Neben dem Gamepad war nur noch eine kleine Beschreibung (englisch) beigelegt. Da sich das Pad aber intuitiv bedienen lässt dürfte es, gerade für erfahrene Spieler, kein Problem darstellen. Das CyberSnipa Gamepad wird an eine freie USB-Schnittstelle angeschlossen und wird, zumindest von WinXP, automatisch als Tastatur erkannt und installiert. Die Länge des USB-Kabels beträgt ca. 1,8m.
Kategorie: Testberichte
Cyber Snipa GamePad schwarz
Montag, 20. März 2006
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Montag, 06. März 2006
Spire SP601B3 VertiCool II CPU-Kühler
Sonntag, 05. März 2006
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Dienstag, 14. Februar 2006
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Montag, 06. Februar 2006
Coolink SilentSavior HDD-Cooler
Mittwoch, 01. Februar 2006
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Donnerstag, 10. November 2005
iTank i302 (i-302-1S-B2)
Donnerstag, 25. August 2005
R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL
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Donnerstag, 18. August 2005
SPA49B0 VertiCool™
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Zalman VF700-AlCu
Donnerstag, 14. Juli 2005
Alphacool Xtreme Pro Set 240 12Volt
Sonntag, 26. Juni 2005

Auf dem Kühler ist ein UV-aktiver 90mm Lüfter montiert. Das Design wird von spirecooler als Spiderdesign bezeichnet. Laut Hersteller soll er mit 21,0 dBA laufen. Die Lamellen des Kühlers sind parallel angeordnet und aus Kupfer, genauso wie der ganze Kühlkörper. Bis natürlich auf die Halterung des Lüfters. Der Kühler ist durchzogen von 4 Heatpipes, ebenfalls aus Kupfer.
Auf dem Kühler ist ein UV-aktiver 90mm Lüfter montiert. Das Design wird von spirecooler als Spiderdesign bezeichnet. Laut Hersteller soll er mit 19.0 dBA laufen. Die Lamellen des Kühlers sind parallel angeordnet und aus Aluminium. der Hersteller bezeichnet die 45 Aluminiumscheiben als (stamped Micro-Fin\’s). Der Kühler ist durchzogen von 2 Heatpipes die durch den Kupferblock gehen und dadurch die Wärme aus dem Block sehr gut an die Lamellen abgeben können.
Zuerst werden passende Stücke abgeschnitten, welche dann auf die Unterseite der Maus geklebt werden. Was uns beim Bekleben der Unterseite aufgefallen ist, ist, dass die Cloth-Tapes durch ihre Breite am besten haften bleiben. Bei den dünneren Tapes ist auch eine geringere Klebeleistung festgestellt worden.
Das Gehäuse bietet an der Front einen ausklappbaren Griff, an dem das Case getragen werden kann. Dieser macht auf mich auch einen sehr stabilen Eindruck. Außer den üblichen Tastern und Statusleuchten befinden sich an der Front des ‘Aspire X-Qpack’ zusätzlich zwei USB-Buchsen, eine Firewire-Schnittstelle sowie zwei Audio Ein- bzw. Ausgänge. Ein kleines, blau beleuchtetes LCD-Display dient zur Temperatur-Überwachung. Hierfür finden sich im Inneren zwei Temperatur-Sensoren wieder, die selbst justiert werden können.
Die Verpackung des Kühlers ist etwas schlicht gehalten und gibt wenig Details über das Produkt her. Jedoch ist die Verpackung perfekt an das Produkt angepasst. Zur Kühlung wurde ein 12V-Lüfter montiert. Druchmesser von 80mm und Höhe von 20mm. Laut Hersteller, erreicht der Kühler 9-6 dB/A.
Die Verpackung des Kühlers ist ausreichend, doch nicht sehr ansprechend. Auf dem Kühler ist ein 92 mm Lüfter montiert. Ein Lüftergitter, welches sogar die Seiten des Lüfters schützen sorgt dafür, das keine Gegenstände den Lüfter hindern können. Die Lamellen des Kühlers sind parallel angeordnet und aus Kupfer, genauso wie der ganze Kühlkörper.
2 Tage nachdem wir von coolermaster.de die Nachricht bekommen hatten, dass wir den Test über das Gehäuse machen können, kam auch schon das Paket. Eine Ansprechende Verpackung und gute Lagerung der Produkte ist vorhanden. Das Netzteil wird Extern geliefert, da es optional zu dem Gehäuse ist.
Um überhaupt an die Festplatte heran zu kommen, brauch man einen Schlüssel. Dieser dient wohl nicht zum Schutz vor Dieben, da man auch eine Büroklammer zum Öffnen benutzen könnte, der Schlüssel dient eher zum Schutz vor plötzlichem Herausrutschen, falls jemand aus versehen gegen das Gehäuse kommt. Verschrauben wäre mühsam, da ein schneller Wechsel gewährleistet werden soll.
Es bietet Einbaumöglichkeiten für fünf externe 5 1/4-Zoll Laufwerke sowie für ein 3,5-Zoll Laufwerk. Intern können bis zu vier 3,5-Zoll Laufwerke eingebaut werden. Rechts in der Front eingelassen wurden Anschlüsse für Phone & Mic; auf der linken Seite befinden sich zwei USB2- sowie ein Firewire-Anschluss.
Wir bedanken uns bei Raidsonic.de, dass sie uns 1 Exemplar des externen Festplattengehäuses (IB-360U-R-RL) zur Verfügung gestellt haben. 2 Tage nachdem wir von Raidsonic die Nachricht bekommen hatten, dass wir den Test über das Festplattengehäuse machen können, kam auch schon das Paket. Das Gehäuse könnt ihr unter anderem bei Atelco, HMH, Snogard und Grey Computer erwerben.
Ich habe nur einen kleinen Meditower zum Testen zur Verfügung, aber dadurch, dasss der Kühler den Lüfter seitlich hat, ist er insgesamt schmaler und somit leicht einzubauen. Auch die Spangen an dem Kühler ermöglichen einen problemlosen Einbau. Man schließt die Spange nicht mit einem Schraubenzieher, sondern mit dem Daumen. Das ist echt praktisch, so kann man nicht abrutschen, auch wenn man mal abrutscht geht nichts kaputt.
Zuerst hab ich mich auf die kleinen Kühlkörper konzentriert. An den Kühlkörpern ist schon ein Klebepad dran. Man muss nur noch die Folie abziehen und die Kühlkörper auf den Ram-Chips positionieren. Die macht man auf der Ober- und Unterseite. Natürlich nur wenn auch auf beiden Seiten Ram-Chips vorhanden sind.
Der Radiator, für zwei 120iger Lüfter gedacht. Die Verarbeitung lässt nicht zu wünschen übrig und das Gewicht fällt auch nicht aus der Reihe. Obendrüber liegen zwei Silikon-Enkoplungen für die Lüfter. Eine Extrabeilage die nicht überall zu finden ist. Der CPU-Kühler mit seiner Befestigung für Sockel A. Jedoch auch zu haben für: Sockel 754, 939 und 940 für AMD 64 Bit Prozessoren.



