Die Verpackung des Kühlers ist etwas schlicht gehalten und gibt wenig Details über das Produkt her. Jedoch ist die Verpackung perfekt an das Produkt angepasst. Zur Kühlung wurde ein 12V-Lüfter montiert. Druchmesser von 80mm und Höhe von 20mm. Laut Hersteller, erreicht der Kühler 9-6 dB/A.
Kategorie: Testberichte
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Die Verpackung des Kühlers ist ausreichend, doch nicht sehr ansprechend. Auf dem Kühler ist ein 92 mm Lüfter montiert. Ein Lüftergitter, welches sogar die Seiten des Lüfters schützen sorgt dafür, das keine Gegenstände den Lüfter hindern können. Die Lamellen des Kühlers sind parallel angeordnet und aus Kupfer, genauso wie der ganze Kühlkörper.
2 Tage nachdem wir von coolermaster.de die Nachricht bekommen hatten, dass wir den Test über das Gehäuse machen können, kam auch schon das Paket. Eine Ansprechende Verpackung und gute Lagerung der Produkte ist vorhanden. Das Netzteil wird Extern geliefert, da es optional zu dem Gehäuse ist.
Um überhaupt an die Festplatte heran zu kommen, brauch man einen Schlüssel. Dieser dient wohl nicht zum Schutz vor Dieben, da man auch eine Büroklammer zum Öffnen benutzen könnte, der Schlüssel dient eher zum Schutz vor plötzlichem Herausrutschen, falls jemand aus versehen gegen das Gehäuse kommt. Verschrauben wäre mühsam, da ein schneller Wechsel gewährleistet werden soll.
Es bietet Einbaumöglichkeiten für fünf externe 5 1/4-Zoll Laufwerke sowie für ein 3,5-Zoll Laufwerk. Intern können bis zu vier 3,5-Zoll Laufwerke eingebaut werden. Rechts in der Front eingelassen wurden Anschlüsse für Phone & Mic; auf der linken Seite befinden sich zwei USB2- sowie ein Firewire-Anschluss.
Wir bedanken uns bei Raidsonic.de, dass sie uns 1 Exemplar des externen Festplattengehäuses (IB-360U-R-RL) zur Verfügung gestellt haben. 2 Tage nachdem wir von Raidsonic die Nachricht bekommen hatten, dass wir den Test über das Festplattengehäuse machen können, kam auch schon das Paket. Das Gehäuse könnt ihr unter anderem bei Atelco, HMH, Snogard und Grey Computer erwerben.
Ich habe nur einen kleinen Meditower zum Testen zur Verfügung, aber dadurch, dasss der Kühler den Lüfter seitlich hat, ist er insgesamt schmaler und somit leicht einzubauen. Auch die Spangen an dem Kühler ermöglichen einen problemlosen Einbau. Man schließt die Spange nicht mit einem Schraubenzieher, sondern mit dem Daumen. Das ist echt praktisch, so kann man nicht abrutschen, auch wenn man mal abrutscht geht nichts kaputt.
Zuerst hab ich mich auf die kleinen Kühlkörper konzentriert. An den Kühlkörpern ist schon ein Klebepad dran. Man muss nur noch die Folie abziehen und die Kühlkörper auf den Ram-Chips positionieren. Die macht man auf der Ober- und Unterseite. Natürlich nur wenn auch auf beiden Seiten Ram-Chips vorhanden sind.
Der Radiator, für zwei 120iger Lüfter gedacht. Die Verarbeitung lässt nicht zu wünschen übrig und das Gewicht fällt auch nicht aus der Reihe. Obendrüber liegen zwei Silikon-Enkoplungen für die Lüfter. Eine Extrabeilage die nicht überall zu finden ist. Der CPU-Kühler mit seiner Befestigung für Sockel A. Jedoch auch zu haben für: Sockel 754, 939 und 940 für AMD 64 Bit Prozessoren.
Hier seht ihr die Verpackung des Kühlers. Sie ist sehr geeignet für den Kühler…sodass er nicht beschädigt wird. Das Testsystem ist ein Athlon XP 2600+, daher brauchte ich auch das entsprechende Einbausystem für den Socket 478. Zuerst wird eine Metallspange auf den Sockel gespannt, in die später der Kühler eingebaut wird.
Nur der Kühler, im Schmetterling-Design, ohne montierten Lüfter. Die blauen Schutzkappen verstecken die sich darunter befindlichen Heatpipe-Enden. Dies hätte man besser anders lösen sollen, denn dadurch ist der Kühlkörper ca. 17 mm länger, als eigentlich erforderlich. Dazu aber später. Von der Seitenansicht erkennt man gut die insgesamt 45 Kühlrippen. Auch zu sehen die sechs Heatpipes, welche rechts und links von der Bodenplatte die Wärme an die Kühlrippen weitergeben.
Hier seht ihr die Pumpe, die wohl die bisherigen Pumpen vom Markt verdrängen wird. Sie ist kleiner als bisherige Modelle, leistungsfähiger, leiser und nimmt nur 12 V vom Netzteil des Rechners. Hier könnt ihr euch nochmal die genauen Maße der Pumpe anschauen, am besten ihr klickt aufs Bild um eine größere Darstellung zu erhalten.
Da ich nur einen kleinen Meditower zum Testen zur Verfügung habe, hatte ich keine Probleme den sehr kleinen Kühler einzubauen. Auch die Spangen an dem Kühler ermöglichen einen problemlosen Einbau. Durch diese kleine geniale Klamme an der einen Seite des Kühlers kann man ganz leicht die Führung finden. So eine kleine Hilfe habe ich an noch keinem anderen Kühler gesehen! Super praktisch.
Das Paket mit dem Set kam leider etwas verspätet, da eine passende Einbauschablone noch nicht bereitstand. Das Set war im Karton sehr gut gegen Erschütterungen oder Fälle gesichert. Black Ice Pro Single Radiator, dem ich anfangs etwas skeptisch bezüglich der Kühlleistung gegenüber stand. Dazu mehr im Test.
