Der Kühler wurde sehr gut in den Karton eingepasst, sodass keine Schäden am Kühler entstehen konnten. Der Kühler besteht aus einer extrem dicken Heatpipe aus Kupfer, auf diese aufgesteckt sind eine Vielzahl an Kupferlamellen. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und dient als Halterung des Lüfters und zum Schutz der Lamellen.
Kategorie: Testberichte
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Die Gehäuse Ummantelung ist aus Aluminium leicht geschliffen. Insgesamt ist die Ummantelung sehr schlüssig und es wurden keine Mängel an der Oberfläche festgestellt. Das Ganze wurde auf ein Kunststoffgestell gebaut. Im Lieferumfang enthalten ist eine praktische Tasche aus Kunstleder. Jedoch passt das Gehäuse nicht so gut in die Tasche, man muss sie schon mit etwas Kraft in die Tasche drücken. In der Tasche ist noch Platz für Visitenkarten oder andere Papiere.
Vorerst stellen wir die einzelnen Cuts vor. Auf dem oberen Bild sieht man einen Schriftzug, der überall angebracht werden kann. Natürlich kann man auch seine eigenen Schriftzüge schneiden lassen. Zum befestigen brauch man allerdings einen guten Kleber. Hier sieht man ein 80mm Cut. Die Montage erfolgt direkt auf dem Lüfter. Die Konturen sind gut verarbeitet und es gibt keine scharfen Kanten.
Die Front ist aus schwarzem Kunststoff und das Gestell aus Edelstahl. Auf dem Foto sieht man das Schloss des Rahmens. Sehr sinnvoll bei öffentlichen Rechnern. Die Aufhängung des Gestells ist mit einer Gummipolsterung. Somit wird das Übertragen der Schwingungen auf das Gehäuse vermindert. Das Gestell ist so konzipiert, dass die Kraft, die auf die Tür aufgewandt wird, nach hinten weitergeleitet wird über ein System aus Stangen.
Wir schauen uns heute einmal das Muse LanDisk an. Hier seht ihr die Verpackung. Praktisch mit einem Tragegriff und mit ausreichenden Informationen, auch auf der Rückseite. Für den Test, wurde eine nagelneue Western Digital Festplatte gekauft (IDE, 200 GB mit 7200 U/min). Der Fuß, sowie das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium. Sehr schlicht gehalten, aber mit den wichtigsten Ausstattungen, damit das Gehäuse sicher und fest steht.
Die Verpackung zeigt von vorne sehr wenig Details und das typische Design von Spire. Auf der Rückseite kann man alle wichtigen Daten im Überblick sehen. Wenn man ins Innere der Verpackung schaut, kann man sehen, dass hier nicht an Platz gespart wurde. Das Netzteil wurde in Luftpolsterfolie eingepackt. Interessant ist auch das kleine Detail mit der beschrifteten Lasche auf der Schutzfolie.
Wir haben beide Produkte in einem Review getestet, da man die Festplatte in ihrer Halterung in beiden Geräten verwenden kann. Das Externe Gehäuse wurde in einer ausreichenden Verpackung mit reichlich Schaumstoff verpackt. Bei dem internen Gerät wurde nicht so viel Wert auf die Verpackung gelegt. Das interne Gehäuse wird lediglich durch eine Tüte und eine dünne Papp-Schicht geschützt.
Die Verpackung ist nicht sehr anspruchsvoll. Sie ist eigentlich nur ein Karton mit einfarbiger Beschriftung. Hier hätte Raidsonic etwas mehr bieten können. Im Innern wurde jedoch auf einen guten Schutz für das System gesetzt. Durch den passgenauen Schaumstoff wird vor Schäden vorgebeugt. Das Gehäuse ist an der Front aus schwarzem Kunststoff. Der Rest des Gehäuses ist aus Aluminium und ist matt geschliffen. Bei dem System werden die einzelnen Schlitten mit den Festplatten herausgezogen. Alle Komponenten sind ordentlich verschraubt.
Das Gehäuse besteht aus einer Leichtmetalllegierung. Auf der Unterseite ist zusätzlich noch ein kleiner Gummifuß, der das verrutschen des Gehäuses auf dem Tisch etc. verhindert. Auf dem Foto ist ebenfalls die Leder-Lasche (Kunstleder), mit der man verhindert, dass der USB-Stecker mal irgendwo rumschlenkert oder hängen bleibt. Auf der Vorderseite ist die Festplatte größten Teils mit Kunstleder überzogen. Der Übergang von Leder zu Metall ist Grad und Kantenfrei gelöst worden.
Neben dem Gamepad war nur noch eine kleine Beschreibung (englisch) beigelegt. Da sich das Pad aber intuitiv bedienen lässt dürfte es, gerade für erfahrene Spieler, kein Problem darstellen. Das CyberSnipa Gamepad wird an eine freie USB-Schnittstelle angeschlossen und wird, zumindest von WinXP, automatisch als Tastatur erkannt und installiert. Die Länge des USB-Kabels beträgt ca. 1,8m.
Auf dem Kühler ist ein UV-aktiver 90mm Lüfter montiert. Das Design wird von spirecooler als Spiderdesign bezeichnet. Laut Hersteller soll er mit 21,0 dBA laufen. Die Lamellen des Kühlers sind parallel angeordnet und aus Kupfer, genauso wie der ganze Kühlkörper. Bis natürlich auf die Halterung des Lüfters. Der Kühler ist durchzogen von 4 Heatpipes, ebenfalls aus Kupfer.
Auf dem Kühler ist ein UV-aktiver 90mm Lüfter montiert. Das Design wird von spirecooler als Spiderdesign bezeichnet. Laut Hersteller soll er mit 19.0 dBA laufen. Die Lamellen des Kühlers sind parallel angeordnet und aus Aluminium. der Hersteller bezeichnet die 45 Aluminiumscheiben als (stamped Micro-Fin\’s). Der Kühler ist durchzogen von 2 Heatpipes die durch den Kupferblock gehen und dadurch die Wärme aus dem Block sehr gut an die Lamellen abgeben können.
Zuerst werden passende Stücke abgeschnitten, welche dann auf die Unterseite der Maus geklebt werden. Was uns beim Bekleben der Unterseite aufgefallen ist, ist, dass die Cloth-Tapes durch ihre Breite am besten haften bleiben. Bei den dünneren Tapes ist auch eine geringere Klebeleistung festgestellt worden.
Das Gehäuse bietet an der Front einen ausklappbaren Griff, an dem das Case getragen werden kann. Dieser macht auf mich auch einen sehr stabilen Eindruck. Außer den üblichen Tastern und Statusleuchten befinden sich an der Front des ‘Aspire X-Qpack’ zusätzlich zwei USB-Buchsen, eine Firewire-Schnittstelle sowie zwei Audio Ein- bzw. Ausgänge. Ein kleines, blau beleuchtetes LCD-Display dient zur Temperatur-Überwachung. Hierfür finden sich im Inneren zwei Temperatur-Sensoren wieder, die selbst justiert werden können.
