Heute haben wir für euch einmal einen Kühler von thermaltake unter die Lupe genommen, der zusätzlich noch Lüfter für die Motherboardkühlung zur Verfügung stellt. Die Verpackung ist aus klarem Kunststoff und ist für Präsentationszwecke gut geeignet. Im Allgemeinen sind die wichtigsten Informationen schon von Außen ablesbar. Der Kühler besteht aus einem Kupfersockel, von dem aus 6 Heatpipes mit einem Durchmesser von 6mm die Wärme an weiter oben liegende Kupferlamellen abgeben. Der Montierte 92 mm Lüfter dreht sich ca. mit 2200 U/min und erzeugt dabei 18 dBA.
Kategorie: Testberichte
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Ein einfaches externes Festplattengehäuse reicht vielen Leuten heute nicht mehr aus. Was ist, wenn man eine SATA Festplatte besitzt, diese aber nicht mit dem Computer kompatibel ist. Oder diese auch bei anderen Computern funktionieren soll, die vielleicht schon etwas älter sind. Hierfür gibt es die Lösung, das Integral P2, das Signal kann entweder extern über ein SATA-Kabel am Rechner angeschlossen werden, oder aber auch per USB 2.0. Somit kann man praktisch jede SATA Festplatte auch an einem älteren PC mit USB betreiben. Praktisch ist auch, dass das Integral P2 ebenso kompatibel zu IDE Festplatten ist. Wie das Gehäuse aussieht und was man damit noch so machen kann, erfahrt ihr nun in unserem Test.
In einem schlichten Karton wird der Arctic Fan 12 geliefert, um so größer die Neugier auf den Lüfter. Mit im Set sind Montage schrauben und ein Casebadge von Arctic Cooling. öllig anderes als die meisten anderen Lüfter auf dem Markt präsentiert sich der Arctic Fan nicht mit einem rundum starren Rahmen. Die patentierte Fanaufhängung ohne seitlichen Rahmen garantiert das Turbulenzen im Ansaugstrom gesenkt werden, was sich auf die Geräuschkulisse positiv auswirkt.
Die Verpackung macht von außen einen guten Eindruck. Von vorn ist sofort erkenntlich um was es sich hier handelt. Von hinten sieht man die wichtigsten Spezifikationen auf 5 Sprachen unter anderem auch auf Deutsch. Mit dem inneren Verpackungsdesign hat uns Akasa sehr überrascht. Sehr elegant lässt sich die Verpackung öffnen und das Gerät ist sicher verpackt. Der Cardreader ist nochmals in Folie eingewickelt, damit keine Kratzer entstehen.
Für den Transport wurde der Kühlkörper reichlich verpackt und das Paket kam sicher bei mir an. Die Verpackung ist durchaus ansprechend und eignet sich zur Präsentation in Regalen. Die wichtigsten Informationen sind auf der Rückseite kurz und knapp auf Englisch zusammen gefasst. Wie schon gesagt besteht der Kühler komplett aus Aluminium und ist blau eloxiert.
Der Kühler wurde sehr gut in den Karton eingepasst, sodass keine Schäden am Kühler entstehen konnten. Der Kühler besteht aus einer extrem dicken Heatpipe aus Kupfer, auf diese aufgesteckt sind eine Vielzahl an Kupferlamellen. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und dient als Halterung des Lüfters und zum Schutz der Lamellen.
Die Gehäuse Ummantelung ist aus Aluminium leicht geschliffen. Insgesamt ist die Ummantelung sehr schlüssig und es wurden keine Mängel an der Oberfläche festgestellt. Das Ganze wurde auf ein Kunststoffgestell gebaut. Im Lieferumfang enthalten ist eine praktische Tasche aus Kunstleder. Jedoch passt das Gehäuse nicht so gut in die Tasche, man muss sie schon mit etwas Kraft in die Tasche drücken. In der Tasche ist noch Platz für Visitenkarten oder andere Papiere.
Vorerst stellen wir die einzelnen Cuts vor. Auf dem oberen Bild sieht man einen Schriftzug, der überall angebracht werden kann. Natürlich kann man auch seine eigenen Schriftzüge schneiden lassen. Zum befestigen brauch man allerdings einen guten Kleber. Hier sieht man ein 80mm Cut. Die Montage erfolgt direkt auf dem Lüfter. Die Konturen sind gut verarbeitet und es gibt keine scharfen Kanten.
Die Front ist aus schwarzem Kunststoff und das Gestell aus Edelstahl. Auf dem Foto sieht man das Schloss des Rahmens. Sehr sinnvoll bei öffentlichen Rechnern. Die Aufhängung des Gestells ist mit einer Gummipolsterung. Somit wird das Übertragen der Schwingungen auf das Gehäuse vermindert. Das Gestell ist so konzipiert, dass die Kraft, die auf die Tür aufgewandt wird, nach hinten weitergeleitet wird über ein System aus Stangen.
Wir schauen uns heute einmal das Muse LanDisk an. Hier seht ihr die Verpackung. Praktisch mit einem Tragegriff und mit ausreichenden Informationen, auch auf der Rückseite. Für den Test, wurde eine nagelneue Western Digital Festplatte gekauft (IDE, 200 GB mit 7200 U/min). Der Fuß, sowie das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium. Sehr schlicht gehalten, aber mit den wichtigsten Ausstattungen, damit das Gehäuse sicher und fest steht.
Die Verpackung zeigt von vorne sehr wenig Details und das typische Design von Spire. Auf der Rückseite kann man alle wichtigen Daten im Überblick sehen. Wenn man ins Innere der Verpackung schaut, kann man sehen, dass hier nicht an Platz gespart wurde. Das Netzteil wurde in Luftpolsterfolie eingepackt. Interessant ist auch das kleine Detail mit der beschrifteten Lasche auf der Schutzfolie.
Wir haben beide Produkte in einem Review getestet, da man die Festplatte in ihrer Halterung in beiden Geräten verwenden kann. Das Externe Gehäuse wurde in einer ausreichenden Verpackung mit reichlich Schaumstoff verpackt. Bei dem internen Gerät wurde nicht so viel Wert auf die Verpackung gelegt. Das interne Gehäuse wird lediglich durch eine Tüte und eine dünne Papp-Schicht geschützt.
Die Verpackung ist nicht sehr anspruchsvoll. Sie ist eigentlich nur ein Karton mit einfarbiger Beschriftung. Hier hätte Raidsonic etwas mehr bieten können. Im Innern wurde jedoch auf einen guten Schutz für das System gesetzt. Durch den passgenauen Schaumstoff wird vor Schäden vorgebeugt. Das Gehäuse ist an der Front aus schwarzem Kunststoff. Der Rest des Gehäuses ist aus Aluminium und ist matt geschliffen. Bei dem System werden die einzelnen Schlitten mit den Festplatten herausgezogen. Alle Komponenten sind ordentlich verschraubt.
Das Gehäuse besteht aus einer Leichtmetalllegierung. Auf der Unterseite ist zusätzlich noch ein kleiner Gummifuß, der das verrutschen des Gehäuses auf dem Tisch etc. verhindert. Auf dem Foto ist ebenfalls die Leder-Lasche (Kunstleder), mit der man verhindert, dass der USB-Stecker mal irgendwo rumschlenkert oder hängen bleibt. Auf der Vorderseite ist die Festplatte größten Teils mit Kunstleder überzogen. Der Übergang von Leder zu Metall ist Grad und Kantenfrei gelöst worden.



