Kingston DataTraveler 400 / 4 GB

25. Januar 2008 von Administrator
Kategorie: Speichermedien, Testberichte

Testbericht:
USB-Sticks gibt es heut zu Tage in allen Größen, Farben und Varianten. Kingston hat sich mit dem DataTraveler 400 nicht nur um einen schnellen Speicher bemüht, sondern eine Integrierte Software auf dem Stick, der ein Synchronisieren von bestimmten Dateien auf dem Computer mit dem Stick ermöglicht. Wir wollen im folgenden Testbericht, die Vorteile durch die Software prüfen und natürlich die Geschwindigkeit testen.

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Der Stick befindet sich in einer eingeschweißten Kunststoffverpackung, welche nach dem Öffnen nicht mehr verschließbar ist. Obwohl der Stick eindeutige Funktionen bietet in Sachen Sicherheit und Synchronisieren, wird auf der Front vom Stick wenig geworben. Lediglich der Softwarename ”migo” wird genannt.

Lieferumfang:
- der USB-Stick
- ein Schlüsselanhänger
- eine Kurzbeschreibung (8 Sprachen)

Wir auch schon bei anderen Produkten von Kingston ist die Anleitung sehr kurz gefasst. Hier hilft ein Blick auf den Stick, wo ein paar pdf-Dokumente die eigentliche Anleitung übernehmen.

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Eingeklappt sieht der DataTraveler 400 wie im Bild oben aus. Die Hülle besteht aus Kunststoff, nicht gerade die stabilste Variante. Für die Beweglichkeit sorgen 2 Schrauben. Auch das innere Gehäuse besteht aus Kunststoff. Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Status-LED. Ausgeklappt ist der Stick um die USB-Schnittstelle größer. Das Ausklappen funktioniert sehr leicht.

Maße:
65.4mm x 18.0mm x 10.4mm

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Damit die Status-LED auch gesehen wird, befindest sich natürlich auch in dem äußeren Gehäuse ein kleines Loch an der Stelle der LED. Gesamt gesehen, ist der Stick ordentlich verarbeitet, jedoch mit günstigen Materialien. Ein Metallgehäuse wäre hier angenehmer.

Testsystem:
CPU: Amd Athlon 64 X2 4600+ @ 2400 Mhz
RAM: 1024 MB (2 x 512 MB)
Grafik: NVIDIA GForce 7600 GT 256 MB
Speicher: 5 Festplatten 860 GB
OS: Windows XP SP2

Für den Geschwindigkeitstest haben wir HDTach verwendet, hiermit kann die Lesegeschwindigkeit recht genau ermittelt werden.

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Der Graph vom Test ist zwar nicht ganz gleichmäßig, erreicht jedoch hervorragende Werte. Die durchschnittliche Zugriffszeit beträgt 4 ms bei einer CPU-Auslastung von 10%. Interessant ist auch die durchschnittliche Lesegeschwindigkeit von 27,2 MB/s. Kingston selbst erreichte bei Ihren Tests nur max. 20 MB/s und schreibt auch dies auf die Verpackung. Meistens schreiben ja die Hersteller unerreichbare Werte auf Ihre Verpackungen, doch Kingston ist hier wohl mehr als Realistisch. Maximale Schreibgeschwindigkeit liegt bei unserem Test bei genau 28,0 MB/s. Für eine genauere Darstellung des Testergebnisses, einfach auf das Bild klicken. MigoSync ist eine vorinstallierte Software auf dem Stick, die das Synchronisieren von Dateien ermöglicht. Folgende Bilder sind verkleinert, durch klicken auf das Bild, erscheint eine größere Darstellung.

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Öffnet man die MigoSync Datei auf dem Stick startet der MigoSync-Assistent. Vorerst die Standardprozedur zur Installation.

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Einstellen eines Profils. Hier Mods4you.de. Jetzt wird eingestellt, von welchen Explorern die Favoriten und Einstellungen übernommen werden sollen.

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Das Gleiche wird auch für die Emailprogramme erledigt. Nun kann man auch noch die gewünschten Ordner einstellen, welche Emails übernommen werden sollen. In meinem Falle habe ich einfach mal alle genommen. Gleichzeitig berechnet er im linken Bereich des Fensters, wie viel dann vom Stick belegt ist.

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Jetzt können noch spezielle Ordner ausgewählt werden, wie z.B. der Desktop. Hier kann ebenfalls eine Zeitbegrenzung der aktuellen Daten vorgenommen werden. Wenn alles abgeschlossen wurde, dann werden gleich einmal die ganzen Dateien auf den Stick kopiert. Bei Änderungen der Dateien, werden nur die Änderungen oder neuen Dateien auf den Stick übernommen.

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Kommen wir nun zum 2. Tool auf dem Stick, dem SecureTraveler. Im ersten Schritt muss die Sprache ausgewählt werden. Nun wird festgelegt wie groß der Bereich sein soll, der Passwortgeschützt wird. In unserem Fall habe ich 1020,50 MB gewählt. Des weiteren muss gleich das Passwort ausgewählt werden.

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Damit der Bereich erfolgreich übernommen werden kann, muss der Stick formatiert werden. also vorher alle Daten vom Stick sichern! Schaut man sich nach der Formatierung die Kapazität vom Stick an, so muss man feststellen, dass jetzt 1 GB fehlt.

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Loggt man sich jedoch ein, so wird einem auch nur 1 GB angezeigt.

Fazit:
Heutzutage gibt es USB-Sticks in allen Varianten, Farben und Größen. Kingston hebt sich hier mit den Tools MigoSync und SecureTraveler deutlich ab. Aber auch in der Leistung hat Kingston viel zu bieten hervorragende Werte und zurückhaltende Testergebnisse von Kingston machen den DataTraveler zu einem sehr nützlichen Begleiter.

Positiv Negativ
Datentransfer  
Software  
Preis/Leistung  

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Informationen

2 Kommentare: Kingston DataTraveler 400 / 4 GB

  • DonGeilo | 21.01.2009 um 20:47 Uhr

    Schöner Test freut mich das auf die Software eingegangen wird leider kriege ich weder mit FF noch dem IE6 die Bilder größer.

  • Georg Demmer | 21.01.2009 um 21:08 Uhr

    Erstmal Danke für deinen Beitrag.
    Die Bilder von älteren Tests (vor dem Oktober 2008) sind nicht zoombar, da wir über keine Rohdaten mehr verfügen.

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