Fantec MM-FHDL Player

05. Oktober 2009 von Götz Dähne
Kategorie: Home Entertainment

Einleitung:
In diesem Testbericht gehe ich auf den MM-FHDL-Player von Fantec ein. Dabei werde ich mich auch auf den Bericht vom Januar über das MM-HDRTV beziehen, da sich hier einige Funktionen und Bauarten ähneln beziehungsweise gleich sind.
Zu Fantec – Seit 2004 stellt die Hamburger Firma Fantec ihre Produkte auf dem Markt vor. Dabei geht Fantec hauptsächlich in die Sparte: Media Player/Recorder, Festplattengehäuse/Lösungen und Zubehör. Fantec produziert nicht nur für Heim-Anwendungen, sondern präsentiert auch eine große Palette an Office-Lösungen, auch mit 19 Zoll Gehäusen.

Ein kurzer Überblick über den MM-FHDL zeigt ein Abspielgerät mit umfangreichen Funktionen. Als erstes wäre hier die Kompatibilität zu ziemlichen allen bekannten Filmformaten zu nennen, auch alle gängigen Full-HD Formate. Weiterhin bietet das MM-FHDL die Funktion des Internetradios. Für sicherlich manche sehr interessant, auch der integrierte BitTorrent Client. Zu guter Letzt verfügt der Player über weitere Funktionen die das Gerät im privaten Netzwerk (Fotos, Musik, Videos im Netzwerk abspielen) multimedial einsatzfähig machen. In vielen Funktionen ähnelt der Player damit dem MM-HDRTV. Was der MM-FHDL so weiteres kann und was nicht, möchte ich im Bericht genauer erläutern.

Verpackung:
Die äußere Verpackung ist ein wenig dem Menü des MM-FHDL vorgegriffen. Viel schwarz und ein leuchtendes Blau dominieren hier das Aussehen der Verpackung. Alle wichtigen Details sind auf der Verpackung sofort ablesbar. Die innere Verpackung ist gleich dem des MM-HDRTV, ausreichend geschützt durch Schaumstoff und einer Schutzfolie sowie einer extra Kiste für die Zubehörteile. Vorteilhaft ist auch, dass sich das Gerät jederzeit wieder gut einpacken lässt, um mit dem Gerät einigermaßen mobil zu bleiben.

Lieferumfang:
• Fernbedienung / Batterie
• AV Kabel
• YPbPr Kabel
• USB 2.0 Kabel
• externes Netzteil
• Bedienungsanleitung
• Treiber CD
• Anschraubbare Füße mit Gummi
• Schrauben

Ein HDMI Kabel ist nicht im Umfang enthalten.

Technische Daten im Überblick:

Anschlüsse:
• HDMI 1.3
• SCART
• AV out (Audio / Video)
• YPbPr out (Video)
• Digital Optical (Audio)
• Digital Coaxial (Audio)
• 1x LAN RJ45
• 1x USB 2.0 Anschluss
• 2x USB 2.0 Host

Unterstütze Mediendateien:
Untertitel:
• SRT, SMI, SSA, ASS, IDX/SUB, SUB
Audio:
• MP3, OGG, WMA, WAV, AAC, FLAC Kompressionsrate zwischen 32 Kbit/s und 320 Kbit/s
Codecs:
MP2, MP3, OGG Vorbis, WMA Standard (DRM, Pro & Advanced Profile werden nicht unterstützt), PCM, LPCM, MS-ADPCM, LC-AAC, HE-AAC, COOK, RA-Lossless
Video:
• AVI, MKV, TS, TP, TRP, M2TS, MPG, MP4, M4V, MOV, VOB, ISO, IFO, DAT, WMV, ASF, RM, RMVB, FLV, XviD, DivX 3/4/5
Codecs:
• H.264 BP@L3,MP@L4.1,HP@L4.1 (720p/1080i/1080p)
• MPEG1;HD MPEG2 (bis zu MP@HL 1080i);
• HD MPEG4 SP/ASP (720p/1080i/1080p)
• RM/RMVB 8/9/10(bis zu 720@30P)
• Xvid;WMV9(bis zu 1080p)
Bild:
• JPEG, JPG, BMP, GIF, TIF, PNG

Unterstützte USB Geräte:
• WLAN USB Stick, Einzel Card Reader, USB Stick, Externe Festplatten

Auflösung:
TV: PAL / NTSC
HDMI 1.3: 480P, 720P, 1080i, 1080P
Video out (CVBS): 720 x 576 / 720 x 480
Component (YPbPr): 480i / 480p / 720p
JPEG: 5120 x 3840 Pixel
Audio: 320 Kbit/s

Testbericht:
Das MM-FHDL besteht hauptsächlich aus gebürstetem Aluminium und ist schwarz. Die Front ist glatt und ebenfalls in schwarz gehalten. Lediglich das dezent gehaltene Logo auf der Front und die Angabe auf der rechten Seite „Full HD 1080P“ lässt überhaupt auf einen Player schließen.

Auf der Rückseite befindet sich eine Reihe an von Anschlüssen. Für die analogen Freunde wurde auch ein SCART-Stecker integriert. Ansonsten gibt es wieder 2 USB-Anschlüsse für ziemlich alle Wechseldatenträger und für den W-LAN-Stick. Weiterhin der USB-Anschluss für den PC, mit dem Daten direkt auf das Gerät kopiert oder herunter geladen werden können. Verzichtet wurde diesmal auf einen Netzschalter, so muss bei einem Absturz oder bei Verlassen des Standbys der Stromstecker entfernt werden. Die anderen Anschlussmöglichkeiten sind soweit vorhanden, dass jegliche Systeme angeschlossen werden können.

Ich möchte nun einen Blick ins Innere des MM-FHDL werfen. Wie auch bei dem Recorder lässt sich das Gehäuse vom Gerät abziehen, wofür die Schrauben auf der Unterseite gelöst werden müssen. Darunter offenbart sich ein Kasten aus Blech an dem die Front verschraubt ist. Fantec hat diesmal etwas mehr Blech verbaut und einen kompletten Käfig gefertigt. Damit besitzt die eingebaute Festplatte mehr Kontakt zum Gehäuse und kann die Wärme besser als bei dem MM-HDRTV verteilen. Der Käfig ist nochmals mit 4 Schrauben verschlossen. Nach Entfernen des Käfigdeckels bekommt man Einblick ins Innere des MM-FHDL.

Für den Bericht habe ich eine Seagate Barracuda mit 500 GB, 7200 U/min, 32 MB Cache mit SATA II verbaut. Der Einbau läuft reibungslos und ist ausreichend in der Anleitung erläutert. Vorerst wird die Festplatte am Deckel des Käfigs befestigt, dann angeschlossen und zuletzt wird dieser wieder angeschraubt. Die Kabellösung für die Festplatte ist lang genug.
Mit dem neuen Design im Innern erscheint die Box sehr robust, ist allerdings auch ein wenig schwerer.

Das Layout im Inneren ist ähnlich dem MM-HDRTV, jedoch wurde ein anderer Chipsatz (RTL Player 1073) verwendet, welcher im Gerät mit einem Kühlkörper zusätzlich gekühlt wird. Eine sehr angenehme Lösung ist der etwas größere Lüfter, der den MM-FHDL endlich auch als angenehm leise neben dem Fernseher stehen lässt. Die Luft wird durch den Boden des Gerätes heraus geblasen. Im Test konnte der Lüfter die Festplatte vom Geräusch her nicht übertönen. Um eine geringere Geräuschentwicklung zu erzeugen wäre es ratsam eine Festplatte mit 5400 U/min zu nutzen. Der Lese- und Schreibdurchsatz einer solchen Festplatte würde völlig ausreichen. Ansonsten hat Fantec beim Layout der Platine zum Einen sparsam und zum Anderen effektiv gearbeitet und wenig freiliegende Kabel ermöglichen eine gute Luftzirkulation im Gehäuse.

Für die Netzwerkfähigkeit habe ich wieder einen Noname WLAN-Stick genutzt, der allerdings mit einem aktuellen Realtek Chipssatz (RTL8187B) ausgestattet ist.
Bei Benutzung anderer WLAN-Dongles ist zu beachten, dass das MM-FHDL nur Treiber beinhaltet die den Realtek Chipsatz unterstützen. Welche Chipsätze hier genau unterstützt werden konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Um Konflikte zu Vermeiden empfiehlt FANTEC aber die Verwendung des original Zubehörs.

Da das MM-FHDL auch für längere Laufzeiten durch das BitTorrent downloaden konzipiert ist, ist natürlich auch der Stromverbrauch interessant. Das für den Test verwendete Messgerät besitzt eine Auflösung von 0,00 Ampere mit einem Fehler von einem Digit. Die Spannung lag beim Test bei ca. 230 V. Beim Hochfahren erreicht das Gerät Spitzen von bis zu 0,16 Ampere (36,8+-2,3 Watt).Unter last verbraucht das MM-FHDL 0,10 Ampere (ca. 23+-2,3 Watt). Im Idle kommt das Gerät auf 0,09 Ampere (ca. 20,7+-2,3 Watt). Wird das Gerät heruntergefahren entsteht ein Stromverbrauch im Standby von 0,00 Ampere (< 2,3 Watt). Damit ist das MM-FHDL bei dem Umfang an Funktionen sehr energiesparend.

Zum Einrichten des Gerätes mit der Formatierung der Festplatte möchte ich nicht näher eingehen. Hier hat sich gegenüber dem MM-HDRTV soweit wenig verändert. Der neue Chipsatz ermöglicht ein sehr schnelles Hoch- bzw. Herunterfahren.
Sobald das Gerät fertig eingerichtet ist, erscheint das Menü. Diesmal in Schwarz mit leuchtend blauen Symbolen. Damit kommt die Software des Gerätes sehr professionell rüber.
Folgende Menüpunkte sind vorhanden:

Dateien kopieren – ermöglicht das kopieren von allen unterstützten Medien sowie aus dem Netzwerk auf wiederum alle Medien.

Browser – dient dem Zugriff auf Dateien im MM-FHDL oder im Netzwerk, sowie auf extern angeschlossene Medien. Neu ist der Samba-Server der nun auch über UpnP, Sortierungen von Dateien übernimmt. Sortierung erfolgt z.B. über den Windows Media Player 11 oder andere UpnP-Mediaserver. Die UpnP-Streaming Funktion ist ausführlich im Handbuch erläutert.

Setup – hier können alle wichtigen Einstellungen vorgenommen werden. Genannt seien hier auch Menüeffekte (Hintergrundmusik, Blenden), Netzwerkeinstellungen (LAN, WLAN), Videoeinstellungen und Systemeinstellungen (Clientverwaltung, Firmwareupdate, Systemneuinstallation)

Internetradio – aufrufen einer Datenbank an Radiosendern. Sortierung nach Genre, jedoch keine Suchfunktion nach Name oder Ip. Damit ist die Suche nach einem bestimmten Sende durchaus langwierig. Die Sender können in einem Favoriten-Ordner abgelegt werden.

Ich möchte nun weiter die Aufmachung des Menüs beschreiben.
Die Schrift ist gut lesbar und auch sonst ist das Menü schlicht und einfach gegliedert. Man kann sich die Software in mehreren Sprachen darstellen lassen. Näheres zum Einrichten über das Menü Setup wird exakt im Handbuch beschrieben.

Ansonsten läuft das Menü hervorragend schnell, der Zugriff auf Dateien im Netzwerk und auf der Festplatte läuft reibungslos. Etwas erschreckend war jedoch das Lade-Symbol, beim Aufrufen von Menüpunkten. Hier wurde scheinbar lediglich das alte Symbol vom vorherigen Player übernommen und es passt nicht wirklich zum Rest des Menüs.
Für die Anzeige von Fotos bietet der Player eine Reihe von Diaschaueffekten wie Blendeneffekte etc.
Wie schon angekündigt läuft der MM-FHDL auch stand-alone ohne Fernseher. Dies wird durch ein kleines Farbdisplay in der Front ermöglicht. Das Display erinnert ein wenig an die ersten Handydisplays mit einer geringen Auflösung und recht langsamer Reaktion. Allerdings kann man darüber hinweg sehen, wenn man bedenkt auch ohne Fernseher das MM-FHDL steuern zu können. Die Menü-Führung über das Display reicht völlig aus. Allerdings werden lange Namen nicht horizontal gescrollt, wie es im Fernsehmenü vom Player üblich ist, sodass lange Dateinamen nicht unbedingt unterschieden werden können, wenn sich diese nur in der letzten Zahl unterscheiden.

Was selbstverständlich bei dem Test nicht fehlen darf, ist der Test einiger HD-Formate. Hierfür habe ich eine Reihe von Trailern unterschiedlicher Formate abspielen lassen. Der Zugriff auf die extrem großen Dateien erfolgt sehr schnell, schon bei der Auswahl beginnt eine kleine Vorschau neben dem Menü. Nur das kopieren dauert entsprechend lang, da es sich bei den HD-Formaten meistens um enorme Speichermengen handelt. Sind viele Dateien auf einem PC vorhanden, so lässt sich, falls möglich, hier ein direkter Einbau der Festplatte in den PC zum Kopieren empfehlen.
Hier noch einmal erwähnt die große Anzahl an unterstützten Formaten, wir haben uns bemüht möglichst viele Formate zu testen, doch es war uns nicht möglich in allen Formaten Filme zu finden. Folgende Formate werden laut Fantec unterstützt:
AVI, MKV, TS, TP, TRP, M2TS, MPG, MP4, M4V, MOV, VOB, ISO, IFO, DAT, WMV, ASF, RM, RMVB, FLV, XviD, DivX 3/4/5
Der Player bietet Menüunterstützung von DVD-Filmen und es können Tonspuren einfach gewechselt werden. Ebenso sind die Funktionen des Untertitels mit der Fernbedienung nutzbar, vorausgesetzt das Video selbst enthält diese Funktionen. Um bei voller HD-Qualität mal etwas genauer hinzuschauen, bietet Fantec eine Zoom-Funktion und eine Slow-Funktion. Somit kann der Film schnell unterbrochen werden und genauer nachgeschaut werden was da denn eigentlich im Film passiert. Vorspulen ist mit bis zu 32-facher Geschwindigkeit möglich.

Um ausreichende Qualität beim Sound zu bieten, existieren unterschiedliche Lösungen beim MM-FHDL. Digitale Lösungen sind über Optical_Out, Coaxial oder HDMI möglich, analog stehen auch noch ein Stereo Chinch-Kanal und natürlich der Scart-Ausgang zur Verfügung.

Ich möchte nun zu der Netzwerkfähigkeit und dem Verbund im Netz kommen.
Wie auch schon beim MM-HDRTV kann der Player Daten direkt aus dem Netzwerk abspielen (Streaming). Über WLAN und LAN lässt sich somit gut Musik hören, Filme in geringeren Auflösungen und Fotos anschauen. Schwieriger wird es hier bei HD-Filmen (1080p), hier sollte je nach Dateityp sicherheitshalber der Film vorerst auf das MM-FHDL kopiert werden, da der Datendurchsatz über WLAN (Im Test 54 Mbit WLAN mit ca. 12m Entfernung und 2 Wänden) teilweise nicht ausreichend sein kann.

Der MM-FHDL bietet die Möglichkeit über Bit-Torrent-Clients Daten aus dem Internet selbstständig herunterzuladen. Dies ermöglicht neben anderen Funktionen des Players die Internetleitung ein wenig zu nutzen und mit geringem Stromaufwand (0,1 A ca.23 Watt unter Last) z.B. ganze Serien aus dem Netz zu laden.
Ich möchte kurz den Client für Torrentdownloads vorstellen. Hierfür muss als erstes der Client btpd (BitTorrent Protocol Daemon) gestartet werden. Der Client kommt ohne Oberfläche aus und ist in der Lage mehrere BitTorrent-Aufträge gleichzeitig zu bearbeiten. Um die Einstellungen für diesen Client vorzunehmen wird natürlich noch ein Interface benötigt. Hier hat sich Fantec für unicgi entschieden. Dies ist ein Webserver auf den von einem PC aus zugegriffen werden kann.

Sind beide Komponenten installiert und aktiviert, so kann man über die Eingabe der IP des Players in einen Browser, auf die Weboberfläche „Neighbor Web“ zugegriffen werden. Diese ist relativ spartanisch ausgestattet. Im Startbereich wird lediglich angezeigt, dass der BitTorrent-Client aktiv ist und wie viel Speicher auf der Festplatte verfügbar ist. Um nun einen Download zu starten, muss als erstes die Downloaddatei von einer BitTorrent-Plattform geladen werden. Diese kann dann über das „Neighbor Web“ vom PC zum MM-FHDL übertragen werden.
Anschließend kommt man zu einer Übersicht, in der die aktuellen Downloads gelistet sind. Hier stehen einem noch ein paar Funktionen zur Priorität, wie viele Downloads / Uploads gleichzeitig, max. Down- Uploadrate, etc. zur Verfügung. Weiterhin wird einem eine errechnete Seedingtime angezeigt.

Die heruntergeladenen Dateien können im angelegten Ordner „BT“ gefunden werden. Selbstverständlich können auch andere Dateien als Musik oder Videos geladen werden.

Über den Accountmanager kann man ein Passwort einstellen, um dieses zu aktivieren muss vorerst im Player die Anmeldesteuerung aktiviert werden. Danach muss man sich über das Standardpasswort einloggen. Genaueres hierzu findet sich im Handbuch unter Punkt 7.2.

Die Funktion „Visit Neighbor“ ist nur unter dem Internetexplorer von Windows nutzbar, diese öffnet ein Datei-Explorer Fenster um dort Dateien direkt auf der Platte zu löschen oder zu kopieren. Unter Firefox zum Beispiel, verlinkt „Neighbor Web“ auf eine nicht existente Seite, da diese Funktion von Firefox nicht unterstützt wird.

Um Dateien effizient zu kopieren sollte dies nicht über das Netzwerk geschehen. Hier steht nur eine 100 Mbit/s Leitung zur Verfügung. Mit theoretischen Übertragungen von12,5 MB/s kann man aber über Ethernet nie rechnen. Realistisch sind meist Werte unterhalb der 50 MBit/s oder 6 MB/s. Daher rate ich hier, die Box zu nehmen und über USB an den PC anzuschließen. Sobald das Gerät per USB an einen PC angeschlossen ist, kann das Gerät keine Multimedialen Funktionen mehr übernehmen, das MM-FHDL fungiert dann nur noch als externe Festplatte.

Der Geschwindigkeitstest bei dem MM-FHDL über USB 2.0 ist durchaus annehmbar. Mit Lese-Spitzen von ca. 28 MB/s und einem Average Read von 24,3 MB/s liegt der MM-FHDL damit allerdings 10 MB/s unter der Leseleistung des MM-HDRTV. Eventuell wird dies noch durch ein Firmwareupdate angeglichen. Dennoch muss man sagen dass man mit durchschnittlich 24,3 MB/s oder 194,4 MBit/s definitiv weit über der möglichen Netzwerkgeschwindigkeit liegt.

Preis und Verfügbarkeit:
Ohne Festplatte – < 180 Euro verfügbar 0,5 TB Festplatte - < 225 Euro verfügbar 1,5 TB Festplatte - < 280 Euro verfügbar

Weiterführende Informationen:
Hier soll als erstes die Internetseite von Fantec genannt sein. Wie schon beim MM-HDRTV gehe ich davon aus, dass es auch bei dem MM-FHDL Firmwareupdates zum Download geben wird. Hier hat Fantec in der Vergangenheit bewiesen, dass es genügend Support für die Geräte gibt. Ein Blick auf die Seite lohnt sich also. Laut Fantec existiert bereits ein Update mit Vorschlägen und Wünschen der User, bei neuen Geräten ist dies schon vorinstalliert.

MM-FHDL (Fantec): http://www.fantec.de/html/de/5/artId/__1500/varId/__1500/bild/__1/gid/__110090114090/searchStr/__MM-FHDL/article.html

Kürzlich (17.11.2009) kam eine neue Firmware zum MM-FHDL heraus. Genaueres hierzu und den Link findet ihr in unserer Downloadrubrik unter folgendem Link:
http://www.mods4you.de/2009/11/25/downloads/firmware-downloads/mm-fhdl-firmwareupdate-17-11-2009

Weiterhin möchte ich auf unseren Testbericht über das MM-HDRTV verweisen. Hier sind noch mal genauer die Menüpunkte zum Formatieren erläutert.

http://www.mods4you.de/2009/01/30/testberichte/home-entertainment/fantec-mm-hdrtv-dvb-t-recorder

Fazit:
Das MM-FHDL ist als Multimedia Player mit einem Preis ab 180 Euro günstig. Die neue Software ist im Umfang ausreichend und angenehm gestaltet. Der Umfang an Kompatibilität gegenüber Audio- und Video-Dateien ist hervorragend. Bei dem Gerät zeigt sich, dass Fantec durchaus angestrebt ist eine starke Rolle auf dem Markt in Sachen Mediaplayern zu erreichen, schon jetzt ist der MM-FHDL gegenüber einiger Konkurrenz weit vorne. Ich kann abschließend das Gerät nach heutigem Stand der Technik durchaus empfehlen.

Positiv Negativ
Software-Design kein HDMI-Kabel
Display für Stand-alone Betrieb Displayauflösung (Anzeige)
Einfache Bedienung Kein Ein/Ausschalter
Umfangreiches Zubehör  
Stromverbrauch  
Preis  

Be Sociable, Share!

Verwandte Artikel

Informationen

Be Sociable, Share!

37 Kommentare: Fantec MM-FHDL Player

  • Tanerio | 24.11.2009 um 11:22 Uhr

    Hallo Herr Götz Dähne

    nach ihren Beitrag (Test )
    habe ich mir auch einen Fantec MM FDHL zugelegt bin auch voll begeistert,, bis auf manche dateien E/A fehler auftauchte was komisch ist bei meiner alten billigen Western Digital HD Media Player habe ich keine probleme mit der gleichen dateien ,,woran könnte das liegen haben sie mir einenn hilfreichen Tipp was ich machen könnte

    Mfg Tanerio

  • Götz Dähne | 24.11.2009 um 14:34 Uhr

    Hallo Tanerio,

    bitte geb mir noch bescheid, um was für dateien es sich dabei handelt. Also welche dateiformate und welche Größe.
    Wie aus deinem Kommentar erkenntlich besitzt du bereit einen älteren Player, hast du die Festplatte einfach umgebaut oder hast du im neuen Player auch eine neue Festplatte. Falls du die Festplatte vom alten Player übernommen hast, könnte es sein, dass diese im FHDL noch formatiert werden muss, da sich das Gerät eine eigene aufteilung der Formatierung vornimmt.
    Wie schon im Bericht erwähnt ist mir solch ein Fehler nicht aufgetreten. Hier wäre noch hilfreich, wenn du kurz den Fehler beschreiben würdest. Schaltet sich das gerät ab oder gibt es eine Fehlermeldung (aus deiner Beschreibung E/A fehler) bzw. etwas mehr Text ^^ aus?

  • Tanerio | 24.11.2009 um 22:05 Uhr

    Hallo Herr Dähne

    erstmal danke für die schnelle Antwort 😉

    Die Dateieformate sind mkv oder ts Dateien ,, Dateigrössen sind verschieden,, manche 3 gig oder mehr ..den player habe ich komplett mit eingebauten Festplatte vor 1 Monat gekauft mit 1,5 TB (komplett)
    sprich ob der Player oder die Festplatte drin, alt ist ,,weiss ich nicht keiner Ahnung ich habe sie eigentlich neu gekauft wann sie gebaut ist weiss ich natürlich nicht

    ,,Fehler sieht dann so aus,,,,
    mitten drin das Bild einfriert und der Text „E/A Fehler Stop Videowied“ das ist alles ..

  • Götz Dähne | 25.11.2009 um 14:35 Uhr

    @ Tanerio

    Habe soeben, auch im Bericht verlinkt, das neue Firmwareupdate online gestellt. Du findest es in Downloads unter http://www.mods4you.de/2009/11/25/downloads/firmware-downloads/mm-fhdl-firmwareupdate-17-11-2009 .
    Probier doch bitte das neue Update. Falls es immer noch nicht gehen sollte, so wende dich bitte direkt an den Support von Fantec. Dieser ist normalerweise sehr schnell und hilfreich.
    Normalerweise sollte der Player mit den Dateien kein Problem haben. Vielleicht ist wirklich etwas an den Dateien defekt, was den älteren player nicht stört.

  • Tanerio | 25.11.2009 um 18:33 Uhr

    @Götz
    Danke das neue Firmware hatte ich natürlich auch drauf ,,

    aber das problem ist nicht behoben
    ,habe mit Fantec Support gesprochen ich soll es zurückschicken ,,wahrscheinlich Hd Fehler ,,das mache natürlich auch
    danke trotzdem ,,for all

  • schlumpfi | 01.12.2009 um 08:31 Uhr

    Guten Tag,
    ich überlege mir auch einen Fantec MM FDHL zuzulegen. Was mich in dem zusammenhang noch interessiert ist, ob das Gerät eine Art Wake-On-LAN Funktion hat, so dass man das Gerät auch als Netzwerkfestplatte nutzen könnte. Ist es auch möglich das Gerät so einzustellen, dass es nach einer gewissen Zeit ohne Zugriff in den Stand-By Modus übergeht?
    mfg schlumpfi

  • Karsten Sk. | 05.12.2009 um 10:56 Uhr

    Guten Tag

    Ich habe heute meine Fantec MM-FHDL mit 2000GB Festplatte bekommen.
    Habe sie an einem TV-Angeschlossen. Das Bedienungsbild wird mir auch angezeigt und ich kann mit der Fernebedienung alles ansteuern.
    Mein Problem ist das mein PC und der Fernseher ungefähr 3,5m entfernt auseinander liegen und ich nur über ein Modemnetz in Web gehe. Ich habe also kein Lan oder WLan Verbindung.
    Meine Frage ist simpel, ich habe in den 90ern sehr viele Videokassetten aufgenommen und Digitalisiere diese seit längeren Zeiten. So möchte ich mein Sammlung gerne auf der Box überspielen. Bisher habe ich es nicht so hinbekommen. Vielleicht kann mir einer ein Tipp geben. Ist eine LAN Verbindung zwingend?
    Oder kann ich es normal über USB-Stecke PC – Player nicht einrichten.
    Beim ersten Versuch habe ich keine Reaktion vom PC erhalten das er eine neuer Hartware gefunden hätte.
    Gruß
    Karsten

  • Götz Dähne | 05.12.2009 um 11:47 Uhr

    @ schlumpfi,

    die wake on Lan Funktion ist mir bei dem Gerät nicht bekannt. Du kannst das Gerät jedoch auch als Netzlaufwerk benutzten, jedoch ohne automatischen Standby.

    @ Karsten,

    Eine LAN-Verbindung ist nicht notwendig. Beim Überspielen von Daten bist du sogar besser beraten dies über USB zu tun, da die USB 2.0 Leitung erheblich schnellere Transferraten erlaubt. Beim Anschluss an den PC über USB ist jedoch zu beachten, dass dann das Gerät komplett auf „externe Festplatte“ umswitcht. Somit sind die Funktionen vom Gerät nicht mehr nutzbar.
    Bevor du also das Gerät an den PC anschließt würde ich das Gerät ausschalten und erst bei Verbindung anschalten. Normalerweise müsste der PC dann das Gerät automatisch als externen Laufwerk erkennen. Sollte dies nicht der Fall sein, probier es nochmal mit der beigelegten CD.

  • Michael | 05.12.2009 um 17:31 Uhr

    Hallo eine Frage, die Interne Festplatte des Geräts wird an PCs im Netzwerk ja Angezeigt und man kann darauf zugreifen, kann man das Gerät irgendwie einrichten daß man auf am USB-Port angeschlossene Festplatten auch zugreifen kann?

  • Karsten Sk. | 05.12.2009 um 20:39 Uhr

    Ich habe diese Anweisung getätigt! Leider erkennt mein PC nicht die Festplatte. Es wir nicht mal Notiz genommen. Und die CD bringt genauso wenig. Da die PFD Datei ja nur das gleich beinhaltet wie auf der CD.
    Kann es sein das dann das Gerät nicht in Ortnung ist?
    Ich habe das USB Anschluss mit dem PC verbunden. Aber nix. Keine Reaktion.

  • Michael Weller | 07.12.2009 um 11:02 Uhr

    Hallo,
    wie kann ich mit dem teil auf meinen Rechner zugreifen ??
    Habe einen Wlan Stick (Adhoc Verbindung) daran funktioniert auch, Freigaben gemacht, testweise die Firewall abgstellt sehe das Netzwerk auch aber jedesmal will der Fantec eine Netz id und ein Netzpassort.
    Wie kann man das lösen ?
    Betriebssystem Windows xp Pro

    gruss
    Michael

  • Michael | 12.12.2009 um 17:37 Uhr

    Hallo, kann ich eigentlich auch PLEX oder ähnlich als Brouser installieren ?
    gruss Michael

  • WWerner | 16.12.2009 um 11:58 Uhr

    <Hallo,
    <wie kann ich mit dem teil auf meinen Rechner zugreifen ??
    <Habe einen Wlan Stick (Adhoc Verbindung) daran funktioniert auch, <Freigaben gemacht, testweise die Firewall abgstellt sehe das Netzwerk <auch aber jedesmal will der Fantec eine Netz id und ein Netzpassort.
    <Wie kann man das lösen ?
    <Betriebssystem Windows xp Pro
    <gruss
    <Michael

    Schliesse (wenn noch nicht geschehen) das Gerät an den Fernseher an
    öffne (über die Fernbedienung) Setup
    wähle den Menüpunkt "Netzwerk aus"
    aktiviere dort den "NAS" Modus

    Nun sollte auf Deinem Rechner in der Netzwerkumgebung
    hdd1 an Samba Server und
    hdd2 an Samba Server
    erscheinen.

    So klappt es jedenfalls bei meinem Teil, ob es noch eine andere Möglichkeit gibt, wäre meine Frage.

    Gruß der WWerner

  • Oli | 06.01.2010 um 17:35 Uhr

    Hallo…

    Danke für Eure tollen Berichte.

    meine Frage: Wenn ich mir 2 Player kaufe, einen mit Festplatte und einen ohne. Kann ich über mein normales Heimnetzwerk beide zusammenarbeiten lassen? (Von dem ohne auf den mit zugreifen)

    Danke für Eure Antwort

  • Helmut | 21.01.2010 um 10:40 Uhr

    Hallo,
    habe den Player mit WIFI seit 3 Wochen im Einsatz. Alles funktioniert
    bisher (Übertragung mit im WLAN-Netz jedoch sehr langsam)
    Sämtliche Übertragenen Dateien haben jedoch die Jahreszahl 2011.
    Das ist doch nicht normal oder ?
    Wo kann ich im Player eventuell das Datum einstellen/änderen ?
    Danke für die Hilfe.
    mfg
    Helmut

  • Jens | 24.01.2010 um 10:58 Uhr

    Hallo,

    ich trage mich mit dem Gedanken mir das Geraet zu holen. Ich habe z.Z. den WDTV von western digital und da stoeren mich hauptsaechlich zwei Sachen und moechte natuerlich wissen ob das hier das gleiche ist. Zum einem der Player kann keine DVD menues handeln, ein Aergerniss erster Guete fuer mich. Das ist ja beim Fantec kein Problem, oder? Die andere Frage bezieht sich auf externe USB Platten. Gibts da Restriktionen das z.B. nur 2 Platten angeschlossen werden koennen oder kann ein weitere USB-Hub angeschlossen werden um mehr Platten zugaenglich zu machen? Benoetigen die Platten eine eigene Stromversorgung oder werden sie ueber den Hub ausreichend versorgt?

    Danke

    Jens

  • Helmut | 25.01.2010 um 07:38 Uhr

    Hallo Support,
    danke für Ihre Mitteilung.
    Ich habe nun, wie von Ihnen beschrieben, das Datum gesetzt.
    Jetzt habe ich als Datum bei übertragenen Dateien auf den Player
    das Jahr 2014 stehen. Der Monat stimmt ebenfalls nicht.
    Gibt da irgendewelche Probleme hierdurch ?
    mfg
    H.Reichert

  • Andreas | 30.01.2010 um 19:47 Uhr

    Hallo Götz,

    erstmal danke für den Bericht und die Screenshots. Hatte auf der Seite des Herstellers keine weiteren Informationen zum Display gefunden.

    Hierzu suche ich noch weitere Infos. Will das Gerät im Wesentlichen auch als MP3 Player nutzen. Daher ist ein Display für mich so wichtig.

    Ist dieses für die Navigation durch die Unterverzeichnisse i.O. oder sollte ich unter diesem Aspekt doch nach einer anderen Variante suchen.

    Ebenso habe ich bisher nur Informationen zum digitalen Ausgang gefunden. An meinem Vorverstärker ist aber der analoge Anschluss wichtiger. Gibt es irgendwo auch Testergebnisse zu den analogen Anschlüssen. Bin bisher noch nicht fündig geworden.

    Für mögliche Tips schon mal Danke im Voraus.

    Grüße

    Andreas

  • Götz Dähne | 31.01.2010 um 10:37 Uhr

    Hallo Andreas,

    das Display ist durchaus hilfreich bei Benutzung auch ohne Fernseher. Da es allerdings begrenzt in der Größe ist, sollte eine Vorahnung des Ordnerinhaltes vielleicht schon bestehen. Ansonsten lassen sich die Inhalte der Ordner und die Dateinamen gut mit dem Display darstellen. Das Display scrollt dann mit Eingabe der Fernbedienung mit runter bei einer längeren Liste von Dateien. Bei manchen Funktionen gerade im Menü ist jedoch der Fernseher unabdingbar.

    Also ich selber benutze das Gerät auch über analog und muss sagen, dass mit einem gut geschirmten Kabel ein annehmbarer Sound bei rauskommt. Halt so wie es mit Analog machbar ist ^^. Muss dabei aber sagen, dass ich hier kein Soundstudio hab oder so.

  • Andreas | 31.01.2010 um 14:19 Uhr

    Hallo Götz,

    vielen Dank für Deine Antwort. Verzeichnisstruktur habe ich bei mp3 wie folgt. Hauptordner: Interpret, erster Unterordner: Album und darin dann die Songs.
    Danach sollte die Übersichtlichkeit vorhanden sein, um zumindest das richtige Album zu finden. Sollte man den ganzen Titel lesen wollen, so muss dann gescrollt werden.
    Was ich bisher nie gefunden habe ist nun eine eindeutige Antwort auf das Anzeigen des Dateinamens oder der tag Informationen.
    Hatte im Hifi Forum auch schon etwas gelesen… Dabei aber übersehen, wieviele Seiten schon dazu entstanden waren und wieviele Veränderungen mit dem Updates kamen.

    Zum analogen Anschluß: Kein Soundstudio trifft es bei mir auch. Lebe noch mit meiner alten Luxman Kombination und Kappa 6 Lautsprechern.
    Die Ausgangslage ist damit nicht schlecht, aber auch nicht übertrieben.

  • Sven | 09.02.2010 um 15:38 Uhr

    Moin!
    Habe mir das Gerät auch gekauft und voller Vorfreude immense Datenmengen (Filme) auf die interne Platte (1 TB)geladen. AVI-Dateien spielt das Gerät auch ohne Probleme ab, DVD-Dateien, seien es ISOs oder IFOs/VOBs/MPGs jedoch mag der Player nicht, das Bild stockt, Gerät stürzt ab bei Wiedergabe vom internen HDD. Beim Abspielen von der externen USB-Platte tauchen diese Probleme nicht auf. Ein Firmwareupdate war erfolglos, ebonso wie die Formatierung der internen Platte und checkdisc.
    Hat jemand einen Rat, wie ich diesen Feheler beheben kann, wäre dafür sehr dankbar.
    Möchte das Gerät ungern retournieren, der Händler gibt an, dass ich ca. 3 Wochen auf ein AT-Gerät zu warten hätte. Der Support von Fantec war auch nicht gerade hilfreich.
    Wer Rat weiß bitte melden!!!
    Danke im Vorraus,
    Sven

  • Markusito | 14.02.2010 um 20:28 Uhr

    Hallo an alle,
    hab mir vor kurzem auch dieses Wundergerät gekauft und bin dabei, alle Funktionen auszuprobieren. Dank dieses Berichts bin ich z.B. draufgekommen, dass das Neighbor Web nur über IE funktioniert (steht sonst nirgends).
    Ich hab Vista, da funktioniert irgendwas noch nicht mit dem Freigeben von Ordnern, damit ich über den Player auf den PC zugreifen kann. Eigentlich ist alles freigegeben, trotzdem werde ich immer nach User und PW gefragt. Weiss jemand Rat? Danke

  • Otmar | 22.02.2010 um 15:16 Uhr

    Hallo,
    ich habe das Gerät seit 2 Wochen. Leider klappt die Darstellung von Fotos nicht immer, da meine hochformatigen Bilder quer angezeigt werden, was zu Verrenkungen führen kann. Ich habe noch keine Idee, wie man das beseitigen kann. Die Fotos sind mit einer Canon Ixus gemacht worden und mit ACDSee gedreht.
    Vielleicht weiss jemand weiter?

  • iMAC | 17.04.2010 um 11:06 Uhr

    hallo,

    ich hätte zwei fragen:

    1.) soweit ich das gesehen habe, gibt es keine möglichkeit von wiedergabelisten (mp3, flac) – oder?
    das bedeutet, wenn ich wiedergabelisten benötige, kann ich nur eine ordnerstruktur anlegen – oder?
    2.) kann man mkv-files auch mit verschiedenen subtitels und tonspuren wiedergeben (falls im file vorhanden)?

    lg

    iMAC

  • freecom | 25.05.2010 um 04:37 Uhr

    hi
    habe seid kurzem einen fantec mm fhdl, das bild ist meiner meinung nach optimal, auch mit der bedienung kann man zurecht kommen, manchmal etwas umstaendlich, mit den files-zugriffen, was mir bislang nicht gelungen ist, da digital ton rauszuholen, weder ueber koax,optisch und auch nicht ueber hdmi, gleiche datein bei einem aehnlichen player, da funktioniert es, habe auch diverse einstellungen und auch softupdate gemacht, ohne erfolg, kennt jemand dieses problem oder ist dies teil defekt,
    mfg freecom

  • Aldis Barrett | 19.06.2010 um 14:39 Uhr

    Ich habe heute meine Fantec MM-FHDL mit 2000GB Festplatte bekommen.Habe sie an einem TV-Angeschlossen. Das Bedienungsbild wird mir auch angezeigt und ich kann mit der Fernebedienung alles ansteuern.Mein Problem ist das mein PC und der Fernseher ungefähr 3,5m entfernt auseinander liegen und ich nur über ein Modemnetz in Web gehe. Ich habe also kein Lan oder WLan Verbindung.Meine Frage ist simpel, ich habe in den 90ern sehr viele Videokassetten aufgenommen und Digitalisiere diese seit längeren Zeiten. So möchte ich mein Sammlung gerne auf der Box überspielen. Bisher habe ich es nicht so hinbekommen. Vielleicht kann mir einer ein Tipp geben. Ist eine LAN Verbindung zwingend?Oder kann ich es normal über USB-Stecke PC – Player nicht einrichten.Beim ersten Versuch habe ich keine Reaktion vom PC erhalten das er eine neuer Hartware gefunden hätte.GrußKarsten
    +1

  • Götz Dähne | 19.06.2010 um 18:58 Uhr

    Hallo Karsten,

    selbstverständlich kannst du die Box auch über USB verweden. Jedoch nur als Speicherlaufwerk. Die Menüführung ist nur über den Fernseher möglich.
    Die Box wird im ausgeschalteten zustand an den PC geschlossen. Beim Hochfahren müsste die Box dann automatisch umswitchen in den „Externe Festplatte“ modus^^ Sprich dein PC sollte die Box als externe Festplatte erkennen und dir auch im Arbeitsplatz anzeigen. Falls dies nicht funktionieren sollte musst du evt. die Partitionen der eingebauten Festplatte überprüfen.
    Letzte Möglichkeit wäre noch das ausbauen der Festplatte aus der Box und der Einsatz in den PC (schnellste Kopiergeschwindigkeit), sollte jedoch nur mit ausreichenden Computerkenntnissen gemacht werden.

  • MartinBC | 21.07.2010 um 09:15 Uhr

    Hallo zusammen,

    erstmal vielen dank an Götz Dähne für den super Test!
    Ich möchte nur kurz wissen ob

    1. das Display vorne im Fernseher-Betrieb (Filme schauen) permanent leuchtet oder ausgeht bzw. ausschaltbar ist.
    Mich würde die Lichtquelle eventuell irritieren, und

    2. Wie das gut Bild bei einem Hdready (also nicht FullHD) gerät ist bzw. wie das Bild einer 1080p MKV interpuliert wird.

    vielen Dank im Vorraus

  • Götz Dähne | 21.07.2010 um 13:05 Uhr

    @ MartinBC

    Komisch, dass mir diese Frage nicht durch Kopf gegangen ist, als ich den Bericht geschrieben hab^^
    Also, hab gleich nochmal angeschaltet das Gerät und geschaut. Das Disply schaltet sich nicht ab und lässt sich auch nicht abschalten. Natürlich hab ich mich gleich weiter Schlau gemacht.
    Firmwareupdate:
    07.11.2009
    v 7.0.3 r2239
    – Medienbibliothek hinzugefügt
    – 1080P 24Hz Support hinzugefügt
    – Lauftext auf dem LCD-Display hinzugefügt
    – Display auch permanent abschaltbar!
    – Unterstützung für Blu Ray-ISO Dateien
    – Probleme mit dem Internetradio behoben

    Also, liegt daran, dass ich auf meinem Gerät noch eine alte Firmware drauf hab. Das Display ist also abschaltbar!

    Zu deine 2. Frage. Leider besitze ich kein HDReady System hier, nur FullHD, aber ich denke mal dass beim Runterrechnen die Qualität nicht leidet. Vielleicht findet sich ja jemand hier in der Diskussion, der ein HDReady gerät besitzt.

  • MartinBC | 23.07.2010 um 19:52 Uhr

    Danke für die Antwort! Mittlerweile ist die Information auch auf der Homepage zu lesen.

    Ich denke ich werde meinen Lacinema Black Play gegen den Fantec eintauschen.

    Gruß: Martin

  • Luke | 18.08.2010 um 11:35 Uhr

    Hatte den FANTEC MM-FH36US gekauft.

    VOB Dateien haben bei mir gar nicht funktioniert (das Menu hat sich aufgehängt oder der Film hat dauernd die Sprache gewechselt).

    Der Fantec-Support hat mir empfohlen „am besten ein anderes Gerät zu nehmen“ .8-o

    Ich kann diese Empfehlung von Fantec guten Herzens an alle weitergeben, also besser kein FANTEC Gerät nehmen. Habe jetzt einen EMTEC Movie Cube da funktioniert alles einwandfrei.

  • Bert | 28.08.2010 um 08:49 Uhr

    Bei Negativ, vonwegen es gibt keinen Kein Ein/Ausschalter. Welcher „******“ hat denn das Teil getestet, direkt auf der vorderseite ist der Einschalter und wenn man ausschalten will dann einfach den selbigen ca. 5 sec gedrückt halten und das teil geht aus.

    Editiert!!!

  • Götz Dähne | 31.08.2010 um 09:31 Uhr

    @ Bert,

    ich war mal so frei, deine Bezeichnung für mich mit Sternchen zu editieren. Sicherlich lässt sich das Gerät durch längeres Drücken in den Standby Zustand versetzten. Jedoch nicht ausschalten. In meinen Augen ist ein Ein/Ausschalter ein „Schalter“ – kein Taster. Ein Schalter trennt eine Leitung ein Taster gibt ein Signal. Somit kann ein Schalter ein Gerät völlig vom Netz trennen. Ein Taster braucht jedoch einen Controller der noch auf das Signal des Tasters reagieren muss, sprich der Controller muss dauerhaft mit Strom versorgt werden (man nennt diesen Zustand StandBy!). Du kannst dir ja nochmal überlegen warum der „******“ deshalb dieses Negativbeispiel genannt hat. Ältere Versionen der Geräte verfügten nämlich über diesen Schalter. Ich hoffe ich konnte dir damit hilfreich sein.

  • rudi | 01.10.2010 um 18:56 Uhr

    hallo, ich habe mal eine Frage zum FANTEC MM-FHDL ,da ich beabsichtige diesen Player für unsere Kellerbar zu kaufen um den DVD-Player zu ersetzen. Daß er m3u Playlisten verarbeiten kann ist Voraussetzung, das können ja leider nicht alle und am Netzwerk soll er auch betrieben werden, aber nun zu meiner Frage: werden der HDMI und der SCART-Ausgang gleichzeitig angesteuert oder nur entweder der eine oder der andere?
    Ist für mich wichtig, weil in der Bar ein LCD-Fernseher betrieben wird der von hinter dem Tresen nicht eingesehen werden kann, weshalb von hinten noch ein Monitor installiert ist der zZ parallel zum Fernseher betrieben wird.
    bin gespannt auf die Antwort
    lG aus Mecklenburg

  • Willi | 24.10.2010 um 11:54 Uhr

    Hallo,

    ich habe mir das jetzt durchgelesen und habe noch die Frage ob die DVD-Menü Führung funktioniert oder nicht und wenn ja wie?

    Ich habe das Gerät seid Mittwoch und wollte es gesten ausprobieren und konnte nicht im DVD-Menü navigieren und das zweite Problem was mir aufgefallen ist das es bei ältern TV-Geräten(Röhren) nur schwar/weiss angezeigt wird. Ich habe es bei 3 Geräten ausprobiert und nur 1 wurde auch in Farbe angezeigt.

    Weis einer warum?

    Vielen Dank.

  • Makuth,Peter | 10.11.2010 um 00:09 Uhr

    Hallo miteinander
    Das Gerät Fantec MM-FHDL mangelhaft Lobe vollig übertrieben
    Der Player ist untauglich für Fotos schlechte Schäfe -mangelhaft !!!
    Beim Abspielen von Videos-3Sech Verzerrungen !
    Hd Filme nicht in voller Auflösung-mangelhaft!!
    Merkt das keiner von den Testern?Wie immer Verarschung!!!
    Für den Preis von 160Euro(ohne Festplatte völlig überzogen !
    Wieder Posen mit bezahlen Testerrn wie üblich
    Gerät hällt keinesfalls was in der Werbung versprochen!
    Gerät wird zurückgegeben-nicht tauglich!!
    Auch die Firmware Install Zumutung genauso einstellung Bpr Internet Radio!!

    P.M

  • Gerald | 17.11.2010 um 19:52 Uhr

    Hallo,
    ich interessiere mich sehr für den Fantec MM-FHDL und habe 2 Fragen an die Erfahrungsträger:
    1. Kann der Player in der Diashow gemischte Dateien wiedergeben – also z.B. .jpg und .mov in der Sortierung nach Dateinamen?

    2. Merkt sich der Player beim Einschalten den letzten Zustand?
    – also b.B. Musikwiedergabe und in der mp3-Bibliothek den zuletzt gehörten Song
    oder beim Internetradio den zuletzt gehörten Sender?
    Vielen Dank und beste Grüße
    Gerald

Kommentieren: