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	<title>Mods4you.de - Hardware Testberichte online &#187; Gehäuse</title>
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		<title>NZXT Beta: Smokey Black Edition</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 11:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Dähne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[ATX]]></category>
		<category><![CDATA[Gamer]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelklasse]]></category>
		<category><![CDATA[NZXT]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="/images/testberichte/093/preview.jpg" alt=""/>NZXT hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Wünsche von Gamern zu erfüllen. Der Hersteller hat seinen Sitz in den USA, wo auch die Designer und Ingeneure sitzen. Produzieren lässt NZXT seine Produkte in China und Taiwan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung:</strong><br />
NZXT hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Wünsche von Gamern zu erfüllen. Der Hersteller hat seinen Sitz in den USA, wo auch die Designer und Ingeneure sitzen. Produzieren lässt NZXT seine Produkte in China und Taiwan. Mit dem NZXT Beta hat die Firma eine eher kostengünstige Variante eines Gehäuses auf den Markt gebracht. Auch wenn der Name „Beta“ vorerst mit einem nicht ausgereiften Programm in Verbindung gebracht wird, ist das Gehäuse im Gegensatz dazu ein fertig durch konzipiertes Produkt. Was das Gehäuse nun für die Zielgruppe von NZXT bringen soll und wie sich NZXT in diesem Preissegment schlägt möchten wir im folgenden Test klären.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/093/01_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/01.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/093/02_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/02.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/093/03_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/03.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/093/04_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/04.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a></p>
<p><strong>Verpackung:</strong><br />
Die Verpackung ist relativ einfach und ausreichend zur Sicherung des Gehäuses. Das Gehäuse ist zusätzlich in Folie verpackt und geschützt durch 2 Schaumstoffeinlagen. Der Aufdruck ist ebenfalls nur in Schwarz, bringt aber die wichtigsten Details über das Gehäuse mit sich.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong></p>
<p>&bull; Schrauben zur Befestigung des Motherboards<br />
&bull; kurze Bedienungsanleitung (S/W) in 4 Sprachen<br />
&bull; Hinweiszettel zum Download des Handbuches (Gleicher Inhalt wie in der beigelegten Bedienungsanleitung jedoch größere Bilder)<br />
&bull; kompletter Satz zur Befestigung der Laufwerke</p>
<p><em>Technische Daten:</em><br />
&bull; Maße: 200 x 430 x 500 mm (B x H x T)<br />
&bull; Material: Stahl<br />
&bull; Gewicht: ca. 7,8 kg<br />
&bull; Formfaktor: ATX, M-ATX<br />
&bull; Erweiterungs-Slots: 7</p>
<p><em>Laufwerke:</em><br />
&bull; 4 x 5,25 Zoll (extern)<br />
&bull; 5 x 3,5 Zoll (intern)</p>
<p><em>Lüfter:</em><br />
&bull; 1x 120&#215;120x25mm (Front, 1200 U/Min)<br />
&bull; 1x 120&#215;120x25mm (Rücksteite, 1200 U/Min)<br />
&bull; 2x 120&#215;120x25mm (Seitenteil, 1200 U/Min)</p>
<p><em>Front-Panel:</em><br />
&bull; 2x USB 2.0<br />
&bull; 1x eSATA<br />
&bull; 1x je HD/AC97 Audio IN / OUT</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/093/05_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/05.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/093/06_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/06.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/093/07_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/07.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/093/08_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/08.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a></p>
<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Typisch für die Preisklasse ist eine sehr minimalistische Aufwendung an Rohstoffen im Gehäuse, so bringt das NZXT Beta gerade mal 7,3 Kilo auf die Waage. Das Grundgehäuse ist aus Stahl und die Front aus Kunststoff gefertigt. Die einzelnen Komponenten des Gehäuses wurden wie typisch vernietet und die beiden Seitenteile werden auf der linken Seite durch 2 kunststoffummantelte Rändelschrauben, auf der Rechten Seite durch Standardschrauben gehalten. Die Verschraubung ist aufgrund des dünnen Bleches teilweise schwergängig und kann bei mehrfacher Anwendung das Innengewinde zerstören, hier ist Vorsicht geboten. Auf der Unterseite befinden sich 4 Gummifüße die ausreichend stabil wirken und eine Entkopplung zum Fußboden gewährleisten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/093/09_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/09.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/093/10_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/10.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/093/11_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/11.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/093/12_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/12.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a></p>
<p>Die Front kann, nach Abnehmen der beiden Seitenteile entfernt werden um leichteren Zugriff auf die integrierten Staubfilter und die Frontblenden zu bekommen. Die Frontblenden sind, wie auch die Blenden für die rückseitigen Steckkarten aus Gitterblech gefertigt. Zusätzlich haben die Frontblenden ebenfalls Staubfilter integriert in Form einer luftdurchlässigen Schaumstoffmatte.</p>
<p>Ebenfalls erhält man Zugriff auf den integrierten Frontlüfter, ein 120mm Lüfter mit blauen LEDs. Da dieser jedoch nicht zu den Silentlüftern gehört sollte eine Steuerung des Lüfters erfolgen, hierfür wird sowohl ein 3-Pin als auch ein 4-Pin Stecker angeboten. Es ist also ratsam den Lüfter an das Motherboard anzuschließen, um eine Steuerung zu ermöglichen. Bei Betrieb leuchten die LEDs des Lüfters unterhalb der Frontblenden durch den Staubfilter und das Gitterblech hindurch.</p>
<p>Die Taster für Power und Reset besitzen ebenfalls eine Beleuchtung wobei die LED des Resettasters die Festplattenaktivität anzeigt. Leider unterscheiden sich beide Schalter nur durch ihren Aufdruck, eine Verwechslung ist daher nicht ausgeschlossen.<br />
Oberhalb des Frontteils hat NZXT ein paar Anschlüsse (MIC, AUDIO-Out, 2 x USB, E-SATA) in das Gehäuse eingelassen. Die Anschlüsse liegen komplett frei und sind somit Verunreinigungen wie Staub ausgesetzt. Die Position der IOs ist damit nicht optimal gestaltet.
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/093/13_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/13.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/093/14_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/14.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/093/15_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/15.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/093/16_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/16.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a></p>
<p>Weitere Features bietet das NZXT Beta auf der Rückseite. Neben den Standardmäßigen Öffnungen für Netzteil und Motherboardanschlüsse gibt es ein Gitter welches die Montage eines 120mm bzw 80mm Lüfters ermöglicht. Sehr interessant auch die 2 runden Öffnungen für Wakü-Schläuche, die mit Gummdurchführungen vor Schäden an den Schläuchen schützen sollen.<br />
In der linken abnehmbaren Seite befinden sich zusätzlich 2 Gitter für 2 optionale 120mm Lüfter. Diese sind nicht verschließbar und können damit eventuell gewünschte Luftströme im Gehäuse behindern.</p>
<p>Ich möchte nun zum Inneren des NZXT Beta kommen. Auffällig beim Öffnen ist die Innenlackierung. So ist alles, auch die einzelnen Schächte schwarz beschichtet. Der Schacht für die Festplatten ist um 90° gedreht um eine leichtere Montage der Festplatten zu ermöglichen. Bei großen Blechflächen sind häufig Versteifungsrillen in Form von Löchern mit tiefgezogenen Rändern zu sehen. Dadurch verliert das Gehäuse an Gewicht und die Steifigkeit nimmt zu. Scharfkantige Ecken wurden durch spezielle Gummiteile verkleidet. Das ist durchaus eine gute Innovation, jedoch wurden diese Schutzvorrichtungen nur an den leicht zugängigen Ecken verbaut, ein Griff etwas tiefer in das Gehäuse kann nach wie vor ein Verletzungsrisiko bergen. Fehler beim Verbauen und Vernieten im Gehäuse konnte ich nicht feststellen. Allgemein muss allerdings gesagt werden, dass das Grundgehäuse ohne eingebaute Geräte sehr instabil wirkt, die Seitenteile sind bei Abnehme teilweise verzogen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/093/17_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/17.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/093/18_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/18.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/093/19_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/19.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/093/20_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/20.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a></p>
<p>Der Einbau der Komponenten wird laut Anleitung als sehr einfach beschrieben. Doch schon bei Installation des Netzteils sind erste Schwierigkeiten aufgetreten. So existieren nur 2 kleine Blechlaschen, die das Netzteil vor dem Verschrauben halten sollen, diese sind jedoch enorm instabil und knicken leicht nach unten ab. Die Montage des Netzteils sollte daher im gelegten Zustand des Gehäuses erfolgen und immer mit allen Schrauben befestigt sein. Die Montage des Motherboards ist typisch für Gehäuse dieser Art, ein Ausziehen oder Umklappen des Motherboardschlittens ist nicht möglich. Die nötigen Abstandhalter und Schrauben sind im Zubehör enthalten. Die Installation selbst großer Motherboards zeigt, dass ausreichend Platz im Gehäuse vorhanden.</p>
<p>Für Laufwerke mit 5 ¼ Zoll werden Schraubenlose Halterungen mitgeliefert. Die Montage eines Laufwerkes wird damit enorm erleichtert. Sollte einmal die Halterung nicht passen so lässt sich das Laufwerk auch herkömmlich mit Schrauben befestigen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/093/21_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/21.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/093/22_.jpg" rel="lightbox[2120]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/093/22.jpg" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></a></p>
<p>Die Befestigung der Festplatten erfolgt über Einschubschienen. Diese werde einfach an die Festplatte angelegt und zusammen dann in einen freien Slot geschoben. Falls die Schienen nicht an der Festplatte halten kann zusätzlich eine Schraube zum Befestigen der Schiene eingesetzt werden. Das Einsetzen und Herausnehmen der Festplatte erwies sich als leichtgängig und sicher.</p>
<p>Die Anschlüsse für die Front-IOs sowie Schalter sind an den jeweiligen Steckern verständlich beschriftet und die Kabel sind lang genug um auch an etwas weiter entfernte Anschlüsse auf dem Motherboard zu kommen. Um Verwechslungen auszuschließen beschäftigt sich hierfür auch die beigelegte Anleitung mit einem Artikel.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das NZXT Beta kann mit einigen Features, wie die komplette Lackierung auch im Innern, Kanten- und Eckenschutz durch Gummiteile, Durchführungen für Wakü-Schläuche an der Rückseite in seinem Preissegment überzeugen. Für heutige Zeit angepasst, jedoch nicht immer verbaut, verfügt das Gehäuse über Schraubenlose Befestigungen für Laufwerke und Festplatten und über ausreichend Frontanschlüsse unter Anderem einen E-SATA-Anschluss. Abheben kann sich das Gehäuse jedoch nicht von der Konkurrenz, aufgrund seiner Instabilität und der geringen mitgelieferten Kühlung (1 lauter Front-Lüfter).<br />
Allgemein kann man das Gehäuse damit in die obere Mittelklasse der günstigen Gehäuse einordnen.<br />
Leider fehlt uns die Verbindung zum eigentlich „Ziel“ von NZXT. Laut Beschreibung soll das Gehäuse an Gamer gerichtet sein, bekanntlich geben diese aber meist ein paar Euro mehr aus um sich mit ganz speziellen Features abzuheben. Das NZXT Beta ist dann doch eher ein benutzerfreundliches Standardgehäuse.
</p>
<p>Vertrieb: <a href="http://www.caseking.de/shop/catalog/?ref=161" target="_blank">CaseKing.de</a><br />
Hersteller: <a href="http://www.nzxt.com/products/beta/" target="_blank">NZXT Homepage</a><br />
Produkt: <a href="http://www.caseking.de/shop/catalog/NZXT-Beta-Smokey-Black-Edition::12693.html?ref=161" target="_blank">CaseKing.de &#8211; NZXT Beta: Smokey Black Edition</a></p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Leichtes Gehäuse</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">instabile Gestaltung</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Blenden aus Gitterblech</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">verzogenes Seitenteil</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">integrierte Staubfilter</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">lauter Frontlüfter</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">spezielle Wakü-Ausgänge</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">schwergängige Verschraubungen</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">schraubenlose Befestigungssysteme</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">kein Schutz der Frontanschlüsse</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">E-SATA Anschluss an Front</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Innenraumlackierung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/093/award.gif" alt="NZXT Beta: Smokey Black Edition   gehaeuse"  title="NZXT Beta: Smokey Black Edition" /></p>

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		<title>Lian Li PC-P80 Armorsuit</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 17:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Demmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[ATX]]></category>
		<category><![CDATA[Festplattenkäfig]]></category>
		<category><![CDATA[Lian Li]]></category>
		<category><![CDATA[Lüftersteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkühlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/images/testberichte/087/preview.jpg" alt=""/>Lian Li ist für die Herstellung von innovativen hochwertigen Gehäusen bekannt. Ein schlichtes Design und ein durchdachtes Konzept zeichnen ein solches Gehäuse aus. Mit dem PC-P80 Gehäuse aus der Armorsuit-Serie möchte Lian Li...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung:</strong><br />
Lian Li ist für die Herstellung von innovativen hochwertigen Gehäusen bekannt. Ein schlichtes Design und ein durchdachtes Konzept zeichnen ein solches Gehäuse aus. Mit dem PC-P80 Gehäuse aus der Armorsuit-Serie möchte Lian Li nun auch Gamer ansprechen. Auch bei diesem Gehäuse hat Lian Li hohen Wert auf Qualität und Verarbeitung gelegt. Auf den ersten Blick wirkt das Gehäuse noch gewaltiger als sein kleiner Bruder (PC-P60). Das Voll-Aluminium Gehäuse eignet sich perfekt für den Aufbau eines Gamer-PCs. Im folgenden Testbericht wird das PC-P80 Armorsuit High-End Gehäuse präsentiert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/01_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/01.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/02_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/02.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/03_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/03.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/04_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/04.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p><strong>Verpackung:</strong><br />
Die Verpackung ist übersichtlich und geordnet. Auf der Vorderseite der Verpackung befindet sich eine Abbildung des PC-P80 Armorsuit Gehäuses mit einer Auflistung an Vorteilen. Auf der linken Seite der Verpackung befinden sich Spezifikationen und Technische Details des Gehäuses. Auf der Rückseite sind detailliert die Merkmale des Gehäuses dargestellt. Am Verpackungsmaterial wurde nicht gespart. Nach oben und unten wird es mit ca. 4 cm und zu den Seiten mit ca. 3 cm Schaumartigen Verpackungsmaterial geschützt. An dieser Stelle muss Lian Li gelobt werden, da andere Hersteller schon hier anfangen zu sparen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/05_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/05.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/06_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/06.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/07_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/07.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/08_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/08.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
Wie üblich werden zur Montage verschiedene Schrauben, Kabelbinder, Mainboardhalter und verschiedene Kleinteile beigelegt. Doch bei Lian Li fällt das ganze ein wenig größer aus. Für die Montage der Mainboardhalter wird ein 6-Kant-Schraubendreher mitgeliefert. Anbei befindet sich zudem ein PC-Speaker, Entkopplungsgummis für die Festplatte, Montageschrauben für die Laufwerke und Hilfsbefestigungen für Grafikkarten. Nicht zu vergessen die zwei Schlüssel für die Fronttür des Gehäuses.</p>
<p>&bull; Lian Li PC-P80 Armorsuit<br />
&bull; Bedienungsanleitung (mehrsprachig)<br />
&bull; Schrauben, Kabelbinder, Kleinteile<br />
&bull; 3x vormontierte 140 x 25 mm LED-Lüfter (vorne)<br />
&bull; 1x vormontierter 140 x 25 mm LED-Lüfter (oben)<br />
&bull; 1x vormontierter 120 x 25 mm Lüfter (hinten)</p>
<p><em>Technische Daten:</em><br />
&bull; Maße: 220 x 633 x 610 mm (B x H x T)<br />
&bull; Material: Aluminium, Acryl<br />
&bull; Gewicht: ca. 12 kg<br />
&bull; Formfaktor: E-ATX, ATX, Micro-ATX<br />
&bull; Erweiterungs-Slots: 10</p>
<p><em>Laufwerke:</em><br />
&bull; max. 12x 5,25 Zoll (extern)<br />
&bull; 6x 3,5 Zoll (intern, 2 HDD Käfige in sechs 5,25 Schächten)</p>
<p><em>Lüfter:</em><br />
&bull; 3x 140&#215;140x25mm (Front, 800-1200 U/Min, Blue LED)<br />
&bull; 1x 140&#215;140x25mm (Deckel, 800-1200 U/Min, Blue LED)<br />
&bull; 1x 120&#215;120x25mm (Rückseite, 1020-1500 U/Min)</p>
<p><em>Front-Panel:</em><br />
&bull; 4x USB 2.0<br />
&bull; 1x Firewire<br />
&bull; 1x eSATA<br />
&bull; 1x je HD/AC97 Audio IN / OUT</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/09_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/09.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/10_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/10.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/11_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/11.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/12_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/12.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Beim PC-P80 Armorsuit handelt es sich um ein vollwertiges ATX-Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Das schwarze Gamer-Gehäuse macht einen schlichten, jedoch edlen Eindruck.  Die Komponenten werden nach traditioneller Anordnung untergebracht. Durch die Abmessungen von 220 x 633 x 610 mm (B x H x T) bietet es viel Volumen im Inneren.</p>
<p>Im Aufsatz auf dem Gehäuse ist der Power- und Resetknopf integriert. Die Knöpfe selbst sind aus Aluminium gefertigt. Unter der Klappe mit dem Lian Li Schriftzug sind verschiedene Anschlüsse versteckt. Hierbei handelt es sich um einen eSATA-Anschluss, einen 6-Pin FireWire-Anschluss, vier USB 2.0-Anschlüsse und zwei Audio-Ports (je 3,5 mm Klinke) für den Anschluss eines Kopfhörers. Durch die Aussparungen im Aufsatz leuchtet der integrierte 140mm LED-Lüfter blau hinaus.</p>
<p>Die Status-LEDs für Power und HDD befinden sich in der Front. In der Tür befinden sich kleine Plexiglasstäbe um die Status-LEDs auch bei geschlossener Tür sichtbar zu machen. Hinter dem schwarzen Gitter der Tür sind drei blau leuchtenden 140 mm LED-Lüfter untergebracht. Diese stammen aus dem Hause Lian Li und sind alle samt mit Gittern versehen. Vor den LED-Lüftern befindet sich ein Staubfilter, welcher sich entnehmen und säubern lässt. Die Tür selbst lässt sich mit einem Schlüssel verriegeln, um vor ungewolltem Zugriff zu schützen. Die Kontaktfläche zwischen Gehäuse und Tür ist mit Gummistreifen versehen. So sind die Flächen geschützt und es können Vibrationen absorbiert werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/13_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/13.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/14_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/14.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/15_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/15.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/16_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/16.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p>Über den 5,25 Zoll Laufwerkeinschüben befindet sich die Lüftersteuerung. Sie ist mit einem Potentiometer ausgestattet, welche eine stufenlose Regelung zulässt. So kann entweder zwischen maximaler Kühlung oder einem Geräuscharmen Betrieb gewählt werden. Der Drehzahlregelbereich liegt zwischen 800 und 1200 U/min. Es lassen sich mit der Lüftersteuerung die drei 140 mm LED-Lüfter in der Tür, als auch der 140 mm LED-Lüfter im Aufsatz regulieren.<br />
Frischluft strömt durch die drei 140 mm LED-Lüfter in das Gehäuseinnere. Das ermöglichen die gelochten Abdeckungen der Laufwerksschächte. Alternativ können diese mit einem simplen Klick-Verfahren komplett entfernt werden. Der integrierte Staubfilter nimmt auf diesem Wege Staub auf und schützt somit die Komponenten. Der 140 mm LED-Lüfter im Aufsatz und der 120 mm Lüfter in der Rückseite des Gehäuses befördern die aufgewärmte Luft nach außen. Daher sind alle verfügbaren Plätze mit Lüftern ausgestattet, was der Kühlleistung zugute kommt. Dank der Wohldimensionierten  Lüfter ist ein Geräuscharmes Arbeitsklima geschaffen.</p>
<p>Es stehen insgesamt 12 Frontblenden im Format 5,25 Zoll Format zur Verfügung. Die Konfiguration der Laufwerke ist frei wählbar. Maximal können sechs 3,5 Zoll Festplatten in den zwei Festplatten-Käfigen installiert werden. Zudem stehen dann weitere sechs Einbaumöglichkeiten für externe 5,25 Zoll Laufwerke zur Verfügung. Jedoch können die Festplatten-Käfige entfernt werden und beispielsweise 12 Festplattenwechselrahmen eingebaut werden. Je nach Anforderungen des Benutzers kann hier beliebig umgebaut werden. Festzuhalten ist das es lediglich Einbaumöglichkeit für 5,25 Zoll Komponenten im Gehäuse platz finden  Ein Diskettenlaufwerk kann daher nur mit Einbaurahmen installiert werden. Der benötigte Laufwerkadapter als auch ein 5,25 Zoll Kartenleser sind bei Lian Li erhältlich.</p>
<p>Mithilfe von je drei Rändelschrauben sind die Gehäuseseitenteile gesichert. Die Einbauhilfe für das Netzteil ist ebenfalls mit vier Rändelschrauben gesichert. Das Netzteil kann mit der Einbauhilfe verschraubt werden, so kann es zusammen hinein geschoben und mit den Rändelschrauben fixiert werden. Eine praktische Lösung um das Netzteil anschließend Schraubendreherfrei entfernen zu können.<br />
Beim betrachten der Rückseite fallen die vier je ca. 20 mm Öffnungen auf, welche das verlegen von Wasserschläuchen außerhalb des Gehäuses ermöglichen, der Nutzung eines externen Radiators steht nichts im Wege. Damit hat Lian Li den Betrieb einer Wasserkühlung im PC-P80 vereinfacht. Das wird in Zukunft dem Benutzter Zeit und Arbeit ersparen.<br />
Auf der Rückseite befinden sich auch zehn Slots für die Installation von Erweiterungskarten und ein Ausschnitt für die Mainboard I/O Blende. Der nebenan befindliche 120 mm Lüfter saugt Warmluft aus dem Gehäuse.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/17_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/17.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/18_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/18.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/19_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/19.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/20_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/20.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p>Auf den ersten Blick weißt das Lian Li PC-P80 Armorsuit im Gehäuse-Inneren keine Besonderheiten auf. Was wohl an der klassischen Anordnung der Komponenten liegen. Das Netzteil befindet sich im oberen Bereich, das Mainboard in gewohnter Position und die 5,25 und 3,5 Zoll Laufwerksplätze im vorderen Bereich. Bei der Installation der Laufwerke lässt Lian Li freie Hand, da die Festplatten-Käfige beliebig in der Höhe angeordnet werden können. So können die zwei Festplatten-Käfige in den oberen zwei von vier Einbaumöglichkeiten platziert werden. Die Laufwerke würden dann in den unteren sechs 5,25 Zoll Schächten Platz finden. Das wäre jedoch nur dann Sinnvoll wenn der PC-P80 Armorsuit auf dem Schreibtisch steht.</p>
<p>Ein Festplatten-Käfig bietet drei Montageplätze für 3,5 Zoll Festplatten. Mithilfe von vier Rändelschrauben und Gummiringen wird die Festplatte im Käfig eingelegt. Sie wird nicht zusätzlich verschraubt um störende Vibrationen der Festplatte zu entkoppeln. Dieses System ist effektiv und lässt ein schnelles Wechseln der Festplatten zu. Der Festplatten-Käfig selbst wird mit vier Schrauben im Gehäuse verschraubt. Die Komponenten in den 5,25 Zoll Schächten werden mit den mitgelieferten Schrauben befestigt und sind daher nicht vom restlichen System entkoppelt. Demzufolge könnten Vibrationen während des benutzen eines  CD-Laufwerks übertragen werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/21_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/21.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/22_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/22.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/23_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/23.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/24_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/24.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p>Erleichtert wird die Installation des Mainboards durch einen herausnehmbaren Mainboardschlitten. Dadurch wird der Komfort während der Montagearbeiten erleichtert. Dieser Schlitten ist mit zwei Rändelschrauben befestigt. Nach Lösen der Rändelschrauben kann der Mainboardschlitten seitlich herausgenommen werden. Um Klappergeräusche die durch den Mainboardschlitten verursacht werden zu vermeiden, befinden sich an der Schiene insgesamt sechs Kunststoffriegel. Für die Verlegung der Kabel rund um das Mainboard befinden sich auf der Rückseite des Mainboardschlittens zwei Halteklammern. Versteckte Kabel verschönern den Anblick des Systems und stören nicht den Luftstrom. Hier hat das PC-P80 Armorsuit von Lian Li weitere nette Gimmicks erhalten.</p>
<p>Für die Montage von überlangen Grafikkarten-Flaggschiffen ist ein Aluminium-Steg angebracht. Hier kann mit den mitgelieferten Haltern und Schrauben die Grafikkarte fixiert werden. Somit hängen sie nun nicht mehr durch und sind für den Transport gesichert. Falls dieser Aluminium-Steg nicht benötigt wird, kann er durch Lösen von zwei Schrauben entfernt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/25_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/25.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/26_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/26.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/087/27_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/27.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Lian Li PC P80 Armorsuit" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/087/28_.jpg" rel="lightbox[1892]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/087/28.jpg" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></a></p>
<p>Insgesamt macht das Kühlsystem einen guten Eindruck. Alle 5,25 Laufwerke und 3,5 Zoll Festplatten befinden sich im Luftstrom der drei 140 mm LED-Lüfter. Erwärmte Luft, welche sich am Gehäusedeckel sammelt wird durch den 140 mm LED-Lüfter direkt nach draußen geführt. Der 120 mm Lüfter in der Rückseite befördert zusammen mit dem Netzteil die Wärmeentwicklung des Prozessors ab. In der Grafikkartenzone sollten Grafikkarten eingesetzt werden, die ihre Warmluft direkt nach Außen drücken. Trotz der vielen Lüfter ist die Betriebslautstärke bei maximaler Kühlleistung im angenehmen Lautstärkebereich. Zufolge sind die Lüfter bei minimaler Kühlleistung Flüsterleise.</p>
<p>Die Gehäusetür öffnet sich im Uhrzeigersinn, kann jedoch auch ummontiert werden. Hierzu müssen die Türhalterungen und das Schloss auf die andere Seite gesetzt werden. Auch hier zeigt sich das Lian Li PC-P80 Benutzerfreundlich. Zudem sind die Füße des Gehäuses gummiert um einen sicheren Stand zu gewähren.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Beim High-End PC-P80 Gehäuse von Lian Li wurde hohen Wert auf die ausgewählten Materialen und deren Verarbeitung gelegt. Alle Kanten sind stets umgelegt oder sauber entgratet. Das Erstklassige Gehäuse weißt zudem Stabilität auf, wodurch kein verdrehen oder verbiegen möglich ist. Große Grafikkarten-Flaggschiffe im SLI- oder Crossfire-Betrieb finden durch einen Aluminium-Steg halt. Das geringe Gewicht von ca. 12 kg und die blaue Beleuchtung des PC-P80 Armorsuit werden bei der nächsten LAN-Party Eindruck machen. Das Konzept ist bis ins Detail durchdacht, um dem Benutzer Freude zu bereiten. Alle notwendigen Anschlüsse sind im Frontpanel vorhanden. Auf der Rückseite befinden sich Durchgänge um den Betrieb einer Wasserkühlung zu ermöglichen. Es hinterlässt einen Positiven Eindruck, daher können wir eine klare Kaufempfehlung für das Lian Li PC-P80 Armorsuit aussprechen.</p>
<p>Vertrieb: <a href="http://www.caseking.de/shop/catalog/Gehaeuse/Lian-Li/Lian-Li-Big-Tower/Lian-Li-PC-P80-ARMORSUIT-Big-Tower-black::7536.html?ref=161" target="_blank">CaseKing.de</a><br />
Hersteller: <a href="http://www.lian-li.com/" target="_blank">Lian Li Homepage</a><br />
Produkt: <a href="http://www.lian-li.com/v2/en/product/product06.php?pr_index=131&#038;cl_index=1&#038;sc_index=25&#038;ss_index=61" target="_blank">Lian Li Homepage &#8211; Lian Li PC-P80 Armorsuit</a></p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Hochwertige Verarbeitung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Keine externen 3,5 Zoll Laufwerke montierbar</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Entkoppelte Festplattenkäfige</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Integrierte Lüftersteuerung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Stabile Konstruktion</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Nützliche Montagehilfen</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Ausreichendes Platzangebot</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Guter Luftstrom</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/087/award.gif" alt="Lian Li PC P80 Armorsuit   gehaeuse"  title="Lian Li PC P80 Armorsuit" /></p>

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		<title>Antec Nine Hundred Two</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 11:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Jansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Antec]]></category>
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		<category><![CDATA[LED-Beleuchtung]]></category>
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		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/images/testberichte/082/preview.jpg" alt=""/>In diesem Bericht geht es um das neue Antec Gamer-Gehäuse mit dem Namen „Nine Hundred Two“ (902). Mit diesem Gehäuse hat Antec einen Nachfolger für das beliebte „Nine Hundred“ geschaffen, welches nunmehr durch eine...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung:</strong><br />
In diesem Bericht geht es um das neue Antec Gamer-Gehäuse mit dem Namen „Nine Hundred Two“ (902). Mit diesem Gehäuse hat Antec einen Nachfolger für das beliebte „Nine Hundred“ geschaffen, welches nunmehr durch eine bessere Luftzirkulation und damit Kühlung überzeugen soll.</p>
<p><strong>Verpackung:</strong><br />
Das Gehäuse wird in einem recht stabilen Karton geliefert und ist darin gut geschützt gelagert durch passende Schaumstoffpolster und Folie. Das Plexiglas-Window im Seitenteil ist noch mal zusätzlich mit einer haftenden Schutzfolie gegen Kratzer geschützt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/01_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/01.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/082/02_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/02.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
&bull; Antec Nine Hundred Two Gehäuse inkl. Gehäuselüftern<br />
&bull; 5 ½” Einschub für 3,5” Laufwerke<br />
&bull; Slotblende mit 3,5“ Ausschnitt<br />
&bull; Schraubenset<br />
&bull; Anleitung</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<p><i>Laufwerkeinschübe:</i><br />
&bull; Außen 3 x 5,25&#8243;; Innen 6 x 3,5&#8243; für HDD, oder<br />
&bull; Außen 6 x 5,25&#8243;; Innen 3 x 3,5&#8243; für HDD, oder<br />
&bull; Außen 9 x 5,25&#8243;;</p>
<p><i>Kühlsystem:</i><br />
&bull; 1 rückwärtiger 120 x 25mm (BxT) TriCool™ Abluftlüfter mit blauer LED-Bleuchtung<br />
&bull; 1 auf der Oberseite montierter 200 x 30mm &#8220;Big Boy&#8221; TriCool™ Abluftlüfter mit blauer LED-Beleuchtung<br />
&bull; 2 Ansauglüfter 120 x 25mm TriCool™ mit blauer LED-Bleuchtung in der Front<br />
&bull; 1 seitlich (Optional) 120 x 25mm<br />
&bull; 1 in der Mitte (Optional) 120mm</p>
<p><i>Frontseitig montierte I/O-Anschlüsse</i><br />
&bull; 2 x USB 2.0<br />
&bull; 1 x eSATA<br />
&bull; Audio In und Out (HDA und AC&#8217;97 kompatibel)</p>
<p><i>Weiteres:</i><br />
&bull; Motherboards: Mini-ITX, microATX, Standard ATX<br />
&bull; Eingebauter waschbarer Luftfilter<br />
&bull; 8 Erweiterungssteckplätze auch für Multislot-Grafikkarten, einschließlich für 3-Wege-SLI® Technologie durch NVIDIA</p>
<p><i>Abmessungen:</i><br />
&bull; 19.4&#8243; (H) x 8.6&#8243; (B) x 18.6&#8243; (T)<br />
&bull; 49.3cm (H) x 21.8cm (B) x 47.2cm (T)</p>
<p><i>Nettogewicht:</i><br />
&bull; 11,5 kg Bruttogewicht: 13,1 kg</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/03_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/03.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/082/04_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/04.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Dem Antec Nine Hundred Two sieht man auf Anhieb an, dass es sich um ein Gamer Case handelt. Allerdings wurde dies auf dezente und edle Weise umgesetzt und auf viel bunten Schnickschnack verzichtet. Dennoch gibt es ein paar spezielle Gimmicks.<br />
Dabei fällt dem Betrachter der riesige, in den Gehäusedeckel eingearbeitete „Big Boy“ Lüfter mit einem Durchmesser von 200mm als erstes ins Auge. Er wird abgedeckt von stabilem  Wabengitter, welches einen ausreichenden Schutz gewährleistet, aber auch noch einen optimalen Luftdurchsatz zulässt.<br />
Dieses strömungsgünstige Wabengitter findet sich außerdem im Seitenpanel sowie in allen Slotblenden und der hinteren Lüfterabdeckung wieder.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/05_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/05.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/082/06_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/06.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p>Im Gegenzug zum auffälligen Gehäusedeckel und zum Seitenteil mit Gitter und Window ist die Front eher schlicht gehalten und wirkt, im Gegensatz zu vielen anderen Gamer Cases, nicht überladen und angenehm übersichtlich. Oben befinden sich auf einem abgeschrägten Panel Power- und Resettaster, die mit der Oberfläche abschließen, sowie die Front-Anschlüsse. Status-LEDs sucht man zunächst vergeblich bis man feststellt, dass eine Power-LED nicht vorhanden ist und die HDD-LED hinter einem stecknadelgroßen Loch neben den Front-Audio Anschlüssen befindet. Eine Power-LED ist bei LED-Lüftern in der Front allerdings auch ziemlich überflüssig. Diese beiden Lüfter sind blau beleuchtet und saugen Luft an, allerdings durch einen waschbaren Staubfilter, welcher die Verschmutzung im Gehäuse verringert. Beide sind regelbar durch kleine unauffällige Drehregler, die in den Slotblenden integriert wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/07_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/07.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/082/08_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/08.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p>Damit kommen wir zum Seitenteil. Hier findet der Optikfetischist, was das Herz begehrt. Ein aufwendig gestaltetes Plexiglas-Window mit angrenzendem Belüftungsgitter. Eine Besonderheit beim Antec Nine Hundred Two ist, dass die Plexiglasscheibe, wie auch das Wabengitter, welches ebenfalls von Plexiglas mit Lüfterhalterung von innen abgedeckt wird, geschraubt ist. Dem Casemodder werden dadurch zahlreiche Möglichkeiten offengelegt, die Optik und Funktionalität des Seitenteils mit recht einfachen Mitteln anzupassen.<br />
Zum Einen ist es möglich in der Lüfterhalterung einen 120mm Lüfter zu betreiben. Dabei ist aber nur der 120mm Durchlass nach Außen hin offen. Wer hier auf einen Lüfter verzichtet, kann zum Beispiel das Plexiglas hinter dem Gitter entfernen, so dass die gesamte Fläche als passive Belüftung dienen kann. Diese Kombinationen sind zwar von Antec nicht angedacht, aber mit geringem Aufwand zu realisieren, eben dank der Verschraubungen. Die kleinen Kreuzschlitzschrauben sind von Innen nach Außen eingesetzt und werden von Außen mit schwarzen Kunststoffhalbkugeln verdeckt. Die Metallaussparung für das Window ist etwas kleiner als das Plexiglas selber. Dieses wurde von Außen aufgesetzt und dadurch entsteht eine Rahmenoptik rund um das Window. Zusätzlich wurde das Plexiglas am Rand angeschrägt, wodurch eine hochwertigere Optik entsteht.<br />
Fixiert werden beide Seitenteile mit schwarzen Rändelschrauben, durch welche ein schneller Zugriff auf die Hardware ermöglicht wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/09_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/09.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/082/10_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/10.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p>Kommen wir zur Rückseite. Hier finden wir eine unauffällige Lüftersteuerung von Antec. Über diese lässt sich die Beleuchtung des großen oberen Lüfters ein- und ausschalten sowie die Geschwindigkeit (Low, Medium oder High) über zwei kleine Schiebeschalter verstellen. Zudem gibt es 2 kleine Erweiterungssteckplätze für weitere Schalter von original Antec-Lüftern. Da in der Rückseite schon ein 120mm Lüfter montiert ist, wird der eine Steckplatz schon von dem dazugehörigen Schalter belegt. Des weiteren ist zu sagen, dass das Netzteil nicht wie gewohnt an oberster Stelle sitzt, sondern ganz unten im Gehäuse. Das ist eine sehr sinnvolle Lösung, denn somit kann die Abwärme vom Board und der Grafikkarte sowie der CPU ungehindert durch den großen Big Boy-Lüfter nach oben herausgetragen werden.<br />
Neben den Erweiterungsslots befinden sich noch 2 Kabeldurchführungen für Peripherie, die beispielsweise direkt auf dem Mainboard angeschlossen werden soll.<br />
Positiv zu erwähnen ist, dass auch die Gehäuserückseite in schwarz gehalten wird. Allerdings blieb man dieser Linie nicht bis zuletzt treu, die Schrauben und Nieten sind leider silber und nicht schwarz und heben sich daher recht stark ab. Das wäre sicherlich ein Punkt, den man für die Perfektion des Nine Hundred Two überarbeiten könnte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/11_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/11.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/082/12_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/12.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p>Zuletzt widme ich mich nun dem Innenraum. Auch der ist komplett in schwarz gehalten, womit Antec den Anforderungen in der Preisklasse auch gerecht wird. Die Abstandshalter für das Mainboard sind an den Standardpositionen bereits vormontiert. Der Innenboden ist mit einem eingerahmten, gestanzten „Antec Design“ Schriftzug verschönert worden. Mitgedacht hat Antec auch in Sachen Entkopplung. Das später montierte Netzteil liegt auf 4 Gummipads auf, damit die Übertragung von Vibrationen über den Gehäuseboden eingegrenzt werden.<br />
Der Laufwerkskäfig bieten dem Systembauer viele unterschiedliche Möglichkeiten. Im Prinzip sind neun 5,25“ Schächte vorhanden. Dazu werden zwei dreifache 3,5“ Einschübe geliefert, die werkzeuglos mit Rändelschrauben im Laufwerkskäfig befestigt sind. Somit können entweder neun 5,25“ Laufwerke, oder sechs 5,25“ und drei 3,5“, oder aber drei 5,25“ und sechs 3,5“ Laufwerke montiert werden. Die Montage der Laufwerke in den Einschüben wird allerdings mit den üblichen Kreuzschlitzschrauben vorgenommen. Daher bietet das Nine Hundred Two zwar gute Kombinationsmöglichkeiten, aber ein schneller und unkomplizierter Wechsel von Laufwerken und Festplatten ist nicht möglich. Hier wäre ein Schienensystem eventuell noch komfortabler gewesen. An einem der beiden 3,5“ Einschübe ist eine Halterung für einen weiteren Gehäuselüfter vorhanden, z.B. zur besseren Kühlung beim Mehrfacheinsatz von Festplatten.<br />
Im Zubehörkarton befindet sich eine Slotblende für externe 3,5“ Geräte wie Diskettenlaufwerke sowie ein Laufwerksadapter für dieselben auf 5,25“ Schachtgröße. Ebenfalls beinhaltet er das komplette zugehörige Schraubensortiment.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/13_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/13.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/082/14_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/14.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p>Zur Verarbeitung des Gehäuses ist zu sagen, dass man auf jeden Fall merkt, dass es sich um ein höherwertiges Gehäuse handelt. Allerdings ist sie auch nicht als perfekt zu bezeichnen, es gibt kleinere Mängel. Zum Einen wären da die Passgenauigkeit und Spaltmaße der Seitenbleche.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/082/15_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/15.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="Antec Nine Hundred Two" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/082/16_.jpg" rel="lightbox[1836]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/082/16.jpg" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></a></p>
<p>Wie auf den Fotos zu sehen ist, könnte da noch nachgearbeitet werden. Außerdem lassen sich bei genauem Hinsehen leichte Unregelmäßigkeiten am angeschrägten Rand des Windows feststellen. An diesen Stellen ist die Oberfläche der schrägen Fläche nicht eben geworden. Bis auf diese kleineren Mängel ist das Nine Hundred Two aber ein recht robustes Gehäuse. Wünschenswert wäre in dieser Preisliga noch der Einsatz von einigen Aluminiumelementen. Beispielsweise würden Frontsäulen neben den Laufwerksschächten aus Alu, wie sie häufiger bei der Konkurrenz gesehen werden. das Antec Gehäuse nochmals deutlich aufwerten. Ebenfalls wäre eine Tragemöglichkeit wie ein im Gehäusedeckel eingearbeiteter Griff sinnvoll für einen Gamer-PC, der eventuell öfter auf die nächste LAN-Party transportiert werden soll.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das „Nine Hundred Two“ Gamer-Gehäuse aus dem Hause Antec ist eine gute, dezente Alternative zu überfrachteten bunten Gefährten. Das Gehäuse ist komplett in schwarz gehalten und setzt Akzente durch blau beleuchtete Lüfter, wobei der riesige Big-Boy Lüfter im Gehäusedeckel mächtig auffällt und für eine gute Wärmeabfuhr sorgt. Der Nachfolger des „Nine Hundred“ bietet wie schon sein Vorgänger gute Kombinationsmöglichkeiten beim Einbau von Laufwerken. Es sind beispielsweise bis zu acht 5,25“ Laufwerke bei Verwendung von nur einer Festplatte möglich. Man kann aber auch bis zu 7 Festplatten einbauen und dazu nur zwei 5,25“ Laufwerke. Durch viele Lüfter und die Verwendung von strömungsgünstigem Wabengitter wird ein guter Airflow und damit eine gute Kühlung des Systems gewährleistet. Antec beschränkt sich auf die Farbe Schwarz, andere sind nicht erhältlich. Das Antec „Nine Hunred Two” ist für einem Preis von ca. 120 Euro zu haben. Es wird allerdings kein Netzteil mitgeliefert, wodurch ich das Gehäuse vergleichsweise als recht teuer einstufe.</p>
<p>Hersteller: <a href="http://www.antec.com" rel="nofollow" target="_blank">Antec Homepage</a><br />
Produkt: <a href="http://www.antec.com/Believe_it/product.php?id=NzIy" rel="nofollow" target="_blank">Antec Nine Hundred Two</a></p>
<p>
<div align="center">
<table width="500" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tr>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Positiv </td>
<td style="width: 250px; height: 25px; background: #00CC33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x top left; font: bold 12pt arial, verdana, sans-serif; color: #FFFFFF; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">dezent schickes Design</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">hoher Preis</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">beleuchtete Lüfter</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">leichte Verarbeitungsmängel</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">effizientes Kühlungssystem</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Einbau von Laufwerken nicht werkzeuglos</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">variabler Laufwerkskäfig</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Lüfter alle manuell regelbar</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">&nbsp;</td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/082/award.gif" alt="Antec Nine Hundred Two   gehaeuse"  title="Antec Nine Hundred Two" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>A+ El Diablo Advance</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2008/12/06/testberichte/gehaeuse/tagan-a-el-diablo-advance</link>
		<comments>http://www.mods4you.de/2008/12/06/testberichte/gehaeuse/tagan-a-el-diablo-advance#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 00:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Dähne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[ATX]]></category>
		<category><![CDATA[el diablo]]></category>
		<category><![CDATA[LEDs]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgermodell]]></category>
		<category><![CDATA[Netzteil]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuglose]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/images/testberichte/077/preview.jpg" alt="" /> Das hier vorgestellte Gehäuse ist aus dem Hause Aplus, ein Hersteller für Gehäuse. Für einige müsste der Name El Diablo vom Hersteller Aplus bereits ein Begriff sein. Viele Komplettsystem-Anbieter haben in der Vergangenheit ihre PCs im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung:</strong><br />
Das hier vorgestellte Gehäuse ist aus dem Hause Aplus, ein Hersteller für Gehäuse. Für einige müsste der Name El Diablo vom Hersteller Aplus bereits ein Begriff sein. Viele Komplettsystem-Anbieter haben in der Vergangenheit ihre PCs im El Diablo DM verbaut. Nun hat Aplus das Nachfolgermodell auf den Markt gebracht. Das A+ El Diablo Advance hat einige technische Neuerungen, kommt aber mit dem gleichen Design daher. Viel Wert wird hierbei auf einen ausreichenden Luftstrom gelegt, indem sehr große Lüfter im Gehäuse verbaut werden. Schaut man sich jedoch das Innenleben des El Diablo Advance an, so muss man feststellen, dass hier wenig gegenüber dem Vorgängermodell verändert wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/077/01_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img lass="aligncenter" src="/images/testberichte/077/01.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="A+ El Diablo Advance" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/077/02_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img lass="aligncenter" src="/images/testberichte/077/02.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/077/03_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/03.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" title="A+ El Diablo Advance" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse" /><a href="/images/testberichte/077/04_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/04.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a></p>
<p><strong>Verpackung:</strong><br />
Das Gehäuse ist durch Schaumstoff gesichert und zusätzlich in einer Folie eingepackt. Der Karton ist einigermaßen ansprechend bedruckt. Es fehlen jedoch grundlegende Informationen über die Features. Die Beschädigungen am Karton sind wohl durch den Versand zu erklären. Die Verpackungsgröße liegt bei 673*308*626 (mm) und bei einem Gewicht von rund 15,4 Kg.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
• 5 Sets (10 Stück) Werkzeuglose Schienen für CD-DVD-Laufwerke<br />
• 1 Set (2 Stück) Werkzeuglose Schienen für Floppy-Laufwerk<br />
• 6 Stück Werkzeuglose Schienen für Festplatten<br />
• Motherboard Abstandhalter<br />
• Motherboardschrauben<br />
• Netzteilschrauben<br />
• Lüfterschrauben<br />
• Kabelbinder<br />
• Speaker / Lautsprecher zur Montage auf dem Motherboard</p>
<p><strong>Technische Daten:</strong></p>
<p><em>Einschübe für Laufwerke:</em><br />
• 5 x externe Slosts (5,25“) für CD/DVD-Laufwerk<br />
• 1 x externer Slot (3,5“) für Floppy-Laufwerk<br />
• 6 x interne Slots (3,5“) für Festplatten</p>
<p><em>Erweiterte Anschlussmöglichkeiten:</em><br />
• 2 x USB (Front)<br />
• 1 x E-SATA (Front)<br />
• 2 x Audio-Anschlüsse</p>
<p><em>Gehäuse:</em><br />
• Gehäuse besteht aus 1mm dicken SECC (Kaltgewalzter Stahl, galvanisiert)<br />
• Front besteht aus ABS-Kunststoff (Acrylnitril-Butadien-Styrol)<br />
• Lackierung in Schwarz und Titanium<br />
• Kompatibel zu Micro ATX, Standard ATX, MP Dual CPU(12&#8242;x13&#8242;)<br />
• Gewicht: ca. 14 Kg<br />
• Größe: 605*205*580 (mm)<br />
• nach RoHS-Norm gefertigt</p>
<p><em>Kühlung:</em><br />
• Front: 250 mm Lüfter mit 400~800 U/min (18,42-36,85 dBa Herstellerangabe)<br />
• Side: 330 mm Lüfter mit 300~700 U/min (13,82-32,24 dBa Herstellerangabe)<br />
• Top: 2 x 180 mm Lüfter mit 500~1500 U/min (Messergebnisse des Herstellers beziehen sich nicht auf die min~max Umdrehungen der Lüfter)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/077/05_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/05.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /><a href="/images/testberichte/077/06_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/06.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/077/07_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/07.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /><a href="/images/testberichte/077/08_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/08.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a></p>
<p><strong>Testbericht:</strong><br />
Wie schon in den technischen Daten zu sehen ist, handelt es sich bei dem A+ El Diablo Advance um ein Gehäuse mit typischen Gehäuse-Daten. Interessant wird es bei den Features. Aplus setzt zum Beispiel auf viele und große Lüfter. Die Anordnung der Lüfter verspricht zwar vorerst einen günstigen Luftstrom im PC, jedoch ist hierfür eine komplett löchrige Seitenwand nicht von Vorteil. Am besten werden im A+ El Diablo die Festplatten mit einem stetigen Luftstrom durch den Frontlüfter versorgt. Schlechter ergeht es hier dem Platz der Steckkarten und der Grafikkarte, da der sehr große 330mm Lüfter in der Seite lediglich eine starke Verwirblung der Luft im PC erzeugt.<br />
Das Netzteil dürfte jedoch bei diesem großen Lüfter genügend Luft zum Kühlen bekommen neben den 2 Lüftern im obigen Bereich des Gehäuses.<br />
Die integrierte Lüfterkontrolle ist sehr hilfreich, so können der Front- und Side-Lüfter an seitlichen Reglern gesteuert werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Lüfter über 2 Druckschalter an der Front ganz vom Netz zu trennen. Die Top-Lüfter werden am Front-Panel über einen Drehknopf gesteuert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/077/09_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/09.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /><a href="/images/testberichte/077/10_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/10.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/077/11_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/11.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /><a href="/images/testberichte/077/12_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/12.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a></p>
<p>Im Betrieb der Lüfter bei voller Umdrehungszahl erreicht diese eine Geräuschkulisse, die eindeutig zu laut ist. Das Herunterregeln der Top-Lüfter und des Frontlüfters bringt hier jedoch Abhilfe. Bei niedrigster Drehzahl sind diese Lüfter nahezu geräuschlos.<br />
Problematisch ist jedoch der 330mm Side-Lüfter. Bei niedrigen Umdrehungen läuft der Lüfter nicht rund, durch seinen großen Durchmesser kommt es teilweise zu Berührungen des Lüfters mit anderen Teilen. Folge dessen kommt es zu sehr störenden und unregelmäßigen Geräuschen. Selbst bei der mitgelieferten Bedienungsanleitung schreibt Aplus einen kurzen Artikel dazu, wie man die Beleuchtungs-LEDs des Lüfters umbiegen kann, falls Kontaktgeräusche durch dies entstehen sollten. In meinem Falle waren es jedoch nicht die LEDs, mit denen der Lüfter Kontakt hatte. Allgemein scheint die Qualität des 330mm-Lüfters zu wünschen übrig. Beim Auspacken des Gehäuses kamen mir 2 kleine Bruchteile von klarem Kunststoff entgegen, die scheinbar vom 330mm-Lüfter stammen.<br />
Des Weiteren existiert keine vernünftige Entkopplung der Lüfter, der Kunststoff liegt direkt auf dem Blech.<br />
Um herauszufinden, ob die Kühler genügend Leistung fahren, existiert ein Temperaturfühler im Gehäuse. Dieser kann beliebig platziert werden, wobei eine Platzierung im oberen Bereich des Gehäuses ratsam ist, da hier die erwärmte Luft ankommt. Gut sichtbar kann dann der Sensor über eine Anzeige unter dem Frontpanel ausgelesen werden. Es lassen sich jedoch nicht die Lüfter anhand der Temperatur automatisch regeln.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/077/13_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/13.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /><a href="/images/testberichte/077/14_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/14.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/077/15_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/15.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /><a href="/images/testberichte/077/16_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/16.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a></p>
<p>Ich möchte nun zur Funktionalität des Gehäuses kommen. Hier wurde versucht möglichst auf Schrauben zu verzichten und ansonsten wurden Rändelschrauben (auch bekannt als Thumb-Screws) verwendet, die sich auch per Hand bedienen lassen.<br />
Die Festplatten werden durch mitgelieferte Schienenrahmen befestigt. Hier wird die Festplatte  in den Rahmen gepresst und dieser dann in das Gehäuse geschoben. Durch die Rahmen besteht genügend Abstand zwischen den Festplatten, damit ausreichend Kühlung zur Verfügung steht. Auch die anderen Laufwerke können über mitgelieferte Halterungen ohne Schrauben befestigt werden. Dies geschieht durch die Front von Außen. Die Installation lässt sich einfach durchführen und ist sehr gut in der mitgelieferten Bedienungsanleitung mit Bildern beschrieben.<br />
Die Installation des Motherboards erfolgt Standardmäßig durch Abstandsschrauben und normalen Motherboardschrauben, beide sind im Lieferumfang enthalten.</p>
<p>Da immer in ihrer Größe unterschiedlichere Netzteile auf den Markt kommen, hat Aplus reagiert und, wie auch schon im Vorgängermodell, genügend Platz für das Netzteil gelassen. Auch hier ist die Installation standardmäßig durch 4 Schrauben von außen durchzuführen.</p>
<p>Etwas urtümlich ist der Mechanismus zum Öffnen der Seitenteile des Gehäuses. Der Lüfter und die Beleuchtung im Seitenteil lassen sich über Steckkontakte trennen. Ansonsten wird das Seitenteil durch 2 Rändelschrauben an der Rückseite des Gehäuses gehalten.</p>
<p>Am ganzen Gehäuse konnte ich keine Mängel feststellen bezüglich der Blechverarbeitung. Es besteht auch kein Verletzungsrisiko durch nicht gefalzte oder entgratete Kanten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/077/17_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/17.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /><a href="/images/testberichte/077/18_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/18.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="/images/testberichte/077/19_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/19.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a><img src="/images/testberichte/spacer.gif" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /><a href="/images/testberichte/077/20_.jpg" rel="lightbox[1397]"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/077/20.jpg" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></a></p>
<p>Viel Mühe hat sich Aplus im äußeren Design gegeben. Mit viel klarem, durchsichtigem Kunststoff lässt Aplus das El Diablo im Dunklen blau erleuchten. Praktisch auch die Beleuchtung hinter der Frontklappe, womit auch im Dunkeln die Laufwerke bzw. die CDs-DVDs erkannt werden können.<br />
Angenehme Formen aus Kunststoff an der Front und seitlich der Front geben dem Gehäuse ein angenehmes, teilweise schlichtes Aussehen.</p>
<p>Die Frontklappe wird durch einen Magneten zu gehalten, was den Transport sicherer macht, jedoch existieren kaum Möglichkeiten das Gehäuse ausreichend gut festzuhalten. Für die Standfestigkeit sorgen 4 ausklappbare Füße aus Kunststoff.</p>
<p>Der Preis liegt aktuell zwischen rund <strong>120 – 160 Euro.</strong></p>
<p><strong>Weiterführende Quellen und Informationen:</strong><br />
• <a href="http://maxpoint.de/de/gfx/products/cases/ELDiablo_Advance/Aplus_CS-EL_Diablo_Advance_Ger.pdf" target="_blank">Datenblatt zum Gehäuse</a><br />
• <a href="http://maxpoint.de/de/products/cases.php?pid=1_1_1&amp;we_objectID=862" target="_blank">Vertrieb in Deutschland</a><br />
• <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/1238817_-cs-el-diablo-advance-aplus.html" target="_blank">Preisvergleich</a><br />
• Weitere Tests zu <a href="http://www.testfreaks.de/pc-gehause/" target="_blank">PC-Gehäusen</a> finden Sie auch bei unserem Partner Testfreaks.de</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das El Diablo Advance von Aplus überzeugt mit einem gelungenen Aussehen und vielen Lüftern. Aplus hat sich viele Details zur angenehmen Beleuchtung einfallen lassen. Die Aufteilung und Konstruktion des blechernen Kerns vom Gehäuse ist jedoch annähernd gleich dem Vorgängermodell. Lediglich die Höhe, das Gewicht und die Dicke des Bleches (von 0,5mm auf 1mm) haben sich geringfügig verändert. Neuerungen liegen in der Temperaturanzeige und einem riesigen 330mm Lüfter im Seitenteil des Gehäuses. Der große Lüfter konnte jedoch weder in seiner Funktion noch in seiner Geräuschkulisse punkten. Im Großen und Ganzen ist das A+ El Diablo Advance ein gelungenes Gehäuse, jedoch in keinster Weise mit dem sehr hohen Preis gerechtfertigt. Wer es sich leisten kann, bekommt mit dem Gehäuse aus dem Hause Aplus ein formschönes, beleuchtetes sowie praktisches Gehäuse.</p>
<p>
<div align="center">
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #00cc33 url(/images/testberichte/positiv.gif) repeat-x scroll left top; width: 250px; height: 25px; font-family: arial,verdana,sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: bold; font-size: 12pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; color: #ffffff; padding-left: 25px;">Positiv</td>
<td style="background: #00cc33 url(/images/testberichte/negativ.gif) repeat-x scroll left top; width: 250px; height: 25px; font-family: arial,verdana,sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: bold; font-size: 12pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; color: #ffffff; padding-left: 25px;">Negativ</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Design</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Hoher Preis</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Beleuchtung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Lauter 330mm Lüfter</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Thermometer</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Schlechte Tragemöglichkeiten</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Funktionalität</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;">Keine automatische Lüfterregelung</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Werkzeuglose Bedienung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #DAFFD9; padding: 3px;">Gute Bedienungsanleitung</td>
<td style="background: #FFD9DA; padding: 3px;"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p style="text-align: center;"><img src="/images/testberichte/077/award.gif" alt="A+ El Diablo Advance   gehaeuse"  title="A+ El Diablo Advance" /></p>

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		<title>Spire BergWind II SP-8198B</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2007/02/10/testberichte/spire-bergwind-ii-sp-8198b</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 17:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/057/preview.jpg'> Das Gehäuse ist wie gesagt in schwarz lackiert und besteht aus Metallblech. Bis auf die Front, die ist aus Kunststoff und ist in silber umrandet. Auf der Rückseite befindet sich ein Lüfterplatz für 120mm Lüfter, Spire hat hier jedoch nur einen 80mm Lüfter installiert. Das Lüftergitter ist ordentlich gearbeitet, sodass es nur zu geringen Lüftergeräuschen kommt. Warum sich Spire hier nur für einen 80mm Lüfter entschied ist fraglich, da neben dem Lüfter nun reichlich Lüftungslöcher sind, die die Luft einlassen können, was an dieser Stelle jedoch nicht gerade erwünscht ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei spirecoolers.com, dass sie uns das Gehäuse SP-8198B zum Testen zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/057/01.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /><img src="/images/testberichte/057/02.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Der Tower wurde mit Styropor in einem passenden Karton geliefert.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- Kurze Bedienungsanleitung<br />
- ausreichend Schrauben<br />
- Gehäuselüfter 80mm</p>
<p><em>Spezifikationen:</em><br />
- Farbe: schwarz<br />
- Material: Metall SECC<br />
- Größe: 440&#215;190x445mm (L x W x H)<br />
- 5,25&#8243; Einschübe: 4 (4 sichtbar)<br />
- 3,5&#8243; Einschübe: 6 (1 sichtbar)<br />
- Sonstiges: Lüfterrohr für CPU</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/057/03.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /><img src="/images/testberichte/057/04.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /></p>
<p>Das Gehäuse ist wie gesagt in schwarz lackiert und besteht aus Metallblech. Bis auf die Front, die ist aus Kunststoff und ist in silber umrandet. Auf der Rückseite befindet sich ein Lüfterplatz für 120mm Lüfter, Spire hat hier jedoch nur einen 80mm Lüfter installiert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/057/05.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /><img src="/images/testberichte/057/06.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /></p>
<p>Das Lüftergitter ist ordentlich gearbeitet, sodass es nur zu geringen Lüftergeräuschen kommt. Warum sich Spire hier nur für einen 80mm Lüfter entschied ist fraglich, da neben dem Lüfter nun reichlich Lüftungslöcher sind, die die Luft einlassen können, was an dieser Stelle jedoch nicht gerade erwünscht ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/057/07.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /><img src="/images/testberichte/057/08.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /></p>
<p>Damit das Netzteil nicht beschädigt wird, wurden hier alle Kanten ordentlich umgebogen und auch die Verschraubungslöcher sind etwas tief gezogen. Links an der Tür befindet sich ein Tunnel, für den CPU-Lüfter, damit dieser direkt die Luft von außen anziehen kann. Man könnte stattdessen natürlich auch einen weiteren Lüfter installieren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/057/09.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /><img src="/images/testberichte/057/10.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /></p>
<p>Allerdings wundert es mich, warum hier für 4 Bohrung Platz gelassen wurde, aber nur 2 gebohrt und verschraubt wurden. Die Installation der 5,25&#8243; Laufwerke erfolgt wie auch bei den 3,5&#8243; Geräten standardmäßig mit Schrauben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/057/11.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /><img src="/images/testberichte/057/12.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /></p>
<p>Vor den Festplatten befindet sich eine Lüfterhalterung, die jedoch nicht mit einem Lüfter besetzt ist. Nun noch zur Front. Diese ist sehr schlicht gehalten. Im obersten Fach befindet sich eine schwarze Abdeckung für ein DVD Laufwerk. Dadurch lässt sich ein schwarzes Design beibehalten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/057/13.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /><img src="/images/testberichte/057/14.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /></p>
<p>Sehr futuristisch ist der Powerknopf. Schön in Szene gesetzt mit einem schmalen silbernen streifen. Die Power-LED leuchtet blau und ist im Powerknopf integriert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/057/15.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /><img src="/images/testberichte/057/16.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /></p>
<p>Bei Festplattenaktivität schaltet sich eine Rote LED ein. Es müssen jedoch auch ein paar Mängel betrachtet werden. So sind auf der Rückseite des Motherboardschlitten die Gewinde für die Motherboardschrauben gefährlich scharf. Hier gilt Verletzungsgefahr. Ebenso schade, man kann den Schlitten nicht ausbauen, er ist vernietet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/057/17.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /><img src="/images/testberichte/057/18.jpg" alt="Spire BergWind II SP 8198B   gehaeuse"  title="Spire BergWind II SP 8198B" /></p>
<p>Sehr unangenehm auch diese Gehäuseschraube. Sie wurde von Werk aus mit Gewalt schief in das Gewinde geschraubt, welches darauf hin natürlich kaputt ist. So etwas darf bei Montage im Werk nicht passieren. Eigentlich ganz praktisch ist auch die Fronteinheit mit 2 x USB-Anschlüssen und Audioanschlüssen jedoch sieht man schnell, dass der rechte USB-Anschluss irgendwie etwas verbogen ist. Er lässt sich zwar benutzen, aber es sieht nicht gut aus.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das Spire BergWind II ist ein Gehäuse der niedrigen Preisklasse. Durchaus ordentlich verarbeitet zeigt es jedoch einige Mängel, die nicht sein müssten. Im Test schnitt das Gehäuse eher mittelmäßig ab und ist daher nur zum Kauf zu empfehlen, wenn das Geld knapp ist. Durch den guten Preis erreicht das BergWind II gerade noch den Mods4you Award.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Preis/Leistung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Mängel</li>
</ul>

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		<title>R2G Ready2Go Aspire X-Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2006/02/06/testberichte/r2g-ready2go-aspire-x-qpack-420w-psu-silver-liquid-cooling-system</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 18:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[LCD-Display]]></category>
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		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkühlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/031/preview.jpg'> Das Gehäuse bietet an der Front einen ausklappbaren Griff, an dem das Case getragen werden kann. Dieser macht auf mich auch einen sehr stabilen Eindruck. Außer den üblichen Tastern und Statusleuchten befinden sich an der Front des 'Aspire X-Qpack' zusätzlich zwei USB-Buchsen, eine Firewire-Schnittstelle sowie zwei Audio Ein- bzw. Ausgänge. Ein kleines, blau beleuchtetes LCD-Display dient zur Temperatur-Überwachung. Hierfür finden sich im Inneren zwei Temperatur-Sensoren wieder, die selbst justiert werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank an alphacool.de, dass sie mir das &#8216;R2G Ready2Go Aspire X-Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System&#8217; zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Gut verpackt kamen das &#8216;Aspire X-Qpack&#8217; und die integrierte Wasserkühlung nach ein paar Tagen bei mir an.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/031/01.jpg" alt="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System" /><img src="/images/testberichte/031/02.jpg" alt="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System" /></p>
<p>Ausgepackt sieht man direkt, das auch die Wasserkühlung gut durch Packmaterial beim Transport gesichert ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/031/03.jpg" alt="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System" /><img src="/images/testberichte/031/04.jpg" alt="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System" /></p>
<p>Das Gehäuse bietet an der Front einen ausklappbaren Griff, an dem das Case getragen werden kann. Dieser macht auf mich auch einen sehr stabilen Eindruck. Außer den üblichen Tastern und Statusleuchten befinden sich an der Front des &#8216;Aspire X-Qpack&#8217; zusätzlich zwei USB-Buchsen, eine Firewire-Schnittstelle sowie zwei Audio Ein- bzw. Ausgänge. Ein kleines, blau beleuchtetes LCD-Display dient zur Temperatur-Überwachung. Hierfür finden sich im Inneren zwei Temperatur-Sensoren wieder, die selbst justiert werden können. Durch drei vorinstallierte Fenster lässt sich die Hardware von allen Seite gut beobachten. Die Plexiglasscheiben sind mit Hilfe von Nieten befestigt, die sich aber leicht von innen lösen lassen. Der Single-Radiator ist leider in einer unpassenden Stelle angebracht, denn er versperrt den freien Weg, um das Gehäuse leicht und einfach zu schließen. Hier müsste man selbst noch Hand anlegen, um das Öffnen und Schließen des Cases zu vereinfachen. Jedoch hat die Produktentwicklung von Alphacool das Problem schon in Angriff genommen. Das Netzteil dürfte mit seinen 420Watt auch genügend Power für aktuelle Systeme bieten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/031/05.jpg" alt="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System" /><img src="/images/testberichte/031/06.jpg" alt="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System" /></p>
<p>Durch die mit LEDs bestücktem Radiator- und Netzteil-Lüfter leuchtet das Aspire X-Qpack im Dunklem schon sehr gut. Mit einer Kaltlichtkathode kann evt. noch nachgeholfen werden, dies ist aber nicht unbedingt nötig. Auch das kleine Display in der Front erstrahlt beim Einschalten in einem schönem Blauton.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/031/07.jpg" alt="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System" /><img src="/images/testberichte/031/08.jpg" alt="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Aspire X Qpack 420W PSU Silver Liquid Cooling System" /></p>
<p>Bei geöffnetem Gehäuse fällt auf, dass die Laufwerkskäfige an den Kanten nicht gefalzt worden sind. Dadurch verlieren sie an Stabilität und wirken, wenn nichts eingebaut ist, nicht sonderlich stabil. Alle Kanten sind aber entgratet, es besteht also keine Schnittgefahr! Der Lüfter selbst ist mit vier blauen LEDs ausgestattet. Schön wäre jedoch noch ein kleines Poti in der Front oder auf der Rückseite des Cases, mit dem die Drehfrequenz bestimmt werden kann, da der Lautstärkepegel nicht geringer ist als bei einer Standard Luftkühlung, und gerade das wollen viele User mit einer Wasserkühlung erreichen. Im vorderen Teil befinden sich unter den 5 1/4&#8243;-Schächten die Pumpe und der Ausgleichsbehälter. Sie sind zwei von einander getrennte Produkte und lassen sich so auch einzeln austauschen. In den Ausgleichsbehälter könnte noch eine LED angebracht werden, dies ist aber natürlich nur optional.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
An sich ist es ein schönes Gehäuse, jedoch wirkt es durch das verbaute Blech ein wenig unstabil. Was mich allerdings abschreckt, ist die Lautstärke der Lüfter sowie Position des Radiators. Dazu kommt noch ein viel zu hoher Preis, den ich nicht gerechtfertigt finde!</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Beleuchtung</li>
<li>Wasserkühlung</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Preis</li>
</ul>

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</ul>

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		<title>R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2005/08/22/testberichte/r2g-ready2go-coolermaster-cavalier-3bl</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2005 18:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alphacool]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Case]]></category>
		<category><![CDATA[Cooler Master]]></category>
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		<category><![CDATA[Lüfter]]></category>
		<category><![CDATA[Pumpenstation]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wakü]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkühlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/019/preview.jpg'> Es bietet Einbaumöglichkeiten für fünf externe 5 1/4-Zoll Laufwerke sowie für ein 3,5-Zoll Laufwerk. Intern können bis zu vier 3,5-Zoll Laufwerke eingebaut werden. Rechts in der Front eingelassen wurden Anschlüsse für Phone & Mic; auf der linken Seite befinden sich zwei USB2- sowie ein Firewire-Anschluss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank an alphacool.de, dass sie mir das \&#8217;R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL\&#8217; zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Gut verpackt kamen das \&#8217;Coolermaster Cavalier 3BL\&#8217; und die integrierte Wasserkühlung nach ein paar Tagen bei mir an.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/019/01.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /><img src="/images/testberichte/019/02.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /></p>
<p>Ausreichend durch Styropor geschützt und mit einer Tüte überzogen wird es aus dem Karton genommen. Alle beiliegenden Informationen sind im Case!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/019/03.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /><img src="/images/testberichte/019/04.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /></p>
<p>Ohne den Transportschutz sieht das Case so aus: Es ist wirklich schlicht und sehr elegant gehalten. Die Front ist aus Aluminium gefertigt, kann nach kurzem Umbau auch in die andere Richtung geöffnet werden (Standard nach links) und wirkt deshalb sehr robust. Auf der linken Seite befinden sich Lüftungslöcher. An der oberen Öffnung kann ein zusätzlicher Lüfter von innen angebracht werden.<br />
Es bietet Einbaumöglichkeiten für fünf externe 5 1/4-Zoll Laufwerke sowie für ein 3,5-Zoll Laufwerk. Intern können bis zu vier 3,5-Zoll Laufwerke eingebaut werden. Rechts in der Front eingelassen wurden Anschlüsse für Phone &amp; Mic; auf der linken Seite befinden sich zwei USB2- sowie ein Firewire-Anschluss.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/019/05.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /><img src="/images/testberichte/019/06.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /></p>
<p>Hinten befinden sich Lüftungslöcher im 120er Format. Dort ist auch der Single-Radiator sowie ein \&#8217;Coolermaster\&#8217;-Lüfter in 120er Größe zu finden. Alle Slots werden vom Werk aus mit Blenden versehen, die durch eine schraubenlose Klemm-Mechanik gehalten werden. Jede einzelne Karte im später verbautem System kann so problemlos ohne Schraubzieher heraus- bzw. hineingesteckt werden.<br />
Im Case versteckt waren außer viel Verpackungsmaterial und der Wasserkühlung zwei kleine Kartons sowie zwei \&#8217;Bedienungsheftchen\&#8217;. Für alle fünf  5 1/4-Zoll Plätze sowie für drei der 3,5-Zoll Einbaumöglichkeiten werden die Laufwerke mittels eines  Klippverschlusses befestigt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/019/07.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /><img src="/images/testberichte/019/08.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /></p>
<p>Zu finden sind das \&#8217;Coolmasters\&#8217;-Handbuch (8 Sprachen), verschiedene Schrauben sowie die Mainboardhalterungen und ein Case-Badge von \&#8217;Coolmasters\&#8217;. Außerdem die Anleitung zur \&#8217;Montage, Wartung und Pflege des Systems\&#8217; von Alphacool. Ein Case-Badge der Firma Alphacool und vier verschiedene Halterungen für die aktuellen Sockel sind vorhanden: AMD XP, AMD 64, Sockel 754, 939, 940, Intel Sockel 478 und 775.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/019/09.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /><img src="/images/testberichte/019/10.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /></p>
<p>Hier die Wakü in einer etwas anderen Ansicht. Das System ist komplett befüllt, es muss nur noch die Hardware eingebaut und der Wasserkühler auf der CPU befestigt werden. Das Kabel der Pumpe wurde durch eine Kabelführung an der Gehäuserückseite nach außen geführt. Somit entsteht keine Gefahr, da sich das Kabel nicht an der Bohrung aufreiben kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/019/11.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /><img src="/images/testberichte/019/12.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /></p>
<p>Als ich beim Einbau zu dem Teil gekommen bin, wo man die Schutzfolie des Kühlers abziehen sollte, war ich erstmal erschrocken! Es waren nach dem Abziehen Kleberreste am Kühler geblieben, die da nicht hin sollten. Diese kann man jedoch relativ leicht mit ein wenig Alkohol entfernen. So sieht mein System in diesem Case eingebaut aus.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/019/13.jpg" alt="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL   gehaeuse"  title="R2G Ready2Go Coolermaster Cavalier 3BL" /></p>
<p>Wie man sieht, ist der Platz zwischen Pumpenstation und den Festplatten sehr knapp. Wer hier mit noch mit IDE Festplatten arbeitet, kommt nicht darum rum, den Klettverschluss, womit die Pumpenstation befestigt ist, neu aufzukleben.</p>
<p><em>Testsystem:</em><br />
Motherboard: Abit NF7-S2<br />
CPU: 2700+<br />
Grafikkarte: Radeon 9500<br />
HDD: 2x 200GB Maxtor</p>
<p><em>CPU Temperaturen:</em><br />
Idle: 43°C<br />
Surf/MP3: 47°C<br />
Burn: 52°C</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Ein wirklich tolles Angebot, jedoch richtet es sich eher an Leute mit Arbeits-Rechnern anstatt an Besitzer von Highend-Spiele PC\&#8217;s. Das Case ist super verarbeitet, es gibt nichts zu bemängeln. Die Wakü ist für Office PC\&#8217;s mehr als ausreichend dimensioniert und schont durch ihr leises Dasein erheblich das Gehör, im Gegensatz zu vielen anderen Office PC\&#8217;s. Schön ist das dieses System schon befüllt ist so wird Anfänger oder auch Leuten die keine Lust haben sich einzuarbeiten arbeit ersparrt. Den Preis finde ich jedoch einwenig zu hoch, evt. könnte man dieses Set mit einem zusätzlichem Netzteil oder anderen brauchbaren Dingen bestücken.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Kühlleistung</li>
<li>Verarbeitung</li>
<li>Umfang</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Preis</li>
</ul>

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</ul>

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		<item>
		<title>Spire SP-ATX-PALU/B</title>
		<link>http://www.mods4you.de/2004/04/19/testberichte/spire-sp-atx-palub</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2004 15:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[EMV-Strahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Festplattenkäfig]]></category>
		<category><![CDATA[Kabelhalterung]]></category>
		<category><![CDATA[Spirecoolers]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='/images/testberichte/044/preview.jpg'> Im Innern wurde das Gehäuse durch 2 Schaumstoffpolster in der richtigen Position gehalten. Das Gehäuse ist nochmals in einer Folie verpackt. Damit es keine Beschädigung der Aluminiumhülle gibt, wurde sogar noch mal eine Schutzfolie über das Gehäuse geklebt. Für den Test werde ich das Gehäuse jetzt von außen nach Innen erklären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei spirecoolers.com, dass sie uns das Gehäuse SP-ATX-PALU zum Testen zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/01.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/02.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p><strong>Test:</strong><br />
Das ist die Verpackung des Gehäuses. Informationen werden keine Preisgegeben und auch sonst ist die Verpackung eher schlicht gehalten. Im Innern wurde das Gehäuse durch 2 Schaumstoffpolster in der richtigen Position gehalten. Das Gehäuse ist nochmals in einer Folie verpackt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/03.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/04.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Damit es keine Beschädigung der Aluminiumhülle gibt, wurde sogar noch mal eine Schutzfolie über das Gehäuse geklebt.</p>
<p><strong>Lieferumfang:</strong><br />
- Manual in 12 Sprachen (etwas kurz)<br />
- ausreichend Schrauben<br />
- Befestigung für die Festplatten<br />
- 1 x Speaker<br />
- 1 x Kabelhalterung<br />
- Kabel</p>
<p><strong>Spezifikationen:</strong><br />
- Außenmetall: Aluminium 6mm dick<br />
- Innenmetall: Galvanisiertes Stahl 1mm dick<br />
- gefaltete Kanten, volle Abschirmung, EMV-Strahlung geschützt<br />
- Seitenzugang mit werkzeuglosen Zugriff An Mainboard und Komponenten<br />
- 120mm Luftschachtsystem seitlich<br />
- Größe: 495&#215;200x450mm (L x W x H)<br />
- Schwarze Lackierung des Aluminiums<br />
- ausgelegt für ATX und MicroATX<br />
- 3 x 5,25 Zoll Einschübe (sichtbar)<br />
- 1 x 5,25 Zoll Einschub (intern)<br />
- 2 x 3,5 Zoll Einschübe (sichtbar)<br />
- 5 x 3,5 Zoll Einschübe (intern)<br />
- 2 x 80mm Lüfter und 1 x 140mm Lüfter in der Front<br />
- externe Anschlüsse: 2 x USB, 1 x Firewire, Sound IO<br />
- Gewicht 13,50 Kg</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/05.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/06.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Für den Test werde ich das Gehäuse jetzt von außen nach Innen erklären. Wir haben das Gehäuse in Schwarz bekommen. Wie man sieht gibt es keine Ecken und Kanten. Das ganze Gehäuse wurde wie in einem Fluss designed. Auf der Tür ist der Firmenname und der Designername aufgedruckt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/07.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/08.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p><em>Pininfarina:</em><br />
Sicherlich werden einige diesen Designer nicht kennen, daher möchte ich kurz erwähnen, was Pininfarina so alles entworfen hat. Erst einmal möchte ich auf die Internetseite von Pininfarina verweisen: www.pininfarina.it. Seit über 70 Jahren zeigt Pininfarina bei Automobilen die neusten Kreationen. Hierzu gehört die Automarke Ferrari, aber auch andere Autohersteller lassen sich bei Pininfarina Autos designen. Weitere Projekte könnt ihr in der History auf der Internetpräsenz von Pininfarina einsehen.<br />
Die Fronttür lässt sich nach links aufklappen. Damit sie nicht von allein aufgeht, wird sie durch einen kleinen Magneten in der Tür gehalten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/09.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/10.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Die Tür lässt sich optional auch sehr leicht aus dem Scharnier heben und damit entfernen. Die rechte Seitenwand kann über einen Griff abgeklappt werden.. Der Motherboardschlitten ist auf der Seitenwand befestigt, sodass das Motherboard automatisch mit heraus geklappt wird. Die ermöglich ein sehr leichtes Ein- und Ausbauen von Hardwarekomponenten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/11.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/12.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Der Schlitten ist für die gängigsten Motherboardgrößen genormt. Der Griff ist so konzipiert, dass man auf keinen Fall einen Stromschlag bekommt. An der Rückseite sieht man die weichen Kanten, an der sich die rechte Tür mit dem Motherboard löst. Ansonsten ist jedoch das Gehäuse auf der Rückseite gerade.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/13.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/14.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Natürlich sind die schwarzen Aluminiumteile nur an ein relativ normales Gehäuse angebracht. So sieht die Hinterseite des Gehäuses aus, wenn man das Aluminiumteil abnimmt. Jetzt hat auch die Möglichkeit den Lüfter, der an der Rückseite angeschraubt ist zu entfernen. Natürlich lässt sich die linke Tür auch abklappen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/15.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/16.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Die linke Tür besitzt auch einen Griff wie an der rechten Seite. Des weiteren ist eine verstellbare Luftzufuhr zum CPU-Lüfter vorhanden. Dies hat zum Vorteil, dass er nicht die erwärmte Luft aus dem Rechner für den CPU-Kühler nutzt, sondern direkt die Luft von außen nutzt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/17.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/18.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Wie man sieht ist das Luftrohr höhenverstellbar und auch abnehmbar.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/19.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/20.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Wie schon weiter oben zu sehen, gibt es eine Schiene, die dem Gehäuse nicht nur zusätzliche Stabilität gibt, sondern auch für die Luftzufuhr bei den Steckkarten auf dem Motherboard sorgen kann. Man kann hier noch einen 80mm Lüfter einbauen. Rechts am Lüftergestell befinden sich kleine Schiebeblöcke. Sie werden so weit eingedrückt, bis sie eine Karte berühren und fest an das Motherboard pressen. Dies hat zum Vorteil, dass die Karten, besonders die Grafikkarte, mehr halt und Stabilität im Motherboard besitzt und nicht herum schwingt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/21.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/22.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Das komplette Zubehör ist am Boden des Gehäuses verstaut. Mit einem Klicksystem wird es an seine Stelle gehalten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/23.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/24.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Widmen wir uns nun dem Festplattenkäfig. Wie man sieht ist er aus dem Gehäuse herausnehmbar. Um den Käfig zu entfernen muss man zuerst einmal eine Sicherheitshebel drücken.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/25.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/26.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Der Festplattenkäfig wird aus dem Gehäuse seitlich herausgedreht. Nun kann man entweder hier schon die Festplatten wechseln oder den Käfig komplett aus dem Gehäuse entfernen. Das Anbringen der Halteschienen für den Festplattenkäfig geht sehr einfach. Komplett ohne Schrauben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/27.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/28.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Die Festplatten werden dann einfach in den Käfig gesteckt. Dann rasten sie in einer bestimmten Stellung ein. Sie sitzen fest und wackeln kein bisschen. Kommen wir nun zu dem Schraubenlosen Hinzufügen und Entfernen von Laufwerken.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/29.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/30.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Durch eine halbe Drehung lassen sich die schwarzen Halterung abnehmen. Nun schiebt man ein Laufwerk in den Schacht ein.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/31.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/32.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Das Laufwerk wird positioniert und dann Stimmten die Löcher vom Gehäuse und dem Laufwerk überein. An der Plastikhalterung sind solche schwarzen Pins, die nun das Laufwerk festhalten. Da das Laufwerk nur von einer Seite befestigt wird, müsste es ja eigentlich noch wackeln, doch das Spiel, was dem Gehäuse gelassen wurde, ist so klein, das die Laufwerke fest sitzen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/33.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/34.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Einblick in das Gehäuse. Oben sieht man die ausklappbaren Front-Anschlüsse. 2 x USB, 1 x Firewire und Sound Anschlüsse. Weiterhin sieht man einen 80mm Lüfter hinten. Unten an der Front sitzt ein 140mm Lüfter und rechts bei dem Diskettenlaufwerk ist ebenfalls noch ein 80mm Lüfter. Beim Einbau des Netzteil erwies sich die Abdeckung des Gehäuses als Störfaktor. Sie muss abgenommen werden, damit man gut an die Schrauben des Netzteil kommt und dabei die Abdeckung durch den Schraubenzieher nicht beschädigt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/35.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/36.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Die einzelnen Lüfter besitzen alle einen Lüfteranschluss, wurden aber zusätzlich mit einem Adapter versehen. So könnte man die Lüfter alle an eine Lüftersteuerung schließen und einzeln steuern. Natürlich haben wir auch einen Computer eingebaut. Folgendes System wurde verwendet:</p>
<p>Netzteil: Spire RockeTeer III<br />
CPU: AMD XP 2800+<br />
Motherboard: ASRock K7VT4A Pro<br />
Grafikkarte: Radeon 9600 XT<br />
RAM: 1 GB DDR-Ram<br />
HDD: 160GB WesternDigital 7200, 2x 80GB WesternDigital 7200, 60GB WesternDigital 7200<br />
CD/DVD: LG DVD, noname CD-R Laufwerk, Diskettenlaufwerk<br />
Lüfter: 3 x GehäuseLüfter, 1 x CPU Lüfter, 1x GPU Lüfter</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/37.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/38.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Hier einmal der Käfig mit den 4 Festplatten. Die Beleuchtung der Status-LEDs ist bei beiden blau.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/images/testberichte/044/39.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /><img src="/images/testberichte/044/40.jpg" alt="Spire SP ATX PALU/B   gehaeuse"  title="Spire SP ATX PALU/B" /></p>
<p>Der Preis für das Gehäuse liegt bei rund 130-140 Euro. Davon lässt sich natürlich viel auf den Designer pininfarina zurückführen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Design by pininfarina sagt wohl schon alles. Das durchgängig geschwungene glatte Design macht das Gehäuse zu einem kühlen Prunkstück. Das SP-ATX-PALU besitzt hohen Komfort und ermöglicht schnellen Austausch von Hardware. Durch die gut angelegten Lüfter wird der Computer ausreichen und effektiv gekühlt. Einziger Makel ist, dass das äußere Aluminium mit eine Plastikkonstruktion am Rechner befestigt wurde. Wer viel Wert auf edles Design legt ist bei dem SP-ATX-PALU Gehäuse auf jeden Fall gut beraten.</p>
<p><strong>Positiv: </strong></p>
<ul>
<li>Design</li>
<li>Effekt</li>
<li>Preis</li>
</ul>
<p><strong>Negativ:</strong></p>
<ul>
<li>Nichts</li>
</ul>

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