Durch die Aussparungen im Aufsatz leuchtet der integrierte 140mm LED-Lüfter blau hinaus.</p>
<p>Die Status-LEDs für Power und HDD befinden sich in der Front. In der Tür befinden sich kleine Plexiglasstäbe um die Status-LEDs auch bei geschlossener Tür sichtbar zu machen. Hinter dem schwarzen Gitter der Tür sind drei blau leuchtenden 140 mm LED-Lüfter untergebracht. Diese stammen aus dem Hause Lian Li und sind alle samt mit Gittern versehen. Vor den LED-Lüftern befindet sich ein Staubfilter, welcher sich entnehmen und säubern lässt. Die Tür selbst lässt sich mit einem Schlüssel verriegeln, um vor ungewolltem Zugriff zu schützen. Die Kontaktfläche zwischen Gehäuse und Tür ist mit Gummistreifen versehen. So sind die Flächen geschützt und es können Vibrationen absorbiert werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/13_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/13.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/14_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/14.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/15_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/15.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/16_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/16.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p>Über den 5,25 Zoll Laufwerkeinschüben befindet sich die Lüftersteuerung. Sie ist mit einem Potentiometer ausgestattet, welche eine stufenlose Regelung zulässt. So kann entweder zwischen maximaler Kühlung oder einem Geräuscharmen Betrieb gewählt werden. Der Drehzahlregelbereich liegt zwischen 800 und 1200 U/min. Es lassen sich mit der Lüftersteuerung die drei 140 mm LED-Lüfter in der Tür, als auch der 140 mm LED-Lüfter im Aufsatz regulieren.<br />
Frischluft strömt durch die drei 140 mm LED-Lüfter in das Gehäuseinnere. Das ermöglichen die gelochten Abdeckungen der Laufwerksschächte. Alternativ können diese mit einem simplen Klick-Verfahren komplett entfernt werden. Der integrierte Staubfilter nimmt auf diesem Wege Staub auf und schützt somit die Komponenten. Der 140 mm LED-Lüfter im Aufsatz und der 120 mm Lüfter in der Rückseite des Gehäuses befördern die aufgewärmte Luft nach außen. Daher sind alle verfügbaren Plätze mit Lüftern ausgestattet, was der Kühlleistung zugute kommt. Dank der Wohldimensionierten  Lüfter ist ein Geräuscharmes Arbeitsklima geschaffen.</p>
<p>Es stehen insgesamt 12 Frontblenden im Format 5,25 Zoll Format zur Verfügung. Die Konfiguration der Laufwerke ist frei wählbar. Maximal können sechs 3,5 Zoll Festplatten in den zwei Festplatten-Käfigen installiert werden. Zudem stehen dann weitere sechs Einbaumöglichkeiten für externe 5,25 Zoll Laufwerke zur Verfügung. Jedoch können die Festplatten-Käfige entfernt werden und beispielsweise 12 Festplattenwechselrahmen eingebaut werden. Je nach Anforderungen des Benutzers kann hier beliebig umgebaut werden. Festzuhalten ist das es lediglich Einbaumöglichkeit für 5,25 Zoll Komponenten im Gehäuse platz finden  Ein Diskettenlaufwerk kann daher nur mit Einbaurahmen installiert werden. Der benötigte Laufwerkadapter als auch ein 5,25 Zoll Kartenleser sind bei Lian Li erhältlich.</p>
<p>Mithilfe von je drei Rändelschrauben sind die Gehäuseseitenteile gesichert. Die Einbauhilfe für das Netzteil ist ebenfalls mit vier Rändelschrauben gesichert. Das Netzteil kann mit der Einbauhilfe verschraubt werden, so kann es zusammen hinein geschoben und mit den Rändelschrauben fixiert werden. Eine praktische Lösung um das Netzteil anschließend Schraubendreherfrei entfernen zu können.<br />
Beim betrachten der Rückseite fallen die vier je ca. 20 mm Öffnungen auf, welche das verlegen von Wasserschläuchen außerhalb des Gehäuses ermöglichen, der Nutzung eines externen Radiators steht nichts im Wege. Damit hat Lian Li den Betrieb einer Wasserkühlung im PC-P80 vereinfacht. Das wird in Zukunft dem Benutzter Zeit und Arbeit ersparen.<br />
Auf der Rückseite befinden sich auch zehn Slots für die Installation von Erweiterungskarten und ein Ausschnitt für die Mainboard I/O Blende. Der nebenan befindliche 120 mm Lüfter saugt Warmluft aus dem Gehäuse.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/17_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/17.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/18_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/18.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/19_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/19.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/20_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/20.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p>Auf den ersten Blick weißt das Lian Li PC-P80 Armorsuit im Gehäuse-Inneren keine Besonderheiten auf. Was wohl an der klassischen Anordnung der Komponenten liegen. Das Netzteil befindet sich im oberen Bereich, das Mainboard in gewohnter Position und die 5,25 und 3,5 Zoll Laufwerksplätze im vorderen Bereich. Bei der Installation der Laufwerke lässt Lian Li freie Hand, da die Festplatten-Käfige beliebig in der Höhe angeordnet werden können. So können die zwei Festplatten-Käfige in den oberen zwei von vier Einbaumöglichkeiten platziert werden. Die Laufwerke würden dann in den unteren sechs 5,25 Zoll Schächten Platz finden. Das wäre jedoch nur dann Sinnvoll wenn der PC-P80 Armorsuit auf dem Schreibtisch steht.</p>
<p>Ein Festplatten-Käfig bietet drei Montageplätze für 3,5 Zoll Festplatten. Mithilfe von vier Rändelschrauben und Gummiringen wird die Festplatte im Käfig eingelegt. Sie wird nicht zusätzlich verschraubt um störende Vibrationen der Festplatte zu entkoppeln. Dieses System ist effektiv und lässt ein schnelles Wechseln der Festplatten zu. Der Festplatten-Käfig selbst wird mit vier Schrauben im Gehäuse verschraubt. Die Komponenten in den 5,25 Zoll Schächten werden mit den mitgelieferten Schrauben befestigt und sind daher nicht vom restlichen System entkoppelt. Demzufolge könnten Vibrationen während des benutzen eines  CD-Laufwerks übertragen werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/21_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/21.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/22_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/22.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/23_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/23.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/24_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/24.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p>Erleichtert wird die Installation des Mainboards durch einen herausnehmbaren Mainboardschlitten. Dadurch wird der Komfort während der Montagearbeiten erleichtert. Dieser Schlitten ist mit zwei Rändelschrauben befestigt. Nach Lösen der Rändelschrauben kann der Mainboardschlitten seitlich herausgenommen werden. Um Klappergeräusche die durch den Mainboardschlitten verursacht werden zu vermeiden, befinden sich an der Schiene insgesamt sechs Kunststoffriegel. Für die Verlegung der Kabel rund um das Mainboard befinden sich auf der Rückseite des Mainboardschlittens zwei Halteklammern. Versteckte Kabel verschönern den Anblick des Systems und stören nicht den Luftstrom. Hier hat das PC-P80 Armorsuit von Lian Li weitere nette Gimmicks erhalten.</p>
<p>Für die Montage von überlangen Grafikkarten-Flaggschiffen ist ein Aluminium-Steg angebracht. Hier kann mit den mitgelieferten Haltern und Schrauben die Grafikkarte fixiert werden. Somit hängen sie nun nicht mehr durch und sind für den Transport gesichert. Falls dieser Aluminium-Steg nicht benötigt wird, kann er durch Lösen von zwei Schrauben entfernt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/25_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/25.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/26_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/26.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/27_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/27.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/087/28_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/28.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p>Insgesamt macht das Kühlsystem einen guten Eindruck. Alle 5,25 Laufwerke und 3,5 Zoll Festplatten befinden sich im Luftstrom der drei 140 mm LED-Lüfter. Erwärmte Luft, welche sich am Gehäusedeckel sammelt wird durch den 140 mm LED-Lüfter direkt nach draußen geführt. Der 120 mm Lüfter in der Rückseite befördert zusammen mit dem Netzteil die Wärmeentwicklung des Prozessors ab. In der Grafikkartenzone sollten Grafikkarten eingesetzt werden, die ihre Warmluft direkt nach Außen drücken. Trotz der vielen Lüfter ist die Betriebslautstärke bei maximaler Kühlleistung im angenehmen Lautstärkebereich. Zufolge sind die Lüfter bei minimaler Kühlleistung Flüsterleise.</p>
<p>Die Gehäusetür öffnet sich im Uhrzeigersinn, kann jedoch auch ummontiert werden. Hierzu müssen die Türhalterungen und das Schloss auf die andere Seite gesetzt werden. Auch hier zeigt sich das Lian Li PC-P80 Benutzerfreundlich. Zudem sind die Füße des Gehäuses gummiert um einen sicheren Stand zu gewähren.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Beim High-End PC-P80 Gehäuse von Lian Li wurde hohen Wert auf die ausgewählten Materialen und deren Verarbeitung gelegt. Alle Kanten sind stets umgelegt oder sauber entgratet. Das Erstklassige Gehäuse weißt zudem Stabilität auf, wodurch kein verdrehen oder verbiegen möglich ist. Große Grafikkarten-Flaggschiffe im SLI- oder Crossfire-Betrieb finden durch einen Aluminium-Steg halt. Das geringe Gewicht von ca. 12 kg und die blaue Beleuchtung des PC-P80 Armorsuit werden bei der nächsten LAN-Party Eindruck machen. Das Konzept ist bis ins Detail durchdacht, um dem Benutzer Freude zu bereiten. Alle notwendigen Anschlüsse sind im Frontpanel vorhanden. Auf der Rückseite befinden sich Durchgänge um den Betrieb einer Wasserkühlung zu ermöglichen. Es hinterlässt einen Positiven Eindruck, daher können wir eine klare Kaufempfehlung für das Lian Li PC-P80 Armorsuit aussprechen.</p>
<p>Vertrieb: <a href="http://www.caseking.de/shop/catalog/Gehaeuse/Lian-Li/Lian-Li-Big-Tower/Lian-Li-PC-P80-ARMORSUIT-Big-Tower-black::7536.html?ref=161" target="_blank">CaseKing.de</a><br />
Hersteller: <a href="http://www.lian-li.com/" target="_blank">Lian Li Homepage</a><br />
Produkt: <a href="http://www.lian-li.com/v2/en/product/product06.php?pr_index=131&#038;cl_index=1&#038;sc_index=25&#038;ss_index=61" target="_blank">Lian Li Homepage &#8211; Lian Li PC-P80 Armorsuit</a></p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Hochwertige Verarbeitung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Keine externen 3,5 Zoll Laufwerke montierbar</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Entkoppelte Festplattenkäfige</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Integrierte Lüftersteuerung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Stabile Konstruktion</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Nützliche Montagehilfen</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Ausreichendes Platzangebot</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Guter Luftstrom</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/087/award.gif" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse "  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antec Nine Hundred Two</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2009/03/19/testberichte/gehaeuse/antec-nine-hundred-two</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 11:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Jansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Antec]]></category>
		<category><![CDATA[ATX]]></category>
		<category><![CDATA[LED-Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Lüftersteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/images/testberichte/082/preview.jpg" alt=""/>In diesem Bericht geht es um das neue Antec Gamer-Gehäuse mit dem Namen „Nine Hundred Two“ (902). Mit diesem Gehäuse hat Antec einen Nachfolger für das beliebte „Nine Hundred“ geschaffen, welches nunmehr durch eine...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung:</strong><br />
In diesem Bericht geht es um das neue Antec Gamer-Gehäuse mit dem Namen „Nine Hundred Two“ (902). Mit diesem Gehäuse hat Antec einen Nachfolger für das beliebte „Nine Hundred“ geschaffen, welches nunmehr durch eine bessere Luftzirkulation und damit Kühlung überzeugen soll.</p>
<p><strong>Verpackung:</strong><br />
Das Gehäuse wird in einem recht stabilen Karton geliefert und ist darin gut geschützt gelagert durch passende Schaumstoffpolster und Folie. Das Plexiglas-Window im Seitenteil ist noch mal zusätzlich mit einer haftenden Schutzfolie gegen Kratzer geschützt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/01_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/01.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/082/02_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/02.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
&bull; Antec Nine Hundred Two Gehäuse inkl. Gehäuselüftern<br />
&bull; 5 ½” Einschub für 3,5” Laufwerke<br />
&bull; Slotblende mit 3,5“ Ausschnitt<br />
&bull; Schraubenset<br />
&bull; Anleitung</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<p><i>Laufwerkeinschübe:</i><br />
&bull; Außen 3 x 5,25&#8243;; Innen 6 x 3,5&#8243; für HDD, oder<br />
&bull; Außen 6 x 5,25&#8243;; Innen 3 x 3,5&#8243; für HDD, oder<br />
&bull; Außen 9 x 5,25&#8243;;</p>
<p><i>Kühlsystem:</i><br />
&bull; 1 rückwärtiger 120 x 25mm (BxT) TriCool™ Abluftlüfter mit blauer LED-Bleuchtung<br />
&bull; 1 auf der Oberseite montierter 200 x 30mm &#8220;Big Boy&#8221; TriCool™ Abluftlüfter mit blauer LED-Beleuchtung<br />
&bull; 2 Ansauglüfter 120 x 25mm TriCool™ mit blauer LED-Bleuchtung in der Front<br />
&bull; 1 seitlich (Optional) 120 x 25mm<br />
&bull; 1 in der Mitte (Optional) 120mm</p>
<p><i>Frontseitig montierte I/O-Anschlüsse</i><br />
&bull; 2 x USB 2.0<br />
&bull; 1 x eSATA<br />
&bull; Audio In und Out (HDA und AC&#8217;97 kompatibel)</p>
<p><i>Weiteres:</i><br />
&bull; Motherboards: Mini-ITX, microATX, Standard ATX<br />
&bull; Eingebauter waschbarer Luftfilter<br />
&bull; 8 Erweiterungssteckplätze auch für Multislot-Grafikkarten, einschließlich für 3-Wege-SLI® Technologie durch NVIDIA</p>
<p><i>Abmessungen:</i><br />
&bull; 19.4&#8243; (H) x 8.6&#8243; (B) x 18.6&#8243; (T)<br />
&bull; 49.3cm (H) x 21.8cm (B) x 47.2cm (T)</p>
<p><i>Nettogewicht:</i><br />
&bull; 11,5 kg Bruttogewicht: 13,1 kg</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/03_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/03.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/082/04_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/04.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Dem Antec Nine Hundred Two sieht man auf Anhieb an, dass es sich um ein Gamer Case handelt. Allerdings wurde dies auf dezente und edle Weise umgesetzt und auf viel bunten Schnickschnack verzichtet. Dennoch gibt es ein paar spezielle Gimmicks.<br />
Dabei fällt dem Betrachter der riesige, in den Gehäusedeckel eingearbeitete „Big Boy“ Lüfter mit einem Durchmesser von 200mm als erstes ins Auge. Er wird abgedeckt von stabilem  Wabengitter, welches einen ausreichenden Schutz gewährleistet, aber auch noch einen optimalen Luftdurchsatz zulässt.<br />
Dieses strömungsgünstige Wabengitter findet sich außerdem im Seitenpanel sowie in allen Slotblenden und der hinteren Lüfterabdeckung wieder.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/05_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/05.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/082/06_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/06.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p>Im Gegenzug zum auffälligen Gehäusedeckel und zum Seitenteil mit Gitter und Window ist die Front eher schlicht gehalten und wirkt, im Gegensatz zu vielen anderen Gamer Cases, nicht überladen und angenehm übersichtlich. Oben befinden sich auf einem abgeschrägten Panel Power- und Resettaster, die mit der Oberfläche abschließen, sowie die Front-Anschlüsse. Status-LEDs sucht man zunächst vergeblich bis man feststellt, dass eine Power-LED nicht vorhanden ist und die HDD-LED hinter einem stecknadelgroßen Loch neben den Front-Audio Anschlüssen befindet. Eine Power-LED ist bei LED-Lüftern in der Front allerdings auch ziemlich überflüssig. Diese beiden Lüfter sind blau beleuchtet und saugen Luft an, allerdings durch einen waschbaren Staubfilter, welcher die Verschmutzung im Gehäuse verringert. Beide sind regelbar durch kleine unauffällige Drehregler, die in den Slotblenden integriert wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/07_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/07.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/082/08_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/08.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p>Damit kommen wir zum Seitenteil. Hier findet der Optikfetischist, was das Herz begehrt. Ein aufwendig gestaltetes Plexiglas-Window mit angrenzendem Belüftungsgitter. Eine Besonderheit beim Antec Nine Hundred Two ist, dass die Plexiglasscheibe, wie auch das Wabengitter, welches ebenfalls von Plexiglas mit Lüfterhalterung von innen abgedeckt wird, geschraubt ist. Dem Casemodder werden dadurch zahlreiche Möglichkeiten offengelegt, die Optik und Funktionalität des Seitenteils mit recht einfachen Mitteln anzupassen.<br />
Zum Einen ist es möglich in der Lüfterhalterung einen 120mm Lüfter zu betreiben. Dabei ist aber nur der 120mm Durchlass nach Außen hin offen. Wer hier auf einen Lüfter verzichtet, kann zum Beispiel das Plexiglas hinter dem Gitter entfernen, so dass die gesamte Fläche als passive Belüftung dienen kann. Diese Kombinationen sind zwar von Antec nicht angedacht, aber mit geringem Aufwand zu realisieren, eben dank der Verschraubungen. Die kleinen Kreuzschlitzschrauben sind von Innen nach Außen eingesetzt und werden von Außen mit schwarzen Kunststoffhalbkugeln verdeckt. Die Metallaussparung für das Window ist etwas kleiner als das Plexiglas selber. Dieses wurde von Außen aufgesetzt und dadurch entsteht eine Rahmenoptik rund um das Window. Zusätzlich wurde das Plexiglas am Rand angeschrägt, wodurch eine hochwertigere Optik entsteht.<br />
Fixiert werden beide Seitenteile mit schwarzen Rändelschrauben, durch welche ein schneller Zugriff auf die Hardware ermöglicht wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/09_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/09.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/082/10_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/10.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p>Kommen wir zur Rückseite. Hier finden wir eine unauffällige Lüftersteuerung von Antec. Über diese lässt sich die Beleuchtung des großen oberen Lüfters ein- und ausschalten sowie die Geschwindigkeit (Low, Medium oder High) über zwei kleine Schiebeschalter verstellen. Zudem gibt es 2 kleine Erweiterungssteckplätze für weitere Schalter von original Antec-Lüftern. Da in der Rückseite schon ein 120mm Lüfter montiert ist, wird der eine Steckplatz schon von dem dazugehörigen Schalter belegt. Des weiteren ist zu sagen, dass das Netzteil nicht wie gewohnt an oberster Stelle sitzt, sondern ganz unten im Gehäuse. Das ist eine sehr sinnvolle Lösung, denn somit kann die Abwärme vom Board und der Grafikkarte sowie der CPU ungehindert durch den großen Big Boy-Lüfter nach oben herausgetragen werden.<br />
Neben den Erweiterungsslots befinden sich noch 2 Kabeldurchführungen für Peripherie, die beispielsweise direkt auf dem Mainboard angeschlossen werden soll.<br />
Positiv zu erwähnen ist, dass auch die Gehäuserückseite in schwarz gehalten wird. Allerdings blieb man dieser Linie nicht bis zuletzt treu, die Schrauben und Nieten sind leider silber und nicht schwarz und heben sich daher recht stark ab. Das wäre sicherlich ein Punkt, den man für die Perfektion des Nine Hundred Two überarbeiten könnte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/11_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/11.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/082/12_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/12.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p>Zuletzt widme ich mich nun dem Innenraum. Auch der ist komplett in schwarz gehalten, womit Antec den Anforderungen in der Preisklasse auch gerecht wird. Die Abstandshalter für das Mainboard sind an den Standardpositionen bereits vormontiert. Der Innenboden ist mit einem eingerahmten, gestanzten „Antec Design“ Schriftzug verschönert worden. Mitgedacht hat Antec auch in Sachen Entkopplung. Das später montierte Netzteil liegt auf 4 Gummipads auf, damit die Übertragung von Vibrationen über den Gehäuseboden eingegrenzt werden.<br />
Der Laufwerkskäfig bieten dem Systembauer viele unterschiedliche Möglichkeiten. Im Prinzip sind neun 5,25“ Schächte vorhanden. Dazu werden zwei dreifache 3,5“ Einschübe geliefert, die werkzeuglos mit Rändelschrauben im Laufwerkskäfig befestigt sind. Somit können entweder neun 5,25“ Laufwerke, oder sechs 5,25“ und drei 3,5“, oder aber drei 5,25“ und sechs 3,5“ Laufwerke montiert werden. Die Montage der Laufwerke in den Einschüben wird allerdings mit den üblichen Kreuzschlitzschrauben vorgenommen. Daher bietet das Nine Hundred Two zwar gute Kombinationsmöglichkeiten, aber ein schneller und unkomplizierter Wechsel von Laufwerken und Festplatten ist nicht möglich. Hier wäre ein Schienensystem eventuell noch komfortabler gewesen. An einem der beiden 3,5“ Einschübe ist eine Halterung für einen weiteren Gehäuselüfter vorhanden, z.B. zur besseren Kühlung beim Mehrfacheinsatz von Festplatten.<br />
Im Zubehörkarton befindet sich eine Slotblende für externe 3,5“ Geräte wie Diskettenlaufwerke sowie ein Laufwerksadapter für dieselben auf 5,25“ Schachtgröße. Ebenfalls beinhaltet er das komplette zugehörige Schraubensortiment.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/13_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/13.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/082/14_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/14.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p>Zur Verarbeitung des Gehäuses ist zu sagen, dass man auf jeden Fall merkt, dass es sich um ein höherwertiges Gehäuse handelt. Allerdings ist sie auch nicht als perfekt zu bezeichnen, es gibt kleinere Mängel. Zum Einen wären da die Passgenauigkeit und Spaltmaße der Seitenbleche.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/15_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/15.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse " /><a href="/images/testberichte/082/16_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/16.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p>Wie auf den Fotos zu sehen ist, könnte da noch nachgearbeitet werden. Außerdem lassen sich bei genauem Hinsehen leichte Unregelmäßigkeiten am angeschrägten Rand des Windows feststellen. An diesen Stellen ist die Oberfläche der schrägen Fläche nicht eben geworden. Bis auf diese kleineren Mängel ist das Nine Hundred Two aber ein recht robustes Gehäuse. Wünschenswert wäre in dieser Preisliga noch der Einsatz von einigen Aluminiumelementen. Beispielsweise würden Frontsäulen neben den Laufwerksschächten aus Alu, wie sie häufiger bei der Konkurrenz gesehen werden. das Antec Gehäuse nochmals deutlich aufwerten. Ebenfalls wäre eine Tragemöglichkeit wie ein im Gehäusedeckel eingearbeiteter Griff sinnvoll für einen Gamer-PC, der eventuell öfter auf die nächste LAN-Party transportiert werden soll.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das „Nine Hundred Two“ Gamer-Gehäuse aus dem Hause Antec ist eine gute, dezente Alternative zu überfrachteten bunten Gefährten. Das Gehäuse ist komplett in schwarz gehalten und setzt Akzente durch blau beleuchtete Lüfter, wobei der riesige Big-Boy Lüfter im Gehäusedeckel mächtig auffällt und für eine gute Wärmeabfuhr sorgt. Der Nachfolger des „Nine Hundred“ bietet wie schon sein Vorgänger gute Kombinationsmöglichkeiten beim Einbau von Laufwerken. Es sind beispielsweise bis zu acht 5,25“ Laufwerke bei Verwendung von nur einer Festplatte möglich. Man kann aber auch bis zu 7 Festplatten einbauen und dazu nur zwei 5,25“ Laufwerke. Durch viele Lüfter und die Verwendung von strömungsgünstigem Wabengitter wird ein guter Airflow und damit eine gute Kühlung des Systems gewährleistet. Antec beschränkt sich auf die Farbe Schwarz, andere sind nicht erhältlich. Das Antec „Nine Hunred Two” ist für einem Preis von ca. 120 Euro zu haben. Es wird allerdings kein Netzteil mitgeliefert, wodurch ich das Gehäuse vergleichsweise als recht teuer einstufe.</p>
<p>Hersteller: <a href="http://www.antec.com" rel="nofollow" target="_blank">Antec Homepage</a><br />
Produkt: <a href="http://www.antec.com/Believe_it/product.php?id=NzIy" rel="nofollow" target="_blank">Antec Nine Hundred Two</a></p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">dezent schickes Design</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">hoher Preis</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">beleuchtete Lüfter</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">leichte Verarbeitungsmängel</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">effizientes Kühlungssystem</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Einbau von Laufwerken nicht werkzeuglos</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">variabler Laufwerkskäfig</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Lüfter alle manuell regelbar</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/082/award.gif" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse "  title="Antec Nine Hundred Two" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lian Li veröffentlicht das brandneue PC-A06F Mid-Tower Gehäuse</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2009/02/04/news/herstellernews/lian-li-veroffentlicht-das-brandneue-pc-a06f-mid-tower-gehause</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 17:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Demmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herstellernews]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Highend]]></category>
		<category><![CDATA[Lian Li]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/images/news/000000009.jpg" alt=""/>Lian Li Industrial Co. Ltd veröffentlicht das PC-A06F Mid-Tower Gehäuse. Das Gehäuse besteht vollständig aus Aluminium und bietet einen an der Vorderseite montierten 140 mm Ventilator @ 900 RPM.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4. Februar 2009, Keelung, Taiwan – Lian Li Industrial Co. Ltd veröffentlicht das PC-A06F Mid-Tower Gehäuse. Das Gehäuse besteht vollständig aus Aluminium und bietet einen an der Vorderseite montierten 140 mm Ventilator @ 900 RPM. Ein zusätzlicher 120 mm Abluftventilator @ 1000 RPM wurde an der Oberseite des Gehäuses angebracht. Das glatte Gehäuse aus gebürstetem Aluminium wiegt nur 3.8 kg. Seine Abmessungen betragen 187 x 375 x 490 mm ( B, H, T). Das traditionelle Layout wird lediglich durch die ausschließliche Verwendung von kleinen CPU-Kühlkörpern geringfügig eingeschränkt, da die PSU direkt über der Einbaustelle der CPU angebracht ist. Das Gehäuse besitzt alle Funktionen und weist sämtliche benutzerfreundlichen Kriterien auf, die der anspruchsvolle Anwender bei einem Gehäuse von Lian Li erwarten kann.</p>
<p><strong>Thermische Eigenschaften</strong><br />
Die Ingenieure von Lian Li haben den Luftstrom optimiert. Dieser tritt nun durch den 140 mm Ventilator an der Vorderseite in das Gehäuse. Von dort aus teilt sich der Luftstrom und wird sowohl durch die PSU, als auch den an der Oberseite montierten 120 mm Abluftventilator aus dem Gehäuse geblasen. Der Luftumsatz reicht dabei aus, um Ihren Computer kühl und angenehm leise zu halten.</p>
<p><strong>Besonderheiten</strong><br />
Das Gehäuse unterstützt 4x 5.25” Bays für Optische Laufwerke und 3 zusätzliche interne Bays in einem Anti-Vibrations Laufwerkskäfig. Der HDD-Käfig ist durch die linke Seitenwand zugänglich. Jede der HDDs wird mit Anti-Vibrations Unterlegscheiben aus Gummi befestigt. Dies verhindert ungewollte Störgeräusche, die sich aus eventuellen Vibrationen der HDDs ergeben könnten. Ausgelegt ist das Gehäuse für Micro-ATX und ATX Motherboards. Es besitzt 7 PCI Slots. Jeder von ihnen wird durch spezielle Klammern mit thermischem Design hervorragend belüftet. Die obere Abdeckung kann leicht entfernt werden und ist mit den Multimedia I/O Ports ausgestattet. Diese umfassen 2x USB2.0 sowie HD+AC97 Audio. Die PSU besitzt zudem eine einstellbare Halterung für extra lange PSUs.</p>
<p><strong>Traditionelle Haltbarkeit</strong><br />
Das oberste Ziel bei Lian Li ist das klassisch-funktionelle Design. Die Essenz der Produkte von Lian Li liegt in der Handwerkskunst der technischen Ausführung. Immanent in Handwerkskunst und Qualität ist die Anpassung an die Kundenwünsche, die unzählige optional erhältliche Extras beinhaltet, um weitere Funktionen zu einem bereits jetzt multifunktionalen Produkt hinzuzufügen.</p>
<p>Für weitere Informationen bezüglich der für das PC-A06F verfügbaren Ausstattung und Extras besuchen Sie bitte die Webseite von Lian Li: <a href="http://www.lian-li.com.tw/v2/en/product/product06.php?pr_index=313&#038;cl_index=1&#038;sc_index=25&#038;ss_index=63&#038;g=spec" target="_blank">Lian Li PC-A06F Mid-Tower Chassis</a></p>
<p><strong>Highlights des PC-A06F</strong><br />
&bull; Seitlich angebrachter Anti-Vibrations HDD-Käfig<br />
&bull; Unterstützt ATX und Micro-ATX Motherboards<br />
&bull; Einstellbare PSU Halterung für extra lange PSUs<br />
&bull; Abnehmbare vordere, seitliche und obere Abdeckungen<br />
&bull; Oben angebrachter 120 mm Abluftventilator @1000RPM<br />
&bull; Vorne angebrachter 140 mm Zuluftventilator @900RPM<br />
&bull; Multimedia I/O Ports in der oberen Abdeckung<br />
&bull; Anti-Vibrations Klemmen zur Verhinderung von Vibrationen der Seitenwand<br />
&bull; Anti-Vibrations HDD-Käfig<br />
&bull; Abgekantete Bauteile ohne scharfe Ecken<br />
&bull; Werkzeuglose CD-ROM Klemmen</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/news/000000009_1_.jpg" rel="lightbox[1765]"><img src="/images/news/000000009_1.jpg" alt="Lian Li veröffentlicht das brandneue PC A06F Mid Tower Gehäuse   herstellernews "  title="Lian Li veröffentlicht das brandneue PC A06F Mid Tower Gehäuse" /></a><img src="/images/news/spacer.gif" alt="Lian Li veröffentlicht das brandneue PC A06F Mid Tower Gehäuse   herstellernews "  title="Lian Li veröffentlicht das brandneue PC A06F Mid Tower Gehäuse" /><a href="/images/news/000000009_2_.jpg" rel="lightbox[1765]"><img src="/images/news/000000009_2.jpg" alt="Lian Li veröffentlicht das brandneue PC A06F Mid Tower Gehäuse   herstellernews "  title="Lian Li veröffentlicht das brandneue PC A06F Mid Tower Gehäuse" /></a><br/><a href="/images/news/000000009_3_.jpg" rel="lightbox[1765]"><img src="/images/news/000000009_3.jpg" alt="Lian Li veröffentlicht das brandneue PC A06F Mid Tower Gehäuse   herstellernews "  title="Lian Li veröffentlicht das brandneue PC A06F Mid Tower Gehäuse" /></a><img src="/images/news/spacer.gif" alt="Lian Li veröffentlicht das brandneue PC A06F Mid Tower Gehäuse   herstellernews "  title="Lian Li veröffentlicht das brandneue PC A06F Mid Tower Gehäuse" /><a href="/images/news/000000009_4_.jpg" rel="lightbox[1765]"><img src="/images/news/000000009_4.jpg" alt="Lian Li veröffentlicht das brandneue PC A06F Mid Tower Gehäuse   herstellernews "  title="Lian Li veröffentlicht das brandneue PC A06F Mid Tower Gehäuse" /></a></p>
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		<item>
		<title>Coolink ChipChilla</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2008/03/23/testberichte/cpu-kuehler/coolink-chipchilla</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2008/03/23/testberichte/cpu-kuehler/coolink-chipchilla#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 13:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Dähne</dc:creator>
				<category><![CDATA[CPU-Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[ChipChilla]]></category>
		<category><![CDATA[Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlung]]></category>
		<category><![CDATA[Mainboard]]></category>
		<category><![CDATA[Spreader]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/images/testberichte/067/preview.jpg" alt=""/>Der Chipsatz-Kühler von Coolink ist in einer normalen Plastikhülle verpackt. Man erkennt direkt, um welche Marke es sich handelt. Auf der Rückseite der Verpackung befinden sich technische Daten zu dem Kühler.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung:</strong><br />
Das Packet kam nach ein paar Tagen bei mir an. Natürlich sicher und ordentlich verpackt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/067/01.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Coolink ChipChilla" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler " /><img src="/images/testberichte/067/02.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /></p>
<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Der Chipsatz-Kühler von Coolink ist in einer normalen Plastikhülle verpackt. Man erkennt direkt, um welche Marke es sich handelt. Auf der Rückseite der Verpackung befinden sich technische Daten zu dem Kühler.</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong><br />
&bull; Maße: 94x60x32mm (ohne Lüfter), 94x60x37mm (mit Lüfter)<br />
&bull; Lüfter: 60x60x10mm (2200rpm +/-10%, 19dB(A))<br />
&bull; Material: Kupfer (Boden und Heat-Pipes), Aluminium (Kühlrippen)<br />
&bull; Befestigung: Push-Pins &amp; Montagehaken<br />
&bull; Gewicht: 130g</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
&bull; Coolink ChipChilla Chipsatz-Kühler<br />
&bull; 60mm Lüfter<br />
&bull; Montagematerial<br />
&bull; Wärmeleitpaste<br />
&bull; Installationsanleitung</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/067/03.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Coolink ChipChilla" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler " /><img src="/images/testberichte/067/04.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /></p>
<p>Auf diesem Bild erkennt man die beigelegte Installationsanleitung. Die Anleitung befasst sich mit der Installation per Push-Pins, und zum Anderen, die Installation des Kühlers per Montagehaken. Der Lieferumfang besteht aus einer kleinen Packung mit Wärmeleitpaste und dem Montagematerial (Push-Pins und Montagehaken). Für Chipsätze die keinen Heat-Spreader haben, ist ein Abstandshalter aus Schaumstoff beigelegt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/067/05.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Coolink ChipChilla" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler " /><img src="/images/testberichte/067/06.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /></p>
<p>Der Chipsatzkühler von Vorne mit Lüfter. Mit einer Höhe von fast 10cm, ist der Kühler ein wahres Monster. Der Kühler ist aus zwei Materialien gefertigt: Die Kühlrippen bestehen aus Aluminium und die beiden Heat-Pipes aus Kupfer. So sollte eine gute Kombination (für eine optimale Kühlung) entstehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/067/07.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Coolink ChipChilla" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler " /><img src="/images/testberichte/067/08.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /></p>
<p>Einmal der Kühler von der Seite, und einmal von der hinteren Ansicht. Natürlich lässt sich der Lüfter auch abnehmen. Dadurch wird ein passiver Betrieb möglich. Das sollte den Silent-Freaks sehr zu Gute kommen. Wer aber doch mehr Leistung braucht, der lässt den Kühler einfach dran.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/067/09.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Coolink ChipChilla" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler " /><img src="/images/testberichte/067/10.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /></p>
<p>Wer den Chipsatz-Kühler über die Push-Pins auf seinem Mainboard installieren möchte, der lässt einfach die angeschraubten Befestigungen für die Push-Pins dran. Die Befestigung lässt sich natürlich auch abschrauben, um den Montagehaken zu benutzen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/067/11.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Coolink ChipChilla" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler " /><img src="/images/testberichte/067/12.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /></p>
<p>Der Boden wird durch eine abziehbare Folie gut geschützt. Sobald man die Folie abzieht, kommt die Kupferplatte zum Vorschein. Die Platte ist sehr sauber verarbeitet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/067/13.jpg" alt="Coolink ChipChilla   cpu kuehler "  title="Coolink ChipChilla" /></p>
<p>Der Lüfter ist 60mm groß und in einer typischen Coolink-Farbe (blau) gefärbt. Mit einer angegebenen Lautstärke von 19dBA ist der Lüfter sehr leise. Unhörbar wird der Lüfter, wenn man ihn auf ~50% seine Umdrehungszahl regelt. Dies sollte auch noch eine gute Kühlung bieten. Den Lüfter kann man nach belieben einfach mit der Klammer abnehmen oder wieder auf den Kühler setzen, je nach Einsatzgebiet (Overclocking etc.).</p>
<p><strong>Testsystem:</strong><br />
CPU: AMD Athlon(tm) 64 Processor 3800+<br />
Board: ASRock 939Dual-SATA2<br />
Chipsatz: ULi® M1695<br />
OS: Windows XP x64</p>
<p>Leider ist der Test an diesem Punkt beendet. Es war leider nicht möglich den ChipChilla auf das verwendete Mainboard zu installieren. Das Problem waren die Befestigungslöcher am Mainboard, für den Chipsatz-Kühler. An den Löchern sind, direkt ein paar Millimeter weiter, Kondensatoren festgelötet. Die Befestigung für die Push-Pins ist dafür einfach zu lang. Der Montagehaken konnte leider auch nicht verwendet werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Mit dem ChipChilla hat Coolink einen wahren Chipsatz-Kühler-Monster in das Leben gerufen. In der heutigen Zeit werden Chipsätze wärmer und wärmer, deswegen muss auch eine gute Kühlung her. Dafür sollte der ChipChilla perfekt sein. Ob man ein Silent-Fan ist, oder ein Overclocker, der Kühler findet bei beiden Seiten einen Platz. Bevor man sich jedoch den Chipsatz-Kühler von Coolink zulegen will, sollte man vorher sein Mainboard-Layout begutachten. In unserem Test hat der Kühler leider nicht auf das Mainboard gepasst. Auch ohne Messergebnisse kann man eine gute Kühlung des CHipsatzen voraussagen.</p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Schutzfolie</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Verarbeitung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Preis/Leistung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FANTEC DB-228U2-P Festplattengehäuse</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2008/02/10/testberichte/festplattengehaeuse/fantec-db-228u2-p-festplattengehause</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2008/02/10/testberichte/festplattengehaeuse/fantec-db-228u2-p-festplattengehause#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 19:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Dähne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplattengehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Fantec]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstleder]]></category>
		<category><![CDATA[LEDs]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/images/testberichte/066/preview.jpg" alt=""/>Diesmal haben wir ein Gehäuse der Marke Fantec unter die Lupe genommen. Es wurde ausgelegt für 2,5'' Festplatten und mit einem USB2.0-Interface ausgestattet. Um auch mal andere Farben ins Spiel zu bringen, haben wir ein…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Diesmal haben wir ein Gehäuse der Marke Fantec unter die Lupe genommen. Es wurde ausgelegt für 2,5&#8221; Festplatten und mit einem USB2.0-Interface ausgestattet. Um auch mal andere Farben ins Spiel zu bringen, haben wir ein pinkes Gehäuse für den Test genommen. Andere Farben, wie schwarz, silber und blau sind natürlich auch vorhanden. Laut Hersteller soll der Chipsatz unglaubliche 60 MB/s liefern, etwas eigenartig dabei ist, dass USB2.0 nur theoretisch 480 Mbit/s (max. 60 MB/s) übertragen kann. Nun gut, ob überhaupt ein solch hoher Wert erreicht wird, wollen wir im Test erst einmal herausfinden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/01.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/02.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Die Verpackung wurde mit einem Sichtfenster ausgestattet, was das Produkt dem Kunden schon beim Kauf viel näher bringen kann. Auf der Rückseite sind in 3 Sprachen alle wichtigen Details über das Gehäuse genannt. Die Verpackung macht einen stabilen Eindruck. Im Innern der Verpackung wurde aus Pappmaschee eine optimale Passform gebildet, die jegliches verrutschen des Produktes verhindert. Die Komponenten sind ordentlich verpackt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/03.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/04.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
&bull; Gehäuse<br />
&bull; eine passende Tasche (Kunstleder)<br />
&bull; Bedienungsanleitung (nur in Englisch)<br />
&bull; 2 USB Anschlusskabel (1 Kabel für Strom)<br />
&bull; Schrauben<br />
&bull; Installations-CD</p>
<p>Wie schon erwähnt, wurde das Aluminium-Gehäuse in pink gehalten. Die beiden Enden des Gehäuses (links und rechts im Bild) sind aus Kunststoff und weisen einen etwas dunkleren Farbton auf. Angenehm anzuschauen ist die Front mit der dezent klein gehaltenen Schrift des Herstellers.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/05.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/06.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Auf der Rückseite sind die wichtigsten Informationen (Spannung und Zertifikate) noch einmal aufgedruckt. Wie man sehen kann ist die Oberseite mit Rillen versehen, die Unterseite bleibt glatt. Die abnehmbare Seite ist bei Auslieferungszustand nicht festgeschraubt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/07.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/08.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Der Schlitten (gleichzeitig Platine) wird einfach aus dem Gehäuse herausgezogen. Geführt wird die Platine von 2 Schienen mit wenig Spiel, dadurch ist ein herausfallen/verrutschen der Platine nicht gegeben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/09.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/10.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Für unseren Test haben wir eine Samsung Festplatte mit 120 GB, 8MB Cache und 5400 Umdrehungen verbaut. Zuerst wird die Festplatte auf den Schlitten gelegt und dann in den vorgesehenen Anschluss geschoben. Die erwies sich als sehr anstrengend, da viel Kraft ausgeübt werden muss.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/11.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/12.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Nun kann die Festplatte von der Rückseite der Platine festgeschraubt werden. Wie man auf dem Bild erkennen kann, befindet sich zwischen Festplatte und Gehäuse kaum Platz. Dies ermöglicht eine fast direkte Wärmeabgabe der Festplatte an das Gehäuse. Daher ist auch nur die Oberseite des Gehäuses geriffelt, da hier die stärkste Wärmeabfuhr geschieht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/13.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/14.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Zum Schluss muss noch die Abdeckung seitlich mit 2 Schrauben befestigt werden. Nun ist die Festplatte anschlussfertig. Hierzu sollte zuerst das Stromkabel (Klarer Kunststoff) und dann erst das Datenkabel (schwarzer Kunststoff) angeschlossen werden. Wozu der Hersteller bei den Kabeln unterschiedliche Längen wählt, wurde uns nicht klar. Das Stromkabel ist leider etwas kurz.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/15.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse " /><img src="/images/testberichte/066/16.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Bei Betrieb sorgen 2 SMD-LEDs für die Statusanzeige. Ein dauerhaftes leuchten zeigt lediglich die Stromzufuhr an. Bei Aktivität der Festplatte fangen die LEDs an zu flackern. Kommen wir nun zum Geschwindigkeitstest des Chipsatzes (NSi NT6830GP 06351C).</p>
<p><strong>Testsystem:</strong><br />
CPU: Amd Athlon 64 X2 4600+ @ 2400 Mhz<br />
RAM 	1024 MB (2 x 512 MB)<br />
Grafik: NVIDIA GForce 7600 GT 256 MB<br />
Speicher: 5 Festplatten 860 GB + Testplatte<br />
OS: Windows XP SP2</p>
<p>Für den Geschwindigkeitstest haben wir HDTach verwendet, hiermit kann die Lesegeschwindigkeit recht genau ermittelt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/066/17.jpg" alt="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse   festplattengehaeuse "  title="FANTEC DB 228U2 P Festplattengehäuse" /></p>
<p>Der Chipsatz liefert relativ kontinuierlich seine 28 MB/s, genauer 27,6 MB/s. In Spitzen erreicht er genau 30 MB/s. Die Festplatte an sich erreicht über UDMA 6 natürlich mehr als 50 MB/s. Es ist zwar schön, dass der Chipsatz des Gehäuses theoretisch und maximal 60 MB/s schaffen könnte, jedoch sollte der Hersteller hier dem Kunden lieber getestete Werte auftischen. Die Zugriffszeit von 17,4 ms bei 8% CPU-Auslastung ist etwas hoch.</p>
<p>Ursprungsland: China, Ländercode: 720<br />
Abmessungen: (B x T x H): 79 x 128 x 16 mm<br />
Gewicht / Stück (kg): 0,4<br />
Betriebssytem: MS Windows 98SE/ME/2000/XP/Vista, Mac OS ab 9.x, Linux, Unix</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Gehäuse DB-228U2 von Fantec ist sehr preisgünstig, liefert gute Leistung und vermittelt eine gute Qualität. Alle Komponenten zusammen lassen nicht vom Kauf abraten. Jedoch sollten Kunden sich nicht von den unglaublichen 60 MB/s auf der Herstellerseite fangen lassen. Dies ist schier unmöglich über USB 2.0.</p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Datentransfer</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Preis/Leistung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vizo Voyager Festplattenkühler</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 18:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige-Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Exemplar]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[GB]]></category>
		<category><![CDATA[Kühler]]></category>
		<category><![CDATA[Lüfter]]></category>
		<category><![CDATA[Speedfan]]></category>
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		<category><![CDATA[Temperatursensor]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Vizo]]></category>
		<category><![CDATA[Voyager]]></category>
		<category><![CDATA[Voyagers]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/060/preview.jpg'> Der Voyager Kühler besteht zum größten Teil aus Aluminium, nur die Halterung der Gase für die Lüfter besteht aus Kunststoff, ist aber auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Für den Luftstrom sorgen 2 x 50mm Lüfter mit ca. 4000 Umdrehungen pro Minute. Dabei erreichen die Lüfter eine Lautstärke von ca. 24 dBA, leider lassen sich die Geschwindigkeiten der Lüfter nicht drosseln. Für den Test nutzte ich eine Western Digital IDE mit 200 GB und 7200 Umdrehungen. Sie besitzt einen eigenen Temperatursensor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei Vizo, dass sie uns ein Exemplar des Voyagers zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/01.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/02.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Sehr interessant geformt ist die Verpackung aus Karton. Auch die Beschriftung auf der Rückseite, informiert über alle wichtigen Details.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- Kühler<br />
- Schrauben</p>
<p>Die Bedienungsanleitung ist mit auf der Rückseite auf der Verpackung.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/03.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/04.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Der Voyager Kühler besteht zum größten Teil aus Aluminium, nur die Halterung der Gase für die Lüfter besteht aus Kunststoff, ist aber auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Für den Luftstrom sorgen 2 x 50mm Lüfter mit ca. 4000 Umdrehungen pro Minute. Dabei erreichen die Lüfter eine Lautstärke von ca. 24 dBA, leider lassen sich die Geschwindigkeiten der Lüfter nicht drosseln.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/05.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/06.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Für den Test nutzte ich eine Western Digital IDE mit 200 GB und 7200 Umdrehungen. Sie besitzt einen eigenen Temperatursensor. Der Voyager Kühler lässt sich sehr einfach mit 4 Schrauben montieren. Die Halterungen sind bei lockeren Schrauben verstellbar, sodass der Kühler optimal auf die Festplatte angepasst werden kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/07.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/08.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Zwischen Festplatte und Kühler entsteht ein Freiraum von ca. 8mm, was wichtig ist, damit auch die Luft gut über die Festplatte zieht. Der Strom kann parallel zur Stromaufnahme der Festplatte gesteckt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/09.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /><img src="/images/testberichte/060/10.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Wie man sehen kann, verschlingt der Kühler genau einen Festplatteneinschub, da aber im Testsystem sowieso nur 3 Festplatten verbaut sind, war dies kein Problem.</p>
<p><strong>Ergebnis:</strong><br />
Zum Testen habe ich die Festplatte ca. 20 Minuten im Vollbetrieb laufen lassen und dabei die Temperaturen mit Speedfan ausgelesen. Leider übermittelt der Sensor der Festplatte nur alle 60 Sekunden ein Temperatursignal, weshalb eine sehr ungenaue Kurve entsteht, jedoch sind die Spitzen und Tiefpunkte im Test wichtiger. Die Festplatte selbst befindet sich zwischen 2 x WD800 mit 7200 U/min Festplatten, wird aber von diesen nicht berührt. Zur optimalen Luftzufuhr werden alle 3 Festplatten durch eine 140mm Lüfter in der Front zusätzlich gekühlt.<br />
In obiger Grafik ist die Festplattentemperatur nach der Dauerbelastung. Sie erreicht eine maximale Temperatur von ca. 45°C und pegelte sich im Leerlauf bei 35°C ein.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/060/11.jpg" alt="Vizo Voyager Festplattenkühler   testberichte sonstige kuehler "  title="Vizo Voyager Festplattenkühler" /></p>
<p>Nachdem ich den Kühler montiert hatte, war die Festplatte natürlich noch etwas kühl, daher auch der geringe Startwert. Während der Dauerbelastung erreichte die Festplatte nun nur noch 39°C und pegelte sich im Leerlauf bei gerade mal 29°C ein. Damit ergibt sich im Leerlauf eine Differenz von 6°C, was ein sehr gutes Testergebnis darstellt.</p>
<p><em>Technische Daten:</em><br />
Größe: 115 x 102 x 21 mm<br />
Fan: 50 x 50 x 10 mm (2x)<br />
Bearing Type: Sleeve Beering<br />
Speed: 4000 RPM<br />
Noise Level: 23,19 dBA<br />
Air Flow: 9,21 CFM<br />
Voltage: 12 V<br />
Gewicht: 110 g</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Unglaublich Leistungsstark präsentiert sich das VIZO Voyager. Der Festplattenkühler aus Aluminium ist ordentlich gearbeitet und weist keinerlei Mängel auf. Die im Test verwendete Festplatte wurde von 35°C auf 29°C heruntergekühlt, dass ist ein sehr gutes Ergebnis. Preislich liegt das Voyager sehr weit unten. Daher empfehle ich den Kühler gern weiter.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Kühlung</li>
<li>Preis/Leistung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Nichts</li>
</ul>
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